Pico Sport Scuba Diving & Whale Watching

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Tauchen auf den Azoren. Die Azoren bilden die Spitzen des Mittelatlantischen Rückens und sind umgeben vom endlosen Tiefblau des Ozeans. Das Archipel bildet einen Treffpunkt für viele Lebewesen im Meer. Unterströmungen bringen nährstoffreiches Wasser aus der Tiefe an die Oberfläche. Pflanzliches und tierisches Plankton gedeihen hervorragend und bilden den Beginn im Nahrungsnetz. Wale, Delfine, Haie, Schildkröten, Mobularochen und pelagische Fischschwärme tummeln sich deshalb in diesen Gewässern. Für Wal- und Delfinbeobachtungen sind die Azoren schon seit vielen Jahren bekannt, doch für grandiose Taucherlebnisse und Haikontakte werden die Inseln gerade erst neu entdeckt. 50 Meter Sichtweite, Blauhaie ganz nah und in Gruppen von oftmals mehr als 15 Tieren. Makohaie, die die Taucher voller Neugier begutachten oder Mobularochen in großen Gruppen rund um die Tiefseeberge… Dies und vieles mehr sind ganz besondere Erlebnisse für jeden Taucher!
Homepage:
http://www.pico-sport.com
Email:
whales@gmx.net
Anschrift:
Pico Sport Lda. Porto Velho 9950 Madalena Pico - Azoren Portugal
Telefon:
+351 292 622980
Fax:
+351 292 622980
Basenleitung:
Pico Sport Team
Öffnungszeiten:
April - Okt.
Sprachen:
Skype-Name Basis:
Pico Sport whales dolphins
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Bewertungen(43)

domoCMAS300 TGs

Unseriöser Anbieter und Leere Versprechungen

Wir, zwei individual Tauchtouris m30, waren Ende SEP 2015 auf den Azoren bei Pico Sport.
Da im Vorfeld nicht klar war welche (Wetter-)Verhältnisse vor Ort herrschen und ob sich eine Tauchreise
zu der Jahreszeit (noch) zum Tauchen auf die Azorne lohnt, da die Saison dem Ende zu geht,
hatten wir uns vorab and besagte Basis und den Inhaber F. Wirth gewendet.
Die Empfehlung: Vorabbuchung eines Tauchpakets, es wird getaucht was wettertechnisch möglich ist, generell aber kein Problem,
"es wird nur bezahlt was getaucht wird". Ausflüge zu den Formigas wurden in Aussicht gestellt.
Vor Ort angekommen, entpuppten sich die Versprechungen leider als Mogelpackung!

Keine Bootsausfahrten, keine Top-Spots, meist kurze unspektakuläre Shore-Dives, ... Sicherlich nicht zuletzt teilweise dem Wetter
und zu Ende gehenden Saison geschuldet, kann man nicht ändern, kann passieren. Aber, Nightdives á 35 Minuten mit lokalem Dive-Guide der kurze Tauchgänge mit seiner Nebenberuflichen Tätigkeit in einer Bar verargumentierte war sehr enttäuschend, auf dem Preisniveau ein absolutes No-Go (55€ pP)! Bootsausfahrten wurden wettertechnisch gestrichen. Kann passieren. Als Alternative wurden uns Blauhaiausfahrten mit dem Zodiak angeboten. Klingt interessant, wir hatten jedoch erfahren dass die Begegnung mit den Haien äußerst selten ist und an den Vortagen 5-7 h Anfütterung (zugleich Wartezeit für die Taucher auf dem Zodiak draußen im Blau) nottwendig waren, um überhaupt einen Hai zu Gesicht zu bekomme. Da wir schon oft mit Haien rund um den Globus getaucht sind, und sich die Zusatzkosten für die Haitauchgänge in immensen Dimensionen bewegten (um 170€ zzgl. zum den "normal" Kosten pro TG), war dies für uns keine gangbare Option, bedenkt man die Aussicht auf Erfolg und 5-7 h Wartezeit auf der Nusschale.
Vor Ort noch mit dem Betreiber über unsere Bedenken gesprochen, hatte man uns versichert dass man eine Einigung finde.
Kam dann doch anders als gedacht. Die gebuchten Tauchpakete konnten nicht aufgebraucht werden, Herr Wirth war dann die letzten Tage irgendwie verschwunden und nicht erreichbar zwecks direkter Klärung. Vor Ort unseren Unmut mit den Dive-Guides besprochen (die unsere Stimmung nur zu gut verstehen konnte und wohl höllische Angst vor dem Betreiber hatten), versicherte man uns das entsprechend mit Hr. Wirth zu klären. Zu Hause angekommen, gab es keine Reaktion auf unsere mehrfachen E-Mails, telefonisch war plötzlich niemand erreichbar.

