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Antigua und Barbuda

Tauchen auf Antigua und Barbuda

Neben dem üblichen karibischen Leben aus Schwämmen und Rifffischen gelten Begegnungen mit Ammenhaien und Riffhaie als Spezialität für das Tauchen auf Antigua. Doch auch Schildkröten, viele Barrakudas und Muränen sind bei fast jedem Tauchgang zu bewundern. Vom Ablauf her sind die Tauchgänge häufig an die Vorlieben der Amerikaner angepasst: Keine Dekozeiten, zwei Tauchgänge hintereinander mit kurzen Oberflächenpausen, maximal 30 Meter Tiefe.

Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Das Jolly Dive liegt auf dem Gelände des Jolly Beach Resort in Bolans an der Nordwestküste Antiguas. Die Basis ist gut ausgestattet und wird von Paul und Dian geleitet, zwei sehr netten Tauchlehrern. Alle Mitarbeiter vermitteln das Gefühl, dass es für sie kein Beruf, sondern Berufung ist.
Die Tauchgänge finden von einem eigenen Boot statt, dass nach amerikanischem Standard ausgestattet ist. Es sind zwei Tauchgänge hintereinander am vormittag bis zum frühen Nachmittag (auch typisch für amerikanische Tauchbasen) oder ein Tauchgang am Nachmittag möglich. Zudem werden die komplette Padi-Ausbildung und eine Schnupperausbildung für Unentschlossene angeboten. Die Ausrüstung machte auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Computer sind verfügbar. Mehr kann ich dazu nicht sagen, weil ich mein eigenes Gerödel hatte. Flaschenanschluss ist INT, ein eigener Adapter ist also sinnvoll.
Mir ist besonders aufgefallen, dass sehr stark auf Sicherheit geachtet wird, ohne den Spassfaktor einzuschränken. So ist der erste Tauchgang mit einem unbekannten Taucher immer eng an der Seite des Diveguide/Tauchlehrers. Die Briefings vorher sind gut. Der Dekostand der Tauchcomputer wird während des Tauchgangs von den Guides überprüft und die Gruppe wird immer im Auge behalten. Der zweite Tauchgang ist immer flacher als der erste.
Die Guides geben beim Tauchgang Informationen über Tiere und Pflanzen mit Hilfe von Kommentaren geschrieben auf einer Tafel an die Gruppe weiter. Sehr informativ!
Die Tauchgebiete liegen am Cades Reef mit einer Anfahrzeit von durchschnittlich 20-50 Minuten. Tauchtiefen waren bei mir bis zu 25 Meter. Tauchzeiten waren bis zu 65 Minuten, man wird also nicht wie bei manchen anderen Basen nach etwa einer halben Stunde wieder ins Boot geholt.
Die Sichten waren immer gut bis sehr gut unter Wasser. Der Fischbetand ist sehr hoch und die Korallen sehen meist sehr gesund aus. Beim Ankern wird auch darauf geachtet, dass Sandflächen getroffen werden.
Spezialitäten sind Ammen- und Riffhaie, Schildkröten (Hawksbill- und Green Turtle), Muränen, Angelfish, Snapper und nicht zu vergessen massenhaft Barrakudas.
P.S.: Paul erkennt man an der Fliege, die er immer beim Tauchen trägt. Ja, ich meine den Querbinder am Hals! Er bezeichnet das als formale Tauchgänge...:-))
Ich war Ende März 2014 auf Antigua und habe 2 double tank Tauchgänge mit Jolly Dive gemacht und kann nur 6 von 6 Flossen geben! Donnerstags am Shop (der direkt am Jolly Beach liegt) gewesen und am Freitag konnte ich direkt aufs Boot.
Ich wurde mit dem Boot vom Strand direkt neben dem Hotel, in dem ich war, abgeholt. Das Boot ist gut, allerdings recht klein, was natürlich den Vorteil hat, dass die Tauchgruppe relativ klein ist. Taucher, die relativ leicht seekrank werden, sollte bei unruhigen Bedingungen lieber vorsichtshalber Reisetabletten einnehmen, da der erste Tauchgang am äußeren Riff stattfindet und das Boot recht stark durchgeschaukelt wird. Es wird spontan (am selben Tag) entschieden, welche Tauchplätze angesteuert werden. Ich hatte relativ schlechtes Wetter aber die Bedingungen waren optimal!
Super Sicht, rel. wenig Strömung, KEINE anderen Taucher und viele Stachelrochen, 2 Ammenhaie, eine Schildkröte, jede Menge Barracudas und Hummer sowie einige Muränen.
Zwischen den Tauchgängen findet nur eine recht kurze Pause statt (30 min) was seine Vor- und Nachteile hat. Auf dem Boot gibt es keine Verpflegung außer Wasser. An dem einen Tag waren wir 5 Taucher und an dem anderen 9. Dabei waren 3 Instructor, mit denen man viel Spaß hatte und die auf jeden Rücksicht genommen haben (noch ein paar extra Runden am Riff für die, die noch viel Luft hatten - ein mal auch nur für mich alleine).
2 Instructor sprechen Deutsch.

