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Tauchen auf den Marshallinseln

Die Marschallinseln sind ein Inselstaat im Westpazifik und gehörten zu Mikronesien. Sie bestehen aus den zwei Atollketten Ratak und Ralik. Die Top-Tauchspots werden perfekt ergänzt von der paradiesischen Natur, von Traumstränden und den freundlichen Einheimischen. Sie wohnen überwiegend in Majuro, der Hauptstadt der Region. Hier gibt’s Tauchen vom obersten Bord.

Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Die Marshall Islands funktionieren definitiv nach ´Island Time´. Um so erfreulicher für Langnasen ist es, dass es ein Dive Center gibt, dass sich sehr an europäischen Standards orientiert - oder sind es vielleicht japanische Standards? Denn japanische Taucher bilden die größte Kundengruppe dieses Dive Centers (als ich im März 2010 dort war, war ich der einzige Nicht-Japaner auf dem Boot).

Die Ausstattung der Basis ist wirklich professionell, wie auch das Tauchboot. Der Diveguide = Betreiber (sorry, den Namen dieses Instructors habe ich nie erfahren können) ist gleichermaßen professionell und zuvorkommend. Von dieser Seite habe ich nur sehr gute Erfahrungen gemacht.

Typischerweise fährt man am Wochenende auf einen 2-Tank-TG in das Majuro Atoll, an dessen Ende eine Lunchpause auf einer der tropischen Inseln eingeplant ist. Die Tauchgründe sind phantastisch, kaum jemals hat einer der Fische hier einen Taucher gesehen. Obwohl mit einigem Mehraufwand noch abgelegenere Tauchgründe erreichbar wären, besteht offenbar nicht viel Motivation, das Majuro Atoll zu verlassen.

Negativ war leider die Erfahrung mit den japanischen Mittauchern: nichts, was sie nicht mit Vergnügen angegrabscht hätten, kein Korallenstock, der nicht als willkommene Standstufe in Anspruch genommen worden wäre. Hier versagt m.E. der Diveguide, wenn auch jeder, als ich dieses ansprach, dankbar die Kritik akzeptierte - und beim nächsten TG genauso weiter machte....

Anmerkung:
Ich war so privilegiert, anschließend auf einem Atoll in der Nähe von Majuro zu tun zu haben, und dort auch einige TGe machen zu können. Dieses Atoll ist so abgelegen,. dass man seine Tanks von Majuro mitbringen muss. Noch nie habe ich eine solche Sichtweite unter Wasser gesehen - geschätzte 30 - 50 Meter. Der Blick verlor sich irgendwo da draußen im Blau.... die Tatsache, dass an der Stelle, an der wir ins Wasser gegangen sind nicht übermäßig viel fishlife unterwegs war, lag wohl daran, dass es dort niemanden gab, der uns irgendwelche Hinweise geben konnte. Vielleicht war etwas 51 Meter entfernt DER Fishspot überhaupt... Wer weiß?

Wir heißt übrigens, dass ich hier das Vergnügen und die Ehre hatte, mit Dr. Thomas Goreau zu tauchen, dem Menschen, den ich als den Riffpapst bezeichnen möchte. Er kennt weltweit alle Riffe mit Vornamen. Hier hatte ich beruflich mit ihm bei diesem Projekt zu tun http://picasaweb.google.com/carsten.mueller.manila/GermanEmbassyManilaProjectBioRockShoreProtectionArnoAtollRMI?feat=directlink.
Aber da sin diesem Zusammenhang nur am Rande.

Die Marshall Islands funktionieren definitiv nach ´Island Time´. Um so erfreulicher für Langnasen ist es, dass es ein Dive Center gibt, dass sich sehr an europäischen Standards orientiert - oder sind es vielleicht japanische Standards? Denn japanische Taucher bilden die größte Kundengruppe dieses Dive Centers (als ich im März 2010 dort war, war ich der einzige Nicht-Japaner auf dem Boot).

Die Ausstattung der Basis ist wirklich professionell, wie auch das Tauchboot. Der Diveguide = Betreiber (sorry, den Namen dieses Instructors habe ich nie erfahren können) ist gleichermaßen professionell und zuvorkommend. Von dieser Seite habe ich nur sehr gute Erfahrungen gemacht.

Typischerweise fährt man am Wochenende auf einen 2-Tank-TG in das Majuro Atoll, an dessen Ende eine Lunchpause auf einer der tropischen Inseln eingeplant ist. Die Tauchgründe sind phantastisch, kaum jemals hat einer der Fische hier einen Taucher gesehen. Obwohl mit einigem Mehraufwand noch abgelegenere Tauchgründe erreichbar wären, besteht offenbar nicht viel Motivation, das Majuro Atoll zu verlassen.

Negativ war leider die Erfahrung mit den japanischen Mittauchern: nichts, was sie nicht mit Vergnügen angegrabscht hätten, kein Korallenstock, der nicht als willkommene Standstufe in Anspruch genommen worden wäre. Hier versagt m.E. der Diveguide, wenn auch jeder, als ich dieses ansprach, dankbar die Kritik akzeptierte - und beim nächsten TG genauso weiter machte....

Anmerkung:
Ich war so privilegiert, anschließend auf einem Atoll in der Nähe von Majuro zu tun zu haben, und dort auch einige TGe machen zu können. Dieses Atoll ist so abgelegen,. dass man seine Tanks von Majuro mitbringen muss. Noch nie habe ich eine solche Sichtweite unter Wasser gesehen - geschätzte 30 - 50 Meter. Der Blick verlor sich irgendwo da draußen im Blau.... die Tatsache, dass an der Stelle, an der wir ins Wasser gegangen sind nicht übermäßig viel fishlife unterwegs war, lag wohl daran, dass es dort niemanden gab, der uns irgendwelche Hinweise geben konnte. Vielleicht war etwas 51 Meter entfernt DER Fishspot überhaupt... Wer weiß?

Wir heißt übrigens, dass ich hier das Vergnügen und die Ehre hatte, mit Dr. Thomas Goreau zu tauchen, dem Menschen, den ich als den Riffpapst bezeichnen möchte. Er kennt weltweit alle Riffe mit Vornamen. Hier hatte ich beruflich mit ihm bei diesem Projekt zu tun http://picasaweb.google.com/carsten.mueller.manila/GermanEmbassyManilaProjectBioRockShoreProtectionArnoAtollRMI?feat=directlink.
Aber da sin diesem Zusammenhang nur am Rande.

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