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Sodwana Bay Lodge Scuba Center, Sodwana Bay

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nikvoegtliCMAS*** TX100 1000TG

Sodwana Bay hat eines der südlichsten Korallenrif ...

Sodwana Bay hat eines der südlichsten Korallenriffe der Erde. Die Riffe sind oftmals kleine oder grössere ´Inseln´ im Sandgrund, die Kleinsten gerade genügend gross, um einen vollen Tauchgang absolvieren zu können. Da die Riffe oftmals relativ tief liegen und typische Rechteckprofile getaucht werden (Multilevel nicht möglich), ist Nitrox eigentlich ein Muss.
Aufgrund von guten Bewertungen hier wollte ich mit Amoray tauchen gehen, da ich jedoch in der Nebensaison in der Sodwana Bay war, hatten sie sonst keine Kunden. Ich wurde deshalb an die Sodwana Bay Scuba Lodge verwiesen, neben den Coral Divers wohl die grösste Basis in Sodwana.

Aufenthalt: Anfang Juni 2015
Tauchgänge: 3
Kosten: 35 USD pro Tauchgang, inklusive Leihequipment (ohne Nitrox)
Sicht: miserabel, 2-5m
Wassertemperatur: ca 23C

+ Gute Briefings, kurz aber prägnant
+ Preiswerte Tauchgänge
+ Durchdachte Organisation, mit eigenem Anrödelplatz und persönlichen Materialkisten
+ Nettes Personal, wenn auch ein wenig schlampig arbeitend
- Am ersten Tag erhielt ich eine linke Flosse Grösse 8-9 und eine Rechte Grösse 10-11 (Treffpunkt war am Tauchplatz, nicht an der Basis, und ich habe per SMS meine Grössen 8-9 durchgegeben). Schlussendlich tauchte ich mit einem Reservepaar Grösse 6-7.
- Leihequipment: zerissener Neopren, kaputter Notablass am Jacket
- Da ich der einzige Nitrox Taucher gewesen wäre, wurde kein separater Guide mit Nitrox organisiert.
-- Unsorgfältiger Umgang mit dem Equipment: Die komplette Reinigung, auch von persönlichem Material, wird von der Basis erledigt. Am zweiten Tag erhielt ich meine erste Stufe geflutet zurück...

Fazit: Da ging fast alles schief, was schief gehen kann: Mieses Wetter, miserable Sicht und dazu die mittelmässige Basis. Schade, denn eigentlich ist normalerweise die Sicht hervorragend, das Wetter perfekt und es gäbe gute Basen.

Weitere Fotos aus Südafrika: http://www.travelholic.ch/image-galleries/africa-and-middle-east/south-africa/


Sonnenuntergang Sodwana Bay


Drachenkopf


Junger Gitarrenhai

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Habe im Frühjahr ´14 in dieser Tauchschule währen ...

Habe im Frühjahr ´14 in dieser Tauchschule während eines längeren SA-Aufenthalts meinen OWD gemacht. Da dies meine ersten Taucherfahrungen waren, fehlt mir natürlich der Blick für manches bzw der Vergleich. Aber um das schon mal vorweg zu nehmen, ich wurde angefixt und es wird nicht mein letzter Tauchgang gewesen sein.

