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TSC SaarLorLux Saarbrücken

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Will mich jetzt hier auch mal zu Wort melden. Bin ...

Will mich jetzt hier auch mal zu Wort melden. Bin jetzt seit ca. 2 Jahr bei dem TSC Saarlorlux und muß feststellen, die tun was. Hier wird regelmäßig (1mal pro Woche) im Schwimmbad trainiert.

Ebenso fahren wir 2mal im Monat zum See. Auch werden hier Themen- und Clubabende veranstaltet.

Die Weiterbildung funktioniert hier sehr gut. Laufend werden Sonderkurse wie Gruppenführung, Orientierung, Nitrox, Tauchsicherheit und Rettung angeboten.

Die Grundkurse wie OWD usw. kommen natürlich auch nicht zu kurz.

Und nun etwas was mich besonders freut, hier zählt die Familie noch etwas. Die Nichttauchenden Kinder und Familienmitglieder sind hier ebenso Willkommen wie der Taucher selbst.

Hier bekommt man meiner Meinung nach ein Rundum Sorglospaket.

Dafür möchte ich dem Team jetzt mal Danken. Danke für die schöne Zeit, die wir schon mit euch verbracht haben und bestimmt auch noch verbringen werden.

lg Guido
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TSC – SaarLorLux, Wochenend Workshop Tauchsicherh ...

TSC – SaarLorLux, Wochenend Workshop Tauchsicherheit und Rettung

Regen oder Sonnenschein … Sonne oder Wolken … nur Sonne oder nur Regen … es ist alles vorhanden, als wir am Samstag unser Weiterbildungswochenende mit dem Workshop Tauchsicherheit & Rettung starten.

Wir verteilen die Teilnehmer auf zwei Boote. Hajo übernimmt die Leitung bei dem einen, Ralph die bei dem anderen. Wir legen ab! Die ersten Übungen werden ohne Presslufttauchgerät absolviert, um sowohl die Bewegungsabläufe selbst, als auch den Umgang mit dem Verunfallten und dem Boot erst Mal zu üben.

Alle Mann (natürlich auch unsere Damen, Babs, Petra, Lotte und Marie) raus, heißt es dann auch schon nach ein paar Minuten, als die Motoren abgeschaltet sind und die Boote auf dem leichten Wellengang hin und her dümpeln. Aus dem Sitz auf der Bootswand oder dem Seitenenteil des Schlauchboots rücklings ins Wasser und das Ganze mit etwas Schwung, um nicht auf dem Rücken zu landen, dann das OK-Zeichen und Platz gemacht für die nächsten.

Kaum im Wasser heißt es Abschleppen. Der Verunfallte muss so schnell als möglich in Richtung Boot geschleppt werden. Im Team mit dem Bootsführer geht’s dann weiter: wie bekomme ich den „Ohnmächtigen“ ins Boot. Am besten drei Mal Eintauchen und mit Schwung – ziehen und drücken – ins Schlauchboot, so wird’s gemacht. Und am festwandigen Ponton? Da geht’s nur über die Leiter. Also Verunfallten auf der Wasseroberfläche sichern, ihn drehen und auf das eine bereits auf der Leiter stehende Bein ziehen … so die reine Lehre. Ging aber nicht, denn … die Leiter ist zu kurz. Es ragen nur zwei Sprossen ins Wasser. Ein Draufstellen scheint unmöglich, zumindest mit einem Ohnmächtigen auf dem Schoß. Also auch wieder Team-Arbeit mit dem Bootsführer: den Verunfallten über die Leiter nach oben ziehen – eine andere Chance haben wir nicht … mmmh, im Schwimmbad ging das alles viel einfacher, oder?

Dann, alle Mann wieder in die Boote, das Gleiche nochmal, jetzt tauschen wir die Übungspartner und Schleppen aus der Seemitte unsere Verunfallten bis zum Sandstrand. Was dann kommen sollte, ist uns noch nicht so richtig bewusst. Abgekämpft vom Abschleppen, soll der Verunfallte an Land verbracht werden … ohne ihm Schaden zuzuführen! … so die Aufgabe. Rautek-Griff und wieder Ziehen und Zerren, aber … es geht irgendwie nicht vorwärts. Der feinkörnige Sand bietet keinen festen Stand, gibt bei jedem Schritt gnadenlos nach und lässt fünf Schritte zu einer halben Tortur werden. … bis es endlich geschafft ist, bzw. bis beide – Verunfallter und Retter – geschafft sind. Kein Vergleich mit den „Laborbedingungen“ im Schwimmbad, wo die Trittleiter keinen Millimeter nachgibt und wir selbst die schwersten Kameraden aus dem Becken bekommen. Naja, vielleicht nicht immer allein, aber auf jeden Fall mit vereinten Kräften.

Die richtige Technik, das richtige Wissen und enormer Einsatzwille sind die Voraussetzungen, um für einen Ernstfall gewappnet zu sein. Auch wenn wir das am Samstag nur simulieren, die Umgebung ist echt: das Boot schwankt, ist glatt, die Körper sind schwer und die Handgriffe sitzen erst nach den ersten zwei, drei Malen probieren. Und uns wird bewusst: ohne Übung in realer Umgebung haben wir im Ernstfall keine Chance qualifiziert zu helfen!

Der Abend kommt, der Abend geht … schaut man aber in die abgespannten Gesichter, spiegeln sie das Erkennen der Schwierigkeit ebenso wider, wie die Freude die Situation letztendlich wirklich gemeistert zu haben, … an der Kür-Note arbeiten wir aber noch. Wir fachsimpeln, machen uns über die vielen misslungenen Versuche lustig und als die Fackeln dann unsere Tafel in gelblich schimmerndes Licht tauchen, sind die Strapazen fast vergessen … bis zum nächsten Morgen.

Also, hier wird was getan, nach dem Motto ´dort weitermachen wo andere aufhören´, es war ein gelungenes, lehrreiches und lustiges Wochenende!


Absetzen aus fahrendem Schlauchboot


Rettung ins Schlauchboot


Ausstieg aus dem Ponton 1


Ausstieg aus dem Ponton 2


Tragegriff zur Rettung an Land


...auch bei Regen funktioniert das Absetzen


Ausklang bei Fackelschein

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Allgemein Infos

Clubgröße:
48
Jahresgebühr:
richtet sich nach dem Umfang der Ausbildung
  • Tauchgänge
  • Regelm. Treffen
  • Wochenendfahrten
  • Tauchurlaube
  • Kinderausbildung
  • Jugendarbeit
  • Training
  • Aus-/Fortbildung
  • Clubabende
  • Füllmöglichkeit
  • Vergünst. Ausrüstungskauf
  • Ausrüstungsverleih