Lange Rede kurzer Sinn:
Der Basenbetreiber hat sich uns ggü. als sehr unseriös herausgestellt.
Kostentechnisch bewegen sich alles rund ums Tauchen auf dem obersten Ende verglichen mit anderen Destinationen (oder anderen Azoren Inseln wie St. zB Maria). Zusagen werden gemacht stellten sich aber als leere Versprechungen raus. Tauchgänge waren wenn stattgefunden teilweise sehr kurz (35min Nachttauchgang für 55€ pP) und daher enttäuschend. Die interessanten Tauchgänge wie Formiga Banks o. Haitauchen sind mit Immensen Nebenkosten verbunden! Die Crew/Guides wechseln ständig alle 6 Monate durch, dadurch kein Zusammenhalt bzw. Teaming eher schlecht und unfamilliär. Tauchbasis ist eine reine Einnahmequelle und keine Passion!
Haie sind auf den Azoren eher eine Ausdauersache, sehr teuer u. eine Seltenheit.

Auf eine Antwort der Pico Sport Divers ak dem Basenbetreiber warten wir bis heute. Somit können wir alle nur vor der unseriösen Basis und dem Betreiber dort warnen!

Als tolle Alternative kann ich auf St. Maria zB Wahoo Divers emopfehlen. Günstig, fair, kompetent, keine Verarsche, zB Mobula-Tauchen der Extraklasse.

Die Azoren sind eine einzigartige Tauchdestination, Pico Sport war eine herbe Enttäuschung für uns! In 15 Jahren Tauchen rund um den Globus nichts vergleichbar Schlechtes gesehen. Schade Pico Sport - Daumen runter!
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Tauchsafari Narobla 3

Hallo,

Ich schreibe normalerweise keine Bewertungen in Foren, weil jeder Taucher andere Ansprüche und Ziele verfolgt. Die Geschmäcker sind halt zu verschieden....und vom Ausbildungsstand der Taucher ganz zu schweigen.

Ich möchte jedoch hier meine Erfahrungen zu meiner Tauchsafari auf der Narobla3 schildern und versuchen ein objektives Statement abzugeben.

Ich tauche jetzt seit grob 25 Jahren und habe schon etliche Liveaboards erlebt. Wenn man sich jetzt die Daten des Schiffes (Narobla3) anschaut, dann wird man klar erkennen, dass ein "Princess 60 class" Boot kein grosser Liveaboard Kreuzer sein kann und es entsprechend "enger" zugeht. Dafür aber mit weniger Leuten an Bord und natürlich kein Rudeltauchen am Divespot. Dies ist in meinen Augen genau der Charme eines solchen Bootes. Ich persönlich bevorzuge dies Art des Tauchens und die familiärere Stimmung an Bord.

Gleich bei der Ankunft an Bord wurden uns die Hausregeln und die Vorgehensweise an Bord erklärt. Die Crew bestehend aus einem sehr erfahrenen Skipper und einem kompetenten Diveguide sind sehr motiviert und überaus hilfsbereit.
Es wurde uns erklärt dass dies der erst zweite Törn des Bootes sei und die Crew über jede Kritik und Verbesserungsvorschlläge informiert werden möchte.

