Ich war zwischen dem 21.02. und dem 07.03.05 zum ...
Ich war zwischen dem 21.02. und dem 07.03.05 zum 3. Mal am Roten Meer (Januar 2004 in Makadi-Bay bei den Extradivers; Mai 2004 im Meriott Beach Hotel in Hurghada).
Das letzte konnte man komplett vergessen, mir ist nicht einmal der Name der Tauchbasis erinnerlich.
Nun also hatte es meine Freundin und mich nach El Quesir in das Hotel Utopia Beach bzw. an das dortige Subaqua-Divecenter verschlagen. Kurz und knapp: es war ein superschöner Urlaub.
Zum Hotel:
Im Gegensatz zu manch anderen Hotels, auch der gehobeneren Klasse, verfügt das Utopia Beach über eine schöne Grünanlage. Der zuweilen auftretende „Duft“ auf Grund des Gießens mit den Abwässern stellte keine große Belästigung dar, war also hinnehmbar.
Ebenso das Essen. Wenn man nicht gerade zu den Stoßzeiten (gegen 20:00 Uhr) den Speisesaal betrat, konnte man in Ruhe seine Speisen auswählen und genießen. Besser also, man geht so kurz vor 19 Uhr zum Essen, was auf Grund des frühen Sonnenuntergangs kurz nach 18 Uhr auch praktikabel ist. Das Essen hat uns meistens geschmeckt, auch wenn keine kulinarischen Glanzleistungen geboten wurden, was wir jedoch auch nicht erwartet hatten.
Gewohnt haben wir nicht in dem etwas betagten Utopia Beach, welches wir gebucht hatten, sondern in einem geräumigen Zimmer des gerade in der Fertigstellung begriffenen Pensee Royal Garden. Danke, Anja
Obwohl an dem Restauranttrakt noch gewerkelt wurde, war von Baulärm nicht viel zu spüren. Nach Auskunft des Hotelmanagers soll dieses Hotel 5 Sterne nach Landeskategorie bekommen. Einziger Nachteil: ab und zu wurde das Wasser abgestellt bzw. flogen die Sicherungen raus. Doch irgendwer war immer greifbar, meistens der Hotelmanager selbst, und man war stets eifrig bemüht, Abhilfe zu schaffen. Ferner war unser Zimmer wohl am weitesten von der Tauchbasis und dem Restaurant entfernt. Das wiederum kam jedoch unserer Figur zu Gute.
Also nur so als Tipp: immer locker bleiben. Den Ärger und den Stress, den manche Urlauber z. B. mit den Kellnern angezettelt haben, hatten wir ganz einfach nicht. Sie waren fast durchgängig sogar freundlicher zu uns als zu vielen anderen Gästen, obwohl wir recht restriktiv mit Trinkgeldern umgegangen sind. Die Gäste kamen überwiegend aus Frankreich, und ich muss meine bis dato recht aufgeschlossene Haltung gegenüber Franzosen etwas revidieren. Ich habe selten so viele unfreundliche, eingebildete und mit schlechtem Benehmen ausgestattete Leute auf einen Haufen gesehen. Da wurde dann am Frühstücksbuffet auch mal mit der bloßen Hand in den Käse gegriffen, weil ich mit der Zange wohl nicht schnell genug hantiert hatte. Zum Glück waren die wenigsten unter ihnen Taucher, so kreuzten sich unsere Wege nur im Speisesaal.
Noch ein Tipp: Wasserkocher mitnehmen und sich morgens auf dem Balkon bei aufgehender Sonne erst mal einen Kaffee gönnen – einfach schön!
Zielflughafen war übrigens Marsa Alam. Ich kenne den Airport von Hurghada und nun auch den in Marsa Alam. Hier läuft alles weitgehend ohne Stress ab und alles ist so schön übersichtlich. Da nimmt man die Zwischenlandung in München – wir kamen von Düsseldorf – gerne in Kauf.
