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Tauchen in Slowenien

Trotz kleiner Mittelmeerküste geht man in Slowenien Flußtauchen. Etwas Erfahrung sollte man schon mitbringen, und einen ortskundigen Guide anheuern. Knackige Strömungsgeschwindigkeiten und wechselnde Wetterbedinungen machen das Tauchen dort nicht einfach, aber mit tollen Sichtweiten und schönen Unterwasser-Formationen wird man für die Anstrengung optimal entlohnt.

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Wir waren dieses Wochenende einen Tagesausflug in die Soca! Die Tauchgänge wurden vom Tauchclub Pazifik (www.pazifik-kaernten.at) aus Kärnten organisiert und geführt. Der Tag teilte sich in zwei Tauchgängen: Beim ersten Tauchplatz angekommen sahen wir das erste Mal das Kristallklare Wasser und man konnte sogar schon die ersten Fische sehen! Bei diesem Anblick wollten wir sofort unser Tauchzeug anlegen und nur mehr abtauchen! Doch zuerst gab es ein Ausführliches Briefing wo der Zustieg sowie das spezielle verhalten beim Tauchen erörtert wurde. Nach dem Briefing machten wir uns fertig und auf den beschwerlichen zustieg zum Fluss. Nach einem kurzen Fußmarsch vom Parkplatz ging es noch ca. 50 m über einen kleinen Wanderweg zum Wasser! Dor angekommen konnten wir uns erst einmal im 10 Grad warmen Wasser abkühlen. Anschließend ging es auch schon in die Strömung! Als erstes tauchten wir gegen die Strömung in eine Schlucht wo man immer wieder in Verschnaufpausen einlegen konnte und dabei Forellen, Äschen und die Mamorataforellen beobachten konnten. Wir kämpften uns solange in den Canyon bis die Strömung zu stark wurde und es kein Weiterkommen mehr gab! Doch dieser weg war jeden Flossenschlag wert! So konnte man sich auf dem Rückweg von der Strömung durch die bis zu 9 Meter tiefe Schlucht treiben lassen und dabei beachtlich kapitale Fische beobachten! Nach 60 Minuten waren nicht nur unsere Kräfte aufgebraucht sondern auch unsere Luft sodass wir uns wieder auf den Weg zurück zum Auto machten! Nach diesem Erlebnis fragten wir uns ob es noch eine Steigerung geben könne? Einer derer Guides versprach uns, dass der Zweite Tauchplatz noch einmal schöner dafür aber auch Anstrengender sein würde! Dosch zuerst ging es nach Bovec auf ein Mittagessen. Beim zweiten Tauchplatz angekommen mussten wir uns zuerst einen Parkplatz suchen! Bei der Besichtigung dieses Tauchspots sahen wir das uns der Guide nicht Zuviel versprochen hatte! Das Wasser war noch klarer und die Strömung war noch um einiges stärker als beim ersten Tauchgang! Damit man auch hierbei zu dem eigentlichen Highlight einem kleinem Wasserfall vordringen kann wurde in der Zwischenzeit eine führungsleine gelegt an dem man sich gegen die Strömung hochzeihen konnte! Es war ein absoluter Traumtauchgang der jede Strapazen und Anstrengungen wert waren! Man fühlte sich wie in einem Süßwasseraquarium mit Forellen die in der Strömung spielend einen neugierig umkreisten! Unser Fazit ist das wir nächstes Mal wenn wir wieder in der Nähe sind diese Tauchgänge wiederholen wollen. Wir waren auch sehr froh das wir uns erfahrene Guides geholt haben den ohne die hätten wir die Einstiegspunkte nie gefunden und vor allem hätten wir es nie bis zu den absoluten Sehenswürdigkeiten geschafft!
Wir sind Ende August eher zufällig auf diese Tauchbasis in Piran, Slowenien, gestoßen. Sie befindet sich auf dem Campingplatz Fiesa und fällt in die Kategorie „klein aber fein“.
Piran ist ohne Zweifel eine der schönsten (wenigen) Küstenstädte Sloweniens, das ja generell nicht als typisches Taucherland bekannt ist. Was uns an der eher kleinen Tauchbasis besonders gefallen hat ist die Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Basis-Crew (nach jedem Tauchgang gibt es Tee), die unkomplizierte Aufnahme (Ihr wollt tauchen – dann kommt doch morgen einfach vorbei) und das kleine aber sehr schöne Hausriff.
Eigentlich war Piran nur als Zwischenstopp auf dem Weg nach Kroatien geplant. Aber nachdem wir die Sharky Tauchbasis entdeckt hatten, haben wir spontan um einen Tag verlängert und waren direkt drei Mal tauchen. Ausgiebiger Tauchgang im Hausriff mit allerleih Fischen, Krebsen und sogar einem Seepferdchen. Dann Nachmittagstauchgang zu den „Wracks“ (es gibt hier mehrere nicht wirklich große Schiffe aber immerhin). Und abschließend ein sehr beeindruckender Nachttauchgang, wieder mit Seepferdchen, Konga und allem was das Mittelmeer so zu bieten hat.
Leihausrüstung ist in gutem Zustand und zu wirklich günstigen Preisen vorhanden. Die Basis gibt es erst seit Frühjahr 2012 und scheint bisher von noch nicht allzu vielen Tauchern entdeckt worden zu sein. Wer es gerne familiär mag, nicht unbedingt Wert auf einen perfekt durchorganisierten Tauchbetrieb legt und offen ist für Neues, ist hier absolut richtig. Auf dem Weg zum nächsten Tauchurlaub in Kroatien Zwischenstopp bei Sharky in Piran? Wir werden sicher wiederkommen :-)
