Herausragender Service und QualitätÜber Pfingsten ...
Herausragender Service und Qualität
Über Pfingsten (25.05.-01.06.2009) sind meine Freundin, ein sehr guter Freund und ich sowie noch ein befreundetes Pärchen bei Freedomdivers in Safaga gewesen. Die Überschrift ´Herausragender Service und Qualität´ ist Programm: Meine Freundin habe ich ohne Bedenken in die erfahrenen und vertrauenswerten Hände von Tauchlehrer Moumen gegeben. Er spricht sehr gut deutsch. Seine deutsche Freundin und Tauchlehrerin Tanja war auch da und Tauchlehrer Torsten ist ebenfalls aus Deutschland.
Meine Freundin hat bei Moumen den PADI-OWD und Nitrox-Schein gemacht. Manchmal wird gelästert, dass ´Frauen und Technik´ nicht zusammengehen. Einerseits habe ich eine tolle Freundin, andererseits hatte ich einen exzellenten Lehrer für sie gefunden. Thema Sicherheit wird bei der Ausbildung groß geschrieben. Das gab gerade meiner Freundin als Anfängerin ein gutes Gefühl. Trotz der vielen neuen Eindrücke zum anderen Spaß an der Sache zu finden, war Moumens zusätzlicher Verdienst. Unkompliziert, geduldig, stets für Fragen offen hat er ihr zum - Zitat - ´schönsten Urlaub´ ihres Lebens verholfen.
Klar, dass die Delfine, eine Schildkröte, Tintentfische und sonstiges Unterwassergetier, die heiße Sonne und das warme Meerwasser dabei geholfen haben. Die Delfine kreuzten auf der Heimfahrt von einem Tauchplatz unseren Weg und begleiteten uns eine Weile. Mit der Schildkröte sind wir sogar ziemlich lange getaucht und wir konnten sie beim Knabbern an Korallen beobachten. Überhaupt sind die Tauchplätze noch nicht so abgetaucht, wie Bekannte es von Hurghada berichten. Stets gab es unter Wasser etwas zu entdecken. Aber darum fährt der Taucher ja auch nach Ägypten und niemand wird enttäuscht. Deshalb hier noch ein paar andere wichtige Dinge.
Die Bedingungen bei den Freedomdivers sind optimal: Das Toubia-Hotel mit seinem deutsch sprechenden Chef Hakim sucht an der ägyptischen Küste seinesgleichen. Das Essen ist bestens auf europäische Gaumen abgestimmt, wobei die ägyptische Küche keinesfalls verleugnet wird. Jedes Gericht war äußerst schmackhaft und bekömmlich. Die warmen Mahlzeiten abends am Strand waren herrlich! Hakims Jahre in Bayern haben ihn zu einem ´Pfundskerl´ gemacht, wenn er es vorher noch nicht gewesen sein sollte.
Die Zimmer waren gut, sauber und ordentlich - aber nicht Deluxe. Dafür stimmt aber der Preis und in den Zimmern haben wir uns eh kaum aufgehalten. Halt Stopp: Der direkte Blick auf das kaum 20 Meter entfernte Rote Meer ist unschlagbar! Außerdem wiegt viel schwerer, dass die Unterkunft kein anonymer 5-Sterne-Luxusbunker mit nervigen Schicki-Micki-Gästen ist. Es darf ruhig auch darauf hingewiesen werden, dass keine russischen Gäste da waren. Viele Ägypten-Urlauber haben mit solchen schon sehr schlechte Erfahrungen gemacht.
Noch eine Episode, die zeigt, dass der Service herausragend war: Am ersten Tag hatte es sich wohl nicht vermeiden lassen, dass wir auf dem Boot ´Alforsan´ landeten. Dieser Seelenverkäufer war zwar eine echte Zumutung: Verbogene Badeleiter, keine Holzeinfassungen für die Sauerstoffflaschen, eine heruntergekommene Mini-Kombüse, kaputte Sitzbezüge. Doch nachdem wir mit Moumen und Torsten gesprochen hatten, wurde sofort anstandslos reagiert.
Am zweiten Tag wurden wir mehr als entschädigt: Wir sind mit einem leistungsfähigen, großen Dinghi weit rausgefahren und haben einen ´Driftdive´ gemacht. Wir 5 Leute + Guides haben uns gefühlt, wie eine Spezialeinheit der US-Navy im Einsatz! Ein klasse Abenteuer mit Adrenalin-Garatie! Den Rest der Woche ging es mit einem sehr gut ausgerüsteten Boot zu den Tauchspots.
