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Tauchen in Malawi

Tauchen im Herzen Afrikas in Malawi? Hört sich komisch an, wird aber fleißig gemacht. Rund um den 580 Kilometer langen und 80 Kilometer breiten Malawisee gibt es zahlreiche Tauchbasen, die in der spannenden Süßwasserwelt des drittgrößten afrikanischen Sees Tauchen anbieten. Faszinierend die Artenvielfalt maulbrütender Buntbarsche und die Topographie mit Überhängen, Torbögen und Canyons.

Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

malawi als kleiner afrikanischer Staat ist wohl hauptsächlich Aquarianern bekannt, denn die schönen Cichliden kommen hierher.

Abgesehen vom riesiggrossen Malawi-See hat das Land auch so eine Menge zu bieten, wo kann man schon mitten in einer Elefantenherde campen?

Die Orte am Malawi-See haben alle gute Tauchbasen mit zuverlässigem Gerät und sehr guten Tauchführern, Kurse werden von A - Z angeboten. Unser erster Tauchgang war in Nkhata Bay und etwas enttäuschend, aber das lag eher an uns als der Tauchlocation.

Denn man muss sich von vrnherein klarmachen, dass man in süsswasser taucht, wenn der See auch eher wie ein meer wirkt. also korallen und unterwasseer-farbenpracht findet man nicht. wohl aber eine grandiose felslandschaft mit swim-throughs, kaminen, spalten.....

und absolut sagenhaft ist die vielzahl an fischen, die meisten leuchtend blau, dazwischen ein paar gelbe.

am 2.tag wusste ich also, auf was ich nicht hoffen konnte und ab ging es: es war ein super tauchgang mit sichtweiten von bis zu 15 metern.

wir sahen grosse krabben, millionen von cichliden, manchmal kann man bei diesem gewimmel fast in einen raushc fallen.

und maulbrüter! fand ich wahnsinn, hatte ich noch nie gesehen! hier war natürlich ruhiges tauchen, gute balance, ganz wichtig.

und dann ging es hinein in die unterwassergebirge.

hinter einem tunnel winkte mich der tauchmeister herauf, sozusagen auf das `dach` des tunnels: lauter kleine luftblasen perlten nach oben, wie in einem glas sekt. der stein ist hier so porös, dass man seinen eigenen abgeatmeten sauerstoff hindurch blubbern sieht!

in nkhata bay übernachteten wir im AfricanBay-Backpackers, das liegt direkt am Seeufer, ganz irre Atmosphäre. Die Tauchausrüstung haben wir hier und auch auf der weiteren Reise jeweils in den Tauchshops geliehen. So waren wir mobil genug geblieben, um auch die wildparks besuchen zu können.

Am Strand von Chintheche gibt es noch etliche Tauchanbieter und wirklich viele und sehr gute Tauchbasen in Monkey Bay.

In Monkey Bay ist der Fischreichtum noch viel grösser, unglaublich. Aber di eUnterwasserwelt selber fand ich in Nhkata Bay beeindruckender, die Sichtweiten waren überall gut bis sehr gut.

Preise pro Tauchgang inclusive komplette Ausrüstung 30 US$, das finde ich okay.

Die Tauchbasen sind ausschliesslich von Europäern, Australiern... betrieben, entsprechend hoch ist der Standard der Ausrüstung und der Kurse. Divemaster sind teilweise Malawier.

Die Unterwasserwelt wird - zumindestens von den Tauchoperators und ihren Angestellten wirklich in Ruhe gelassen und respektiert.

Ein super Taucherlebnis und so ganz anders!

Ach ja - in Monkey Bay gibt es vom 3*** REsort (wer auf so was steht) bis zum Party-Backpackers alles an Unterkunftsmöglichkeiten, die Anreise ist allerdings sehr abenteuerlich auf offenen pickups, zusammen mit autobatterien, mehlsäcken, kälbern und 20 weiteren personen.

für mich war das ein urlaub ganz nach meinem geschmack.
malawi als kleiner afrikanischer Staat ist wohl hauptsächlich Aquarianern bekannt, denn die schönen Cichliden kommen hierher.

Abgesehen vom riesiggrossen Malawi-See hat das Land auch so eine Menge zu bieten, wo kann man schon mitten in einer Elefantenherde campen?

Die Orte am Malawi-See haben alle gute Tauchbasen mit zuverlässigem Gerät und sehr guten Tauchführern, Kurse werden von A - Z angeboten. Unser erster Tauchgang war in Nkhata Bay und etwas enttäuschend, aber das lag eher an uns als der Tauchlocation.

Denn man muss sich von vrnherein klarmachen, dass man in süsswasser taucht, wenn der See auch eher wie ein meer wirkt. also korallen und unterwasseer-farbenpracht findet man nicht. wohl aber eine grandiose felslandschaft mit swim-throughs, kaminen, spalten.....

und absolut sagenhaft ist die vielzahl an fischen, die meisten leuchtend blau, dazwischen ein paar gelbe.

am 2.tag wusste ich also, auf was ich nicht hoffen konnte und ab ging es: es war ein super tauchgang mit sichtweiten von bis zu 15 metern.

wir sahen grosse krabben, millionen von cichliden, manchmal kann man bei diesem gewimmel fast in einen raushc fallen.

und maulbrüter! fand ich wahnsinn, hatte ich noch nie gesehen! hier war natürlich ruhiges tauchen, gute balance, ganz wichtig.

und dann ging es hinein in die unterwassergebirge.

hinter einem tunnel winkte mich der tauchmeister herauf, sozusagen auf das `dach` des tunnels: lauter kleine luftblasen perlten nach oben, wie in einem glas sekt. der stein ist hier so porös, dass man seinen eigenen abgeatmeten sauerstoff hindurch blubbern sieht!

in nkhata bay übernachteten wir im AfricanBay-Backpackers, das liegt direkt am Seeufer, ganz irre Atmosphäre. Die Tauchausrüstung haben wir hier und auch auf der weiteren Reise jeweils in den Tauchshops geliehen. So waren wir mobil genug geblieben, um auch die wildparks besuchen zu können.

Am Strand von Chintheche gibt es noch etliche Tauchanbieter und wirklich viele und sehr gute Tauchbasen in Monkey Bay.

In Monkey Bay ist der Fischreichtum noch viel grösser, unglaublich. Aber di eUnterwasserwelt selber fand ich in Nhkata Bay beeindruckender, die Sichtweiten waren überall gut bis sehr gut.

Preise pro Tauchgang inclusive komplette Ausrüstung 30 US$, das finde ich okay.

Die Tauchbasen sind ausschliesslich von Europäern, Australiern... betrieben, entsprechend hoch ist der Standard der Ausrüstung und der Kurse. Divemaster sind teilweise Malawier.

Die Unterwasserwelt wird - zumindestens von den Tauchoperators und ihren Angestellten wirklich in Ruhe gelassen und respektiert.

Ein super Taucherlebnis und so ganz anders!

Ach ja - in Monkey Bay gibt es vom 3*** REsort (wer auf so was steht) bis zum Party-Backpackers alles an Unterkunftsmöglichkeiten, die Anreise ist allerdings sehr abenteuerlich auf offenen pickups, zusammen mit autobatterien, mehlsäcken, kälbern und 20 weiteren personen.

für mich war das ein urlaub ganz nach meinem geschmack.

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