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Scuba Shack, Glencairn (Kap-Halbinsel)

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+27 72 603 8630
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Justin Villiers
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Bewertungen(7)

Nein, ich hab nicht vergessen, die Bewertungsflos ...

Nein, ich hab nicht vergessen, die Bewertungsflossen anzuklicken - für Scuba Shack gibt es keine. Zuerst einmal die Rahmeninfos: Name, Logo und website wurden vor geraumer Zeit verkauft an Justin Villiers, einen freiberuflichen ´Master Scuba Diver Trainer´. Was also nach üppig aufgestellter Basis aussieht ist keine mehr. Er nutzt den Schein des alten Auftritts, dazu die facilities von Down South Scuba in Muizenberg an der Kaphalbinsel, Kommetjie und Kapstadt ist nicht mehr, auch die a.d. website angegebenen Telnrn sind nicht mehr aktiv.

Das habe ich aber erst vor Ort erfahren, meine Mailanfragen aus Deutschland wurden alle so beantwortet, dass ich den Eindruck hatte, den Laden gibt es komplett noch. Und es wirkte somit kompetent und zuverlässig. Ich war dann ab 9.12.11 in Kapstadt und habe gleich versucht, Kontakt aufzunehmen und wollte schnell tauchen gehen. Das hat auch irgendwie geklappt, mir wurde immer zugesagt, meine Wünsche zu erfüllen, d.h. Kelpwälder, Cow-Sharks (Kammzähnerhaie), Wracks, mit Seehunden tauchen.

Ich also hin da, ich hatte die meiste Ausrüstung mit, nur den Anzug musste ich leihen. Berechnet wurde full equipment. Ins Kelp ging es, aber das direkt vor der Küste, also einsteigen, 45 Minuten chaotisch im hektischen Zickzack tauchen, aussteigen. Danach die Cow-Sharks, welche - so sorry - leider nicht aufzufinden waren. Auch dieser TG fand direkt an der Küste statt, meiner Meinung nach wäre damit gut vorher zu überprüfen gewesen ob das von ihm selbst angebotene TG-Ziel erfüllt werden kann. Es konnte nicht, ihm unbegreiflich waren die Haie nicht da wo sie seit zehn Jahren sind...blablabla. Nächster Tag, nächster Versuch, Haie gefunden, Justin hatte sich betr. Einstiegsstelle etc beraten lassen. Dann zu nem Wrack, das leider auch nur ein paar Meter vom Strand entfernt lag, man konnte fast hinlaufen. Ok, die Clan Stuart liegt dort seit 1912, ist schön bewachsen und wäre zum Schnorcheln ein Erlebnis - aber ein ´echter´ Tauchgang war es nicht. Zumal nach 28 min. zuende, Justin war kalt... Aber wieder volle Berechnung, für Tag 1 zahlte ich 1100 Rand für Tag 2 1000 - also jedes Mal um die 100 Euro. Für minimales Ergebnis. GAU!

Justin ist ein netter Kerl, zugewanderter Brite, aber hat es faustdick hinter den Ohren. Er ist zudem recht ungelenk, bei den Shore Dive-Einstiegen über Felsen oder Mauern gibt er eine schlechte Figur ab, andere, die etwas Unterstützung nötig hatten, mussten schon sehen, wie sie klar kamen. Kurios: Sein Luftverbrauch war enorm: nach 45 Minuten in geringer Tiefe kam er mit 60 bar raus - tiefer tauchen möchte ich mit dem nicht. Er meinte, er hätte gerade mit dem rauchen aufgehört, deshalb wohl... kann ja sein, das sei mal dahingestellt...

Sein Angebot ist aber definitiv zu mager, er taucht halt immer in derselben begrenzten Ecke, der Seehund-TG würde nichts weil einfach verdaddelt wurde, es richtig zu organisieren (allerdings auch von seinen Kumpels von Down South) - seine Preise sind unverschämt, das angeblich benötigte teure Certificate fürs Tauchen im Nationalpark wird nie ausgestellt. Schlussendlich ist alles ziemlicher Nepp, Touristen-Abzocke - da spreche ich doch glatt mal eine TAUCHWARNUNG aus: Nicht hingehen!

TIPP: Eher bei Down South Scuba anfragen, guckt mal auf www.downsouthscuba.co.za - obwohl auch die mir keine Seehunde angedeihen lassen konnten wirkt das reeller - und es gibt sie wirklich so, wie sie sich im Netz auch darstellen.

ABER Obacht: im südafrikanischen Sommer ist die Sicht teils wirklich nicht so, dass man überhaupt ums Kap rum (bis Tsitsikama, dort Sicht nur 30 cm)) tauchen sollte. Ich habe es generell nicht als lohnenswert empfunden, die Basen an Touri-Orten schicken die Leute ins Wasser, egal wie wenig vielversprechend die Bedingungen sind.
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Leider beschränkt sich wie bei auch anderen Bewer ...

Leider beschränkt sich wie bei auch anderen Bewertern die Beurteilung auf den Service.
Wir haben diese Basis aufgrung von Empfehlungen von Afrikawebseiten für Turisten ausgewählt. Um sicher zu gehen haben wir bereits von Deutschland aus anfragen an die Basis versendet. Es wurden leider, trotz dreimaliger anfrage, keine Mail beantwortet.
In Südafrika haben wir vom Hotel aus dort angerufen um einen Termin zu erfragen. Wir wurden agewimmelt weil die Basis im Gespräch sei. Wir würden sofort nach dem Gespräch zurückgerufen. Auch dieser Rückruf blieb den gesammten Resturlaub aus.
Für mich ein fragwürdiges Verhalten dem ich meine Sicherheit nicht in die Hände geben will.
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DanielaSSI OWI

Wir (4 Personen) unternahmen mit Scuba Shack (htt ...

