DLRG-Chef ohne Schuld

Teile:
14.12.2000
Kategorie: News
Die Staatsanwaltschaft Tübingen hat die Ermittlungen gegen den Einsatzleiter einer Gruppe von Rettungstauchern wegen fahrlässiger Tötung eingestellt. Den 31-Jährigen treffe keine Schuld am Tod des 26-jährigen DLRG-Tauchers. Dieser ist am 3. Juni bei der Suche nach einem Vermissten an einem Stauwehr bei Tübingen ertrunken. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft hatte sich der 26-Jährige ¸¸in Kenntnis der Gefährlichkeit seines Tuns selbst in die Situation begeben. Bei dem Einsatz geriet der Taucher in die Wehrwalze, aus der er sich nicht mehr selbst befreien konnte. Die Taucher hatten einen 30-jährigen Mann gesucht.