Wir waren dieses Wochenende einen Tagesausflug in die Soca! Die Tauchgänge wurden vom Tauchclub Pazifik (www.pazifik-kaernten.at) aus Kärnten organisiert und geführt. Der Tag teilte sich in zwei Tauchgängen: Beim ersten Tauchplatz angekommen sahen wir das erste Mal das Kristallklare Wasser und man konnte sogar schon die ersten Fische sehen! Bei diesem Anblick wollten wir sofort unser Tauchzeug anlegen und nur mehr abtauchen! Doch zuerst gab es ein Ausführliches Briefing wo der Zustieg sowie das spezielle verhalten beim Tauchen erörtert wurde. Nach dem Briefing machten wir uns fertig und auf den beschwerlichen zustieg zum Fluss. Nach einem kurzen Fußmarsch vom Parkplatz ging es noch ca. 50 m über einen kleinen Wanderweg zum Wasser! Dor angekommen konnten wir uns erst einmal im 10 Grad warmen Wasser abkühlen. Anschließend ging es auch schon in die Strömung! Als erstes tauchten wir gegen die Strömung in eine Schlucht wo man immer wieder in Verschnaufpausen einlegen konnte und dabei Forellen, Äschen und die Mamorataforellen beobachten konnten. Wir kämpften uns solange in den Canyon bis die Strömung zu stark wurde und es kein Weiterkommen mehr gab! Doch dieser weg war jeden Flossenschlag wert! So konnte man sich auf dem Rückweg von der Strömung durch die bis zu 9 Meter tiefe Schlucht treiben lassen und dabei beachtlich kapitale Fische beobachten! Nach 60 Minuten waren nicht nur unsere Kräfte aufgebraucht sondern auch unsere Luft sodass wir uns wieder auf den Weg zurück zum Auto machten! Nach diesem Erlebnis fragten wir uns ob es noch eine Steigerung geben könne? Einer derer Guides versprach uns, dass der Zweite Tauchplatz noch einmal schöner dafür aber auch Anstrengender sein würde! Dosch zuerst ging es nach Bovec auf ein Mittagessen. Beim zweiten Tauchplatz angekommen mussten wir uns zuerst einen Parkplatz suchen! Bei der Besichtigung dieses Tauchspots sahen wir das uns der Guide nicht Zuviel versprochen hatte! Das Wasser war noch klarer und die Strömung war noch um einiges stärker als beim ersten Tauchgang! Damit man auch hierbei zu dem eigentlichen Highlight einem kleinem Wasserfall vordringen kann wurde in der Zwischenzeit eine führungsleine gelegt an dem man sich gegen die Strömung hochzeihen konnte! Es war ein absoluter Traumtauchgang der jede Strapazen und Anstrengungen wert waren! Man fühlte sich wie in einem Süßwasseraquarium mit Forellen die in der Strömung spielend einen neugierig umkreisten! Unser Fazit ist das wir nächstes Mal wenn wir wieder in der Nähe sind diese Tauchgänge wiederholen wollen. Wir waren auch sehr froh das wir uns erfahrene Guides geholt haben den ohne die hätten wir die Einstiegspunkte nie gefunden und vor allem hätten wir es nie bis zu den absoluten Sehenswürdigkeiten geschafft!
Wir sind Ende August eher zufällig auf diese Tauchbasis in Piran, Slowenien, gestoßen. Sie befindet sich auf dem Campingplatz Fiesa und fällt in die Kategorie „klein aber fein“.
Piran ist ohne Zweifel eine der schönsten (wenigen) Küstenstädte Sloweniens, das ja generell nicht als typisches Taucherland bekannt ist. Was uns an der eher kleinen Tauchbasis besonders gefallen hat ist die Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Basis-Crew (nach jedem Tauchgang gibt es Tee), die unkomplizierte Aufnahme (Ihr wollt tauchen – dann kommt doch morgen einfach vorbei) und das kleine aber sehr schöne Hausriff.
Eigentlich war Piran nur als Zwischenstopp auf dem Weg nach Kroatien geplant. Aber nachdem wir die Sharky Tauchbasis entdeckt hatten, haben wir spontan um einen Tag verlängert und waren direkt drei Mal tauchen. Ausgiebiger Tauchgang im Hausriff mit allerleih Fischen, Krebsen und sogar einem Seepferdchen. Dann Nachmittagstauchgang zu den „Wracks“ (es gibt hier mehrere nicht wirklich große Schiffe aber immerhin). Und abschließend ein sehr beeindruckender Nachttauchgang, wieder mit Seepferdchen, Konga und allem was das Mittelmeer so zu bieten hat.
Leihausrüstung ist in gutem Zustand und zu wirklich günstigen Preisen vorhanden. Die Basis gibt es erst seit Frühjahr 2012 und scheint bisher von noch nicht allzu vielen Tauchern entdeckt worden zu sein. Wer es gerne familiär mag, nicht unbedingt Wert auf einen perfekt durchorganisierten Tauchbetrieb legt und offen ist für Neues, ist hier absolut richtig. Auf dem Weg zum nächsten Tauchurlaub in Kroatien Zwischenstopp bei Sharky in Piran? Wir werden sicher wiederkommen :-)

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