Am Ende des Berichtes noch die Stellungnahme der ...
Am Ende des Berichtes noch die Stellungnahme der Wetzone Divers.
Gleich vorab: Für die Similans sollte man unbedingt mehr einplanen als nur einen Tag! Für die Schnellboothopserei geht im Verhältnis zur Tauchzeit viel zu viel ungemütliche Zeit drauf. Bei uns hat´s auf der Hinfahrt auch noch geregnet und wir waren schon vor dem Tauchen pitschnass. Wir haben es trotzdem gemacht, weil ich mich in einen Tauchplatz am Barracuda Point verliebt hatte und nach unserer 4-Tages-Safari unbedingt nochmal hin wollte. Michael hatte das günstigste Angebot, also haben wir hier zugegriffen. Leider stellte sich bei unserer Ankunft auf dem Tauchboot heraus, dass Barracuda Point für diesen Tag dann doch nicht auf dem Programm stand (ich habe mich darüber gewundert, dass Michael den Safariplan so wenig kannte), und der erste TG hat uns auch wegen des Tempos, das Michael als Tauchguide vorlegte, dann ziemlich enttäuscht, aber der zweite TG am East of Eden, bei dem Michael sich Mühe gab, uns genug Zeit zum Gucken zu lassen, hat uns dann reichlich entschädigt.
Das Mittagessen auf dem Tauchboot war gut und reichlich, aber damit erschöpfen sich schon die Vorzüge dieses Bootes. Mein Mann musste mit seiner nicht gerade übertriebenen Länge überall auf dem Unterdeck gebeugt herumlaufen, um sich nicht den Kopf zu stoßen. Die Kompressoranlage ist so schwach, dass sie die Flaschen nicht bis zum 2. TG vollständig nachfüllen konnte, und da wir uns geweigert haben, mit 160 bar in noch vom Füllen heißen Flaschen zufrieden zu sein, dauerte es über 20 Minuten, bis wir endlich ins Wasser konnten. Unsere Stimmung war dann schon am Sinken, denn denn das Schnellboot, das uns wieder abholen sollte, war fahrplanmäßig schon 55 Minuten später angesagt. Der Sicherhheitsstopp wurde dann bereits eingeleitet, als ich noch 90 und mein Mann 65 bar hatten. Die Crew, die schon beim Anrödeln bewiesen hatte, dass es ihr entweder an Sachkenntnis oder an Engagement mangelte, half uns dann, unser (eigenes) Equipment hastig auseinanderzunehmen und einzupacken, wobei wir auf solche ´Hilfe´ lieber verzichtet hätten, denn das Einpacken erfolgte ziemlich holterdipolter und beim nächsten TG an einem anderen Platz stellte sich heraus, dass an der 1. Stufe meines Mannes der O-Ring fehlte.
Fazit: Wir würden nicht nochmal einen solchen Mammut-Tagestrip zu einem lohnenden Ziel machen, ohne uns vorher über die Randbedingungen ausreichend Informationen zu beschaffen
Stellungnahme der Wetzone Divers vom 23.05.2006.
Also eigentlich nehmen wir keine Stellung zu Berichten. Aber in diesem Falle ist ein Anliegen der Wetzone, gewisse Dinge des letzten Berichts, ins rechte Licht zu stellen!
Die Taucher kamen mit dem Anliegen in die Wetzone den Barracuda Point zu betauchen. Ich sagte Ihnen das ich nichts versprechen könnte aber mein bestes tun würde. Aufgrund das die restlichen Gäste an Bord diesen Tauchgang schon am abend gemacht hatten konnte ich Ihnen den Wunsch nicht erfüllen.Desweiteren waren die Tanks nachdem sie nochmal aufgefüllt wurden bei den üblichen 200 Bar Fülldruck. Aber auch der vollste Tank nützt einen Taucher wenig der denkt er müsste sich bis zum Limit auf 28m aufhalten und nach genau 38 min. mit 50 Bar im Tank auftauchen und die Tauchgruppe auseinander reissen. So geschehen bei dem ersten Tauchgang.
Als die Gäste zu mir in die Wetzone kamen sagten sie mir das das Safari Boot mit dem sie einen 4 Tages Trip machten sie gehasst hätten. Ich wunderte mich doch sollte ich und die restlichen Gäste dieses Tagestrips sehr schnell verstehen wie das gemeint war.Die Beiden schafften es in nicht mal 30 Minuten das auch dieses Boot, Gäste und Staff sie nicht sonderlich mochte. Wer seit einem Jahr Taucher ist, sich aber benimmt als wenn Ihm das Boot gehört, andere belästigt und penetriert, brauch sich über so eine Reaktion der anderen Gäste nicht wundern.Übrigens wurde ich später von einen anderen Tauchcenterbesitzer in Khao Lak vor eben diesen Gästen gewarnt, da sie auch bei Ihm es geschafft hatten den anderen Gästen bei einen Wracktauchgang den Tag zu verderben. Sprich sie hatten schon einige Center in Khao Lak ausprobiert und sind überall mehr oder weniger nicht Willkommen gewesen .Gott sei Dank sind die wenigsten Gäste so wie dieses Pärchen aber vielleicht sollten sie sich schon mal fragen warum jedes Boot auf dem sie sich befinden sie nicht mag ! Die Gäste dieses Tagestrips können ein trauriges Lied davon singen...
