wir waren mit 3 Tauchern Ende Oktober 2007 im Cin ...
wir waren mit 3 Tauchern Ende Oktober 2007 im Cinderella Beach Hotel untergebracht und hatten über die Zentrale in München je ein 3-Tages Tauchpaket gebucht.
Da wir bereits nach sehr kurzer Zeit merkten, dass diese Tauchbasis nicht zu den Guten gehört, haben wir nur unser bereits vorab bezahltes Paket abgetaucht und haben dann den Resttauchurlaub mit einer anderen Basis beendet. Im einzelnen:
Nach Ankunft im Hotel konnten wir von der Rezeption kostenfrei in der Tauchbasis anrufen, welche uns dann auch wunschgemäß zum Einchecken abholte. Der Rücktransport soll lieber vor 17.30 Uhr erfolgen, weil der Fahrer ´Feierabend´ machen möchte: ein Deko-Bier in gemütlicher Runde ist so gar nicht möglich und fügt sich nahtlos in ein nicht familiäres Basisklima ein, geführt von einem Leiter, den wir in den ganzen 4 Tagen nicht einmal lächend gesehen haben ! Nette und freundliche Mitarbeiter gab es aber z.B. im Office !
Das Einchecken umfasste sehr viele Formulare und bei unserem minderjährigen Sohn noch mehr Papier, beim Auschecken hingegen bekamen wir weder eine Quittung noch irgendeinen Entlastungspapier für ausgeliehenes Material: (minus 1. Flosse)
Das Basisbriefing findet immer um 9 oder um 14 Uhr statt, mit ggf anschließenden Checkdive.
Danach durften wir das Südriff betauchen, die Qualität der Vorredner bezüglich der Riffe kann ich nur bestätigen zumal wir bereits im Sommer in Safaga diverse Riffe betaucht hatten, die deutlich intakter waren, als das so hoch gelobte Hausriff des Utopia. Zodiaks und die Boote hinterlassen deutlich ihre Spuren. (minus 2. Flosse)
Darauf hin nahmen wir uns vor, per Bootstrip die umliegenden Riffe (es wurde Fugani, Tachtani und Mahaleg) zu erkunden. Bei unseren Trips waren wir einmal alleine (zu dritt !), das andere Mal mit einer österreicherischen Gruppe unterwegs. Diese Riffe hätte man bequem auch per Pick-Up erreichen können, die Schifffahrt dauerte bis 1 Stunde, mit dem PickUp wären es maximal 10 Minuten gewesen ! Da die See doch recht rauh ist, wäre dieses nicht nur ein Beitrag zu mehr Umweltfreundlichkeit gewesen.
Der begleitende Tauchguide war beides Mal leider trotz ausschließlich deutsch-sprechender Gäste nur englisch-sprechend. Der Basis-Chef wies unsere Bitte, dieses zu ändern, damit zurück, er könne ja eine ´deutsches´ Briefing halten, das Problem hatte er wohl nicht verstanden: bei gut 12 deutschsprechenden Guides wurden trotzdem weiter einer der 3 nur englisch-sprechenden Guides eingeteilt, für Kinder oder schlecht englisch-sprechende Personen, die extra eine deutsche Basis gewählt haben, ein deutliches Minus (minus 3. Flosse)
Die Basis besitzt keinerlei eigene Toilette, man verwies auf das Meer (Fische füttern!), auf die 150 Meter entfernte Rezeption (bitte vorher umziehen!) oder auf die Toilette (spätestens ab 12 Uhr eine Kloake) am 100 Meter entfernten Pool: minus 4. Flosse.
Wir wollten eigentlich einen Tauchausflug nach Abu Dabab machen, welches diese Basis aber nicht anbot: man wolle die Seekuh in Ruhe lassen, so der offizielle Tenor. Schnorchelausflüge wurden aber extra mit dem Hinweis auf die dortige seltene Seekuh angeboten. Was soll dieser Unsinn???
Auf den Zodiak Spezial (Guide-Pflicht !) zum Shab Kenz haben wir wegen des strikten Fotografierverbotes verzichtet; ein Fotografierverbot wurde verhängt, so der Hinweis der Basis, weil dort zu viele Korallen von selbsternannten UW-Fotografen zerstört wurden. Ein guter Ansatz, aber kann hier nicht der Guide vor Ort entscheiden, wer tarieren kann und wer nicht?
Unser (noch minderjähriger) Sohn wollte einen Bootsausflug allein ohne uns Eltern (aber mit Guide !) durchführen. Dieses wurde ihm verwehrt, angeblich wegen versicherungstechnischer Gründe. Ein geguideter Tauchgang am Hausriff wäre aber für ihn möglich gewesen. Diese Argumentation kann ich bis heute nicht verstehen: ein Gefahr, ob Hausriff oder geschützte Fugani-Bucht besteht in beiden Fällen: minus 5.Flosse !!!
