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M/V Galapagos Sky

4 Bewertungen
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DivEncounters 5805 Blue Lagoon Drive, Suite 160 Miami, FL 33126
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+1 (305) 262-9609
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Bewertungen(4)

Da der letzte Bericht schon lange zurück liegt, h ...

Da der letzte Bericht schon lange zurück liegt, hier die Kurzbewertung von einem Trip im März 2014:

Das Boot ist m.E. durchgängig der Mittelklasse zuzuordnen und man merkt, dass der Zahn der Zeit hier und da am Schiff nagt. Sauberkeit durchschnittlich.

Die Standardkabinen im Unterdeck sind einfach ausgestattet, verfügen über relativ wenig Stauraum und sind einigermaßen sauber.

Service und Küche: Essen gut bis sehr gut. Service bemüht und freundlich. Man merkt jedoch stets, dass man ´nur´ Gast ist, der sich nach der Crew zu richten hat. So wird man fünf Minuten nach Beendigung des Dinners bspw. nachdrücklich aufgefordert, den Tisch zu räumen, damit für das Frühstück in 10 Stunden eingedeckt werden kann...

Tauchbetrieb: Bemüht aber auch nicht durchgängig professionell. Briefings ziehen sich teilweise unnötig in die Länge. Fahrtzeiten wurden durchgängig zu kurz geschätzt, so dass der Nachmittagstauchgang bspw. zum Dämmerungstauchgang wurde und bei jeder längeren Überfahrt die Tauchgangszeiten kurzfristig verschoben wurden. Alles nicht dramatisch, in dieser Form aber noch nie vorher erlebt.

Abschließende Bewertung: Definitiv kein Boot der Luxusklasse und demnach mit einem Tagessatz von rund 500 Euro zu teuer. Für das Taucherlebnis Galapagos geht der Preis absolut in Ordnung, für das Boot als solches nicht. Durchschnittliche 3 Sterne für ein durchschnittliches Boot.
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Wir hatten uns über Weihnachten einen lang ersehn ...

Wir hatten uns über Weihnachten einen lang ersehnten Wunsch erfüllt und haben eine Tauchsafari mit der Skydancer auf den Galapagos Inseln gemacht

Anreise:
Da mein Buddy Probleme mit der Höhe hat, mußten wir Quito komplett umgehen. Geflogen sind wir mit Lufthansa/American Airline Frankfurt => Miami => Guayaquil (9 Std. + 4 Std. Umsteigezeit + 4 Std). Auf Flügen in/über die USA gilt bei Lufthansa das 2 Piece Concept, d.h. 2 Gepäckstücke a 23 Kilo. Wir hatten Jeder ca. 20 kg Tauchgepäck und 10 kg Sonstiges (Klamotten, Ladegeräte etc.)
Da die USA keinen Transitbereich hat, mußten wir allerdings im Miami immigrieren und anschließend wieder einschecken.Das Gepäck konnte allerdings problemlos von Frankfurt nach Guayaquil durchgescheckt werden.
Egal ob über Quito oder Guayaquil, um auf die Galapagos Inseln weiterzufliegen, muß immer eine Zwischenübernachtung gemacht werden. In Guayaquil hatten wir uns für das Sheraton entschieden (gute Angebote auf deren Hompage). Liegt in der Nähe des Flughafens, sehr sauber, schöne Zimmer, ruhig und ein umfangreiches Frühstücksbuffet. Direkt gegenüber befindet sich eine große Shopping Mall. Als wir abends ankamen stand auch schon ein Hotelshuttle dort, den wir auch für den Transport zum Flughafen wieder nutzen konnten.
Die spannende Frage gab es beim Weiterflug bzgl. Gepäck, da dort eigentlich nur 20 kg zugelassen sind und für jedes Kilo extra gezahlt werden sollte.
Am Flughafen war eine Peter Hughes / Sky Dancer Mitarbeiterin, die Alles übernahm. Gruppenaufkleber aufs T-Shirt und Rund-um Sorglos Service von Peter Hughes /Sky Dancer begann: Tickets und Gepäckeinschecken etc. wurde uns Alles abgenommen. Mußten auch kein Übergepäck zahlen und konnten sogar die Airline Lounge nutzen ...


Boot Skydancer:
Wir wollten eigentlich die Aggressor buchen, allerdings hatten wir keinen Platz mehr bekommen und haben bei Peter Hughes gebucht. Hatten ein wenig mulmiges Gefühl und dachten, wir kämen auf einen Seelenverkäufer. Bislang kannte ich nur die Heaven Fleet und mein Buddy dämpfte die Erwartungen. Aber dies schon mal vorweg, die Heaven Fleet muß sich sehr warm anziehen, um diesen Level (Service, Boot etc.) zuerreichen.

