Nabucco's Resort Speyside Inn Tobago - Extra Divers

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Wir waren vom 30.03. – 21.4.2008 auf Trinidad/Tob ...

Wir waren vom 30.03. – 21.4.2008 auf Trinidad/Tobago, haben eine Kombination beider Inseln gemacht, denn wenn wir schon mal da waren, wollten wir uns auch beide Inseln anschauen.

Die erste Woche verbrachten wir auf Tobago oben im Nordosten in Speyside an der Atlantikküste, wohnten dort im Speyside Inn – Nabucco Resort und tauchten mit der dem Hotel angeschlossenen Tauchbasis, den Extradivers. Die Lage des Hotels ist direkt an der schönen Speyside-Bucht, mit Blick auf die „Ian Fleming“ Insel Goat Island und auf Little Tobago.

TAUCHBASIS:
Die Basis wird von Bruno Weber geleitet, der mit seiner schweizerischen Genauigkeit und Sorgfalt die Basis in einem Topzustand hält und seinen Gästen einen Top-Service bietet. Der Equipment-Trockenraum, die Freiluftdusche und die gemauerten Spülbecken waren sauber und perfekt.

TAUCHBOOT:
Seit Januar 2007 verfügen die Extra Divers in Speyside über ein nagelneues Tauchboot (2x150PS), das nach Brunos Konzept angefertigt wurde – unseres Wissens das beste Tauchboot auf Tobago!!! Ca. 15 Taucher haben auf dem Boot bequem Platz und können die Sonne Tobagos genießen oder sich im Schatten der Überdachung auf den Tauchgang vorbereiten.

TAUCHEN:
Es fanden täglich 2 Tauchgänge statt. Der 1. morgens um ca. 09:15h, der 2. um ca. 12:30h. Natürlich werden auch Early-Morning-Dives oder Nachttauchgänge von Bruno angeboten, es gibt nach Bedarf auch individuelle Angebote.
Man zieht sich in der Tauchbasis an, packt sein Equipment in eine Netztasche und verstaut alles auf Brunos Pick-Up, wo genügend Platz ist, denn der gute Bruno bringt die Flaschen bereits vorher bis zum Bootssteg. Von der Basis aus fährt man dann mit dem Pickup etwa 2-3 Minuten bis zum Jetty.
Nachdem alles auf dem Boot verstaut ist, geht die Fahrt auch schon los zu den Tauchplätzen, die mit dem schnellen Boot in nur 5 – 10 Minuten erreicht werden können und in Nähe der beiden Inseln Goat Island oder Little Tobago liegen.
Kurz vor dem Tauchgang gab es ein Briefing über den Tauchplatz, und dann ging es auch schon los: „1, 2, 3, roll!“ und alle machten gleichzeitig eine Rückwärtsrolle ins Wasser, wo wunderschöne Korallengärten, eindrucksvolle Unterwasserlandschaften und alles an Fischen zu sehen war, was die Karibik zu bieten hat.
Wir hatten leider etwas Pech mit der Sicht, die nur so um die 20m war. Nun ja, jetzt wird so mancher sagen, das wäre doch toll (oder)!? Normalerweise findet man in der Karibik aber auch Sichtweiten von 30–50m, gerade das macht es ja so wunderschön. Aber, das ist die Natur, man muss es halt nehmen, wie es gerade kommt!
Was wir absolut klasse fanden, es gab wirklich nirgendwo Müll unter Wasser zu sehen (mal abgesehen von den öfters herumliegenden Bleistücken der anderen Basen, die man dann einsammelt und mitnimmt) und auch stellten wir keine taucherbedingten Zerstörungen an den Riffen fest.
Fast alle Tauchgänge waren Drift-Dives, manchmal fegte es ziemlich heftig. Wir hatten zwar keine Probleme damit, aber es störte manchmal etwas beim Fotografieren, denn kaum hatte man einen schönen Fisch entdeckt, schon war man ein paar Meter weiter und hatte keine Chance mehr, ihn zu verewigen.
Eine neue Erfahrung war für uns, dass man zwischen den Tauchgängen die Oberflächenpause an der Basis -oder sogar auf dem Hotelzimmer machen konnte.

Bruno hatte immer eine helfende Hand und unkomplizierte Lösungen, wenn mal etwas unserer eigenen Ausrüstung ein paar Probleme bereitete.

FAZIT:
Bruno hat die Basis erstklassig im Griff, das Tauchen mit ihm ist jederzeit eine reine Freude! Wir würden jederzeit wieder sehr gerne und bevorzugt mit Bruno tauchen! DANKE LIEBER BRUNO!!!

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