Individuelles tauchen
Wir waren neulich zu acht -davon 5 Taucher- zwei Wochen auf Curaçao. Wir wohnten in einer Villa und hatten für die ganze Zeit zwei Mietwagen (Pickup‘s), um die Insel zu erkunden, Einkäufe zu erledigen und natürlich zu tauchen. Von einer Basis (Coral Divers) in unserer Nähe bekamen wir Blei und täglich unsere Anzahl Flaschen. Dieses Individualtauchen hat Vor- und Nachteile: natürlich ist es super, zeitlich flexibler zu sein und heute diesen und morgen jenen Tauchplatz anzusteuern. Wir hatten zum Glück vorher schon einen Tauchführer (Buch!) gekauft, welchen wir auch rege benutzt haben. Die Tauchplätze waren in der Regel gut zu finden und zugänglich, allerdings völlig unterschiedlich gestaltet. Manchmal war eine kleine Tauchbasis vor Ort, wo man sein Equipment lagern, anziehen und zum Schluss spülen konnte, manchmal hatte man nur ein paar Bänke zur Verfügung, manchmal nichts davon (am Auto anrödeln!).
Einige Divesites waren auch touristisch erschlossen, so dass man Imbiss + Getränke erwerben und eine Toilette oder sogar Duschen benutzen konnte. Letzteres manchmal kostenlos, manchmal gegen eine kleine Gebühr.
Wenn nichts vorhanden ist, muss man natürlich seine Sachen verstauen und abschließen, ein sog. Taucher-Ei für den Fahrzeugschlüssel ist dann obligatorisch.
Beim Einstieg gibt es ebenfalls Unterschiede, mal über Treppen vom Parkplatz zum Strand, mal über Stock und Stein. Mal steil, mal eben.
Vom Strand zur Riffkante kann man schnorcheln, von 1-2 Minuten bis 15 Minuten war alles möglich. Unter Wasser waren wir sehr zufrieden, Hartkorallen, viele Weichkorallen, viel Fisch - allerdings meist kleine und Schwärme. Hin und wieder Turtles, verschiedene Muränen, Rotfeuerfische ( rel. wenige, sie sind wohl invasiv, werden aber legal bejagt). Rochen, Kraken oder gar Haie haben wir nicht gesehen (22 TG an 10 Plätzen).
Einige Divesites waren auch touristisch erschlossen, so dass man Imbiss + Getränke erwerben und eine Toilette oder sogar Duschen benutzen konnte. Letzteres manchmal kostenlos, manchmal gegen eine kleine Gebühr.
Wenn nichts vorhanden ist, muss man natürlich seine Sachen verstauen und abschließen, ein sog. Taucher-Ei für den Fahrzeugschlüssel ist dann obligatorisch.
Beim Einstieg gibt es ebenfalls Unterschiede, mal über Treppen vom Parkplatz zum Strand, mal über Stock und Stein. Mal steil, mal eben.
Vom Strand zur Riffkante kann man schnorcheln, von 1-2 Minuten bis 15 Minuten war alles möglich. Unter Wasser waren wir sehr zufrieden, Hartkorallen, viele Weichkorallen, viel Fisch - allerdings meist kleine und Schwärme. Hin und wieder Turtles, verschiedene Muränen, Rotfeuerfische ( rel. wenige, sie sind wohl invasiv, werden aber legal bejagt). Rochen, Kraken oder gar Haie haben wir nicht gesehen (22 TG an 10 Plätzen).