Das Boot ist sehr geräumig. Wir hatten eine Kabine im Unterdeck, die ausreichend Platz und Stauraum bot sowie angenehm klimatisiert war. Das Bad war auch sehr groß. In der Zeit in der wir Unterwasser oder bei Landausflüge waren, war immer ein kleines Heinzelmännchen da, der sich noch mal um die Kabine kümmerte.
Das Tauchdeck bot ausreichend Platz, beim An- und Ausrodeln kam man sich nicht ins Gehege. Für die Kameras und Lampen gab es einen Extratisch und einen Süsswassergehälter. Auch Lademöglichkeiten bestanden genugend, sogar mit den entsprechenden Adaptern.
Alle Getränke waren inklusive und wurden immer in den Kühlschränken nachgefüllt, auch sämtliche Spirituosen (Bier, hervorragender Weis-/Rotwein und die diversen Flaschen an der Bar). Das Essen war excellent und wer zwischen den 3 Hauptmahlzeiten noch Hungergefühle hatte, konnte sich immer in dem Salon-Bereich bei Chips und Keksen bedienen. Auch diese wurden wie von Zauberhand immer nachgefüllt. Natürlich gab es auch nach jedem Tauchgang heißen Tee/Kakao und einen Snack direkt auf dem Deck. Für das leibliche Wohl war also mehr als genug gesorgt.

Tauchen:
Über das Tauchen sich läßt sich nur sagen ´HAMMERMÄSSIG´ und zwar jeder einzelne Tauchgang, trotz teilweise kalter Sprungschichten und schlechter Sicht. Ich habe immer gedacht, ok, da wird immer viel erzählt, aber es war wirklich so. Wir hatten Seelöwen, Heiligabend 2 Walhaie, Delphine, Adlerrochenschule, Schildkröten, riesen Fischschwärme und natürlich Hai satt. Hammerhaischulen, Galapagos- Seiden- Schwarzspitzenhaie etc. Bei Wolf z.B. zogen vor unserer Nase fette Galapagoshaie vorbei und über uns Hammerhaie - Gigantisch. Allerdings immer bei schlechteren Sichtverhälftnissen, sorgte für den mystischen Touch. Nicht zu vergessen der im Fischschwarm jagende Pinguin beim Schnorcheln.
Strömung gab es überall, aber bei Wolf & Darwin habe ich eine für mich neue Art des Tauchens kennengelernt. Ich mußte mich mit beiden Händen an den Felsen festhalten/-klammern. Meinen Strömungshaken habe ich gar nicht erst eingesetzt. Gegen die Strömung haben wir uns an den Steinen und Felsen entlang gezogen.
Nach einem Tauchplatz Briefing wurde nach dem Prinzip getaucht ´follow your guide´. Die Guides waren prima, professionell sehr hilfbereit, aber entspannt. ´Hi Men´ (ehemaliger Navy-Ausbilder) war zugleich auch noch unser Guide bei den Landgängen. Die Zodiac Fahrer folgten die ganze Zeit ihrer Tauchergruppe und beobachtete die Bubbles. Falls jemand vorher oder als Letzter auftauchte, war das Zodiac schon bei Dekostopp an der Oberfläche sichtbar.
Einen Oberflächensender gab es für jedes ´Buddy Team´. Vielleicht das einzig Manko, denn jeder hätte damit ausgestattet werden sollen.
Die ganze Bootscrew war ein absolut eingespieltes Team bei dem jeder Handgriff saß. Sahen sie, dass man ein ggf. Unterstützung brauchte, waren jemand da, ohne dass man Etwas hätte sagen mußte.
Nach dem letzten Tauchgang hat die Crew das gesamte Tauchequipment mit Süsswasser ausgewaschen und auf dem Oberdeck zum Trocknen ausgelegt.

Es wurde auch noch Landausflüge angeboten und Galapagos hat nicht nur Unterwasser, sondern auch darüber eine einmalige Natur zu bieten, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

Für die Sky Dancer und Ihre Crew würde ich die 6 Flossen Plus +++ verteilen.


