Eine Basis mit Höhen und Tiefen!Das Positive: Gut ...
Eine Basis mit Höhen und Tiefen!
Das Positive: Gut geführt, absolut freundliches Personal (Einheimische), Fachwissen und Hilfsbereitschaft! Dazu kommt, dass man mit der entsprechenden Erfahrung nicht bevormundet wird und alleine seine kreise ziehen kann!
Das Negative: Ich will da gerne den Begrif ´Obertauchlehrer´ eines Vorredners aufgreifen! Die gibt es scheinbar überall, v.a. unter den deutschen Guides! Dazu hatte ich den Eindruck, dass die europäischen Angestellten sich nicht unbedingt überarbeitet hatten. Die Boote waren in einem unterdurchschnittlichen Zustand, dazu waren die Kapitäne (wie die Crew) zwar sehr freundlich, hatten aber scheinbar etwas Mühe mit der Navigation! Ich war zwei Tage in Folge bei den beiden Plätzen Erg Monika und Erg Lassar. Der erste brauchte ´nur´ zwei Runden und etwa 10 Minuten Suche. Am nächsten Tag steuerte unser Boot nach 10 Minuten Hinfahrt 30 Minuten scheinbar chaotisch hin und her. Ärgerlich war dabei am meisten, dass zwei Boote aus dem Süden nach einiger Zeit ankamen und spontan die Plätze fanden, während wir den der Basis nächstgelegenen Bootstauchplatz suchten und suchten... Und dann am Riff mit etwa 30 Tauchern (bei Erg Lassar etwa 20 zu viel!!) kreisten... Für einige mitfahrende Taucher auf den Booten, die des Englischen nicht mächtig waren, war es ärgerlich, dass nur ägyptische Guides dabei waren, die meist nicht mittauchten.
Aber es war totzdem ein angenehmer Tauchurlaub. Anscheinend hat die Kritik an der Freundlichkeit der Basisleitung einiges bewirkt. Alle waren freundlich und sprachen auch...
Zu den Preisen: Es geht auch billiger! Ob nun 16 Euro für den Ganztagestrip per Boot zu viel sind, denke ich nicht unbedingt. Aber 12 Euro für die Special-Zodiac-Tour sind es sicherlich!!!
Nachdem ich das Hausriff nicht kannte, es nur einmal bei einem Checkdive und zwei Nachttauchgängen betauchte, kann ich keine Vergleiche zu früher ziehen. Ich fand es vor allem im Dunkeln schön!
Das Positive: Gut geführt, absolut freundliches Personal (Einheimische), Fachwissen und Hilfsbereitschaft! Dazu kommt, dass man mit der entsprechenden Erfahrung nicht bevormundet wird und alleine seine kreise ziehen kann!
Das Negative: Ich will da gerne den Begrif ´Obertauchlehrer´ eines Vorredners aufgreifen! Die gibt es scheinbar überall, v.a. unter den deutschen Guides! Dazu hatte ich den Eindruck, dass die europäischen Angestellten sich nicht unbedingt überarbeitet hatten. Die Boote waren in einem unterdurchschnittlichen Zustand, dazu waren die Kapitäne (wie die Crew) zwar sehr freundlich, hatten aber scheinbar etwas Mühe mit der Navigation! Ich war zwei Tage in Folge bei den beiden Plätzen Erg Monika und Erg Lassar. Der erste brauchte ´nur´ zwei Runden und etwa 10 Minuten Suche. Am nächsten Tag steuerte unser Boot nach 10 Minuten Hinfahrt 30 Minuten scheinbar chaotisch hin und her. Ärgerlich war dabei am meisten, dass zwei Boote aus dem Süden nach einiger Zeit ankamen und spontan die Plätze fanden, während wir den der Basis nächstgelegenen Bootstauchplatz suchten und suchten... Und dann am Riff mit etwa 30 Tauchern (bei Erg Lassar etwa 20 zu viel!!) kreisten... Für einige mitfahrende Taucher auf den Booten, die des Englischen nicht mächtig waren, war es ärgerlich, dass nur ägyptische Guides dabei waren, die meist nicht mittauchten.
Aber es war totzdem ein angenehmer Tauchurlaub. Anscheinend hat die Kritik an der Freundlichkeit der Basisleitung einiges bewirkt. Alle waren freundlich und sprachen auch...
Zu den Preisen: Es geht auch billiger! Ob nun 16 Euro für den Ganztagestrip per Boot zu viel sind, denke ich nicht unbedingt. Aber 12 Euro für die Special-Zodiac-Tour sind es sicherlich!!!
Nachdem ich das Hausriff nicht kannte, es nur einmal bei einem Checkdive und zwei Nachttauchgängen betauchte, kann ich keine Vergleiche zu früher ziehen. Ich fand es vor allem im Dunkeln schön!