Wir (4 Personen) unternahmen mit Scuba Shack (http://www.scubashack.co.za/) am 05.+08.08. insgesamt 4 Tauchgänge. Scuba Shack hat zwei Standorte. Einmal das Dive Center in Cape Town City und die Basis in Kommetjie. Da wir unsere Unterkunft in Simonstown hatten entschieden wir uns natürlich für Kommetjie.
Die Taucherei ist nach meinen bisherigen Erfahrungen mit diversen anderen Basen etwas unkonventionell aber irgendwie hat das zu SA gepasst. So wie ich es erlebt habe benötigt man ein eigenes Auto um an die Tauchplätze zu kommen. Wir trafen uns morgens gegen 9 Uhr, besprachen den Plan wo wir tauchen wollten, anschliessend wurde das Zodiak an den Pickup des Dive Centers gekoppelt, die Ausrüstung gleich im Zodiak verstaut und dann ging es ab Richtung Simonstown. Auf jeden Fall sollte im Voraus geklärt werden wie man zum Tauchplatz kommt wenn man selbst keinen fahrbaren Untersatz hat, evtl. per Abholservice o.ä.
Ansonsten war ich rundum zufrieden mit dem Service. Gertjan und seine Crew waren sehr zuvorkommend und hilfsbereit. Wir erhielten ein ausführliches briefing und wurden dann uns selbst überlassen. Von Vorteil für uns da 3 von vieren mit Kamera unterwegs waren. Besonders lohnenswert ist der kleine Ableger der Robben-Kolonie von Seal Island. Wir waren umzingelt von mindestens 30 Robben die uns neugierig beäugten und das ein oder andere Mal einen Rempler verpassten ;) Sehr interessant sind auch die Kelpwälder in denen verschiedene Katzenhaiarten, Langusten, Sepias, Nacktschnecken und mit viel Glück auch kann man hier auch die sehr seltenen Siebenkiemenhaie beobachten. Das Tauchen an sich war eher was für seefeste da meist relativ hohe Wellen und eine nicht zu unterschätzende Dünung vorkommt. Man darf nicht vergessen dass SA nur das offene Meer vor sich hat und somit die Kräfte des Meeres auf ohne Hindernis auf das Land treffen. Wir mussten uns immer wieder am Kelb festhalten. Es kam einmal vor dass die Dünung mich von 6 Metern beinahe auf einen aus dem Wasser ragenden Felsen gewuchtet hätte. Darauf sollte man auf jeden Fall vorbereitet sein. Und nicht nur dass sondern auch darauf dass hier meistens nicht so gute Sichtverhältnisse herrschen. Wir hatten Sichtweiten von 3-5 Metern. Ein paar Tage zuvor waren es ca. 20 Meter aber da muss man Glück haben.
Wieder zurück zur Basis: Wir waren zwar mit eigener Ausrüstung unterwegs aber ich wage trotzdem immer einen Blick auf die Leihausrüstung vor Ort. Die war meiner Meinung nach in relativ gutem Zustand - benutzt halt aber i.O.
Die Leihausrüstung besteht hier in der Regel aus 5mm mit Kernteil - nicht all zu warm aber ich denke für 30-45 Min. bei 13 Grad noch vertretbar. Wer eine eigene Ausrüstung hat dem empfehle ich trotzdem einen Halbtrocken mitzunehmen.
(hier einige Bilder: http://www.taucher.net/photos/photo7467/tauchfotos_Kapstadt_V_Suedafrika.html)
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Allgemein Infos

Services
  • Ausrüstungsverkauf
  • Werkstatt
  • Regler-Revisionen
  • Neoprenarbeiten
  • Behindertengerecht
  • Tauchclub vorhanden
  • Filmentwicklung analog
  • Filmentwicklung digital
  • Kreditkartenzahlung
Ausstattung
Kompressoren:
NIcht spezifiziert.
  • Trockenraum
  • Spülbecken Ausrüstung
  • Schulungsraum
  • Schliessfächer
  • Lampenlademöglichkeit
Boote:
NIcht spezifiziert.
Entfernung Tauchgewässer:
NIcht spezifiziert.
  • Hausriff
  • Aufenthaltsraum
Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
NIcht spezifiziert.
Marken Leihausrüstungen:
NIcht spezifiziert.
Alter Leihausrüstungen:
NIcht spezifiziert.
  • Kameraverleih
  • Videoverleih
  • Computerverleih
  • Rebreatherverleih
Flaschen
Anzahl Flaschen:
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Flaschengrößen:
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DIN/INT:
Beides
Flaschenmaterial:
Stahl
Gase
  • Nitrox
  • Trimix
  • Argon
  • Rebreathersupport
Ausbildung
Anzahl TLs:
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Anzahl Guides:
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Ausbildungs-Verbände:
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Ausbildung bis:
NIcht spezifiziert.
  • Schnuppertauchen
  • Nitroxausbildung
  • TEK-Ausbildung
  • Rebreatherausbildung
  • Fotoausbildung
  • Kinderausbildung
  • Behindertenausbildung
  • Pool für Ausbildung
Ausbildungsgewässer:
NIcht spezifiziert.
Angebote
  • Halbtagestouren
  • Tagestouren
  • Mehrtagestouren
  • Nachttauchen
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
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  • Erste Hilfe Ausrüstung
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