Die Anmeldung für den OWD erfolgte zusammen mit einer Freundin per mail und phone. Kostenpunkt waren ca 240€ (wobei das natürlich stark vom Randkurs abhängt) Zeitgleich buchten zwei weitere Freunde den AOWD. Organisation lief perfekt. Wir wurden tags zuvor angerufen, ob wir denn auch tatsächlich kämen und uns wurden die Zeiten gegeben, wann wir uns einfinden sollten(Start 07.30).
Am ersten Morgen fanden sich neben uns drei weitere Schüler und zwei Instruktoren ein. Nachdem wir den Anmelde- und Medizinbogen ausgefüllt hatten, bekamen wir unsere Bücher und schon ging es los. Zunächst, um uns zu erfrischen, ab in den Pool, um den Schwimmtest zu absolvieren. Anschließend ab zur Theorie. Nach der Einführung, gabs ne DVD (sogar auf deutsch!, da die übrigen teilnehmer ebefalls deutsch waren). Danach wurde nochmal alles mit den Tauchlehrern besprochen. Mittags dann Ausrüstung sammeln und los zur ersten Poolsession. Nachdem alle Übungen durchgeführt waren, fragten die Lehrer, ob es noch Übungsbedarf oder Fragen gäbe und ließen sich einzelne Übungen nochmal zeigen.
Der zweite Tag lief im Endeffekt ähnlich ab. Die beiden Lehrer waren super nett und freundlich. Immer gut für einen Spaß, aber nach meinem Gefühl auch sehr gewissenhaft.
Da wir aus beruflichen Gründen nicht alle 4 Tage am Stück machen konnten, machten wir den Teil im offenen Wasser an einem anderen Wochenende. Auch hier klappte die Organisation sehr gut! Man teilte uns extra unsere alten Tauchlehrer wieder zu. Vor dem ersten richtigen Tauchgang wurde uns auch angeboten zuvor eine kurze Poolsession zu machen.
Der erste Tag (bzw dritte Ausbildungstag) wurde dann leider etwas zum Desaster. Zunächst lief alles gut. Wir hatten zu zweit einen Tauchlehrer und sollten je morgens und mittags einen TG machen. Die Ausrüstung wurde zum Strand gebracht und dort in einem Zeltbereich gelagert. Mitarbeiter der Tauchbasis halfen einem dann beim vorbereiten etc (kein Muss aber eben üblich, dass es dafür dann am Ende ein kleines Geld gibt). Im Zeltbereich gibt es auch das recht kurze Briefing, wobei unser Tauchlehrer das nochmal ausführlicher gemacht hat und auch erklärt, wie der Ablauf unserer ersten TGs sein wird. Raus sind wir direkt vom Strand mit einem Schnellboot, insgesamt 8 Mann (inkl Tauchlehrer und Guide mit Boje). Ziemlich spaßige Sache! Wir sind dann mit unserem Lehrer ins wasser als der Rest unten war.
Dann Mittagspause und wieder ab an den Strand. Btw wenn ihr mit dem Auto an den Strand fahrt (anders kaum zu erreichen), müsst ihr zahlen (kostenlos mit Rhinopass Gold). Da in SA alles etwas langsamer geht, solltet ihr ausreichend Zeit einplanen falls mal 3-4 Leute vor euch sind.
Der zweite Tauchgang wurde dann problematisch. Meine Kollegin kam mit dem neuen Instruktor (unser alter hatte sqeeze Probleme) nicht so zurecht. Das wurde umso schlimmer als sie bei den Übungen unter Wasser die Maske abnehmen musste, dabei panisch wurde und einfach auftauchen wollte. Während also ein zweiter Tauchlehrer der einen anderen Kurs hatte mich im Auge behielt, verschwanden die anderen beiden an der Oberfläche. Nach paar Minuten ging es dann für mich weiter. Zurück an Land war meine Freundin total aufgelöst. Und wollte bei dem tauchlehrer auf keinen Fall weitermachen.
Als am nächsten Tag der selbe Tauchlehrer auftauchte wollte sie gehen. Was mich nun begeistert hat, nach Rücksprache mit der Chefin, bekam die Freundin einen kompletten Vormittag mit eigenem Lehrer im Pool, ohne Aufpreis, während ich in 1:1 Betreuung meinen nächsten Tauchgang machte. Am Mittag dann blieb sie bei ihrem Tauchlehrer und ich bei meinem. Wirklich spitze!!!
Im Anschluss daran erfolgte dann die theoretische Prüfung. Bekanntermaßen Kinderspiel, wenn man das Buch (welches nur im englischen Vorlag) gelesen und bearbeitet hat.
Meine Freundin hat dann den letzten Tauchgang später gemacht, während ich zu einem günstigen tarif meinen ersten eigenständigen Tauchgang gemacht habe.