Summe : 1 Flosse
Fazit: SubAqua werde ich nicht wieder buchen !!!
Da wir bereits nach sehr kurzer Zeit merkten, dass diese Tauchbasis nicht zu den Guten gehört, haben wir nur unser bereits vorab bezahltes Paket abgetaucht und haben dann den Resttauchurlaub mit einer anderen Basis beendet. Im einzelnen:
Nach Ankunft im Hotel konnten wir von der Rezeption kostenfrei in der Tauchbasis anrufen, welche uns dann auch wunschgemäß zum Einchecken abholte. Der Rücktransport soll lieber vor 17.30 Uhr erfolgen, weil der Fahrer ´Feierabend´ machen möchte: ein Deko-Bier in gemütlicher Runde ist so gar nicht möglich und fügt sich nahtlos in ein nicht familiäres Basisklima ein, geführt von einem Leiter, den wir in den ganzen 4 Tagen nicht einmal lächend gesehen haben ! Nette und freundliche Mitarbeiter gab es aber z.B. im Office !
Das Einchecken umfasste sehr viele Formulare und bei unserem minderjährigen Sohn noch mehr Papier, beim Auschecken hingegen bekamen wir weder eine Quittung noch irgendeinen Entlastungspapier für ausgeliehenes Material: (minus 1. Flosse)
Das Basisbriefing findet immer um 9 oder um 14 Uhr statt, mit ggf anschließenden Checkdive.
Danach durften wir das Südriff betauchen, die Qualität der Vorredner bezüglich der Riffe kann ich nur bestätigen zumal wir bereits im Sommer in Safaga diverse Riffe betaucht hatten, die deutlich intakter waren, als das so hoch gelobte Hausriff des Utopia. Zodiaks und die Boote hinterlassen deutlich ihre Spuren. (minus 2. Flosse)
Darauf hin nahmen wir uns vor, per Bootstrip die umliegenden Riffe (es wurde Fugani, Tachtani und Mahaleg) zu erkunden. Bei unseren Trips waren wir einmal alleine (zu dritt !), das andere Mal mit einer österreicherischen Gruppe unterwegs. Diese Riffe hätte man bequem auch per Pick-Up erreichen können, die Schifffahrt dauerte bis 1 Stunde, mit dem PickUp wären es maximal 10 Minuten gewesen ! Da die See doch recht rauh ist, wäre dieses nicht nur ein Beitrag zu mehr Umweltfreundlichkeit gewesen.
Der begleitende Tauchguide war beides Mal leider trotz ausschließlich deutsch-sprechender Gäste nur englisch-sprechend. Der Basis-Chef wies unsere Bitte, dieses zu ändern, damit zurück, er könne ja eine ´deutsches´ Briefing halten, das Problem hatte er wohl nicht verstanden: bei gut 12 deutschsprechenden Guides wurden trotzdem weiter einer der 3 nur englisch-sprechenden Guides eingeteilt, für Kinder oder schlecht englisch-sprechende Personen, die extra eine deutsche Basis gewählt haben, ein deutliches Minus (minus 3. Flosse)
Die Basis besitzt keinerlei eigene Toilette, man verwies auf das Meer (Fische füttern!), auf die 150 Meter entfernte Rezeption (bitte vorher umziehen!) oder auf die Toilette (spätestens ab 12 Uhr eine Kloake) am 100 Meter entfernten Pool: minus 4. Flosse.
Wir wollten eigentlich einen Tauchausflug nach Abu Dabab machen, welches diese Basis aber nicht anbot: man wolle die Seekuh in Ruhe lassen, so der offizielle Tenor. Schnorchelausflüge wurden aber extra mit dem Hinweis auf die dortige seltene Seekuh angeboten. Was soll dieser Unsinn???
Auf den Zodiak Spezial (Guide-Pflicht !) zum Shab Kenz haben wir wegen des strikten Fotografierverbotes verzichtet; ein Fotografierverbot wurde verhängt, so der Hinweis der Basis, weil dort zu viele Korallen von selbsternannten UW-Fotografen zerstört wurden. Ein guter Ansatz, aber kann hier nicht der Guide vor Ort entscheiden, wer tarieren kann und wer nicht?
Unser (noch minderjähriger) Sohn wollte einen Bootsausflug allein ohne uns Eltern (aber mit Guide !) durchführen. Dieses wurde ihm verwehrt, angeblich wegen versicherungstechnischer Gründe. Ein geguideter Tauchgang am Hausriff wäre aber für ihn möglich gewesen. Diese Argumentation kann ich bis heute nicht verstehen: ein Gefahr, ob Hausriff oder geschützte Fugani-Bucht besteht in beiden Fällen: minus 5.Flosse !!!
Summe : 1 Flosse
Fazit: SubAqua werde ich nicht wieder buchen !!!