Ich war mit meiner nichttauchenden Partnerin Petr ...
Ich war mit meiner nichttauchenden Partnerin Petra vom 13.-27.10.2004 im Akassia Swiss und somit bei Werner und seiner Crew beim Tauchen.
Einführung in die Basis: sehr gut organisiert, ´Check-in´ mit Rundgang und allen Formalitäten, Erich sorgt gleich fürs ´Wohlfühlen´
Check-Dive: gut, routiniert, flache Sandbucht i.O., nach Beendigung der Routineübungen wird die Zeit/Luft für einen ´normalen´ Tauchgang genutzt.
Hausriff: immer Flaschen vorrätig, gut zu tauchen (links Norden, rechts Süden), zweimal kamen Delfine vorbei, die sogar von Schnorchlern gesehen werden konnten, leider habe ich sie verpasst.
Tauchausflüge (Jeep): aufgrund der ausgehängten Listen scheinbar (!) wenig Auswahl (immer Zerib Kebir, Maheleg, ...), aber ich bin zu Werner und Silvia und habe nach anderen Tauchplätzen gefragt, und prompt wurden auch andere Alternativen angeboten. Der Ausflug nach Abu Dabab (Dugong Bay) dauert zwar ca. 50 Minuten, aber dafür bekommt man mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die Seekuh zu sehen. Während meines Urlaubs wurde auch noch ein Bootsausflug angeboten, sehr gut, schöne Tauchplätze (Marsa Shuny, Marsa um Mubarak) vor Marsa Alam, nur die Pause zwischen den beiden Tauchgängen war zu lang. Der Ausflug zum Haiplatz in Elphinstone war den Ausführungen der Beteiligten zufolge ein absoluter Volltreffer, aber mit meinen 22 TG durfte ich noch nicht mit. Auch wenn ich davon betroffen war, ich finde die konsequente Einhaltung dieses Limits durch die Basis sehr gut!
Mein erster Nachttauchgang am Hausriff in Begleitung von Hamada (Alberto) wird mir immer in Erinnerung bleiben; schade, dass ich ihn erst am letzten Abend getaucht bin, sonst wären es sicher mehrere geworden.
Zu der immer wieder genannten Kritik bzgl. der Aufpreise für die Jeepsafaris: sicherlich ist es nicht preiswert, aber ich informiere mich vorher und kann dann nicht überrascht sein und dies kritisieren, insbesondere, da die Preise auch auf der Homepage stehen.
Ich hatte vor, 10 TG zu machen, letztlich wurden es 14, ich denke, das sagt alles über meine Zufriedenheit. Der Hinweis auf der Homepage bzgl. Barzahlung ist auch hilfreich, und die Abwicklung meiner Restzahlung per nachträglicher (!) Überweisung zeigt auch von der menschlichen Seite der Basis (Danke Werner).
Örtlichkeiten: Equipment-Lagerraum i.O., Wasserbecken zur Reinigung i.O., Sitzgruppe passend, Kaffee/Tee stets vorhanden, auch meine nichttauchende Freundin war jederzeit gerne gesehen.
Die Betreuung vor Ort, die Organisation der Ausflüge, die Freundlichkeit der Guides, das Unikum Erich sowie das Feedback, auf das Werner bei meinem Ausquecken Wert legte (was sollte ich viel kritisieren, hat so gut wie alles geklappt) haben bei mir dazu geführt,
a) diese Bewertung abzugeben und
b) sehr intensiv mit dem Gedanken zu spielen, wieder zu kommen und erneut mit Werners Crew zu tauchen und neue Tauchplätze kennenzulernen.
Eine Möglichkeit der Verbesserung habe ich angesprochen und Werner hat angedeutet, dass dieser Punkt bereits in Bearbeitung sei: die Breefingunterlagen mit den Gegebenheiten der Tauchspots auf die Homepage zu stellen, so dass es problemlos möglich ist, die Tauchgänge bereits vorher zu begutachten oder hinterher nachzuvollziehen, wenn man wieder in Urlaubserinnerungen schwelgt.
