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Dibba-Rock, Dibba UAE; Hamalyn Oman

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wobbegongPADI DM ITV ***

Waren am 11.09.+13.09.07 am Sharm Rock, Dibba Roc ...

Waren am 11.09.+13.09.07 am Sharm Rock, Dibba Rock sowie Wrack 1 u 2 tauchen von der Basis Al Boom Diving im Le Meridien Hotel in Fujairah.
Zu Dibba Rock: Gute Sicht und Fischvielfalt u.a. Schwarzspitzenriffhaie, Schildkröten, Kofferfische, Flötenfische, Rotfeuerfische u.v.a.m. Sharm Rock: mäßige Sicht allenfalls 4-6 m. viele Muränen, Fledermaisfische u. andere. Tiefe bei beiden Spots ca. 10,5-12,5m
Wrack 1 wurde mit dem Speedboot angefahren. 1/2 Stunde von der Basis. Sicht gut bis ca. 12m Tioefe 32,m Temperatur ´nur noch´ 27 Grad. Wrack 2: 24m schlechte Sicht extrem viele Schwebeteilchen wenig Fische.
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Unsere letzten TauchferienPictures unter www.fisc ...

Unsere letzten Tauchferien

Pictures unter www.fischle.ch

Im Frühling machten wir (Lucie und ich Christian) uns auf die Suche nach einer neuen Feriendestination für diesen Herbst. Der Flug und anschliessende Transfer sollten nicht allzu lange dauern. Das Wasser sollte angenehme Temperaturen aufweisen und zum Tauchen, Baden und Schnorcheln einladen.

Die Malediven, welche wir im Januar das letzte mal besucht haben, fielen schnell aus den Anforderungen. Auch die USA und alles umliegende der USA schien uns zu weit. Das Rote Meer schien uns eine Alternative darzustellen. Doch wollten wir nicht den selben Ort anreisen, welchen wir schon kannten. Deshalb stellte sich bald heraus, dass der Bustransfer zu unserem Zielort auch etliche Stunden dauern würde und das Thema war erledigt. Die Kap Verden fielen uns im Welt-Tauch-Reiseführer auch auf. Deshalb forderten wir Unterlagen an. Doch stellte sich heraus, dass das Tauchen, aufgrund der rauhen See, zu dieser Jahreszeit nicht die optimalen Voraussetzungen bietet.

Endlichen fanden wir die optimale Lösung mit dem Reiseziel Vereinigte Arabische Emirate. Schnell wurden Unterlagen angefordert. Ein kleines Hotel in Dibba, im Emirat Fujairah, fiel uns positiv auf. Mit etwas Geschick fanden wir die Adresse maku@emirates.net.ae des Tauchcenters heraus (ma für Margrit und ku für Kurt). Schnell wurden unsere Fragen betreffend Tauchen, Hotel, Strand... beantwortet. Mit Vorfreude wurde gebucht. Die Fluggesellschaft Emirates war eine top Wahl. Die Sitze weiter auseinander als bei anderen (Ex-) Fluggesellschaften, im Vordersitz einen Monitor. Zur Auswahl standen ca. 10 Filme, diverse Spiele und 2 Kameras mit Sicht aus dem Cockpit. Eine mit Blick nach vorne und die andere nach unten gerichtet. Nach einem 6 stündigen Flug wurden wir mitten in der Nacht im Flughafen abgeholt und mit einem Kleinbus in 1.5 h ins Holiday Beach Hotel gefahren. Zu unserer positiven Überraschung konnten wir uns gleich in unserem Bungalow anmelden, bei Getränk und einer Fruchtplatte.

Das Tauchen liess uns keine Ruhe und nach einer kurzen Nacht standen wir kurz nach dem Frühstück in der Tauchschule (anscheinend waren hier mal 6 Stingrayaner, von denen eine gleich im Lande blieb, heiratete und ein Kind gebar). Kaum war die Tauchtasche ausgepackt, befanden wir uns auf dem ersten Orientierungstauchgang. Das Tauchgebiet in einem Marine Park befindet sich nach einer kurzen Bootsfahrt gleich vor dem Hotel, welches in der Mitte einen kleinen Berg einschliesst. Die Anzahl Unterwasserlebewesen überraschte uns positiv. In unseren Reisen um den Planeten sind wir zugegeben kaum einer solchen Masse auf einem Haufen begegnet. Das einzige was etwas von Nachteil ist, ist die Sichtweite. Dafür kaum Strömungen und das Meer ist ca. 15m tief was auch für Anfänger eine optimale Lösung sein könnte. Eine spezielle Attraktion nebst den zahlreichen Schildkröten ist sicher auch beim Nachttauchen das Leuchtplankton. Doch beim zweiten Nachttauchgang spielten wir nicht allzu lange mit diesem, da uns ein Riffhai ziemlich irritierte. Ich glaube mit Sicherheit zu sagen, dass ich in der Natur noch nie dieses spezielle Tier von so kurzer Distanz betrachten konnte (musste). In dieser Bucht brachten wir es auf 19 Tauchgänge. Sehr zu empfehlen sind die Schnellbootausflüge in den nahe gelegenen Oman. Zwei mal konnten wir daran teilnehmen. Die betauchten Gebiete waren voller bunter Weichkorallen und Fischschwärme. Die Sicht war hier auch gut. Ein muss für alle Reisenden. Das Wasser war in ca. 20 m tiefe nur noch 27° C warm (nur?).