Und nun zur Tauchbasis Subaqua:
Da ich um die heimlichen Begehrlichkeiten meiner im Ausland lebenden Landsleute wusste, haben wir den Leuten von der Basis erst einmal leckeres Brot, Wurst und Käse sowie Schokolade von daheim mitgebracht.
Das Prozedere beim Einchecken wurde bereits mehrfach geschildert, also bleibt es hier unerwähnt. Die Basis macht einen sauberen, aufgeräumten Eindruck, wird organisatorisch bestens geführt und die Freundlichkeit, die einem bei allen möglichen Anliegen entgegengebracht wird, ist eindrucksvoll.
Ganz besonders bedanken möchte ich mich an dieser Stelle bei Detlef, der meinen Beuchat-Automaten nach einer kürzlich in Deutschland vorgenommen, stümperhaften Revision wieder funktionstüchtig und sicher gemacht hat. Zusammen mit Silke und Detlef haben wir machen Plausch gehalten, und es ist herrlich, Detlef’s Erzählungen zu lauschen.
Im Zusammenhang mit den Preisen ist zu sagen, dass häufiges Abtauchen Mengenrabatt mit sich bringt. So haben unsere TG’s nicht mehr 20,- sondern 17,- EUR pro TG gekostet. Wenn man bedenkt, in welches Paradies man da abtaucht…
Tauchen ist nun mal ein etwas teureres Hobby. Unsere kalten und oft trüben Seen in der Heimat sind ja auch nicht kostenlos zu betauchen. Die Reparatur des Automaten sowie der erforderlich gewordene Anschluss eines Oktopuss des Subaqua Dive Centers wurde mir erfreulicherweise nicht in Rechnung gestellt. Außerdem gab es Nitrox 32 for free. Und das haben wir dann ausschließlich unter Wasser eingeatmet.
Von den ägyptischen Mitarbeitern der Basis wurde meine Freundin zwar oft schmachtend angesehen, jedoch nie belästigt. Dabei muss man bedenken, dass diese Männer meistens keine Frauen haben (heiraten in Ägypten ist eine sehr kostspielige Sache), und somit nur visuell durch die Taucherinnen einiges geboten bekommen, wenn z. B. das Neopren abgelegt wird.
Ganz besonders ins Herz geschlossen haben wir „Sharky“, er trug meiner Freundin das bereits an die Flasche angeschlossene Gerödel oft bis zum Einstieg an’s Hausriff-Süd.
Und dort sind wir auch meistens abgetaucht, weil es uns besser gefallen hat als das Hausriff-Nord. Ist jedoch Ansichtssache, es gab auch Taucher, die anderer Meinung waren.
Vorgebucht hatten wir nicht, im nachhinein bin ich auch froh über diese Entscheidung. Es ist einfach stressfreier, ins Wasser zu fallen wann immer man will, nicht auf Abfahrtszeiten irgendwelcher Tauchboote angewiesen zu sein, und zu sehen gibt es am Hausriff-Süd wirklich fast alles, was das Rote Meer zu bieten hat.
Um nur die Besonderheiten zu nennen, die uns begegnet sind und die ich mit meiner Sealife Reefmaster DC 310 ablichten konnte: Blaupunktrochen, einen Teppich-Krokodilfisch, Steinfische, Drachenköpfe, Rotfeuerfische, Strahlenfeuerfische, Muränen, Seesterne, Barrakudas, Zackenbarsche von beträchtlicher Größe und mehrmals einen Napoleon-Lippfisch sowie alle möglichen bunten Korallenfische in großer Anzahl.
Und am Tage vor unserer Abreise, als wir nicht mehr getaucht sind, wurden Delfine am Hausriff-Süd gesichtet... (heul)
Auch die Topografie des Hausriffs-Süd ist beeindruckend. Dort gibt es Schluchten, Überhänge und Höhlen von Korallen, so dass es uns am Anfang schwer fiel, aus diesem Labyrinth wieder zu entkommen. Ein Kompass nützt da nicht viel, man muss nur den richtigen Ausgang wieder finden.
