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Hauptsitz:
Oman
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Flugzeugtypen: A330
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  • Telefonbuchung
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Bewertungen(14)

Omanair

Wir flogen im Februar 2017 mit OA von MUC über Muscat nach Salalah und können die positiven Bewertungen nicht nachvollziehen. Bis Muscat klappte alles noch halbwegs, wenn man vom chaotischen Visumkauf mal absieht. Unsere Versuche, das Visum vorher online zu kaufen(wie empfohlen), scheiterten an der Software und am dubiosen Bezahlmodus. Ab Muscat wurde es dann spannend, weil der Weiterflug nach Salalah gestrichen wurde! Auf Nachfrage wurde uns mitgeteilt, dass der Flughafen dort wg. Sandsturm geschlossen ist. Dafür kann OA sicher nichts, aber für die chaotische Informationspolitik anschließend sehr wohl. Man wurde nicht auf dem laufenden gehalten, sondern musste immer wieder selber bei verschiedenen Stellen nachfragen wie es nun weitergeht, wobei sich die Auskünfte oft widersprachen. Die Vergabe der neuen Bordkarten glich eher einer Tombola....
Kurzum: wir kamen mit 14stündiger!! Verspätung in Salalah an, natürlich fehlte das Gepäck und das Personal vor Ort begegnete uns wie in Muscat mit Desinteresse und Arroganz.
MMn ist diese Airline zu rasch gewachsen und hat das nötige Knowhow nicht im erforderlichen Maße mitentwickelt.
Mit viel Glück kamen wir schließlich auf der Saman Explorer an.
Wir dachten eigentlich, dass unser Negativerlebnis mit AirAsia nicht zu unterbieten ist, aber Omanair hat es geschafft.
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Ich bin mit Oman Air Ende November/Anfang Dezembe ...

Ich bin mit Oman Air Ende November/Anfang Dezember von FRA nach MCT und SLL geflogen.

Vom Komfort her in der Economy Klasse unvergleichlich gut, Super Essen, Filme, kostenlose Kopfhörer, auch für 1,90m Körpergrösse ausreichender Sitzkomfort und Platz.

Man kann 30 kg normales Gepäck mitnehmen und 5 kg ´Sportgepäck´ kostenlos dazu buchen. Kabinengepäck darf 7 kg in der Economy, 14 kg Business mitgenommen werden.

Das ist auch der Punkt, der mich dazu veranlasst, einen Punkt von der ansonsten makellosen Wertung abzuziehen. Auf dem Weg von Frankfurt nach Muscat wollte man meine Fotoausrüstung im Kabinengepäck mit 12,5 kg nur gegen Zahlung eines Übergepäckzuschlags von 125,- € mitnehmen, da es 5 kg zu schwer wäre für Kabinengepäck.

4000 € Equipment in FRA zu lassen war für mich keine Option. Erst später habe ich gesehen, das Oman Air in seinen Gepäckbestimmungen den Transport von wertvoller Kameraausrüstung im aufgegebenen Gepäck ausdrücklich untersagt. Beim Flug von Muscat nach Salalah einige Tage später sowie auf dem Rückflug SLL/MCT/FRA war dies auch überhaupt kein Thema.

Auf eine Beschwerde hat Oman Air bis heute nicht reagiert.
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Ich bin das 1. Mal mit Oman Air geflogen und hier ...

Ich bin das 1. Mal mit Oman Air geflogen und hier mein Bericht dazu:
Die Freigepäckmenge beträgt 30 kg.
Das gilt auch, wenn deutsche Reiseveranstalter etwas von 20 kg in die Bestätigung schreiben. Die Anzahl der Gepäckstücke dabei ist offen.
Das Handgepäck darf offiziell 7 kg schwer sein. In der Praxis sind aber weder das Gewicht noch die Größe irgendwie von Bedeutung. Jedenfalls nicht, wenn ich mir die Taschen, Rucksäcke und Koffer vor Augen führe, die als Handgepäck mit an Bord genommen und nur mit Mühe in die Ablage über den Sitzen gewuchtet wurden.
Sitzplatzreservierungen waren kostenlos durch das Reisebüro möglich.
Zumindest für die Strecke zwischen MUC und MCT konnten sogar die Sitze bei den Notausgängen mit größerer Beinfreiheit reserviert werden – auch kostenlos.
Auf dieser Strecke gab es neben einem Kissen auch eine Decke. Auf dem Rückflug wurde zusätzlich eine kleine Tasche mit Schlafmaske, Ohrenstöpsel, Socken und 1 Zahnputzset verteilt. Zu trinken gab es außerhalb des konkreten Bordservices Wasser in kleinen Plastikflaschen. Diese konnten dann naturgemäß wiederverschlossen werden. Das fand ich viel besser als die Kunststoffbecher, die bei anderen Fluggesellschaften z.B. mit Tomatensaft versorgt werden. Nicht nur die Flüssigkeitsmenge in der Flasche ist höher als in einem Becher. Die Flasche kann auch über eine individuelle Zeitspanne hinweg geleert oder von Bord genommen werden.
Im Flug ab MCT in einer kleineren Maschine war die Ausstattung diesbzgl. etwas karger. Dafür wurde um ca. 01:30 Ortszeit ein warmes Essen verteilt !?
Alle Sitzplätze haben einen eigenen Bildschirm mit Unterhaltungsprogramm. Das schließt Filme, Musik und Spiele ein. Die Bedienoberfläche steht nur in Englisch (neben Arabisch) zur Verfügung. Filme können aber in deutscher Sprache angesehen bzw. angehört werden. Etwas störend und gewöhnungsbedürftig ist der permanente arabische Untertitel bei den Filmen.
Kopfhörer werden kostenlos verliehen. Wer einen eigenen anschließen will, sollte einen entsprechenden Adapter für den exotischen Anschluss (2 Klinkenstecker, wie sog. Doppelmono. Nur sind hier die Stecker verschieden dick und unterschiedlich lang !?) dabei haben. Von meinen passte jedenfalls keiner.
Die Kopfteile der Sitze sind in der Höhe verstellbar und zudem seitlich nach vorne zu biegen. So kann der Kopf seitlich gut gestützt werden.
Bis auf das auch hier nicht berauschende Essen an Bord kann ich mir kaum vorstellen als Economy-Passagier besser zu reisen als mit Oman Air.
Ein Vergleich mit deutschen Chartergesellschaften ist eigentlich gar nicht möglich.




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