Die Hotelanlage mit einem Pool in der Mitte und den ca. 30 Bungalows ist gut zu überblicken. Das Nachtessen so gut portioniert, dass man ab dem dritten Abend auf einzelne Gänge verzichten muss. Nach zwei Wochen Strandleben durchstreiften wir noch zwei Tage Dubai. Hier könnte man sich sicher auch einige Zeit verweilen. Der Goldmarkt, der Gewürzmarkt, das Einkaufszentren mit 300 Läden..... und aus der Traum. Sicher sind Margrit und Kurt bereit, auch Euch Ihre Dienstleistung anzubieten.
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The Charlotte AnnePictures unter www.fischle.chDi ...

The Charlotte Anne

Pictures unter www.fischle.ch

Dieses Jahr trieb es uns doch schon zum 3. Mal in die Arabischen Emirate. Siehe auch Ferienbericht im Heft 1/2002. Ein ideales Ferienziel, welches sich auch für wenige Tage lohnt. Doch wir verbrachten unsere Zeit nicht wie die letzten beiden Male im Hotel, sondern buchten einen Platz auf der Charlotte Anne. Die Charlotte Anne ist ein alter Eisbrecher aus dem Jahr 1949. Sie war über 40 Jahre in der Arctic unterwegs. Chris, der Kapitän mit Gemahlin Renate erwarben diesen Eisbrecher und bauten ihn in ihr Traumschiff, einen 2-Master um. Ein super Tauchschiff. Im unteren Bereich des Bootes sind die zum Teil voll klimatisierten Kabinen zu finden. Fast für jede Kabine steht eine Dusche mit WC zur Verfügung. Ebenfalls ist dort ein Aufenthaltsraum untergebracht. In den Kabinen steht 230V zur Verfügung, um die Lampen laden zu können. Die Unterkunft der Besatzung liegt im hinteren Teil des Bootes unter dem Führerhaus. Auf Deck findet man die Küche mit dem grosszügigen Speiseraum. Also verhungern wird auf diesem Schiff garantiert niemand. Die Menüs sind grosszügig und abwechslungsreich gestaltet. Auch helfen die 2 zusätzlichen Besatzungsmitglieder mit, das Schiff auf Vordermann zu halten. Das Schiff ist ausgelegt für 7 bis 12 Passagiere. Auch wird die Besatzung von einem Tauchlehrer des MAKU Tauchzenters verstärkt. So besteht die Möglichkeit, auch während dem Trip Kurse zu besuchen. Man findet ideale Tauchplätze für geübte oder wenig geübte Taucher. Die schönsten Riffe findet man sowieso über der 20m Grenze. Wir starteten von der Stadt Lima (Arabische Emirate) aus, welche am Golf von Oman liegt. Vier Tage und vier Nächte reisten wir Richtung Oman und drehten kurz vor dem Persischen Golf wieder um, damit wir Lima zur Zeit wieder erreichten. Viele wunderschöne Tauchgänge durften wir miterleben. Getaucht wurde vom Schiff aus oder aber vom Zodiac. Wenn Ihr die Bilder auf meiner Homepage www.fischle.ch bestaunt, könnt Ihr einen Eindruck von der unberührten Unterwasserwelt bekommen. Habe ich gerade unberührt gesagt? Fast, denn in der ganzen Zeit sahen wir am Horizont nur ein weiteres Tauchboot. Selbst die Tagesausflüge mit dem Schnellboot in die gleiche Himmelsrichtung wie wir unterwegs waren, führen nicht in diese abgelegenen Gewässer. Das Ufer wird durch herausragende Felswände geprägt welche in der Sonne die verschiedensten Schattierungen und Farben hervor bringen. Keine Stadt, keine Strasse, keine Leute sind zu sehen. Für Leser, die meine Bilder nicht auf meiner Homepage geniessen können oder auch als Vorgeschmack, hier einige Eindrücke der Unterwasserwelt. Weichkorallen wachsen hier in Scharen. Violett, blau, rot, gelb mit weiss vermischt ergeben Sie einen phantastischen Eindruck. In allen Grössen sind sie zu finden. Ob klein wie eine Handfläche oder grösser als der grösste Taucher, strecken Sie Ihre Arme der Sonne entgegen. Sepias in der Paarung fanden wir haufenweise. Zwischendurch schaute auch mal eine Lobster aus der Höhle, oder wagte einen Spaziergang während eines Nachttauchgangs. Fischschwärme, dass man fast den Buddy nicht mehr sehen konnte waren keine Seltenheit. Man darf einfach nicht die Ruhe verlieren, auch wenn man von hunderten von Barakudas umschwärmt wird. Auch Stingrays machten ihre Runden. Für die ´Makronianer´ sind die schönsten Nacktschnecken unterwegs. Gute aufnahmen kann man auch von Feuerfischen oder Schildkröten machen. Auch Muränen in jeder Form und Art sind anzutreffen. Manche wagen sich sogar aus Ihren Höhlen. Ich könnte noch seitenweise schreiben, doch geht am besten selber hin und bestaunt die Unterwasserwelt. Gerne gebe ich Euch Auskunft, wie ihr am günstigsten zu diesem Angebot kommt. Im gleichen Trip kann ein Besuch in Dubai nicht schaden. Der Schmuck im Goldmarkt ist wirklich preiswert. Auch Gewürz findet man in unzähligen Mengen. Hier stellt sich heraus, wer der bessere Verhandler ist. Die einzige negative Überraschung war die Fluggesellschaft Lufthansa. Nein, nicht wegen dem Service, der war sogar sehr gut! Diese Gesellschaft ist die Erste welche, das Tauchmaterial nicht kostenlos transportierte! Also fragt immer vor dem Buchen, wie es mit dem Tauchgepäck aussieht...


Also guet Luft

Christian
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