Zum Tauchen selbst, getaucht sind wir an 4 Buoy, Pinnacles, caves&overhangs und stringer. Tiefe bis ~16m. Sicht war 3x sehr gut, einmal mäßig bei stärkerem Seegang. Ich persönlich war überwältigt, aber es waren auch meine ersten Erfahrungen. Fischschwärme, Muränen, Krabbelgetier, Schildkröten, Schwarzspitzenhaie. Ich fands schön

Die Ausrüstung war unterschiedlich. Von neuen Sachen bis zu etwas verbrauchteren. Wobei ich nicht erlebt habe, dass etwas kaputt war. Generell aber große Auswahl, so dass die meisten fündig werden dürften. Flaschen immer ordentlich befüllt.

Alles in allem habe ich mich sehr sehr gut aufgehoben gefühlt. Zudem ein hervorragender Service. Und freundliche Leute. Klar kenne ich nichts anderes, aber ich würde jedem vorbehaltlos diese Tauchschule empfehlen.


Theorie


Ausrüstung


Pool


Poolsession


Boot


Strand

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Ich war Mitte Februar bis Anfang März 2010 für 3 ...

Ich war Mitte Februar bis Anfang März 2010 für 3 Wochen auf Rundreise in Südafrika (Kwa-Zulu Natal) und Mozambique und bin dabei bei insgesamt 5 Basen getaucht
(Sodwana Bay Lodge Scuba Center, Back to Basics Adventures, Oceanworx, Umkomass Dive Lodge, African Dive Adventures).
Der Großteil meiner Rundreise war von Brian Griffith organisiert. Seine knapp zweiwöchige „Hai-5-Safari“ ist m.E. perfekt geplant und bietet mit 3 verschiedenen Tauchgebieten und 2 kurzen Großwildsafaris (Hluhluwe/Umfolozi Game Reserve und St. Lucia Wetlands Park) viel Abwechslung sowie sehr gute Lodges und Restaurants.

Generell werden in Südafrika die Ausfahrten mit schnellen Schlauchbooten (meist 2*90 PS) durchgeführt und vom Sandstrand aus gestartet. Mit Speed geht es über oder zwischen den Brandungsbrechern hinaus. Bei der Rückkehr setzen die Skipper die Boote mit Vollgas auf den Sandstrand. Das ist anfangs ungewohnt, macht aber ziemlich Spaß, man sollte sich halt gut festhalten. Meist werden Einzel-TG gemacht, manchmal bei längeren Ausfahrten Double-Tank-Dives mit kurzen Oberflächenpausen dazwischen. Wegen des tagsüber stärker werdenden Windes wird meist früh morgens gestartet (teilw. bereits ca. 6:30 erste Ausfahrt), dafür hat man meist den Nachmittag „tauchfrei“.
Der Guide führt eine Oberflächenboje mit sich, ihm folgen die Tauchgäste (teilw. in Buddyteams, aber immer in Sichtweite zum Guide/Boje)

http://www.sodwanadiving.co.za/

Die gut ausgestattete und organisierte Basis befindet sich auf dem Gelände der Sodwana Bay Lodge (einzeln stehende Holzbungalows mit gr. Terrasse, gutes Restaurant), hier ist auch ein kleiner Shop integriert. Von dort erfolgt der Transfer zum Strand (ca. 3 km) i.d.R. per offenem Jeep oder mit Privat-PKW. Am Strand selbst sind keine festen Gebäude erlaubt, daher baut die Basis täglich einen Sonnenschutz mit einigen Stühlen auf.
Es gibt aber im kleinen Wäldchen direkt daneben eine Beachbar und Duschen/Toiletten, ist also relativ komfortabel.