Insgesamt haben wir 20 TG unternommen, und obwohl wir oft an bekannten Stellen vorbeikamen, war jeder TG anders, immer bemerkten wir Lebewesen, die wir vorher noch nicht gesehen hatten.
Deshalb wurde es nie langweilig. Leider war es an 2 Tagen sehr stürmisch, dementsprechend war auch die Strömung sehr stark, so dass wir nicht getaucht sind. Dafür konnten wir vom Strand aus beobachten, wie der Bootstauchgang an diesem Tage verlief: ca. 100 m nördlich, an das Hausriff-Nord, dann war Endstation. Ich finde es ja verantwortungsvoll, wenn man an solchen Tagen nicht hinausfährt, denn dadurch werden die Riffe, das Tauchboot und die Mägen der Passagiere geschont. Nur hätte es mich geärgert, wenn ich für diesen Tag einen Boots-TG gebucht hätte, denn das Nordriff wird mit dem (kostenlosen) Pickup angefahren und ist notfalls sogar zu Fuß erreichbar.
Ein schöneres Hausriff habe ich bislang weder auf den Malediven noch in Makadi Bay noch in Hurghada (am Meriott-Hotel gab’s einfach keines) erlebt. Und selten eine so super gute Tauchbasis. Wenn das kein Grund zum Wiederkommen ist…
Barrakudas am Hausriff-Süd/Utopia Beach
Flötenfisch am Hausriff-Süd/Utopia Beach
Korallen am Hausriff-Süd/Utopia Beach
Muräne am Hausriff-Nord/Utopia Beach
Riesenmuschel am Hausriff-Süd/Utopia Beach
Rotfeuerfisch am Hausriff-Süd/Utopia Beach
Rotmeer-Zacki am Hausriff-Süd/Utopia Beach
Steinfisch und ´Gelblossen-Thunfisch´ am Hausriff-Süd/Utopia Beach
Teppich-Krokodilfisch am Hausriff-Süd/Utopia Beach
Das letzte konnte man komplett vergessen, mir ist nicht einmal der Name der Tauchbasis erinnerlich.
Nun also hatte es meine Freundin und mich nach El Quesir in das Hotel Utopia Beach bzw. an das dortige Subaqua-Divecenter verschlagen. Kurz und knapp: es war ein superschöner Urlaub.
Zum Hotel:
Im Gegensatz zu manch anderen Hotels, auch der gehobeneren Klasse, verfügt das Utopia Beach über eine schöne Grünanlage. Der zuweilen auftretende „Duft“ auf Grund des Gießens mit den Abwässern stellte keine große Belästigung dar, war also hinnehmbar.
Ebenso das Essen. Wenn man nicht gerade zu den Stoßzeiten (gegen 20:00 Uhr) den Speisesaal betrat, konnte man in Ruhe seine Speisen auswählen und genießen. Besser also, man geht so kurz vor 19 Uhr zum Essen, was auf Grund des frühen Sonnenuntergangs kurz nach 18 Uhr auch praktikabel ist. Das Essen hat uns meistens geschmeckt, auch wenn keine kulinarischen Glanzleistungen geboten wurden, was wir jedoch auch nicht erwartet hatten.
Gewohnt haben wir nicht in dem etwas betagten Utopia Beach, welches wir gebucht hatten, sondern in einem geräumigen Zimmer des gerade in der Fertigstellung begriffenen Pensee Royal Garden. Danke, Anja
Obwohl an dem Restauranttrakt noch gewerkelt wurde, war von Baulärm nicht viel zu spüren. Nach Auskunft des Hotelmanagers soll dieses Hotel 5 Sterne nach Landeskategorie bekommen. Einziger Nachteil: ab und zu wurde das Wasser abgestellt bzw. flogen die Sicherungen raus. Doch irgendwer war immer greifbar, meistens der Hotelmanager selbst, und man war stets eifrig bemüht, Abhilfe zu schaffen. Ferner war unser Zimmer wohl am weitesten von der Tauchbasis und dem Restaurant entfernt. Das wiederum kam jedoch unserer Figur zu Gute.
