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Scuba St. Lucia, Anse Chastanet

5 Bewertungen
Kontakt:
Homepage, Email
Anschrift:
Scuba St. Lucia P.O. Box 7000 Soufriere, St. Lucia West Indies
Telefon:
(758) 459-7755
Fax:
(758) 459-7128
Basenleitung:
Vici u. Paul Tanner
Öffnungszeiten:
Sprachen:
Skype-Name Basis:
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Bewertungen(5)

Während unseres Segeltörns im April 2010 zwischen ...

Während unseres Segeltörns im April 2010 zwischen Martinique und Union Island gingen wir auf Bequia, Union Island und St. Lucia tauchen. St. Lucia hat mit Dive St. Lucia eine gut durchorganisierte Tauchbasis, die vor allem von amerikanischen Touristen frequentiert wird. Die Tauchschule befindet sich am Anse Chastanet, einem kleinen wunderschönen Palmenstrand, dahinter eine teurer Touristenkomplex. Hier mussten wir bereits vor dem Tauchen bezahlen, was uns sonst noch nie passiert ist. Die Guides sind freundlich, da viele Taucher unterwegs sind, hat man eher das Gefühl einer Massenabfertigung. Die Unterwasserwelt im Marine Park ist wunderschön, die Sicht war klar und es wimmelte von maritimen Leben.
Der erste Tauchgang am Hausriff ist obligatorisch, wobei man dem Guide zeigen muss, dass man unter Wasser die Brille fluten und wieder mit Luft füllen kann, den Lungenautomaten herausnehmen und wieder zurückführen kann. Das Tauchen am Hausriff ist sehr schön und bietet viele Möglichkeiten zum Fotografieren. Leider darf man es alleine nicht betauchen. Den zweiten Tauchgang machten wir am Riff, entlang des kleinen Piton, einem Wahrzeichen von St. Lucia.
Während des Tauchens wird nicht kontrolliert, ob jemand zu tief oder zu lange unterwegs ist. Dafür hat man ja am Anfang eine Erklärung unterschrieben, dass man selbst für seinen Tauchgang haftet. Die Besitzer sind der Meinung, dass jeder Taucher, der ein Brevet besitzt auch selbst weiß, was zu tun ist. So ganz Unrecht haben sie damit ja nicht. Die Abwicklung vor dem Tauchgang ist eher etwas hektisch, aber freundlich. Wracktauchen gibt es nur an einem bestimmten Tag.
Kosten: 1 Tauchgang 39 US$; bei sechs Tauchgängen kostet ein Tauchgang 33 US$, Nitrox nur mit Preisaufschlag.
Homepage: www.scubastlucia.com
Weitere Infos über unsere Erlebnisse auf St. Lucia unter: www.gerhard-unterkofler.com
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Wir waren im November 2008 im Anse Chastanet und ...

Wir waren im November 2008 im Anse Chastanet und haben die dazugehörige Tauchbasis genutzt.
Vom Hotel aus ist man ruckzuck an der Basis, da sie direkt am Strand ist. Es waren auch etliche Taucher da, die in Soufriere gewohnt haben und per Boot oder Taxi zur Basis kamen. Die Basis hat einen deutschen Manager, der Rest der Mannschaft spricht eigentlich nur englisch was für uns aber kein Problem war. Es gibt zwei gute Tauchboote. Die Flaschen werden auf´s Boot geschafft, und beim Transport der restlichen Ausrüstung wird auch oft geholfen. Danke für´s Schleppen der Bleigurte
Der erste Tauchgang findet am Hausriff statt. Bei uns war Victor (the living submarine) dabei mit seiner witzigen Tauchmütze mit Öhrchen, zwei kurze Übungen und schon ging es ab ans Riff. Nach fast ner Stunde waren wir dann wieder zurück.
Man kann i.d.R. 3 x täglich einen Bootstauchgang und/oder einen Tauchgang am Hausriff machen. 2 x in der Woche wird ein Nachttauchgang angeboten. Es handelt sich übrigens um ein Naturschutzgebiet. Die Fischvielalt ist nicht mit denen auf den Malediven zu vergleichen, aber dort wird man halt auch echt verwöhnt. 3 Schildkröten habe ich doch auch hier beim Tauchen gesehen und recht viele Fische
Bei unseren Bootstauchgängen waren wir max. 8 Leute plus Guide. Etwas komisch fand ich am Anfang, dass man auf´s Boot ging und dann wurde los gefahren ohne dass ein Briefing stattfand oder etwas anderes gesagt wurde. Tja, hier fährt man erst den Tauchplatz an, dann wird die Mannschaft (Kapitän, 2. Mann und der Guide/s) vorgestellt und das Briefing erfolgt. War ich halt anders gewöhnt. Auf den Booten sind die üblichen Notfallkoffer und auch Trinkwasser vorhanden. Benötigt ein Taucher mal Hilfe z.B. bei seiner Ausrüstung kann es sein, dass jemand zur Stelle ist bevor man sich nach ihm umgesehen hat.