Nach der Tauchkreuzfahrt sind wir noch 4 Tage auf Santa Cruz geblieben. Der Ort, obwohl der größte auf den Inseln, ist dennoch sehr beschaulich. Unser Highlight war der kleine Fischmarkt, an dem die Pelikane und die ansässige Robbe auf Abfälle warten. War einfach nur schön und entspannend diesem Spektakel zuzusehen. Zu Fuß oder mit dem Taxi lassen sich noch ein paar schöne Orte auf der Insel erkunden. Wir waren dort im Hotel Silbestein untergebracht. Dieses würde ich allerdings nicht noch einmal nehmen.
Vielleicht noch ein Wort zu den 100 USD Nationalparkgebühr, die man direkt bei der Ankunft zahlt. Ob diese Gelder wirklich komplett in den Naturschutz einfließen, mag ich nicht beurteilen. Aber es gab überall Ranger, die ein wachsames Auge hatten, und bei denen man sich ein-/austragen mußte. Die Wege waren überall sehr gut ausgeschildert und markiert.

Der Rückflug ging dann wieder inkl. einer Zwischenübernachtung in Guayaquil nach Miami. Auch diesmal mußten wir keine Gebühren für das Übergepäck zahlen. In Miami sind wir dann noch zum Abschluß 3 Tage geblieben.
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Reisebericht SKY DANCER 15.02. - 22.02.2009Ein Tr ...

Reisebericht SKY DANCER 15.02. - 22.02.2009

Ein Traum wurde wahr! Tauchen vor den Islas Galapagos war wirklich das beeindruckendste, was wir bis jetzt erlebt haben.

Wir waren 1 Woche unterwegs mit der SKY DANCER, ein mittlerweile 8 Jahre altes Tauchboot, welches, bis auf wenige Kleinigkeiten abgesehen, gut erhalten ist.

Aufgrund der seit 2007/2008 geänderten Bestimmungen der Verwaltung des Nationalparks fahren die Safariboote die meisten Touren nur noch für 1 Woche (bis auf einige Ausnahmen). Hierdurch vergeht sehr viel Zeit, um die einzelnen Tauchplätze anzufahren. Zudem fuhr die SKY DANCER eine durchschnittliche Geschwindigkeit von ca. 8 Knoten und wir hatten teilweise Wind+Strömung gegen uns, so dass wir z.B. vom Tauchplatz North Seymour bis zur Insel Wolf 18 Stunden anstelle der vorgesehenen 13 Stunden benötigten.

Aus diesem Grund wurden einzelne Tauchgänge gestrichen, so z.B. am 2. Tag, als das Boot zum Auftanken nach Baltra mußte und statt der geplanten 2 Tauchgänge am Nachmittag nur einer stattfinden konnte. Die maximale Anzahl an Tauchgängen, die innerhalb dieser Woche durchgeführt wurden, lag somit bei 16. Nacht-Tauchgänge sind im Galapagos-Nationalpark seit 2007/2008 nicht mehr erlaubt.

Transfers:

Bereits am Flughafen Quito wurden wir von einem Mitarbeiter von Ecoventura in Empfang genommen, der uns beim Einchecken zum Flug nach San Cristobal behilflich war. Dadurch wurde auch kein Zuschlag für Übergepäck (welches wir reichlich hatten) fällig, das galt auch für den Rückflug. Transfer in San Cristobal zum Hafen dauert höchstens 5 Minuten.

Landausflüge:

Die Sky Dancer gehört zu den vier Booten, die eine Lizenz erworben haben, neben den Tauchgängen auch Landausflüge anzubieten. Dies sind üblicherweise in einer Woche 3 Ausflüge, die allesamt sehr interessant waren. Besichtigt wurden 1) BARTOLOMÉ : Lavaformen, Lavatunnel, dazwischen weiße Strände, vom höchsten Punkt ein grandioser Panoramablick hinüber zur Insel Santiago - 2) Puerto Egas auf der Insel Santiago mit Seelöwen-Kolonien und Lavaechsen und 3) die Charles Darwin Forschungsstation auf der Insel Santa Cruz.

Das Tauchen:

Sehr beeindruckend, es gibt riesige Fisch-Schwärme aller Art, von Schnappern über Makrelen bis zu Barracudas. Schildkröten bei jedem Tauchgang, unzählige Muränen, Seelöwen in den etwas kühleren Gewässern. Mantas, Adlerrochen, Stachelrochen. Haie bis zum Abwinken, ja und dann die berühmten Hammerhai-Schulen. Es gibt sie wirklich. Atemberaubend. Es war keine Walhai-Saison, es kam auch keiner der Riesen zufällig vorbei. Die Sichtverhältnisse waren eher schlecht (10-15m) - viel Plankton, immer wieder kühle Strömungen. Für alle Fotografen eher enttäuschende Bedingungen!

Tauchen immer mit Guide mit jeweils 8 Tauchern und immer vom Panga (=Zodiac) aus. Max. Tauchtiefe 30 m, das meiste spielte sich sowieso im Bereich 15-5 m ab. Nitrox wird gegen Aufpreis an Bord angeboten.

