Wir sind am 22.6.04 nach 14tägigem Urlaub in El Q ...
Wir sind am 22.6.04 nach 14tägigem Urlaub in El Qusier im Akassia Hotel nach Hause zurückgekehrt.
Für dieses Hotel und die angeschlossenen Tauchbasis Waterworld, hatten wir uns auf Grund der Empfehlung von Tauchfreunden und nicht zuletzt auch wegen der überwiegend positiven Berichterstattung auf dieser Internetseite entschieden.
Die Basis ist, was die Räumlichkeiten betrifft, gut organisiert, obwohl es bei vollem Haus schon mal eng werden kann. Aber bei meist zeitversetzter Ankunft der verschiedenen Touren, entzerrt sich zwangsläufig der Trubel am Waschtrog.
Zu dem Leihequipment selbst können wir nichts sagen, da wir unsere eigene Ausrüstung haben.
Die Diveguides sind alle super freundlich und hilfsbereit, auch über das Tauchen hinaus. Das muß man an dieser Stelle wirklich mal herausstellen.
Leider sind wir jedoch mit der Erwartung hierher gekommen, dass wir im etwa gleichen Verhältnis sowohl Jeep- als auch Bootstouren machen können. Es stellte sich jedoch heraus, dass überwiegend Jeeptouren angeboten wurden. Das alleine hätte uns vielleicht noch nicht mal so gestört, wenn man denn auch die angegebenen Tauchplätze wirklich angefahren und nicht kurzfristig (morgens) wieder geändert hätte. Die BEegründung lag hier größtenteils bei den Wind- und Strömungsverhältnissen. Jedoch hatten wir oftmals den Eindruck, dass die Diveguides hier nur übervorsichtig waren, auf Grund der doch sehr hohen Anzahl an noch unerfahrenen Tauchern. Dies können wir natürlich gut nachvollziehen, jedoch stellte sich bei einigen Tauchgängen, wo uns Strömung vorhergesagt wurde, heraus, dass die Strömung augenscheinlich nur auf Grund des Wellenganges, aber unterhalb der Oberfläche gar nicht vorhanden war. Für erfahrene Taucher kann die kurzfristige Änderung des Tourenplanes schon ziemlich nervig sein; man möchte ja schließlich nicht zum wiederholten Male an ein und denselben Tauchplatz. Dafür gibt es zu viele Tauchplätze, die man noch nicht gesehen hat und ein Urlaub ist auch nicht ewig lang.
Daneben wäre eine direkter Hinweis auf die Örtlichkeit des Tauchplatzes von großer Bedeutung. Es fehlte z.B. jeglicher Hinweis auf die Beschaffenheit des Ein- und ausstieges. In voller Montur über ein Riffdach zu stapfen, ist nicht jedermans Sache. Es kann zu üblen Verletzungen bei Stürzen kommen, wenn man in Löcher gerät, die -da teilwiese mit Wasser überspült- nicht sichtbar sind. Aus Grund dessen, konnten beispielsweise Taucher mit Shorty nicht ins Wasser. Hätte mans vorher gewusst...
Die Organisation der Bootstauchgänge lässt überaus zu wünschen übrig. Unter einer Teilnehmerzahl von mindestens 6 Personen läuft hier gar nichts. Wahrscheinlich haben sich viele erst gar nicht für die Bootstauchgänge eingetragen, da grundsätzlich die Angabe des Tauchplatzes fehlte. Es wird bestimmt nicht jedem auf dem Boot übel, denn die Bootstouren zum Elphinstone oder Dolphinhouse waren gerappelt voll.
Die Ausstattung des Bootes Utopia 4 ist schon äußerst dürftig und wir konnten nur mutmaßen, dass der Capitain nur deswegen an keine weiter entfernteren Plätze fahren wollte, da der gesamte Motorraum bedenklich unter Wasser stand. Aber warum sollte man EUR 15,-- extra für eine 10 minütige Bootstour zum 1. Tauchplatz zahlen und wieder retour für den 2. Tauchgang am Utopia Beach?
Daneben kann es nicht sein, dass der Diveguide jedesmal mit dem Capitain über den Tauchplatz diskutieren muss. Eine fehlende Ankermöglichkeit wegen abgerissener Leine am Tauchplatz darf auch kein Grund sein.