Wegen des angekündigten guten Wetters wurde sofort Princess Alice Banks angesteuert. Dies erwies sich im Nachhinein als die richtige Entscheidung. 2Tage vor Ort auf spiegelglatter See bei Sonnenschein und natürlich morgens und abends alleine vor Ort.
Nachmittags (nach dem morgendlichen Tauchgang) sitzt man das hecktische Treiben der Zodiacs gemütlich bei einer Tasse Kaffe und Kuchen an Bord der Narobla aus. Dann stürzen sich nämlich 18 Leute von einem Zodiac !!! von Bord an die Strömungsleine.

Nach der Abfahrt der 3 Zodiacs hatten wir den Spot wieder für uns alleine. Zu viert im Wasser sind dann auch die Mobulas wieder zurückgekommen. Ganze 13 Stück an der Zahl.
Zum Tauchen an der Leine unter dem Boot , wie es hier ja bereits negativ geschildert wurde muss man 2 Sachen bedenken:
-Man befindet sich in Princes Alice auf offener See
-Die Strömung vor Ort setzt schlagartig und heftig ein, durchaus zu vergleichen mit Cocos .

Deswegen ist bei Princess Alice ein 3.Mann Besatzung an Bord der exklusiv das mitgeführte Schlauchboot betreibt.
Nach Absprache mit dem Guide konnte ich auch "nicht angeleint"tauchen um besser zu filmen, aber Vorsicht ist geboten. Binnen 3-4 Minuten ging die Strömung von Null auf "alle Hände voll zu tun" um an der Leine wieder an Bord zu kommen.

Gleiches gilt natürlich auch bei den Blauhaitauchgängen. Hier wäre ein freies tauchen ohne Leine aufgrund der Strömung schlicht unmöglich gewesen. Also h¨ngt man sich mit der Jon-Line an das ballastierte Seil, tariert sich aus und hatte beide Hände frei an der Kamera, also einfacher kann UW-filmen nicht sein.

Uns wurden auch keine Versprechungen von rekordmässig vielen Haien gemacht sonder ganz klar und ehrlich gesagt, dass es die letzten Wochen selten Begegnungen mit Blauhaien (trotz 7 stündigem chumming) gegeben hat. Ein Tribut an die Ueberfischung der Meere, oder einfach nur Pech? Dazu muss sich jeder selbst seine Meinung bilden.
Keine guten Anzeichen für die 2 anstehenden Haitage demnach

Am ersten Haitag bis in den sehr späten Nachmittag nix, wir hatten die Hoffnung schon fast aufgegeben bis dann der erlösende Funkspruch des "chumming"Zodiacs kam. Ein Blauhai in Riffnähe über 8 m Grund. Sehr ungewöhnlich und sehr schlecht für das Safariboot, aber topp für den UW-Filmer

"Chumming Zodiac" nenne ich jetzt mal das Schlauchboot der Basis mit dem armen Kerl der da den ganzen Tag angefüttert hat für uns auf der Narobla. Die Gruppe auf dem Zodiac hatte schon 6 Stunden im Neopren hinter sich während wir auf der Narobla....(ihr wisst schon, die Sache mit Kaffe und Kuchen)

Der Skipper hat uns neben dem Schlauchboot abgesetzt damit wir dessen Leinen nutzen konnten und hat dann das Safariboot wieder auf sicherere Distanz gebracht wegen der Ufer- und Grundnähe.
Während unserem gut einstündigen TG mit dem Blauhai wurde das Boot zum Hafen verbracht und der Skipper ist mit einem anderen Schlauchboot zurück, hat der Gruppe vor uns (die ja angefüttert haben) das Schlauchboot überlassen damit diese zurück können und hat dann alles mögliche getan uns den TG in Küstennähe weiterhin zu ermöglichen.

Hierfür ein grosses Lob an Emanuel!!!

Am zweiten Haitag hatten wird dann das grosse Glück gleich 2 Blauhaie für über 2 Stunden zu haben. Dies ist eben die freie Natur, man kann Pech oder eben Glück haben.

Die anderen Tage des Törns wurde an diversen Spots getaucht von Canyons bis Höhlen mit dem üblichen Fischbestand der Azoren. Aber Highlight und Grund der Reise waren für mich die Bluesharks.

