Wir (Claudia AOWD 75TG, Daniel AOWI 550TG) waren ...
Wir (Claudia AOWD 75TG, Daniel AOWI 550TG) waren im Juni 2006 im Akassia Swiss Resort.
Die große Anzahl der sehr positiven Berichte hier im Taucher.Net können wir leider nicht nachvollziehen.
Zum Hausriff:
Das Hausriff hat uns, ehrlich gesagt, am besten gefallen. Die zwei Zeitgenossen, die für die Sicherheit am Steg verantwortlich sein sollen, sind ohne explizite Nachfragen nicht einmal in der Lage Tauchern mal die Flossen abzunehmen, wenn diese aus dem Wasser kommen. Was unseres Erachtens nach eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte, zumal der Ausstieg, gerade bei Wellen, nicht einfach ist. Bei der Riffbewertung schließen wir uns mal unseren Vorrednern an: Überdurchschnittlich
Zu den Strandtauchplätzen:
Wir haben nur einen einzigen Strandtauchgang gemacht und können deswegen einiges nur vom Hörensagen weitergeben. Aufgrund des teilweise sehr starken Windes konnten nur 2 Tauchplätze angefahren werden. An diesen Tauchplätzen konnte man sein Rudeltauchverhalten perfektionieren (neues Brevet???). Für das hohe Tauchaufkommen kann man zwar die Basis nicht verantwortlich machen, allerdings fanden wir es unverständlich, daß man nicht einfach eine zusätzliche, zeitversetzte Tour in den Tagesplan mit aufgenommen hat, um die Lage etwas zu entspannen.
Die Basis:
Absolutes Manko ist der Equipmentraum, in dem es teilweise sehr chaotisch ist. Spätestens nachdem wir gegen Mittag tauchen wollten und die Bleitaschen meiner Freundin vermissten, hielten wir uns auch nicht mehr an den Wunsch der Basisleitung, die Bleitaschen doch bitte NICHT in die Kisten zu packen, sondern sie VOR die Regale zu legen. Denn wie sich wenige Minuten später herausstellte, hatte sie sich ein andere Taucher ihre Bleitaschen „GELIEHEN“, da er seine eigenen am Morgen nicht fand. Als wir darauf die Basisleitung ansprachen, kam nur der Kommentar wir sollen unsere „Klamotten“ halt beschriften. Gefährlich sind auch die losen Metallplatten direkt um die Auswaschbecken herum. Etwas schade fand ich die Aussagen der beiden Divemasteranwärter, die so ziemlich jedesmal, wenn man sie nach einem Tauchplatz fragte, nur sagten: „Keine Ahnung, da war ich noch nie“. Dies kann man jedoch nicht den beiden ankreiden, sondern sollte sich als Basisleitung darüber einmal Gedanken machen.
Die Sicherheit:
Das Briefing an Bord und an den Strandtauchplätzen war in Ordnung.
Nun zu dem was uns massiv störte: Wir sind oft (da wir keinen Guide brauchten) während der Mittagszeit tauchen gewesen. Wir haben uns vor dem Tauchgang in der Hausriffliste eingetragen und als wir vom Tauchen zurückkamen und uns wieder austragen wollten, war diese verschwunden und die Tauchbasis menschenleer. Gegen 15 Uhr sind wir dann nochmals zur Tauchbasis und haben uns endlich austragen können. Auf den Kommentar unsererseits, dass wir uns nicht hätten austragen können, wurde uns gesagt: „Wir haben uns schon gedacht, dass ihr wieder da seid!“. Solche Annahmen können im schlimmsten Fall lebensgefährlich sein.
Abschließend ist zu sagen, daß wir trotz des schönen Hotels diese Basis nicht mehr besuchen werden. Unser Versuch Hagen unsere „Beobachtungen“ mitzuteilen schlug leider fehl, da er nach eigener Aussage momentan keine Zeit habe.
Die große Anzahl der sehr positiven Berichte hier im Taucher.Net können wir leider nicht nachvollziehen.
Zum Hausriff:
Das Hausriff hat uns, ehrlich gesagt, am besten gefallen. Die zwei Zeitgenossen, die für die Sicherheit am Steg verantwortlich sein sollen, sind ohne explizite Nachfragen nicht einmal in der Lage Tauchern mal die Flossen abzunehmen, wenn diese aus dem Wasser kommen. Was unseres Erachtens nach eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte, zumal der Ausstieg, gerade bei Wellen, nicht einfach ist. Bei der Riffbewertung schließen wir uns mal unseren Vorrednern an: Überdurchschnittlich
Zu den Strandtauchplätzen:
Wir haben nur einen einzigen Strandtauchgang gemacht und können deswegen einiges nur vom Hörensagen weitergeben. Aufgrund des teilweise sehr starken Windes konnten nur 2 Tauchplätze angefahren werden. An diesen Tauchplätzen konnte man sein Rudeltauchverhalten perfektionieren (neues Brevet???). Für das hohe Tauchaufkommen kann man zwar die Basis nicht verantwortlich machen, allerdings fanden wir es unverständlich, daß man nicht einfach eine zusätzliche, zeitversetzte Tour in den Tagesplan mit aufgenommen hat, um die Lage etwas zu entspannen.
Die Basis:
Absolutes Manko ist der Equipmentraum, in dem es teilweise sehr chaotisch ist. Spätestens nachdem wir gegen Mittag tauchen wollten und die Bleitaschen meiner Freundin vermissten, hielten wir uns auch nicht mehr an den Wunsch der Basisleitung, die Bleitaschen doch bitte NICHT in die Kisten zu packen, sondern sie VOR die Regale zu legen. Denn wie sich wenige Minuten später herausstellte, hatte sie sich ein andere Taucher ihre Bleitaschen „GELIEHEN“, da er seine eigenen am Morgen nicht fand. Als wir darauf die Basisleitung ansprachen, kam nur der Kommentar wir sollen unsere „Klamotten“ halt beschriften. Gefährlich sind auch die losen Metallplatten direkt um die Auswaschbecken herum. Etwas schade fand ich die Aussagen der beiden Divemasteranwärter, die so ziemlich jedesmal, wenn man sie nach einem Tauchplatz fragte, nur sagten: „Keine Ahnung, da war ich noch nie“. Dies kann man jedoch nicht den beiden ankreiden, sondern sollte sich als Basisleitung darüber einmal Gedanken machen.
Die Sicherheit:
Das Briefing an Bord und an den Strandtauchplätzen war in Ordnung.
Nun zu dem was uns massiv störte: Wir sind oft (da wir keinen Guide brauchten) während der Mittagszeit tauchen gewesen. Wir haben uns vor dem Tauchgang in der Hausriffliste eingetragen und als wir vom Tauchen zurückkamen und uns wieder austragen wollten, war diese verschwunden und die Tauchbasis menschenleer. Gegen 15 Uhr sind wir dann nochmals zur Tauchbasis und haben uns endlich austragen können. Auf den Kommentar unsererseits, dass wir uns nicht hätten austragen können, wurde uns gesagt: „Wir haben uns schon gedacht, dass ihr wieder da seid!“. Solche Annahmen können im schlimmsten Fall lebensgefährlich sein.
Abschließend ist zu sagen, daß wir trotz des schönen Hotels diese Basis nicht mehr besuchen werden. Unser Versuch Hagen unsere „Beobachtungen“ mitzuteilen schlug leider fehl, da er nach eigener Aussage momentan keine Zeit habe.