Reisezeit vom 28.12. - 09.01.2006.Ich kannte Mich ...
Reisezeit vom 28.12. - 09.01.2006.
Ich kannte Micha noch von den KL-Fun-Divers und so passte mir seine Nachricht von seinem eigenen neuen Center sehr gut in die Reiseplanungen.
Micha und Christin kümmerten sich sowohl um den Flughafentransfer als auch um die Unterkunft im Krathom Resort - alles klappte bestens.
Die beiden haben nun ihr eigenes Reich mit neuer Leihausrüstung und einem sehr familiären und herzlichen Flair. Zudem zeigte ein kurzer Preisvergleich, dass auch in diesem Punkt andere Anbieter, vor allem einige ´große´ Basen, den Kürzeren ziehen.
Morgens gings erstmal auf ein sehr schnelles Speedboot mit dem die Similans in ca. 1 h 15 min erreicht werden. Dort wird dann auf ein großes Tauchboot gewechselt und dann gehts eigentlich auch schon los mit tauchen.
Die Ausrüstung wird vorbereitet und jeder hat seinen Platz, die Briefings - entweder vom Bootsverantwortlichen Guide oder Micha/Christin selbst - sind informativ und ansonsten steht immer jemand für Fragen bereit. Das Tauchboot selbst bietet gutes Essen und grundsätzlich auch genügend Platz für Entspannung zw. den Dives.
Die Tauchplätze sind nach wie vor sehr schön, auch wenn sie sicher auch durch den Tsunami etwas gelitten haben. Also ruhig wieder hinfahren und nicht durch die Medien verrückt machen lassen. Es gibt die typischen Rifflandschaften und Boldertauchplätze, viel Riffgewusel und auch ab und an mal Großfisch - man muss aber etwas Glück haben. Die Sichtweiten betragen gut 30-40 Meter bei 29 °C Wassertemperatur.
Das absolute Highlight ist aber das Boonsung-Wreck. War der Tauchplatz vor der Katastrophe schon geil, so hat er jetzt noch ne Schippe draufgelegt. Man sieht vor lauter Fischen das Wrack nicht, kann unzählige Nacktschnecken entdecken, Muränen, Garnelen und manchmal auch nen Leopardenhai oder gar Ghostpipefish bestaunen. Kamera mitnehmen... Zu diesem Topspot gehts per Longtailboat mit dem besten und liebenswürdigsten Käptn den man sich nur vorstellen kann. Viele kennen ihn sicher noch von den Fun-Divers.
Ansonsten ist Khao Lak jetzt sicher ein anderer Ort, aber immer noch absolut schön und lohnenswert. Es gibt viele tolle Restaurants und Unterkünfte für jeden Geschmack. Eben ´same same - but different´ !
Micha und Christin stehen für andere Aktivitäten gern als Informationsgeber und Helfer zur Seite und als Alleinreisender hab ich mich bei den beiden echt super aufgehoben gefühlt.
Ergo: Am besten testen !!!
Ich sehe keinen Grund hier nicht die maximale Flossenanzahl zu vergeben - macht weiter so !!
Leopardenhai am Wrack
Guide Micha beim 3m-Stop
Nacktschnecken am Wrack
die 2 Schönheiten bildeten eine würdigen Abschluß
Ich kannte Micha noch von den KL-Fun-Divers und so passte mir seine Nachricht von seinem eigenen neuen Center sehr gut in die Reiseplanungen.
Micha und Christin kümmerten sich sowohl um den Flughafentransfer als auch um die Unterkunft im Krathom Resort - alles klappte bestens.
Die beiden haben nun ihr eigenes Reich mit neuer Leihausrüstung und einem sehr familiären und herzlichen Flair. Zudem zeigte ein kurzer Preisvergleich, dass auch in diesem Punkt andere Anbieter, vor allem einige ´große´ Basen, den Kürzeren ziehen.
Morgens gings erstmal auf ein sehr schnelles Speedboot mit dem die Similans in ca. 1 h 15 min erreicht werden. Dort wird dann auf ein großes Tauchboot gewechselt und dann gehts eigentlich auch schon los mit tauchen.
Die Ausrüstung wird vorbereitet und jeder hat seinen Platz, die Briefings - entweder vom Bootsverantwortlichen Guide oder Micha/Christin selbst - sind informativ und ansonsten steht immer jemand für Fragen bereit. Das Tauchboot selbst bietet gutes Essen und grundsätzlich auch genügend Platz für Entspannung zw. den Dives.
Die Tauchplätze sind nach wie vor sehr schön, auch wenn sie sicher auch durch den Tsunami etwas gelitten haben. Also ruhig wieder hinfahren und nicht durch die Medien verrückt machen lassen. Es gibt die typischen Rifflandschaften und Boldertauchplätze, viel Riffgewusel und auch ab und an mal Großfisch - man muss aber etwas Glück haben. Die Sichtweiten betragen gut 30-40 Meter bei 29 °C Wassertemperatur.
Das absolute Highlight ist aber das Boonsung-Wreck. War der Tauchplatz vor der Katastrophe schon geil, so hat er jetzt noch ne Schippe draufgelegt. Man sieht vor lauter Fischen das Wrack nicht, kann unzählige Nacktschnecken entdecken, Muränen, Garnelen und manchmal auch nen Leopardenhai oder gar Ghostpipefish bestaunen. Kamera mitnehmen... Zu diesem Topspot gehts per Longtailboat mit dem besten und liebenswürdigsten Käptn den man sich nur vorstellen kann. Viele kennen ihn sicher noch von den Fun-Divers.
Ansonsten ist Khao Lak jetzt sicher ein anderer Ort, aber immer noch absolut schön und lohnenswert. Es gibt viele tolle Restaurants und Unterkünfte für jeden Geschmack. Eben ´same same - but different´ !
Micha und Christin stehen für andere Aktivitäten gern als Informationsgeber und Helfer zur Seite und als Alleinreisender hab ich mich bei den beiden echt super aufgehoben gefühlt.
Ergo: Am besten testen !!!

Ich sehe keinen Grund hier nicht die maximale Flossenanzahl zu vergeben - macht weiter so !!
Leopardenhai am Wrack
Guide Micha beim 3m-Stop
Nacktschnecken am Wrack
die 2 Schönheiten bildeten eine würdigen Abschluß