Zum Abschluss noch ein paar Bemerkungen zum Boot:
- Frank Wirth ist sehr bemüht das Boot tauchtauglicher zu gestalten und hat schon diverse Umbauten wie Leiter, Halterungen für Flaschen etc in Auftrag gegeben. Ich glaube man sollte sich im Klaren darüber sein,dass die Narobla erst die ersten Tauchtörns absolviert und man dem Team etwas Zeit geben sollte das Boot auf die weiteren Bedürfnisse der Kundschaft umzugestalten.
-Das Platzangebot und die Sauberkeit an Bord gehen absolut in Ordnung
-Strom zum Nachladen der Kameras, Videoleuchten etc kein Thema auf offener See. Man muss nur die Crew freundlich fragen. Ich verstehe durchaus dass man den Generator nicht "einfach so" stundenlang aus Umweltgründen laufen lässt, falls mal jemand sein Handy zu laden gedenkt. Also bei Strombedarf einfach fragen und schon läuft der Generator, übrigens flüsterleise in einem gekapselten Raum. Im Hafen hat man Strom nonstop.
-Das leidige Thema Toiletten auf einem Boot. Bei uns gab's keine Probleme aber bei der Vorgruppe hatte wohl jemand gemeint doch Papier mit in die Spülung zu schmeissen, was einen extra Aufenthalt im Hafen zur Folge hatte. Hier also unbedingt aufpassen kein Papier in die Schüssel zu werfen!

Negative Erfahrungen:
-Wer auf den Azoren "deutsche organisatorische Gründlichkeit" und sekundengenaues Timing erhofft ist hier Fehl am Platz. Diesen Satz beziehe ich vor Allem auf die Restaurants. Hier kann es schon mal ein wenig dauern bis das bestellte Essen dann endlich auf dem Tisch landet. Aber man ist ja im Urlaub und sollte sich nicht stressen
1,5 Stunden Wartezeit für eine Bestellung für 5 Personen in Fayal waren der Rekord. Die anderen Restaurants waren mit 40mins Wartezeit im Schnitt die Regel. Viel Zeit also den Tag in Revue passieren zu lassen.

Alles in Allem für mich ein toller Trip mit der Erfüllung meiner Erwartungen, ehrlicher und freundlicher Crew. Für Leute welche die nötigen taucherischen Fähigkeiten (Strömung, Disziplin an Deck und Umgang mit ihrem Material) haben, ein uneingeschräntes JA.

Tom Scholtes
CMAS TL**
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Tauchsafari "Narobla 3"

Trotz der bisherigen eher nicht so tollen Bewertungen von Pico Sport haben wir uns auf eine Tauchsafari von Pico Sport eingelassen, frei nach dem Motto "kann so schlimm schon nicht sein".

Zuerst einmal das positive: die Crew war total motiviert, sehr freundlich und bemüht und hat versucht das Beste aus dem Ganzen zu machen (war oft aber durch den dahinter stehenden Chef Frank Wirth behindert). Das Boot selbst ist schön aber für die Anzahl an Tauchern ungeeignet. Die Tauchplätze sind auch schön, insbesondere bequem mit der Übernachtung auf Princess Alice, allerdings ist die restliche Auswahl der Tauchplätze für eine Tauchsafari nicht zufriedenstellend. Wir haben Wale gesehen und der Kapitän hat direkt an Bord frisch gefangenen Fisch gekocht - vorzüglich!

