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Taucherfreiheit

Tauchen wann, wo und sooft am Tag wie es das Taucherherz begehrt. Das ist auf Bonaire der wahrgewordene Traum. Tropical Divers machen es möglich. Wer einen Guide zum Händchenhalten braucht kommt auch auf seine Kosten. Rudeltauchen ist hier nicht angesagt. Es gibt genug Tauchplätze. Solide Grundkenntnisse in Navigation sollte man allerdings mitbringen.

Wir waren erstmalig auf Curacau und Bonaire. Zu d ...

Wir waren erstmalig auf Curacau und Bonaire. Zu den Tauchbasen siehe entsprechende Rubrik.
Allgemeines: Gebucht haben wir die zweiwöchige Tour bei ABC-Travel. Hier hat alles super geklappt. Es wurde auf jeden Wunsch eingegangen. Wir wurden gut beraten und informiert. Hier würde ich jederzeit wieder buchen. Geflogen sind wir von Düsseldorf nach Amsterdam, AMS–Curacao, dann mit DIVI Air (kl. Propellermaschine) nach Bonaire und dann Bonaire-AMS-DUS mit KLM. Gepäck pro Person 1 Gepäck 23kg. Tauchgepäck muss angemeldet werden, wurde von ABC Travel erledigt. Da wir nicht viel Kleidung benötigen, haben wir das Tauchequipment und die normale Kleidung in den 2 Gepäckstücken untergebracht. DIVI Air ist nur 1 Gepäckstück 18kg frei. Die5 kg pro Koffer mehr wurden aber nicht beanstandet (sonst je kg 1,5 US$). Es gibt auf Bonaire und Curacau genügend ATM Automaten zum Geld holen. Die meisten akzeptieren auch die Maestro neben den sonst üblichen Kreditkarten. Auf Curacau bezahlt man mit dem Antillen Gulden oder in Dollar. Auf Bonaire akzeptieren sie nur Dollar. Die Preise sind gleich, jedoch aufgrund der Währung ist Bonaire fast doppelt so teuer. Ein Beispiel: Ein Essen für 25 Gulden = ca. 10,- € kostet auf Bonaire 20 US$ = 16,- €: Die Preise an sich sind so wie hier bei uns. Es gibt günstigere Lebensmittel und auch teurere. Kriminalität haben wir nicht festgestellt. Die Mietwagen werden an den Tauchplätzen offen abgestellt, also keine wertvollen Sachen mitnehmen, dann passiert nichts. In der Stadt sollte man auch nichts im Fahrzeug lassen, kann die Türen aber abschließen.
Bonaire: Auf der Tauch- / Straßenkarte sind über 60 Tauchplätze verzeichnet, die von Land aus betaucht werden können. Sie sind mit gelben Steinen und Tauchplatznamen am Straßenrand versehen. Was hier anders ist, der Zugang ist nicht vom Sandstrand aus leicht zu absolvieren, sonder über/durch das steinige Ufer. Das schroffe, spitze Korallensteinufer erschwert den Einstieg ins Wasser (gute Tauchboots mit fester Sohle von Vorteil). Hinzu kommt, dass durch den teils stürmigen Wind der Wellengang, die Brandung sehr stark ist und der ein oder die andere Spielball der Wellen wurde. Einige Tauchplätze insbesondere im süd- westlichen teil sind dann nicht betauchbar. Das Riff liegt meistens nicht so weit vom Ufer entfernt wie auf Curacau. Vom Aufrödelort bis zum Ein- Ausstieg sind es je nach Örtlichkeit 5- 30m. Manchmal müssen auch ein paar Treppenstufen überwunden werden ( Tauchplatz 1000 Steps sind es gezählte 72). Ansonsten ist das Tauchen wie oben, jeder so wie er will.
Zum Tauchen würde ich jederzeit wieder auf die Inseln fahren. Die Unterwasserwelt ist intakt und ich konnte auch ein paar schöne Fotos machen. Neu und beeindruckend waren die Tarpune, die größte Heringsart mit über 1m Länge. Lieblingstauchplätze kann ich nicht benennen. Alle haben ihren Reiz. Es ist immer das selbe Riff, man geht nur an anderer Stelle ins Wasser. Das schöne ist die Art und Weise wie man hier tauchen kann, die Selbständigkeit. Wassertemperatur am Arm gemessen 26°. Wir sind mit 3mm getaucht. Sichtweite um die 20m, mal mehr mal weniger. Curacau hat die gleichen Werte.

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