Hi !Unseren insgesamt zweiten Tauchurlaub verbrac ...
Hi !
Unseren insgesamt zweiten Tauchurlaub verbrachten wir (meine Frau und ich) im Mangrove Bay Resort / Ducks Dive Center.
Um es vorweg zunehmen : wir können uns den vorangegangenen Berichten weitestgehend anschliessen. Hier nun ein paar Details :
OFT-Reisen:
Die Organisation durch diesen Reiseanbieter hat sehr gut geklappt ! Ich war angenehm überrascht. Auch vorort war ca. alle zwei Tage ein Mitarbeiter anwesend und nahm sich kleinerer Probleme (Tauch-Voucher weg ...) sofort an (Problemlösung in zwei Minuten!).
Air-Berlin:
Geflogen sind wir mit einer Boeing 737-800 (2x drei Sitze, ein Mittelgang). Den positiven Berichten muß ich ein wenig widersprechen. Für große Menschen (1,90 m) ist der Sitzabstand einfach zu gering. Wenn die Fluggäste in der Vorderreihe dann noch ohne Vorankündigung ihre Rückenlehnen zurückstellen kommt Freude auf. Letztendlich war der Flug aber auch nicht schlechter als bei LTU und ähnlichen Touristen-Fliegern. Man bekommt halt wofür man bezahlt ;o)
Positiv vermerken möchte ich noch die Großzügigkeit bezüglich des Gewichts der Gepäckstücke : 20kg Sportgepäck zusätzlich sind frei !
Mangrove Bay Resort :
Den oftmals negativen Berichten möchte ich hier einmal ganz entschieden entgegentreten ! Die Zimmer sind sauber, die Anlage kann als gepflegt gelten, sie wird in mühevoller Arbeit begrünt (wir befinden uns hier in der Wüste !!), die Mitarbeiter sind aufmerksam und höflich (gut: eine Ausnahme hat uns abends bedient, die war etwas gewöhnungsbedürftig bis unverschämt). Das Essen war durchweg ok. Es gibt hier keine 5 Sterne Menues, aber wer diese erwartet ist in einem 3 Sterne Resort falsch aufgehoben !! Die Vorsuppen sind eher geschmacksneutral und das Dessert-Menue wird gemeinhin überschätzt (ist aber nicht schlecht). Der Pool (wer zur Hölle braucht den schon ?) ist sauber, mehr lässt sich nicht sagen.
Wie bereits vormals bemerkt: man bekommt wofür man bezahlt. Wer Abendunterhaltung benötigt ist hier wirklich falsch aufgehoben.
Die Tauchbasis:
Hier kann ich mich nur den vorhergehenden Lobeshymnen anschliessen. Zwar habe ich nur eine Vergleichsmöglichkeit, doch kann ich sagen, dass ich mich als Anfänger gut aufgehoben gefühlt habe. Die Basis ist sehr unkompliziert und das funktioniert in beide Richtungen ! Hausriff-Tauchen ist jederzeit möglich. Benötigt man einen Guide: schnappt man sich einen der zur Verfügung stehenden. Ist keiner da : später wieder kommen oder doch allein tauchen. Eben unkompliziert.
Unseren speziellen Dank an die Urlaubs-TLs Mike (aus Schweden) und Mark (aus Deutschland), ebenso an Günther für die Nitrox Ausbildung.
Ansonsten könnte ich wohl nur wiederholen was bereits berichtet wurde :o)
Das Hausriff:
Wir haben nur den Vergleich zu Eriyadu (Malediven) und Schnorcheltouren auf den Seychellen, aber das Hausriff (besonders linker hand vom Steg aus) ist fantastisch ! Von unseren 11 TGs haben wir 9 am Hausriff durchgeführt. Der Fischreichtum ist gewaltig : Rotfeuerfische, Gelbschwanzbarrakudas, Teppich-Krokodilfische, Drachenköpfe, Rotmehr-Walkman in sehr großer Zahl (um nur einige zu nennen). Sogar einen Napoleon (ca. 1,20m) und einen Adlerrochen (Spannweite ca. 2,50m) durften wir sehen. Für uns auch einmalig die zahlreichen Riesenmuränen.
Durch den zunehmenden Wind (circa Windstärke 4-6) wurde im Laufe der Woche leider die Sicht immer schlechter.
Zwei Tauchgänge haben wir von einem der Schiffe aus gemacht. Leider war die See sehr unruhig (das war nix für Papas Sohn) und auch die Sicht bei den Tauchgründen (Torfa Lassal) nicht besonders. Insgesamt blieb bei uns der Eindruck, dass Hausriff-Tauchen einfach entspannter ist (und schöner).
Die Bilder haben wir noch nicht bearbeitet. Vielleicht kann ich später noch ein oder zwei hinzufügen.
FAZIT:
Das Hotel hat seine drei Sterne verdient. Punkt.
Die Tauchbasis bekommt 5 Flossen (man kann immer noch etwas verbessern).
Das Hausriff bekommt 6 Flossen, auch wenn hier manchmal etwas viel Bootsverkehr herrscht => Lärm. (Und es ist übrigens auch für Anfänger ganz easy zu betauchen)
Unser besonderer Dank geht noch an Karin und Günther. Die Beiden haben wir auf der Fahrt zum Hotel kennengelernt. Beide liessen uns an ihrer Taucherfahrung teilhaben, theoretisch und auch praktisch, und haben es immerhin drei gemeinsame Tauchgänge mit uns Anfängern ausgehalten ! Danke schön :o)
Unseren insgesamt zweiten Tauchurlaub verbrachten wir (meine Frau und ich) im Mangrove Bay Resort / Ducks Dive Center.