Also nur so als Tipp: immer locker bleiben. Den Ärger und den Stress, den manche Urlauber z. B. mit den Kellnern angezettelt haben, hatten wir ganz einfach nicht. Sie waren fast durchgängig sogar freundlicher zu uns als zu vielen anderen Gästen, obwohl wir recht restriktiv mit Trinkgeldern umgegangen sind. Die Gäste kamen überwiegend aus Frankreich, und ich muss meine bis dato recht aufgeschlossene Haltung gegenüber Franzosen etwas revidieren. Ich habe selten so viele unfreundliche, eingebildete und mit schlechtem Benehmen ausgestattete Leute auf einen Haufen gesehen. Da wurde dann am Frühstücksbuffet auch mal mit der bloßen Hand in den Käse gegriffen, weil ich mit der Zange wohl nicht schnell genug hantiert hatte. Zum Glück waren die wenigsten unter ihnen Taucher, so kreuzten sich unsere Wege nur im Speisesaal.
Noch ein Tipp: Wasserkocher mitnehmen und sich morgens auf dem Balkon bei aufgehender Sonne erst mal einen Kaffee gönnen – einfach schön!
Zielflughafen war übrigens Marsa Alam. Ich kenne den Airport von Hurghada und nun auch den in Marsa Alam. Hier läuft alles weitgehend ohne Stress ab und alles ist so schön übersichtlich. Da nimmt man die Zwischenlandung in München – wir kamen von Düsseldorf – gerne in Kauf.
Und nun zur Tauchbasis Subaqua:
Da ich um die heimlichen Begehrlichkeiten meiner im Ausland lebenden Landsleute wusste, haben wir den Leuten von der Basis erst einmal leckeres Brot, Wurst und Käse sowie Schokolade von daheim mitgebracht.
Das Prozedere beim Einchecken wurde bereits mehrfach geschildert, also bleibt es hier unerwähnt. Die Basis macht einen sauberen, aufgeräumten Eindruck, wird organisatorisch bestens geführt und die Freundlichkeit, die einem bei allen möglichen Anliegen entgegengebracht wird, ist eindrucksvoll.
Ganz besonders bedanken möchte ich mich an dieser Stelle bei Detlef, der meinen Beuchat-Automaten nach einer kürzlich in Deutschland vorgenommen, stümperhaften Revision wieder funktionstüchtig und sicher gemacht hat. Zusammen mit Silke und Detlef haben wir machen Plausch gehalten, und es ist herrlich, Detlef’s Erzählungen zu lauschen.
Im Zusammenhang mit den Preisen ist zu sagen, dass häufiges Abtauchen Mengenrabatt mit sich bringt. So haben unsere TG’s nicht mehr 20,- sondern 17,- EUR pro TG gekostet. Wenn man bedenkt, in welches Paradies man da abtaucht…
Tauchen ist nun mal ein etwas teureres Hobby. Unsere kalten und oft trüben Seen in der Heimat sind ja auch nicht kostenlos zu betauchen. Die Reparatur des Automaten sowie der erforderlich gewordene Anschluss eines Oktopuss des Subaqua Dive Centers wurde mir erfreulicherweise nicht in Rechnung gestellt. Außerdem gab es Nitrox 32 for free. Und das haben wir dann ausschließlich unter Wasser eingeatmet.
Von den ägyptischen Mitarbeitern der Basis wurde meine Freundin zwar oft schmachtend angesehen, jedoch nie belästigt. Dabei muss man bedenken, dass diese Männer meistens keine Frauen haben (heiraten in Ägypten ist eine sehr kostspielige Sache), und somit nur visuell durch die Taucherinnen einiges geboten bekommen, wenn z. B. das Neopren abgelegt wird.