Kurz zusammengefasst:
- Tauchboot (seit dem dritten Tauchtag; s.o.) sehr gepflegt, Essen an Bord sehr gut
- keine Massenabfertigung, intime Atmosphäre
- Ausrüstung ordentlich, gepflegt und stets auf bestem Stand
- Tauchschuleigener Kompressor garantiert stets gute Luft; Nitrox auf Wunsch
- Alle Sicherheitseinrichtungen vorhanden und funktionstüchtig (z.B. Ersatzflasche in 5 Meter Tiefe)
- Ausführliche Einweisungen für das Boot und schließlich die jeweiligen Tauchplätze
- Nur geführte Touren => garantierte alles Sehenswerte und aufregende unter Wasser sowie Spaß
- Team stets freundlich und immer hilfsbereit
- Sehr gutes Preis- / Leistungsverhältnis
Moumen hat uns außerdem eine Quadtour in die Wüste vermittelt: Dabei kamen wir günstiger weg, als normale Touristen. Mal Staub zu schlucken statt salziges Meerwasser, hat uns voll gut getan! Ebenfalls ein unvergessliches Abenteuer. Vom wunderschönen Nachttauchgang am Hausriff will ich gar nicht erst anfangen zu schwärmen. Das Material wie Flaschen, Luft und Ausrüstung war gut in Schuss. Niemals kamen Bedenken auf, dass etwas nicht in Ordnung sein könnte.
Wir danken recht herzlich für diesen genialen Urlaub. Für uns wird es ganz bestimmt ein Wiedersehen mit den Freedomdivers geben, die wir von Herzen weiterempfehlen. Sie sind nicht nur oberflächliche Freunde, die vornerum Lächeln und hintenrum die Hand aufhalten. Es ist eine echte Herzlichkeit, die ich selten in Ägypten (bislang dort 6 Tauchurlaube) gefunden habe, wo es doch meist nur um die Kohle geht und Kumpanei nur dazu dient, um Touristen abzuzocken.
Über Pfingsten (25.05.-01.06.2009) sind meine Freundin, ein sehr guter Freund und ich sowie noch ein befreundetes Pärchen bei Freedomdivers in Safaga gewesen. Die Überschrift ´Herausragender Service und Qualität´ ist Programm: Meine Freundin habe ich ohne Bedenken in die erfahrenen und vertrauenswerten Hände von Tauchlehrer Moumen gegeben. Er spricht sehr gut deutsch. Seine deutsche Freundin und Tauchlehrerin Tanja war auch da und Tauchlehrer Torsten ist ebenfalls aus Deutschland.
Meine Freundin hat bei Moumen den PADI-OWD und Nitrox-Schein gemacht. Manchmal wird gelästert, dass ´Frauen und Technik´ nicht zusammengehen. Einerseits habe ich eine tolle Freundin, andererseits hatte ich einen exzellenten Lehrer für sie gefunden. Thema Sicherheit wird bei der Ausbildung groß geschrieben. Das gab gerade meiner Freundin als Anfängerin ein gutes Gefühl. Trotz der vielen neuen Eindrücke zum anderen Spaß an der Sache zu finden, war Moumens zusätzlicher Verdienst. Unkompliziert, geduldig, stets für Fragen offen hat er ihr zum - Zitat - ´schönsten Urlaub´ ihres Lebens verholfen.
Klar, dass die Delfine, eine Schildkröte, Tintentfische und sonstiges Unterwassergetier, die heiße Sonne und das warme Meerwasser dabei geholfen haben. Die Delfine kreuzten auf der Heimfahrt von einem Tauchplatz unseren Weg und begleiteten uns eine Weile. Mit der Schildkröte sind wir sogar ziemlich lange getaucht und wir konnten sie beim Knabbern an Korallen beobachten. Überhaupt sind die Tauchplätze noch nicht so abgetaucht, wie Bekannte es von Hurghada berichten. Stets gab es unter Wasser etwas zu entdecken. Aber darum fährt der Taucher ja auch nach Ägypten und niemand wird enttäuscht. Deshalb hier noch ein paar andere wichtige Dinge.
