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M/Y AIDA-MOMO

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Eigneranschrift:
Jasmin Diving Sports Center Monika Wiget Grand Seas Resort Hostmark Hurghada - Red Sea Ägypten
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+20 122 244 7897
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+20 65 3 460 334
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Danke Kapitän Moawd!Seit 1989 tauchen wir auf Boo ...

Danke Kapitän Moawd!

Seit 1989 tauchen wir auf Booten vom Jasmin diving Center. Damals war die Basis noch im Jasmin Village beheimatet. Deshalb denken wir, dass es Zeit wird ein paar Worte über Kapitän Moawd zu verlieren.

Die erste Safari machten wir mit Moawd auf der gerade fertig gestellten Jasmin 1, damals das Flaggschiff der Jasminflotte, heute bereits abgewrackt. Sie ging zu den Wracks im Norden und rüber auf den Sinai. Es war recht stürmisch, andere Safariboote mit dem gleichen Ziel drehten um. Moawd kam zu uns und fragte, ob wir auch wenden wollten. Viele von uns waren damals noch recht frisch bei der Taucherei und hatten auch noch keine Seebeine. Moawd erklärte uns, dass für das Schiff keine Gefahr bestehe. Er machte sich nur Sorgen um unser Wohlergehen. Wir beschlossen, die vorgesehene Route trotz des Seeganges fortzusetzen. mit herzlichem GrußDamit die Jasmin nicht so rollen sollte, machte der Kapitän Moawd einen großen Umweg und fuhr immer so, dass uns allen die Seekrankheit erspart blieb. Die Safari wurde ein voller Erfolg, wir waren begeistert!

In der Zwischenzeit sind viele Jahre vergangen, heute kommandiert Moawd die Aida Momo, das neue Flaggschiff der Jasminflotte. Diverse Safaris haben wir mit ihm erlebt. Sein seemännisches Geschick ist hervorragend, seine Aufmerksamkeit galt bei uns niemals der Kostenreduzierung, sondern unserer Zufriedenheit. Auch die vorletzte Safari, die wir mit der Aida Momo machten, ist erwähnenswert. Wir wollten zum Elphinstoneriff, dort wimmelte es aber schon von Safaribooten. Wir fanden keinen vernünftigen Liegeplatz. Unser nächstes Ziel lag weiter Norden, näher dem Heimathafen. Wir liefen es an, verbrachten den Tag dort. Nachts legte die Aida Momo wieder ab und Kapitän Moawd fuhr 3 h zurück zum Elphinstoneriff, dass wir im Morgengrauen erreichten. Es waren kaum andere Boote anwesend. Wir sahen dann die Longi manus Haie und unter Führung des Guides Magdy auch Regionen, die Sporttaucher üblicherweise nicht zu sehen bekommen. Es war hervorragend!

Über die Aida Momo ist schon so viel geschrieben worden, ich werde es nicht ergänzen. Natürlich gibt es jetzt die großen 38 m Safariboote. Aber dort sind immer mehr als 20 Taucher an Bord, es wird leicht eine Massenabfertigung. Die Aida Momo bietet Platz genug für 8-12 Taucher, individuelles Tauchen ist somit unter Captain Moawd immer möglich. Die Wünsche von mehr als 20 Tauchern unter einen Hut zu kriegen, ist manchmal fast unmöglich.

Ich erinnere den Tag, an dem wir von Hurghada ausgehend nach Umm gamar wollten. Wir hatten 3-4 Windstärken. Keine Schwierigkeit für die Aida Momo. Plötzlich kam Moawd zu uns und schlug vor nicht nach Umm gamar, sondern nach Carless reef zu schippern.´ Wenn Ihr Glück habt, ist heute eine Delphinschule da.´ Die Aida Momo machte als einziges Schiff fest, die Delphine waren da, sie begleiteten uns während des gesamten Tauchganges. Es war großartig! Doch jetzt kam das Unerwartete. Vier Taucher, die nicht zu uns gehörten, beschwerten sich darüber, dass es eine leichte Strömung gab. Sie bedrängten Moawd, nicht noch einen zweiten Tauchgang hier zu machen, sondern zurückzufahren zu einem Tauchplatz, weil sie noch Kompass - Übungen abhalten wollten. Außerdem beschwerten sie sich, dass man die Küste ja kaum noch sehen konnte. Captain Moawd war außerordentlich frustriert, aber man kann es eben nicht allen Recht machen. Wir machen den zweiten Tauchgang dann bei Umm gamar, die vier tauchten überm Sandgrund im Flachwasser. Wir anderen wurden mit dem Zodiak nördlich der Insel abgesetzt und machten einen herrlichen Drifttauchgang zurück zur Aida Momo. Moawd hatte sich wieder Mühe gegeben, es allen Recht zu machen, die vier waren trotzdem nicht zufrieden, jetzt räsonierten sie über den weiten Weg zurück zum Hafen.