Michael ( Padi OWSI; Manager der Wetzone )
Gleich vorab: Für die Similans sollte man unbedingt mehr einplanen als nur einen Tag! Für die Schnellboothopserei geht im Verhältnis zur Tauchzeit viel zu viel ungemütliche Zeit drauf. Bei uns hat´s auf der Hinfahrt auch noch geregnet und wir waren schon vor dem Tauchen pitschnass. Wir haben es trotzdem gemacht, weil ich mich in einen Tauchplatz am Barracuda Point verliebt hatte und nach unserer 4-Tages-Safari unbedingt nochmal hin wollte. Michael hatte das günstigste Angebot, also haben wir hier zugegriffen. Leider stellte sich bei unserer Ankunft auf dem Tauchboot heraus, dass Barracuda Point für diesen Tag dann doch nicht auf dem Programm stand (ich habe mich darüber gewundert, dass Michael den Safariplan so wenig kannte), und der erste TG hat uns auch wegen des Tempos, das Michael als Tauchguide vorlegte, dann ziemlich enttäuscht, aber der zweite TG am East of Eden, bei dem Michael sich Mühe gab, uns genug Zeit zum Gucken zu lassen, hat uns dann reichlich entschädigt.
Das Mittagessen auf dem Tauchboot war gut und reichlich, aber damit erschöpfen sich schon die Vorzüge dieses Bootes. Mein Mann musste mit seiner nicht gerade übertriebenen Länge überall auf dem Unterdeck gebeugt herumlaufen, um sich nicht den Kopf zu stoßen. Die Kompressoranlage ist so schwach, dass sie die Flaschen nicht bis zum 2. TG vollständig nachfüllen konnte, und da wir uns geweigert haben, mit 160 bar in noch vom Füllen heißen Flaschen zufrieden zu sein, dauerte es über 20 Minuten, bis wir endlich ins Wasser konnten. Unsere Stimmung war dann schon am Sinken, denn denn das Schnellboot, das uns wieder abholen sollte, war fahrplanmäßig schon 55 Minuten später angesagt. Der Sicherhheitsstopp wurde dann bereits eingeleitet, als ich noch 90 und mein Mann 65 bar hatten. Die Crew, die schon beim Anrödeln bewiesen hatte, dass es ihr entweder an Sachkenntnis oder an Engagement mangelte, half uns dann, unser (eigenes) Equipment hastig auseinanderzunehmen und einzupacken, wobei wir auf solche ´Hilfe´ lieber verzichtet hätten, denn das Einpacken erfolgte ziemlich holterdipolter und beim nächsten TG an einem anderen Platz stellte sich heraus, dass an der 1. Stufe meines Mannes der O-Ring fehlte.
Fazit: Wir würden nicht nochmal einen solchen Mammut-Tagestrip zu einem lohnenden Ziel machen, ohne uns vorher über die Randbedingungen ausreichend Informationen zu beschaffen
Stellungnahme der Wetzone Divers vom 23.05.2006.
Also eigentlich nehmen wir keine Stellung zu Berichten. Aber in diesem Falle ist ein Anliegen der Wetzone, gewisse Dinge des letzten Berichts, ins rechte Licht zu stellen!
Die Taucher kamen mit dem Anliegen in die Wetzone den Barracuda Point zu betauchen. Ich sagte Ihnen das ich nichts versprechen könnte aber mein bestes tun würde. Aufgrund das die restlichen Gäste an Bord diesen Tauchgang schon am abend gemacht hatten konnte ich Ihnen den Wunsch nicht erfüllen.Desweiteren waren die Tanks nachdem sie nochmal aufgefüllt wurden bei den üblichen 200 Bar Fülldruck. Aber auch der vollste Tank nützt einen Taucher wenig der denkt er müsste sich bis zum Limit auf 28m aufhalten und nach genau 38 min. mit 50 Bar im Tank auftauchen und die Tauchgruppe auseinander reissen. So geschehen bei dem ersten Tauchgang.
Als die Gäste zu mir in die Wetzone kamen sagten sie mir das das Safari Boot mit dem sie einen 4 Tages Trip machten sie gehasst hätten. Ich wunderte mich doch sollte ich und die restlichen Gäste dieses Tagestrips sehr schnell verstehen wie das gemeint war.Die Beiden schafften es in nicht mal 30 Minuten das auch dieses Boot, Gäste und Staff sie nicht sonderlich mochte. Wer seit einem Jahr Taucher ist, sich aber benimmt als wenn Ihm das Boot gehört, andere belästigt und penetriert, brauch sich über so eine Reaktion der anderen Gäste nicht wundern.Übrigens wurde ich später von einen anderen Tauchcenterbesitzer in Khao Lak vor eben diesen Gästen gewarnt, da sie auch bei Ihm es geschafft hatten den anderen Gästen bei einen Wracktauchgang den Tag zu verderben. Sprich sie hatten schon einige Center in Khao Lak ausprobiert und sind überall mehr oder weniger nicht Willkommen gewesen .Gott sei Dank sind die wenigsten Gäste so wie dieses Pärchen aber vielleicht sollten sie sich schon mal fragen warum jedes Boot auf dem sie sich befinden sie nicht mag ! Die Gäste dieses Tagestrips können ein trauriges Lied davon singen...

Michael ( Padi OWSI; Manager der Wetzone )