Die Bedingungen bei den Freedomdivers sind optimal: Das Toubia-Hotel mit seinem deutsch sprechenden Chef Hakim sucht an der ägyptischen Küste seinesgleichen. Das Essen ist bestens auf europäische Gaumen abgestimmt, wobei die ägyptische Küche keinesfalls verleugnet wird. Jedes Gericht war äußerst schmackhaft und bekömmlich. Die warmen Mahlzeiten abends am Strand waren herrlich! Hakims Jahre in Bayern haben ihn zu einem ´Pfundskerl´ gemacht, wenn er es vorher noch nicht gewesen sein sollte.
Die Zimmer waren gut, sauber und ordentlich - aber nicht Deluxe. Dafür stimmt aber der Preis und in den Zimmern haben wir uns eh kaum aufgehalten. Halt Stopp: Der direkte Blick auf das kaum 20 Meter entfernte Rote Meer ist unschlagbar! Außerdem wiegt viel schwerer, dass die Unterkunft kein anonymer 5-Sterne-Luxusbunker mit nervigen Schicki-Micki-Gästen ist. Es darf ruhig auch darauf hingewiesen werden, dass keine russischen Gäste da waren. Viele Ägypten-Urlauber haben mit solchen schon sehr schlechte Erfahrungen gemacht.
Noch eine Episode, die zeigt, dass der Service herausragend war: Am ersten Tag hatte es sich wohl nicht vermeiden lassen, dass wir auf dem Boot ´Alforsan´ landeten. Dieser Seelenverkäufer war zwar eine echte Zumutung: Verbogene Badeleiter, keine Holzeinfassungen für die Sauerstoffflaschen, eine heruntergekommene Mini-Kombüse, kaputte Sitzbezüge. Doch nachdem wir mit Moumen und Torsten gesprochen hatten, wurde sofort anstandslos reagiert.
Am zweiten Tag wurden wir mehr als entschädigt: Wir sind mit einem leistungsfähigen, großen Dinghi weit rausgefahren und haben einen ´Driftdive´ gemacht. Wir 5 Leute + Guides haben uns gefühlt, wie eine Spezialeinheit der US-Navy im Einsatz! Ein klasse Abenteuer mit Adrenalin-Garatie! Den Rest der Woche ging es mit einem sehr gut ausgerüsteten Boot zu den Tauchspots.
Kurz zusammengefasst:
- Tauchboot (seit dem dritten Tauchtag; s.o.) sehr gepflegt, Essen an Bord sehr gut
- keine Massenabfertigung, intime Atmosphäre
- Ausrüstung ordentlich, gepflegt und stets auf bestem Stand
- Tauchschuleigener Kompressor garantiert stets gute Luft; Nitrox auf Wunsch
- Alle Sicherheitseinrichtungen vorhanden und funktionstüchtig (z.B. Ersatzflasche in 5 Meter Tiefe)
- Ausführliche Einweisungen für das Boot und schließlich die jeweiligen Tauchplätze
- Nur geführte Touren => garantierte alles Sehenswerte und aufregende unter Wasser sowie Spaß
- Team stets freundlich und immer hilfsbereit
- Sehr gutes Preis- / Leistungsverhältnis
Moumen hat uns außerdem eine Quadtour in die Wüste vermittelt: Dabei kamen wir günstiger weg, als normale Touristen. Mal Staub zu schlucken statt salziges Meerwasser, hat uns voll gut getan! Ebenfalls ein unvergessliches Abenteuer. Vom wunderschönen Nachttauchgang am Hausriff will ich gar nicht erst anfangen zu schwärmen. Das Material wie Flaschen, Luft und Ausrüstung war gut in Schuss. Niemals kamen Bedenken auf, dass etwas nicht in Ordnung sein könnte.
Wir danken recht herzlich für diesen genialen Urlaub. Für uns wird es ganz bestimmt ein Wiedersehen mit den Freedomdivers geben, die wir von Herzen weiterempfehlen. Sie sind nicht nur oberflächliche Freunde, die vornerum Lächeln und hintenrum die Hand aufhalten. Es ist eine echte Herzlichkeit, die ich selten in Ägypten (bislang dort 6 Tauchurlaube) gefunden habe, wo es doch meist nur um die Kohle geht und Kumpanei nur dazu dient, um Touristen abzuzocken.