Wassertemperaturen: von 17 (North Seymour) bis 27 Grad (Wolf,Darwin). Strömung: teilweise heftig, teilweise auch mal mit Dünung.

Briefing und Sicherheitsbelehrungen grundsätzlich in Englisch.

Die Guides:

Die Guides auf der Sky Dancer führen sowohl die Tauchgänge, als auch die angebotenen Landausflüge. Sie sind sehr gut ausgebildet, kennen viele Details zu Flora/Fauna und Unterwasserwelt. Unsere Beiden Guides Edwin und Fabricio waren etwas gewöhnungsbedürftig, haben u.E. unter Wasser etwas zuviel Hektik veranstaltet und waren zudem äußerst arrogant. Waren nach Dienstschluß, d.h. nach dem Dinner meist nicht mehr zu sehen. Ganz anders:

Die Crew:

Der große Pluspunkt dieses Tauchbootes war die motivierte und tolle Crew. Angefangen bei Captain Gerardo und Ober Hugo, Roomboy ´Darwin´ und alle anderen. Wir haben noch nie soviel helfende Hände auf dem Tauchdeck erlebt. Auch der Captain war immer dabei. Nach der Süßwasserdusche auf dem Deck wurden sofort große Handtücher gereicht und dann kam die Krönung: 2 große Kannen mit Kakao, um die wir uns immer alle gerissen haben. Dazu irgendwelche fettigen Snacks, gewürzt oder süß oder auch mal frisches Obst.

Das Essen:

Hervorragend! 4-Sterne-Küche nur vom Feinsten. Es gab niemals eine Beanstandung. Mittags als Buffet, abends mit Bedienung in 4 Gängen. Getränke incl. Alkohol alles vorhanden und im Preis enthalten.

Die Gäste:

1 Japanerin, 2 Engländer, 4 Amerikaner, 9 Deutsche. Alter von 25-69 Jahren - 6 Frauen/10 Männer. Eine tolle Mischung, wir haben uns auf Anhieb alle verstanden und hatten viel Spass während dieser Woche an Bord.

Bewertung:

Trotz einiger Kleinigkeiten (z.B. war die angebotene Leihausrüstung an Bord in einem wirklich schlechten Zustand), möchten wir die volle Anzahl an Flossen vergeben im Vergleich zu den Tauchsafaris, die wir im Roten Meer erlebt haben. Hierbei muss natürlich auch der extrem hohe Preis für Galapagos-Tauchsafaris berücksichtigt werden und dennoch: Es war empfehlenswert!

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Allgemein Infos

Schiffsklasse:
6
Baujahr:
NIcht spezifiziert.
Länge:
NIcht spezifiziert.
Breite:
NIcht spezifiziert.
Anzahl Kabinen:
NIcht spezifiziert.
  • Kabinen mit DU/WC
Max. Anzahl Taucher:
NIcht spezifiziert.
Motoren:
NIcht spezifiziert.
Max. Geschwindigkeit:
NIcht spezifiziert.
Generatoren:
NIcht spezifiziert.
Kompressoren:
NIcht spezifiziert.
Treibstofftank:
NIcht spezifiziert.
Wassertank:
NIcht spezifiziert.
Zodiak Anzahl:
NIcht spezifiziert.
Zodiak Motoren:
NIcht spezifiziert.
Anzahl Besatzung:
NIcht spezifiziert.
Anzahl Guides/TL:
NIcht spezifiziert.
Anzahl Flaschen:
NIcht spezifiziert.
Flaschengrößen:
NIcht spezifiziert.
DIN/INT:
4
Flaschenmaterial:
4
Ausstattung
  • Entsalzungsanlage
  • Klimaanlagen Kabinen
  • Klimaanlage Salon
  • Sonnendeck
  • Taucherplattform
  • Aufenthaltsraum
  • DVD / TV
Tauchtechnik
  • Nitrox
  • Trimix
  • Rebreathersupport
  • Lademöglichkeit 12/24V
  • Lademöglichkeit 110V
  • Lademöglichkeit 220V
  • Kameraverleih
  • Computerverleih
Kommunikation
  • Bordfunk
  • Satellitentelefon
  • Satellitenfax
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
NIcht spezifiziert.
  • Erste Hilfe Ausrüstung
  • Rettungsinseln
Anzahl Rettungswesten:
NIcht spezifiziert.
Technik
  • GPS
  • Radar
  • Echolot
  • Fishfinder
Aktivitäten
  • Wasserski
  • Angeln/Fischen
  • Parasailing
  • Abendprogramm

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