Leider überwiegen die negativen Erfahrungen:
* das Schiff ist für 7+1 Taucher nicht geeignet, es gibt kein brauchbares Tauchdeck, das Equipment liegt im Heckbereich herum und man steht sich gegenseitig dauernd im Weg. Die Leiter für den Ausstieg ist deutlich zu schmal. Auch innen ist der Essens-Bereich zu klein für 7 Personen. Die Kabinen hingegen sind ausreichend dimensioniert - es fehlt lediglich an Haken für Handtücher u.ä.
* größere technische Probleme wie WC-Anlage oder Generator (dadurch war oft kein Laden von Lampen/Kameras möglich), was auch zu ungut langen Aufenthalten in Madalena geführt hat.
* schlechtes Zeit-Management und keine Informationen an die Gäste - wann geht es wohin, wann gibt es essen, ...
* Tauchplätze sind zwar ganz nett, aber wären auch alle in einer halben Stunde mit dem Zodiac von Madalena erreichbar gewesen, dafür braucht man keine Tauchsafari.
* keine Briefings vor den Tauchgängen, keine Liste von Tauchgängen, Namen der Orte erst auf Nachfrage
* Kompressor am Oberdeck, somit ist dieses während dem Füllen nicht vernünftig benutzbar.
* Blauhai-Versuch (leider nicht erfolgreich) mit Zodiac ab Madalena (ca. 7 Stunden am Zodiac, kein Sonnenschutz, kein Essen außer Äpfel) - auch das unverständlich wenn man ein Safariboot hat
* Übernachtung oft in Madalena - man macht die Tauchsafari aber eher um verschiedene Orte kennenzulernen. 4 Nächte Madalena, 2 Nächte Faial, 1 Nacht Princess Alice
* Essen 2 Mal in einem Restaurant in Madalena (ein Mal gut und üppig, ein Mal deutlich zu wenig), 1 Mal Grillabend bei Pico Sport (ohne Tische), 1 Mal essen in Faial. 1 Mal Abendessen Chili-Eintopf von Pico-Sport direkt an Board (wurde mit Zodiac geholt), 2 Mal frisch gekochtes vom Kapitän (ausgezeichnet!)
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Allgemein Infos

Über


Tauchen auf den Azoren
Tauchen um Pico Island
Princess Alice Bank
Tauchen mit Haien
Sharkweeks Maxi
Sharkweeks Midi
Sharkweeks Pro
Ocean Awareness Project
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Örtlichkeit
Die Lage der Basis am Pico - Faial kanal ist ideal. Von hier aus komt man schnell zu den meisten Tauchplätzen wie den Marineparks Ilheus, Monte Guia und Baixa Sul.
Angebot
NIcht spezifiziert.
Services
  • Ausrüstungsverkauf
  • Werkstatt
  • Regler-Revisionen
  • Neoprenarbeiten
  • Behindertengerecht
  • Tauchclub vorhanden
  • Filmentwicklung analog
  • Filmentwicklung digital
  • Kreditkartenzahlung
Ausstattung
Kompressoren:
Draeger
  • Trockenraum
  • Spülbecken Ausrüstung
  • Schulungsraum
  • Schliessfächer
  • Lampenlademöglichkeit
Boote:
Schlauchboote, 6 bis 10 m sowie Tauchboot Reefcat 14,5m und Joselise 12,00m
Entfernung Tauchgewässer:
5 Minuten bis 4 Stunden ( Princess Alice Bank )
  • Hausriff
  • Aufenthaltsraum
Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
12
Marken Leihausrüstungen:
Scubapro
Alter Leihausrüstungen:
1-3 Jahre
  • Kameraverleih
  • Videoverleih
  • Computerverleih
  • Rebreatherverleih
Flaschen
Anzahl Flaschen:
120
Flaschengrößen:
12 l Stahl und Alu, 15l Stahl
DIN/INT:
Beides
Flaschenmaterial:
Beides
Gase
  • Nitrox
  • Trimix
  • Argon
  • Rebreathersupport
Ausbildung
Anzahl TLs:
2
Anzahl Guides:
4
Ausbildungs-Verbände:
SSI
Ausbildung bis:
Divemaster
  • Schnuppertauchen
  • Nitroxausbildung
  • TEK-Ausbildung
  • Rebreatherausbildung
  • Fotoausbildung
  • Kinderausbildung
  • Behindertenausbildung
  • Pool für Ausbildung
Ausbildungsgewässer:
Atlantik
Angebote
  • Halbtagestouren
  • Tagestouren
  • Mehrtagestouren
  • Nachttauchen
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
8 Kits
  • Erste Hilfe Ausrüstung
Nächste Dekokammer:
Horta
Nächstes Krankenhaus:
Madalena