Tauchburg/Bungalows: Die Tauchburg ist einfach tr ...
Tauchburg/Bungalows:
Die Tauchburg ist einfach traumhaft schön und wirklich wie eine Burg gestaltet. Links neben dem Burgtor befindet sich das Tauchzentrum mit Tauchbecken, Nassbereich, Dusche und Trockenraum/Büro mit übersichtlicher Anzahl von Leihequipment. Über eine geschwungene Steintreppe an den vorderen Bungalows entlang gelangt man zunächst zum Restaurant mit einem grossen runden Tisch, danach zu Bar und Pool. Über eine kleine Holzbrücke geht es zur hinteren Bungalowzeile.
Die Bungalows sind einladend und geräumig, das offene Bad schön und alles in sich stimmig gebaut und eingerichtet. Freundliche warme Töne, sauber und an alles gedacht. Jeder Bungalow hat eine eigene kleine Terrasse mit schöner Sonnenliege. Klimaanlage, Dusche, WC funktionierten einwandfrei.
Wegen Schlafstörungen hatte ich im Vorfeld um einen ruhigen Bungalow gebeten und bekam den zwischen Restaurant, Pool und Durchgangsstrasse. Leider fängt sich hier der Schall und man kann jedes Wort vom Restaurant verstehen. Zu dem Geräuschpegel mischt sich noch Strassenlärm und Hämmern, Bohren, Sägen, Schwingschleifen von der Baustelle hinter dem Bungalow, denn die Tauchburg wird erweitert. Nach zwei schlaflosen Nächten und zunehmendem Baulärm tagsüber beschwerte ich mich und bekam einen Bungalow in der hinteren Reihe, ruhig, keine Strasse, keine Baustelle, kein Restaurant/Poollärm. Dieser Bungalow war auch die ganze Zeit vorher schon frei gewesen. Sehr ärgerlich.
Essen:
Frühstück und Essen ist lokal und international und portionsmässig nicht ganz auf Taucherhunger ausgerichtet, je nach Köchin zwischen geniessbar und sehr gut. Gekühlte Getränke sind mit Strichliste zur Selbstbedienung vorhanden. Wir haben uns einen Spass draus gemacht, Theorien zu erfinden, nach denen die Tassengrösse beim Frühstück geregelt ist. Mal gross, mal klein. Auch die in anderen Beiträgen schon erwähnten Fruchtvorlieben beim Obstteller waren nicht kommunizierbar.
Ich habe mich in der Zeit durch den ganzen Ort Tulamben gefressen und empfehle ich das Puri Wirata.
Tauchen:
Für die 6 Gäste der Tauchburg waren Grösse des Platzes und der Tauchbecken völlig ausreichend, bei mehr Tauchern wäre es schon drängelig und eng geworden, denn es drängt sich alles in ein Eck.
Den Ablauf und die Tauchzeiten bekam ich von den Gästen erklärt. Mit Tauchen um 7, 11 und 15 Uhr wäre das auch übersichtlich gewesen. Allerdings war ich nach 7 Tagen Tauchen immer noch in der Orientierungsphase: Manchmal heisst der Zeitpunkt ´schon im Wasser sein´ mit unterschiedlich langen Lauf- oder Fahrtstrecken. Manchmal heisst das auch erst dann fertigmachen.
Mehrmals wurde auch schnell mal am runden Tisch der Tauchgang eine halbe Stunde vorverlegt ohne dass man Bescheid bekommt. Dumm auch, wenn man ausserhalb isst, dann kriegt man das gar nicht mit. Wenn einem die Themen am grossen Tisch (Fussball, Formel1, Arbeit) nicht zusagen, ist es dann aber auch klug, woanders zu essen.
Sicher kann man nicht immer gut drauf sein, aber Klaus ist schon von einer erstaunlich konstanten Lustlosig- und Missmutigkeit, dass man ihm fast keinen Tauchgang mehr zumuten mag. In der einwöchigen Orientierungsphase habe mal einen anderen Tauchplatz gewünscht und wurde angefegt, dass doch alle anderen woanders hinwollen und er sich nicht zerreissen könne. Briefing war kurz und meist erst im Wasser. Gibt es Burnout bei Tauchguides?
Zweimal waren wir mit einem lokalen Guide Wayan unterwegs, immer lustig, immer strahlend. Da hat es richtig Spass gemacht.
Getaucht werden darf auch alleine. Da heisst es dann schon mal von Tauchern, wenn man woanders als die Gruppe hinwill, kannst dir ja nen Tank schnappen und alleine gehen. Na danke.
Wie in anderen Beiträgen auch schon geschrieben: Es empfehlen sich gute, heile Booties, in denen man auch gut über die Steine kraxeln kann. Helfende Hände vermisst man hier, wie auch beim Vorbereiten und Bereitstellen des Equipments.
Buchung:
Kontaktaufnahme, Information und Buchung lief schon im Vorfeld tiptop. Als ich vor Ort zwei Tage früher kommen wollte, auch tiptop ganz schnell und zuverlässig geregelt. Transfer pünktlich, freundlich, hilfsbereit. Preis/Leistung stimmt völlig.
Als ich ankam munkelten die Gäste immer was von kürzlichen Vorfällen und wie man sich gegenüber Kunden nur so verhalten könne, Andeutungen ohne weiteren Inhalt. Komische Atmospäre. Joe ist meistens vormittag mal da und zu mir immer Joe umgänglich und freundlich bis herzlich.