Ich kann die Tauchbasis zu 100% weiterempfehlen!!

Das Jolly Dive liegt auf dem Gelände des Jolly Beach Resort in Bolans an der Nordwestküste Antiguas. Die Basis ist gut ausgestattet und wird von Paul und Dian geleitet, zwei sehr netten Tauchlehrern. Alle Mitarbeiter vermitteln das Gefühl, dass es für sie kein Beruf, sondern Berufung ist.
Die Tauchgänge finden von einem eigenen Boot statt, dass nach amerikanischem Standard ausgestattet ist. Es sind zwei Tauchgänge hintereinander am vormittag bis zum frühen Nachmittag (auch typisch für amerikanische Tauchbasen) oder ein Tauchgang am Nachmittag möglich. Zudem werden die komplette Padi-Ausbildung und eine Schnupperausbildung für Unentschlossene angeboten. Die Ausrüstung machte auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Computer sind verfügbar. Mehr kann ich dazu nicht sagen, weil ich mein eigenes Gerödel hatte. Flaschenanschluss ist INT, ein eigener Adapter ist also sinnvoll.
Mir ist besonders aufgefallen, dass sehr stark auf Sicherheit geachtet wird, ohne den Spassfaktor einzuschränken. So ist der erste Tauchgang mit einem unbekannten Taucher immer eng an der Seite des Diveguide/Tauchlehrers. Die Briefings vorher sind gut. Der Dekostand der Tauchcomputer wird während des Tauchgangs von den Guides überprüft und die Gruppe wird immer im Auge behalten. Der zweite Tauchgang ist immer flacher als der erste.
Die Guides geben beim Tauchgang Informationen über Tiere und Pflanzen mit Hilfe von Kommentaren geschrieben auf einer Tafel an die Gruppe weiter. Sehr informativ!
Die Tauchgebiete liegen am Cades Reef mit einer Anfahrzeit von durchschnittlich 20-50 Minuten. Tauchtiefen waren bei mir bis zu 25 Meter. Tauchzeiten waren bis zu 65 Minuten, man wird also nicht wie bei manchen anderen Basen nach etwa einer halben Stunde wieder ins Boot geholt.
Die Sichten waren immer gut bis sehr gut unter Wasser. Der Fischbetand ist sehr hoch und die Korallen sehen meist sehr gesund aus. Beim Ankern wird auch darauf geachtet, dass Sandflächen getroffen werden.
Spezialitäten sind Ammen- und Riffhaie, Schildkröten (Hawksbill- und Green Turtle), Muränen, Angelfish, Snapper und nicht zu vergessen massenhaft Barrakudas.
P.S.: Paul erkennt man an der Fliege, die er immer beim Tauchen trägt. Ja, ich meine den Querbinder am Hals! Er bezeichnet das als formale Tauchgänge...:-))
Ich war Ende März 2014 auf Antigua und habe 2 double tank Tauchgänge mit Jolly Dive gemacht und kann nur 6 von 6 Flossen geben! Donnerstags am Shop (der direkt am Jolly Beach liegt) gewesen und am Freitag konnte ich direkt aufs Boot.
Ich wurde mit dem Boot vom Strand direkt neben dem Hotel, in dem ich war, abgeholt. Das Boot ist gut, allerdings recht klein, was natürlich den Vorteil hat, dass die Tauchgruppe relativ klein ist. Taucher, die relativ leicht seekrank werden, sollte bei unruhigen Bedingungen lieber vorsichtshalber Reisetabletten einnehmen, da der erste Tauchgang am äußeren Riff stattfindet und das Boot recht stark durchgeschaukelt wird. Es wird spontan (am selben Tag) entschieden, welche Tauchplätze angesteuert werden. Ich hatte relativ schlechtes Wetter aber die Bedingungen waren optimal!
Super Sicht, rel. wenig Strömung, KEINE anderen Taucher und viele Stachelrochen, 2 Ammenhaie, eine Schildkröte, jede Menge Barracudas und Hummer sowie einige Muränen.
Zwischen den Tauchgängen findet nur eine recht kurze Pause statt (30 min) was seine Vor- und Nachteile hat. Auf dem Boot gibt es keine Verpflegung außer Wasser. An dem einen Tag waren wir 5 Taucher und an dem anderen 9. Dabei waren 3 Instructor, mit denen man viel Spaß hatte und die auf jeden Rücksicht genommen haben (noch ein paar extra Runden am Riff für die, die noch viel Luft hatten - ein mal auch nur für mich alleine).
2 Instructor sprechen Deutsch.

Ich kann die Tauchbasis zu 100% weiterempfehlen!!

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