Um es vorweg zunehmen : wir können uns den vorangegangenen Berichten weitestgehend anschliessen. Hier nun ein paar Details :
OFT-Reisen:
Die Organisation durch diesen Reiseanbieter hat sehr gut geklappt ! Ich war angenehm überrascht. Auch vorort war ca. alle zwei Tage ein Mitarbeiter anwesend und nahm sich kleinerer Probleme (Tauch-Voucher weg ...) sofort an (Problemlösung in zwei Minuten!).
Air-Berlin:
Geflogen sind wir mit einer Boeing 737-800 (2x drei Sitze, ein Mittelgang). Den positiven Berichten muß ich ein wenig widersprechen. Für große Menschen (1,90 m) ist der Sitzabstand einfach zu gering. Wenn die Fluggäste in der Vorderreihe dann noch ohne Vorankündigung ihre Rückenlehnen zurückstellen kommt Freude auf. Letztendlich war der Flug aber auch nicht schlechter als bei LTU und ähnlichen Touristen-Fliegern. Man bekommt halt wofür man bezahlt ;o)
Positiv vermerken möchte ich noch die Großzügigkeit bezüglich des Gewichts der Gepäckstücke : 20kg Sportgepäck zusätzlich sind frei !
Mangrove Bay Resort :
Den oftmals negativen Berichten möchte ich hier einmal ganz entschieden entgegentreten ! Die Zimmer sind sauber, die Anlage kann als gepflegt gelten, sie wird in mühevoller Arbeit begrünt (wir befinden uns hier in der Wüste !!), die Mitarbeiter sind aufmerksam und höflich (gut: eine Ausnahme hat uns abends bedient, die war etwas gewöhnungsbedürftig bis unverschämt). Das Essen war durchweg ok. Es gibt hier keine 5 Sterne Menues, aber wer diese erwartet ist in einem 3 Sterne Resort falsch aufgehoben !! Die Vorsuppen sind eher geschmacksneutral und das Dessert-Menue wird gemeinhin überschätzt (ist aber nicht schlecht). Der Pool (wer zur Hölle braucht den schon ?) ist sauber, mehr lässt sich nicht sagen.
Wie bereits vormals bemerkt: man bekommt wofür man bezahlt. Wer Abendunterhaltung benötigt ist hier wirklich falsch aufgehoben.
Die Tauchbasis:
Hier kann ich mich nur den vorhergehenden Lobeshymnen anschliessen. Zwar habe ich nur eine Vergleichsmöglichkeit, doch kann ich sagen, dass ich mich als Anfänger gut aufgehoben gefühlt habe. Die Basis ist sehr unkompliziert und das funktioniert in beide Richtungen ! Hausriff-Tauchen ist jederzeit möglich. Benötigt man einen Guide: schnappt man sich einen der zur Verfügung stehenden. Ist keiner da : später wieder kommen oder doch allein tauchen. Eben unkompliziert.
Unseren speziellen Dank an die Urlaubs-TLs Mike (aus Schweden) und Mark (aus Deutschland), ebenso an Günther für die Nitrox Ausbildung.
Ansonsten könnte ich wohl nur wiederholen was bereits berichtet wurde :o)
Das Hausriff:
Wir haben nur den Vergleich zu Eriyadu (Malediven) und Schnorcheltouren auf den Seychellen, aber das Hausriff (besonders linker hand vom Steg aus) ist fantastisch ! Von unseren 11 TGs haben wir 9 am Hausriff durchgeführt. Der Fischreichtum ist gewaltig : Rotfeuerfische, Gelbschwanzbarrakudas, Teppich-Krokodilfische, Drachenköpfe, Rotmehr-Walkman in sehr großer Zahl (um nur einige zu nennen). Sogar einen Napoleon (ca. 1,20m) und einen Adlerrochen (Spannweite ca. 2,50m) durften wir sehen. Für uns auch einmalig die zahlreichen Riesenmuränen.
Durch den zunehmenden Wind (circa Windstärke 4-6) wurde im Laufe der Woche leider die Sicht immer schlechter.
Zwei Tauchgänge haben wir von einem der Schiffe aus gemacht. Leider war die See sehr unruhig (das war nix für Papas Sohn) und auch die Sicht bei den Tauchgründen (Torfa Lassal) nicht besonders. Insgesamt blieb bei uns der Eindruck, dass Hausriff-Tauchen einfach entspannter ist (und schöner).
Die Bilder haben wir noch nicht bearbeitet. Vielleicht kann ich später noch ein oder zwei hinzufügen.
FAZIT:
Das Hotel hat seine drei Sterne verdient. Punkt.
Die Tauchbasis bekommt 5 Flossen (man kann immer noch etwas verbessern).
Das Hausriff bekommt 6 Flossen, auch wenn hier manchmal etwas viel Bootsverkehr herrscht => Lärm. (Und es ist übrigens auch für Anfänger ganz easy zu betauchen)
Unser besonderer Dank geht noch an Karin und Günther. Die Beiden haben wir auf der Fahrt zum Hotel kennengelernt. Beide liessen uns an ihrer Taucherfahrung teilhaben, theoretisch und auch praktisch, und haben es immerhin drei gemeinsame Tauchgänge mit uns Anfängern ausgehalten ! Danke schön :o)
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