Wir haben dieses mit den zuständigen Personen der Basis besprochen und hoffen, dass unsere Anmerkungen auch aufgenommen und umgesetzt werden. Aus Anfängern werden auch mal Fortgeschrittene..
Für dieses Hotel und die angeschlossenen Tauchbasis Waterworld, hatten wir uns auf Grund der Empfehlung von Tauchfreunden und nicht zuletzt auch wegen der überwiegend positiven Berichterstattung auf dieser Internetseite entschieden.
Die Basis ist, was die Räumlichkeiten betrifft, gut organisiert, obwohl es bei vollem Haus schon mal eng werden kann. Aber bei meist zeitversetzter Ankunft der verschiedenen Touren, entzerrt sich zwangsläufig der Trubel am Waschtrog.
Zu dem Leihequipment selbst können wir nichts sagen, da wir unsere eigene Ausrüstung haben.
Die Diveguides sind alle super freundlich und hilfsbereit, auch über das Tauchen hinaus. Das muß man an dieser Stelle wirklich mal herausstellen.
Leider sind wir jedoch mit der Erwartung hierher gekommen, dass wir im etwa gleichen Verhältnis sowohl Jeep- als auch Bootstouren machen können. Es stellte sich jedoch heraus, dass überwiegend Jeeptouren angeboten wurden. Das alleine hätte uns vielleicht noch nicht mal so gestört, wenn man denn auch die angegebenen Tauchplätze wirklich angefahren und nicht kurzfristig (morgens) wieder geändert hätte. Die BEegründung lag hier größtenteils bei den Wind- und Strömungsverhältnissen. Jedoch hatten wir oftmals den Eindruck, dass die Diveguides hier nur übervorsichtig waren, auf Grund der doch sehr hohen Anzahl an noch unerfahrenen Tauchern. Dies können wir natürlich gut nachvollziehen, jedoch stellte sich bei einigen Tauchgängen, wo uns Strömung vorhergesagt wurde, heraus, dass die Strömung augenscheinlich nur auf Grund des Wellenganges, aber unterhalb der Oberfläche gar nicht vorhanden war. Für erfahrene Taucher kann die kurzfristige Änderung des Tourenplanes schon ziemlich nervig sein; man möchte ja schließlich nicht zum wiederholten Male an ein und denselben Tauchplatz. Dafür gibt es zu viele Tauchplätze, die man noch nicht gesehen hat und ein Urlaub ist auch nicht ewig lang.
Daneben wäre eine direkter Hinweis auf die Örtlichkeit des Tauchplatzes von großer Bedeutung. Es fehlte z.B. jeglicher Hinweis auf die Beschaffenheit des Ein- und ausstieges. In voller Montur über ein Riffdach zu stapfen, ist nicht jedermans Sache. Es kann zu üblen Verletzungen bei Stürzen kommen, wenn man in Löcher gerät, die -da teilwiese mit Wasser überspült- nicht sichtbar sind. Aus Grund dessen, konnten beispielsweise Taucher mit Shorty nicht ins Wasser. Hätte mans vorher gewusst...
Die Organisation der Bootstauchgänge lässt überaus zu wünschen übrig. Unter einer Teilnehmerzahl von mindestens 6 Personen läuft hier gar nichts. Wahrscheinlich haben sich viele erst gar nicht für die Bootstauchgänge eingetragen, da grundsätzlich die Angabe des Tauchplatzes fehlte. Es wird bestimmt nicht jedem auf dem Boot übel, denn die Bootstouren zum Elphinstone oder Dolphinhouse waren gerappelt voll.
Die Ausstattung des Bootes Utopia 4 ist schon äußerst dürftig und wir konnten nur mutmaßen, dass der Capitain nur deswegen an keine weiter entfernteren Plätze fahren wollte, da der gesamte Motorraum bedenklich unter Wasser stand. Aber warum sollte man EUR 15,-- extra für eine 10 minütige Bootstour zum 1. Tauchplatz zahlen und wieder retour für den 2. Tauchgang am Utopia Beach?
Daneben kann es nicht sein, dass der Diveguide jedesmal mit dem Capitain über den Tauchplatz diskutieren muss. Eine fehlende Ankermöglichkeit wegen abgerissener Leine am Tauchplatz darf auch kein Grund sein.
Wir haben dieses mit den zuständigen Personen der Basis besprochen und hoffen, dass unsere Anmerkungen auch aufgenommen und umgesetzt werden. Aus Anfängern werden auch mal Fortgeschrittene..