Unsere Hamburger Gruppe ist im Laufe der Jahre auch mit vielen anderen Tauchbooten unterwegs gewesen: in Norwegen, an vielen Stellen der Ostsee und des Mittelmeeres. In unserer Gruppe sind zwischenzeitlich drei Tauchlehrer sowie drei voll Trimix zertifizierte Taucher. Ein Gruppenmitglied ist vor seinem Studium selbst als Nautiker zur See gefahren. Wir meinen beurteilen zu können, ob ein Kapitän gut ist oder nicht. Wie formulierte es Harald, Schraubes Bruder: „Captain Moawd ist einer der fähigsten Kapitäne, bei dem ich jemals an Bord war. Sein Einsatz für die Belange der Taucher und der Crew sind vorbildlich.“ Und die Belange der Taucher kann Moawd, der selbst taucht, wirklich einschätzen. Die Taucher werden dort abgesetzt, wo sich das Tauchen wirklich lohnt. Moawds Voraussagen über Strömung, Riffverhältnisse etc. waren immer zutreffend.

Wir werden wieder mit der Aida Momo unter Captain Moawd fahren!

Easy diver Crew Hamburg
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Ich bin zufällig auf die Einträge zur Aida Momo g ...

Ich bin zufällig auf die Einträge zur Aida Momo gestoßen und musste etwas schmunzeln. Es kam mir einiges so bekannt vor. Wir haben in den Jahren 2007 – 2009 4 Minisafaris (je 2 Tage) auf diesem Boot gemacht. Jetzt in 2010 noch mal eine 3-Tages-Safari.
Die Kabinen auf dem Boot sind wirklich nicht gut. Sehr eng und es gibt nur einen Ventilator, der die Außentemperaturen von 35 – 38 Grad umwälzt. Toiletten sind nicht in der Kabine. Dazu muss man dann eine Etage höher klettern. Das wussten wir aber und deshalb haben wir nur diese kurzen Safaris gemacht. Ein oder 2 Nächte kann man mal mit wenig Schlaf auskommen… Die Safaris waren in den letzten Jahren immer schön, wir hatten jeweils 7 Tauchgänge (in 2 Tagen) und haben tolle Sachen gesehen. Es war aber schon immer so, dass Moawd - angeblich wegen des Windes oder der Wellen - bestimmte Tauchplätze nicht aufgesucht hat (obwohl dort andere Boote standen). So ist es uns bei 2 Nordtouren nicht gelungen, zur „Twistlegorm“ zu kommen. Wir haben uns oft gefragt, ob er zu ängstlich ist, dort anzulegen, ob das Boot zerkratzen könnte oder ob es zu weit (und damit zu teuer) ist. Aber o.k., wir haben es immer hingenommen und es hat uns am Ende trotzdem gefallen.
Daher sollte es in 2010 wieder eine Minisafari sein, eigentlich für 4 Tage, aber zugunsten des Abreisetermins eines Mittauchers haben wir auf 3 Tage verkürzt. Diese Safari hatten wir schon im Januar (bereits mit 4 Personen) auf der Messe Boot gebucht. Im Internet stand bis dahin (auch noch bis September 2010), dass die Mindestteilnehmerzahl 8 Personen sei. Das hat man – als wir darauf hinwiesen- schnell geändert. Allerdings hat man wohl vergessen, den Eintrag bei Euch zu ändern. Da sind es immer noch 8 Personen.
Die Basis Jasmin-Diving machte anscheinend nicht viel Reklame für die Safari. Es waren immer noch 4 Personen, als wir schon in Ägypten waren. Also überredeten wir einige Taucher und so wurden wir schnell 10 Teilnehmer. 2 Tage vor Fahrtantritt musste allerdings ein Taucher aus gesundheitlichen Gründen absagen. Und da sollte die ganze Safari abgesagt werden, obwohl wir 9 Personen, also mehr als 8 waren. Der Grund war, man wollte die Aida Momo lieber als Tagesboot einsetzen. So entbrannte ein Streit und Kapitän Moawd entschied, wir fahren doch.
Hätten wir gewusst, dass es eine „Spar-Safari“ wird, hätten wir lieber ganz normale Tauchtage gewählt. Das wäre wesentlich preiswerter gewesen und wir hätten im Hotel besser gegessen und geschlafen!