Ganz besonders ins Herz geschlossen haben wir „Sharky“, er trug meiner Freundin das bereits an die Flasche angeschlossene Gerödel oft bis zum Einstieg an’s Hausriff-Süd.
Und dort sind wir auch meistens abgetaucht, weil es uns besser gefallen hat als das Hausriff-Nord. Ist jedoch Ansichtssache, es gab auch Taucher, die anderer Meinung waren.
Vorgebucht hatten wir nicht, im nachhinein bin ich auch froh über diese Entscheidung. Es ist einfach stressfreier, ins Wasser zu fallen wann immer man will, nicht auf Abfahrtszeiten irgendwelcher Tauchboote angewiesen zu sein, und zu sehen gibt es am Hausriff-Süd wirklich fast alles, was das Rote Meer zu bieten hat.
Um nur die Besonderheiten zu nennen, die uns begegnet sind und die ich mit meiner Sealife Reefmaster DC 310 ablichten konnte: Blaupunktrochen, einen Teppich-Krokodilfisch, Steinfische, Drachenköpfe, Rotfeuerfische, Strahlenfeuerfische, Muränen, Seesterne, Barrakudas, Zackenbarsche von beträchtlicher Größe und mehrmals einen Napoleon-Lippfisch sowie alle möglichen bunten Korallenfische in großer Anzahl.
Und am Tage vor unserer Abreise, als wir nicht mehr getaucht sind, wurden Delfine am Hausriff-Süd gesichtet... (heul)
Auch die Topografie des Hausriffs-Süd ist beeindruckend. Dort gibt es Schluchten, Überhänge und Höhlen von Korallen, so dass es uns am Anfang schwer fiel, aus diesem Labyrinth wieder zu entkommen. Ein Kompass nützt da nicht viel, man muss nur den richtigen Ausgang wieder finden.
Insgesamt haben wir 20 TG unternommen, und obwohl wir oft an bekannten Stellen vorbeikamen, war jeder TG anders, immer bemerkten wir Lebewesen, die wir vorher noch nicht gesehen hatten.
Deshalb wurde es nie langweilig. Leider war es an 2 Tagen sehr stürmisch, dementsprechend war auch die Strömung sehr stark, so dass wir nicht getaucht sind. Dafür konnten wir vom Strand aus beobachten, wie der Bootstauchgang an diesem Tage verlief: ca. 100 m nördlich, an das Hausriff-Nord, dann war Endstation. Ich finde es ja verantwortungsvoll, wenn man an solchen Tagen nicht hinausfährt, denn dadurch werden die Riffe, das Tauchboot und die Mägen der Passagiere geschont. Nur hätte es mich geärgert, wenn ich für diesen Tag einen Boots-TG gebucht hätte, denn das Nordriff wird mit dem (kostenlosen) Pickup angefahren und ist notfalls sogar zu Fuß erreichbar.
Ein schöneres Hausriff habe ich bislang weder auf den Malediven noch in Makadi Bay noch in Hurghada (am Meriott-Hotel gab’s einfach keines) erlebt. Und selten eine so super gute Tauchbasis. Wenn das kein Grund zum Wiederkommen ist…
Barrakudas am Hausriff-Süd/Utopia Beach
Flötenfisch am Hausriff-Süd/Utopia Beach
Korallen am Hausriff-Süd/Utopia Beach
Muräne am Hausriff-Nord/Utopia Beach
Riesenmuschel am Hausriff-Süd/Utopia Beach
Rotfeuerfisch am Hausriff-Süd/Utopia Beach
Rotmeer-Zacki am Hausriff-Süd/Utopia Beach
Steinfisch und ´Gelblossen-Thunfisch´ am Hausriff-Süd/Utopia Beach
Teppich-Krokodilfisch am Hausriff-Süd/Utopia Beach