Das Reinschieben und Rausziehen der Boote erledigen hier Traktoren.

Besonderheit bei dieser Basis ist, dass einem auf Wunsch die ganze Arbeit mit der Ausrüstung abgenommen wird (Zusammenbau, Transport, Waschen etc.), an diese Bequemlichkeit für ein kleines Taschengeld von 3,- Euro täglich kann man sich gewöhnen .

Das Briefing durch die einheimischen (schwarzen) Guides war leider meist in schwer verständlichem Kauderwelsch-Englisch.

Die Tauchplätze der Sodwana Bay bieten die angeblich südlichsten Korallenriffe der Welt mit meist vielen kleinen bunte Fische. Durchschnittliche Sichtweite war meist so um die 10 bis 15 m, Wassertemp. ca. 25 Grad. Ich hatte wohl Pech und leider keine Großfische, einige Tauchgänge würde ich daher als „unspektakulär“ bezeichnen.

Nitrox ist erhältlich, kostet ca. 5,- Euro pro TG Aufpreis.

Zu meinen Bewertungen:
Viele hier im Forum scheinen bereits 6 Flossen für eine Basis zu vergeben, wenn sie einen schönen Urlaub mit tollen Fischen und freundlichen Tauchguides hatten.
Ich sehe die Flossenbewertung eher als Punktesystem, d.h. auch bei einer von mir mit z.B. 4 Flossen bewerteten Basis kann man gut und sicher tauchen. Aber es gäbe eben noch mehr, z.B. Nitrox, Trimix, Tec-Tauchen etc.
Ähnlich wie man in einem 3*-Hotel gut Urlaub machen kann, aber ein 5*-Hotel bietet halt noch mehr Annehmlichkeiten (ob man die nun braucht oder nicht…).
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Allgemein Infos

Services
  • Ausrüstungsverkauf
  • Werkstatt
  • Regler-Revisionen
  • Neoprenarbeiten
  • Behindertengerecht
  • Tauchclub vorhanden
  • Filmentwicklung analog
  • Filmentwicklung digital
  • Kreditkartenzahlung
Ausstattung
Kompressoren:
NIcht spezifiziert.
  • Trockenraum
  • Spülbecken Ausrüstung
  • Schulungsraum
  • Schliessfächer
  • Lampenlademöglichkeit
Boote:
NIcht spezifiziert.
Entfernung Tauchgewässer:
NIcht spezifiziert.
  • Hausriff
  • Aufenthaltsraum
Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
NIcht spezifiziert.
Marken Leihausrüstungen:
NIcht spezifiziert.
Alter Leihausrüstungen:
NIcht spezifiziert.
  • Kameraverleih
  • Videoverleih
  • Computerverleih
  • Rebreatherverleih
Flaschen
Anzahl Flaschen:
NIcht spezifiziert.
Flaschengrößen:
NIcht spezifiziert.
DIN/INT:
INT
Flaschenmaterial:
Aluminium
Gase
  • Nitrox
  • Trimix
  • Argon
  • Rebreathersupport
Ausbildung
Anzahl TLs:
NIcht spezifiziert.
Anzahl Guides:
NIcht spezifiziert.
Ausbildungs-Verbände:
NIcht spezifiziert.
Ausbildung bis:
NIcht spezifiziert.
  • Schnuppertauchen
  • Nitroxausbildung
  • TEK-Ausbildung
  • Rebreatherausbildung
  • Fotoausbildung
  • Kinderausbildung
  • Behindertenausbildung
  • Pool für Ausbildung
Ausbildungsgewässer:
NIcht spezifiziert.
Angebote
  • Halbtagestouren
  • Tagestouren
  • Mehrtagestouren
  • Nachttauchen
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
NIcht spezifiziert.
  • Erste Hilfe Ausrüstung
Nächste Dekokammer:
NIcht spezifiziert.
Nächstes Krankenhaus:
NIcht spezifiziert.

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