Nur mal so in Kurzform, was jetzt passierte:
- Man konnte uns die ganzen Tage vorher nicht sagen, welcher Tauchlehrer uns begleitet. Wünsche wurden nicht berücksichtigt, obwohl alle 9 Taucher Stammgäste waren. Schließlich bekamen wir einen ägyptischen Guide mit, der neben Arabisch nur Englisch sprach! Danke! Und der arme Kerl erfuhr es auch erst am Abend vorher. So war es für alle unangenehm!
- Moawd war nur übel gelaunt, weil es Ärger zwischen ihm und der Basis gegeben haben muss. Er ließ sich die ganzen Tage kaum blicken, und wenn er mal unten an Bord war, sprach er nicht mit uns und drehte uns den Rücken zu. Die Crew wurde von ihm regelrecht gegängelt. Die Stimmung bei der Crew war daher auch nicht die beste…
- Die garantierte Tauchgangzahl (3 am Tag) wurde unterschritten. Trotz sehr kurzer Rückfahrt durften wir am 3. Tag nur 2 x ins Wasser. Am 2. Tag durften wir 3 x, aber zwischen Early-Morning und Nachttauchgang war ziemlich viel Zeit. Wir durften auch keinen Tauchgang extra bezahlen! Also mussten wir aus Langeweile schnorcheln gehen.
- Das Essen war gegenüber den Vorjahren weniger geworden. Es gab nur noch eine Sorte Fisch/Fleisch. Wer keinen Fisch mochte, hatte ja noch das Gemüse. Zum Frühstück gab es eine Karaffe O-Saft. Als wir ersten 5 Taucher den Saft ausgetrunken hatten, gab es für die dazukommenden 3 Taucher keinen Saft mehr! Und das Brot zum Frühstück war dermaßen trocken, dass es im Mund immer mehr wurde.
- Abends wurden uns nur 1x draußen Stühle aufgestellt. Am 2. Abend hat man nichts mehr für uns getan. Wir kannten es eigentlich, dass es abends eine Wasserpfeife gibt. Dieses Mal nicht.
- Die Klimaanlage im Salon wurde nicht eingeschaltet, obwohl es draußen 38 Grad waren. Vielleicht war sie auch kaputt. So wie die 2 Toiletten, die im Wechsel nicht gingen. War schon peinlich, wenn das Wasser nur hochstieg… Gerade nach dem morgendlichen Geschäft. Von den 2 Duschen war eine abmontiert. Also gab es nur eine. Und keinen Duschvorhang mehr.
- Es gab keinen Saft mehr nach Tauchgängen. Man konnte ja Softgetränke holen, die dieses Jahr auch erstmalig bezahlt werden mussten…
- Und dann mal zu den Tauchplätzen: Südtour: 2 x Abu Kafan, 2 x Panorama-Reef, 1 x Middle-Riff und 3x Abu Soma (direkt vor Land, Tagesbootplatz). Eigentlich wollten wir noch zur Salem Express und anderen südlichen Riffen und waren platt, als wir schon am 2. Tag so lange fuhren und plötzlich schon fast wieder in Hurghada waren! Wenn das nicht ein Sparmanöver war, dann weiß ich es auch nicht mehr.
- Die Stimmung der Taucher sank schließlich auf den Nullpunkt. Außer mir hat sich eine weitere Taucherin entsprechend im Gästebuch von Jasmin eingetragen, bei anderen steht es aus Zeitgründen noch aus.
Für uns war klar, dass wir bei Jasmin keine weitere Safari mehr buchen. Aber als es nach unserer Rückkehr niemanden interessierte, wie es war (sie wussten ja bereits durch den Tauchlehrer von unserem Frust ; also war es Feigheit, mit uns darüber zu reden!), haben wir uns entschieden, nicht mehr zu Jasmin-Diving zu fahren. Einige der Mitfahrer äußerten sich ähnlich. Schade eigentlich. Aber man wollte es nicht klären.
Weil wir auf der Safari zumindest 2 Schildkröten gesehen haben und die Crew sich bemüht hat, vergebe ich 2 Flossen für die Aida Momo.
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8 Jahre JDC! Was war diesmal nur los? Voller Vo ...

