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Pichlinger See

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Anfahrt / Anreise:
A1 Abfahrt Asten, weiter richtung Pichling. See ist auf der rechten Seite, Camping ist beschildert.
Örtlichkeit / Einstieg:
Am ganzen See flacher Einstieg über kleine Böschung. Das Tauchen wird eher im hinteren Bereich - der Ostbucht - empfohlen, da die Parkplätze fast direkt am Wasser liegen (5 - 10 m) und dort weniger Badegäste sind.
Wasser:
Süßwasser
Erreichbarkeit:
Landtauchgang
Max. Tiefe:
10 m
Schwierigkeit:
Für Anfänger
Tauchgangstyp:
Wrack-TGStrömungs-TGHöhlen-TGBergseetauchgangSteilwandtauchgang
Nächste Füllmöglichkeit:
Scubaboard (ehem. Kroh) in Linz Stockhofstr. und Zeus Faber in Kronstorf nahe Enns, beide mit Shop und am Samstag bis 12:00 Uhr geöffnet
Tauchregulierung:
Nächster Notruf / Kammer:
Wasserrettung bei Badebetrieb immer besetzt
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Feines Tauchen bei Linz

Bericht in DiveInside über den Pichlinger See: Baggerseen, Schottergruben und Vereinsteiche sind oft nicht mehr als eine Notlösung für tauchgeile Neoprenjünger. Meist ist die Sicht mies und dabei gibt es auch kaum was zu sehen. Deshalb werden Notlösungen wie Kompasstauchmeisterschaften erfunden. Ganz anders ist ein See im oberösterreichischen Zentralraum, der in den letzten Jahren wieder Taucher aus Nah und Fern begeistert: Der Pichlingersee!
Link zum Bericht: https://taucher.net/diveinside-der_pichlingersee-kaz6419
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LoranBasic Diver CMAS

Der lette Bericht ist schon wieder 3 Jahre her. Z ...

Der lette Bericht ist schon wieder 3 Jahre her. Zwischenzeitlich hatte Hochwasser den See ´verwüstet´ und beinahe unbetauchbar gemacht.
Inzwischen hat sich der See davon wieder erholt.
Wir waren am 16.9.2015 dort tauchen. Es war ein sonniger und warmer Spätsommertag. Die Luft hatte 26°C, das Wasser überall 20°C.
Der See ist nicht sehr tief, zum größten Teil mit starkem Pflanzenbewuchs überzogen und so ein Refugium für Fische aller Art.
Hechte, große Karpfen und Barsche sind immer zu sehen, die beiden Welse, die es dort geben soll, haben wir gestern nicht angetroffen.
Die Sicht war gut mit einer Sichtweite von knapp 10 m. An den nicht bewachsenen Stellen löst jeder unachtsame Flossenschlag eine Schlammwolke aus und kann die Sicht eintrüben. In Ufernähe ist der Untergrund geschottert (Schotter wurde hier einst gefördert). Die Einstiegsmöglichkeiten sind rund um den See gegeben, da das Ufer sehr flach abfällt an Land, dann aber schnell tiefer wird.
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