Die Tauchgänge dauern gut 45 Minuten, angeblich tauchen die anderen Basen nur 40 Minuten. Die Guides führen immer die bereits in anderen Bewertungen genannte Boje mit, was ich aber nicht als störend empfand. So wußte unser Boot halt auch immer wo wir waren. Ein Sicherheitsstop war bei jedem Tauchgang Pflicht. Die Tauchplätze sind im max. 20 Minuten zu erreichen und zu der Zeit als wir da waren gab es überhaupt keine Seegang, was mir sehr entgegen kam. Die meisten Tauchplätze sind zwischen der Basis und den berhmten Pitons. Nach dem Tauchgang klettert man über eine Leiter zurück ins Boot.
Alles in allem sind die Leute (nicht nur die von der Tauchbasis) auf St. Lucia sehr nett. Mir fällt nichts ein, was ich zu mecken hätte. Aufgrund der Tauchzeit und der im Vorfeld festgelegten Tauchplätze die angefahren werden (flexibel kann nur der erste Tauchgang ausgesucht werden) gebe ich ´nur´ 5 Flossen.
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Aufgrund der vorangegangenen Bewertungen entschie ...

Aufgrund der vorangegangenen Bewertungen entschieden wir (PADI OWD + ein Tauchkurs-Aspirant) uns für die Basis Scuba St. Lucia in Anse Chanstanet.
Was wir nicht wussten, ist, dass der vermeintliche Ort eigentlich nur aus der Bucht bzw. dem gleichnamigen Hotel besteht, was uns aber zu teuer war so dass wir im Hummingbird Beach Resort in Soufriere unterkamen.
Wir sind täglich mit dem Wassertaxi zur Tauchbasis gefahren (für ausgehandelte 15 EC$ einfach), was deutlich günstiger und auch schneller ist als der ´Landweg´.

Den Schilderungen unseres Vorschreibers hinsichtlich der kurzen Wege von der Basis zum Boot sowie zu den Tauchplätzen können wir uns anschliessen - alles ist schnell erreichbar.

Die Leihausrüstung (Marke Scubapro) machte einen recht guten Eindruck, ich hatte allerdings mein eigenes Equipment dabei, so dass ich nicht so darauf geachtet habe. Leihanzüge sind leider nur 3mm Shorties, keine langen Anzüge, was bei Leuten ohne viel Biopren auch bei 28 Grad Wassertemperatur etwas frisch ist.

Das Haupt-Klientel und das ganze Basis-Ambiente sind recht amerikanisch. Die Flaschen (12L Stahl) haben dementsprechend INT-Anschlüsse, Adapter können aber ausgeliehen werden. An Bord der beiden Tauchboote gab es immer zwei Mann Besatzung, die bei Ein- und Ausstieg behilflich waren, ein Briefing wurde immer durchgeführt, zumindest über Tauchtiefe und -zeit und ein paar Details zum Platz.
Die Tauchgänge waren immer geguided, und die Guides führten immer eine Boje mit. Ausserdem kam bei einer ungeraden Anzahl an zahlender Kunden immer noch ein Mitarbeiter der Basis mit, so dass in Buddy-Teams getaucht werden konnte.
Ausserdem wurde der erste TG immer als Land-Tauchgang am Hausriff durchgeführt, um einen Checkdive machen zu können.
Die Guides und Tauchlehrer waren übrigensim Gegensatz zu vielen anderen Tauchbasis die ich bisher kennengelernt habe zum Großteil ´Einheimische´, was aber dem Standard nicht im Geringsten einen Abbruch tut. Allerdings wirkte das ebenfalls einheimische Theken- bzw. Telefonpersonal etwas einfältig, so dass es bei manchen Anliegen durchaus hilfreich war, noch mal bzw. jemand anderen zu fragen...