8 Jahre JDC! Was war diesmal nur los?
Voller Vorfreude reisten wir am 31.8. in Hurghada an. - Hatten wir doch auf der Boot 2010 im Januar Monika und Moawd gebeten, uns eine Tauchsafari über 4 Tage anzubieten, damit wir weitere, südlich des Panorama-Riffs liegende Riffe betauchen könnten. Die Safari sollte am 7.9. losgehen. Auf der Liste 3 Taucher und unser ´´Oberflächentaucher´´ Günter. Schnell aquirierten wir weitere 6 Taucher zur Mitfahrt, wobei wir aufgrund des Rückreisetermins eines Tauchers auf 3 Tagen kürzten, was der Basis sehr recht war. Obwohl Moawd signalisierte, er fahre auch vielleicht mit 6 Tauchern, führte die Absage eines Tauchers aus gesundheitlichen Gründen dazu, dass die Safari kurzerhand abgesagt wurde. Zwischenzeitlich flossen Tränen der Enttäuschung! - Moawd hierüber in Kenntnis gesetzt entschied: Wir fahren doch! In der Bootbeschreibung der AIDA MOMO wird damit geworben, dass man bereits mit 8 Tauchern die Safaris durchführen kann. Uns wurde jedoch nur ein englisch sprechender Tauchlehrer als Safari-Begleiter zugeteilt.
Der erste Tag war wunderschön. Abends saßen wir nach dem Nachttauchgang zusammen, doch keine Shisha, wie bei den 3 bereits erlebten Safaris üblich - und Moawd kehrte uns Tauchern nur noch den Rücken zu!
Von nun an wurde es eine Safari nicht mehr für langjährige zahlende Stammgäste, sondern man fühlte sich nur noch an Bord geduldet! Early-morning Tauchgang um 7.00 Uhr, ein weiterer gegen 10.00 Uhr und dann, kurzfristige Absprache mit unserem arabischen nur englisch sprechenden Guide, 2 Riffe zur Auswahl Sharp Sher oder Abu Soma - Entscheidung innerhalb Sekunden gewünscht - brachte uns nach Abu Soma. - Wie wir dann feststellen mussten, Richtung Heimat Hurghada und ein Tauchplatz für Tagesboote. Essen gab es dann endlich gegen 14.00 Uhr; es war nur noch der Nachttauchgang geplant. Wir hatten also noch jede Menge Zeit und erbaten einen weiteren Tauchgang. Obwohl wir extra Zahlung anboten, wurde uns der Tauchgang verwehrt. Wir schnorchelten zun Teil und beobachteten die Taucher der Tagesboote! Welch Erlebnis auf einer Safari!
Wir legten unseren letzten Tauchgang auf 16.00Uhr fest. Nach dem Abendessen gab es keine gemeinsame Abendrunde! Von Moawd sahen wir wieder nur den Rücken! Am 3.Tag hatten wir noch 2 Tauchgänge ebenfalls an Plätzen der Tagesboote.
Wie es uns gefallen hat, interessierte Euch nach unserer Rückkehr absolut überhaupt nicht! An einem signalisierten klärenden Gespräch bestand kein Interesse!
Die Erfahrung außerhalb der Safari mit der AIDA MOMO ist: ständig werden die nördlichen Riffe wegen ´zu viel Wind´ überhaupt nicht angefahren! Nach 8 Jahren Tauchen im Jasmin-Diving-Center haben wir es in dieser Zeit 1 mal geschafft, Umm Kamar und Carless Reef zu betauchen!
Jahrelang waren wir begeisterte zufriedene Taucher, gerne auf der AIDA MOMO. Doch nun herrscht auf diesem Schiff eine Stimmung zwischen Kapitän und Mannschaft, welche absolut nicht kundenorientiert und freudlich ist. Das war all die Jahre vorher anders!
Schade, dass wir diese Erfahrung machen mußten!
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Allgemein Infos

Schiffsklasse:
Komfortklasse
Baujahr:
2004
Länge:
27 m
Breite:
7 m
Anzahl Kabinen:
6
  • Kabinen mit DU/WC
Max. Anzahl Taucher:
14
Motoren:
2 x CAT 580 PS
Max. Geschwindigkeit:
NIcht spezifiziert.
Generatoren:
1 x 60 kW, 1 x 17,5 kW
Kompressoren:
1x K14, 1x Mariner ,1 NRC Membrananlage
Treibstofftank:
8 t
Wassertank:
6 t
Zodiak Anzahl:
1
Zodiak Motoren:
2
Anzahl Besatzung:
6
Anzahl Guides/TL:
1
Anzahl Flaschen:
40
Flaschengrößen:
12 l
DIN/INT:
Beides
Flaschenmaterial:
Aluminium
Ausstattung
  • Entsalzungsanlage
  • Klimaanlagen Kabinen
  • Klimaanlage Salon
  • Sonnendeck
  • Taucherplattform
  • Aufenthaltsraum
  • DVD / TV
Tauchtechnik
  • Nitrox
  • Trimix
  • Rebreathersupport
  • Lademöglichkeit 12/24V
  • Lademöglichkeit 110V
  • Lademöglichkeit 220V
  • Kameraverleih
  • Computerverleih
Kommunikation
  • Bordfunk
  • Satellitentelefon
  • Satellitenfax
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
Wenoll-System plus Sauerstoff-Flaschen
  • Erste Hilfe Ausrüstung
  • Rettungsinseln
Anzahl Rettungswesten:
35
Technik
  • GPS
  • Radar
  • Echolot
  • Fishfinder
Aktivitäten
  • Wasserski
  • Angeln/Fischen
  • Parasailing
  • Abendprogramm