Tauchen in Virginia

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Nachdem ich vor mehr als 10 Jahren mal meinen OWD gemacht und dann pausiert habe, begann ich Anfang des Jahres wieder zu Tauchen. Am 26.07.2015 hatte ich über http://www.richmonddiveandtravel.com/ Gelegenheit, im Lake Rawlings zu tauchen. Die (offenbar alte) Homepage www.lakerawlings.com macht zwar einen geschlossenen Eindruck, der See ist aber wieder geöffnet, wie man unter http://www.lake-phoenix.com/ erfährt. Etwas versteckt unter den Downloads findet man auch eine Karte des Geländes und des Sees. Auf dem Gelände stehen etliche Shelter (Wellblechdächer von etwa 3x7m) mit Betonboden und einer Sitzgelegenheit zur Verfügung. In den See geht es über einen geschotterten Weg/Strand und/oder hölzerne Schwimmstege. Der See wird von zahlreichen Tauchschulen als Ausbildungsgewässer genutzt, als wir ankamen tummelten sich rund 50 Taucher am Einstieg.
Ich habe zwei Tauchgänge in je 10m Tiefe von einmal 40 und einmal 30 Minuten unter Führung eines Guide gemacht. Bei der Buddy-Einteilung wurde auf die Erfahrungen geachtet, als relativ unerfahrenem bin ich mit einem Rescuediver zusammen getaucht. Die komplette Leihausrüstung war in gutem Zustand, nur der 5mm-Neoprenanzug hatte schon ein paar dünne Stellen.
Die Sicht betrug in der Regel um die fünf Meter, Interessant waren die in hoher Dichte (siehe Seekarte) vorhandenen Tauchziele. Vom Basketballkorb mit Bowlingkugel, über Plattformen, Bootswracks, Schulbus bis hin zu einem Hubschrauber. Deutlich waren die Temperaturschichten zu sehen und natürlich auch zu spüren.
Mit entsprechend wärmeren Anzug wäre ein Besuch im Winter vermutlich lohnenswert: Erheblich bessere Sicht, weniger Schichten und weniger Gedrängel.
Nachdem ich vor mehr als 10 Jahren mal meinen OWD gemacht und dann pausiert habe, begann ich Anfang des Jahres wieder zu Tauchen. Am 26.07.2015 hatte ich über http://www.richmonddiveandtravel.com/ Gelegenheit, im Lake Rawlings zu tauchen. Die (offenbar alte) Homepage www.lakerawlings.com macht zwar einen geschlossenen Eindruck, der See ist aber wieder geöffnet, wie man unter http://www.lake-phoenix.com/ erfährt. Etwas versteckt unter den Downloads findet man auch eine Karte des Geländes und des Sees. Auf dem Gelände stehen etliche Shelter (Wellblechdächer von etwa 3x7m) mit Betonboden und einer Sitzgelegenheit zur Verfügung. In den See geht es über einen geschotterten Weg/Strand und/oder hölzerne Schwimmstege. Der See wird von zahlreichen Tauchschulen als Ausbildungsgewässer genutzt, als wir ankamen tummelten sich rund 50 Taucher am Einstieg.
Ich habe zwei Tauchgänge in je 10m Tiefe von einmal 40 und einmal 30 Minuten unter Führung eines Guide gemacht. Bei der Buddy-Einteilung wurde auf die Erfahrungen geachtet, als relativ unerfahrenem bin ich mit einem Rescuediver zusammen getaucht. Die komplette Leihausrüstung war in gutem Zustand, nur der 5mm-Neoprenanzug hatte schon ein paar dünne Stellen.
Die Sicht betrug in der Regel um die fünf Meter, Interessant waren die in hoher Dichte (siehe Seekarte) vorhandenen Tauchziele. Vom Basketballkorb mit Bowlingkugel, über Plattformen, Bootswracks, Schulbus bis hin zu einem Hubschrauber. Deutlich waren die Temperaturschichten zu sehen und natürlich auch zu spüren.
Mit entsprechend wärmeren Anzug wäre ein Besuch im Winter vermutlich lohnenswert: Erheblich bessere Sicht, weniger Schichten und weniger Gedrängel.

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