Die Tauchplätze waren eigentlich alle sehr schön. Es gab neben viel Makro-Getier (wie Garnelen, Würmer und Schnecken) auch etliches Groß´vieh´ wie Barakudas, Zackis, Muränen, Langusten, Oktopusse und einmal auch eine Schidkröte.
Empfehlenswert ist auch ganz besonders das Wrack ´Lesleen M.´, das vor 20 Jahren in ca. 20 m Tiefe versenkt wurde - ein sehr schönes und einfach zu betauchendes Wrack.

Insgesamt denke ich dass die Standards (Organisation, Ordnung, Ausbildung des Personals etc...) und die Sicherheit auf der Basis sehr wichtig genommen werden, was ich sehr positiv finde. Der Umgang war insgesamt recht höflich wenn eben auch etwas amerikanisch-oberflächlich.

Was mich massiv gestört hat (und deshalb gibt es auch den Punktabzug!), war dass auch wenn ich einziger Kunde war die Tauchgänge - die eigentlich selten tiefer als 20 m waren - immer auf maximal 45 min begrenzt waren, so dass ich eigentlich immer mit mehr als 100 bar in der Flasche aufgetaucht bin.
Das finde ich bei den schönen Tauchplätzen extrem ärgerlich, insbesondere da die Tauchgänge mit 30 US$ bei einem 6er Paket plus ggf. Ausrüstungsgebühr, auch nicht wirklich Schnäppchen sind.
Etwas befremdlich fand ich auch, dass wir als Nicht-Hotelgäste unsere Taucherei immer (Leihausrüstung sogar tagesweise) im Voraus bezahlen mussten, anstatt dass wie ich es sonst kenne am Ende eine Gesamtabrechnung gemacht wird.

In Summe 4-5 Flossen (da man sich ja immer stundenlang rechtfertigen muss wenn man nur 4 Flossen bewertet, kreuze ich hier mal die 5 an...)


Langusten...


Schöner Tauchplatz - Piton Wall


Lesleen M.

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Allgemein Infos

Services
  • Ausrüstungsverkauf
  • Werkstatt
  • Regler-Revisionen
  • Neoprenarbeiten
  • Behindertengerecht
  • Tauchclub vorhanden
  • Filmentwicklung analog
  • Filmentwicklung digital
  • Kreditkartenzahlung
Ausstattung
Kompressoren:
BAUER SECURUS & Nuvair Nitrox Membrane
  • Trockenraum
  • Spülbecken Ausrüstung
  • Schulungsraum
  • Schliessfächer
  • Lampenlademöglichkeit
Boote:
3 x jeweils mit Doppel-250PS Evinrude
Entfernung Tauchgewässer:
NIcht spezifiziert.
  • Hausriff
  • Aufenthaltsraum
Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
NIcht spezifiziert.
Marken Leihausrüstungen:
NIcht spezifiziert.
Alter Leihausrüstungen:
NIcht spezifiziert.
  • Kameraverleih
  • Videoverleih
  • Computerverleih
  • Rebreatherverleih
Flaschen
Anzahl Flaschen:
300
Flaschengrößen:
80cuft
DIN/INT:
INT
Flaschenmaterial:
Aluminium
Gase
  • Nitrox
  • Trimix
  • Argon
  • Rebreathersupport
Ausbildung
Anzahl TLs:
NIcht spezifiziert.
Anzahl Guides:
NIcht spezifiziert.
Ausbildungs-Verbände:
NIcht spezifiziert.
Ausbildung bis:
NIcht spezifiziert.
  • Schnuppertauchen
  • Nitroxausbildung
  • TEK-Ausbildung
  • Rebreatherausbildung
  • Fotoausbildung
  • Kinderausbildung
  • Behindertenausbildung
  • Pool für Ausbildung
Ausbildungsgewässer:
NIcht spezifiziert.
Angebote
  • Halbtagestouren
  • Tagestouren
  • Mehrtagestouren
  • Nachttauchen
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
NIcht spezifiziert.
  • Erste Hilfe Ausrüstung
Nächste Dekokammer:
NIcht spezifiziert.
Nächstes Krankenhaus:
NIcht spezifiziert.

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