Die Tauchburg ist einfach traumhaft schön und wirklich wie eine Burg gestaltet. Links neben dem Burgtor befindet sich das Tauchzentrum mit Tauchbecken, Nassbereich, Dusche und Trockenraum/Büro mit übersichtlicher Anzahl von Leihequipment. Über eine geschwungene Steintreppe an den vorderen Bungalows entlang gelangt man zunächst zum Restaurant mit einem grossen runden Tisch, danach zu Bar und Pool. Über eine kleine Holzbrücke geht es zur hinteren Bungalowzeile.
Die Bungalows sind einladend und geräumig, das offene Bad schön und alles in sich stimmig gebaut und eingerichtet. Freundliche warme Töne, sauber und an alles gedacht. Jeder Bungalow hat eine eigene kleine Terrasse mit schöner Sonnenliege. Klimaanlage, Dusche, WC funktionierten einwandfrei.
Wegen Schlafstörungen hatte ich im Vorfeld um einen ruhigen Bungalow gebeten und bekam den zwischen Restaurant, Pool und Durchgangsstrasse. Leider fängt sich hier der Schall und man kann jedes Wort vom Restaurant verstehen. Zu dem Geräuschpegel mischt sich noch Strassenlärm und Hämmern, Bohren, Sägen, Schwingschleifen von der Baustelle hinter dem Bungalow, denn die Tauchburg wird erweitert. Nach zwei schlaflosen Nächten und zunehmendem Baulärm tagsüber beschwerte ich mich und bekam einen Bungalow in der hinteren Reihe, ruhig, keine Strasse, keine Baustelle, kein Restaurant/Poollärm. Dieser Bungalow war auch die ganze Zeit vorher schon frei gewesen. Sehr ärgerlich.
Essen:
Frühstück und Essen ist lokal und international und portionsmässig nicht ganz auf Taucherhunger ausgerichtet, je nach Köchin zwischen geniessbar und sehr gut. Gekühlte Getränke sind mit Strichliste zur Selbstbedienung vorhanden. Wir haben uns einen Spass draus gemacht, Theorien zu erfinden, nach denen die Tassengrösse beim Frühstück geregelt ist. Mal gross, mal klein. Auch die in anderen Beiträgen schon erwähnten Fruchtvorlieben beim Obstteller waren nicht kommunizierbar.
Ich habe mich in der Zeit durch den ganzen Ort Tulamben gefressen und empfehle ich das Puri Wirata.
Tauchen:
Für die 6 Gäste der Tauchburg waren Grösse des Platzes und der Tauchbecken völlig ausreichend, bei mehr Tauchern wäre es schon drängelig und eng geworden, denn es drängt sich alles in ein Eck.
Den Ablauf und die Tauchzeiten bekam ich von den Gästen erklärt. Mit Tauchen um 7, 11 und 15 Uhr wäre das auch übersichtlich gewesen. Allerdings war ich nach 7 Tagen Tauchen immer noch in der Orientierungsphase: Manchmal heisst der Zeitpunkt ´schon im Wasser sein´ mit unterschiedlich langen Lauf- oder Fahrtstrecken. Manchmal heisst das auch erst dann fertigmachen.
Mehrmals wurde auch schnell mal am runden Tisch der Tauchgang eine halbe Stunde vorverlegt ohne dass man Bescheid bekommt. Dumm auch, wenn man ausserhalb isst, dann kriegt man das gar nicht mit. Wenn einem die Themen am grossen Tisch (Fussball, Formel1, Arbeit) nicht zusagen, ist es dann aber auch klug, woanders zu essen.
Sicher kann man nicht immer gut drauf sein, aber Klaus ist schon von einer erstaunlich konstanten Lustlosig- und Missmutigkeit, dass man ihm fast keinen Tauchgang mehr zumuten mag. In der einwöchigen Orientierungsphase habe mal einen anderen Tauchplatz gewünscht und wurde angefegt, dass doch alle anderen woanders hinwollen und er sich nicht zerreissen könne. Briefing war kurz und meist erst im Wasser. Gibt es Burnout bei Tauchguides?
Zweimal waren wir mit einem lokalen Guide Wayan unterwegs, immer lustig, immer strahlend. Da hat es richtig Spass gemacht.
Getaucht werden darf auch alleine. Da heisst es dann schon mal von Tauchern, wenn man woanders als die Gruppe hinwill, kannst dir ja nen Tank schnappen und alleine gehen. Na danke.
Wie in anderen Beiträgen auch schon geschrieben: Es empfehlen sich gute, heile Booties, in denen man auch gut über die Steine kraxeln kann. Helfende Hände vermisst man hier, wie auch beim Vorbereiten und Bereitstellen des Equipments.
Buchung:
Kontaktaufnahme, Information und Buchung lief schon im Vorfeld tiptop. Als ich vor Ort zwei Tage früher kommen wollte, auch tiptop ganz schnell und zuverlässig geregelt. Transfer pünktlich, freundlich, hilfsbereit. Preis/Leistung stimmt völlig.
Als ich ankam munkelten die Gäste immer was von kürzlichen Vorfällen und wie man sich gegenüber Kunden nur so verhalten könne, Andeutungen ohne weiteren Inhalt. Komische Atmospäre. Joe ist meistens vormittag mal da und zu mir immer Joe umgänglich und freundlich bis herzlich.