Alles in allem eine runde Sache und insbesondere für Schönwetter-Warmwasser-Urlaubstaucher geeignet. (27 Grad Wassertemperatur, da hat mit beim Tauchen die Jacke meines Overalls vollkommen ausgereicht, der Longjohn blieb an Land.)
Bernhard
(Die 6. Flosse halte ich mir offen, um zu sehen , was aus den Briefing-Unterlagen wird, und damit ihr Euch nicht darauf ausruhen könnt.)
Einführung in die Basis: sehr gut organisiert, ´Check-in´ mit Rundgang und allen Formalitäten, Erich sorgt gleich fürs ´Wohlfühlen´
Check-Dive: gut, routiniert, flache Sandbucht i.O., nach Beendigung der Routineübungen wird die Zeit/Luft für einen ´normalen´ Tauchgang genutzt.
Hausriff: immer Flaschen vorrätig, gut zu tauchen (links Norden, rechts Süden), zweimal kamen Delfine vorbei, die sogar von Schnorchlern gesehen werden konnten, leider habe ich sie verpasst.
Tauchausflüge (Jeep): aufgrund der ausgehängten Listen scheinbar (!) wenig Auswahl (immer Zerib Kebir, Maheleg, ...), aber ich bin zu Werner und Silvia und habe nach anderen Tauchplätzen gefragt, und prompt wurden auch andere Alternativen angeboten. Der Ausflug nach Abu Dabab (Dugong Bay) dauert zwar ca. 50 Minuten, aber dafür bekommt man mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die Seekuh zu sehen. Während meines Urlaubs wurde auch noch ein Bootsausflug angeboten, sehr gut, schöne Tauchplätze (Marsa Shuny, Marsa um Mubarak) vor Marsa Alam, nur die Pause zwischen den beiden Tauchgängen war zu lang. Der Ausflug zum Haiplatz in Elphinstone war den Ausführungen der Beteiligten zufolge ein absoluter Volltreffer, aber mit meinen 22 TG durfte ich noch nicht mit. Auch wenn ich davon betroffen war, ich finde die konsequente Einhaltung dieses Limits durch die Basis sehr gut!
Mein erster Nachttauchgang am Hausriff in Begleitung von Hamada (Alberto) wird mir immer in Erinnerung bleiben; schade, dass ich ihn erst am letzten Abend getaucht bin, sonst wären es sicher mehrere geworden.
Zu der immer wieder genannten Kritik bzgl. der Aufpreise für die Jeepsafaris: sicherlich ist es nicht preiswert, aber ich informiere mich vorher und kann dann nicht überrascht sein und dies kritisieren, insbesondere, da die Preise auch auf der Homepage stehen.
Ich hatte vor, 10 TG zu machen, letztlich wurden es 14, ich denke, das sagt alles über meine Zufriedenheit. Der Hinweis auf der Homepage bzgl. Barzahlung ist auch hilfreich, und die Abwicklung meiner Restzahlung per nachträglicher (!) Überweisung zeigt auch von der menschlichen Seite der Basis (Danke Werner).
Örtlichkeiten: Equipment-Lagerraum i.O., Wasserbecken zur Reinigung i.O., Sitzgruppe passend, Kaffee/Tee stets vorhanden, auch meine nichttauchende Freundin war jederzeit gerne gesehen.
Die Betreuung vor Ort, die Organisation der Ausflüge, die Freundlichkeit der Guides, das Unikum Erich sowie das Feedback, auf das Werner bei meinem Ausquecken Wert legte (was sollte ich viel kritisieren, hat so gut wie alles geklappt) haben bei mir dazu geführt,
a) diese Bewertung abzugeben und
b) sehr intensiv mit dem Gedanken zu spielen, wieder zu kommen und erneut mit Werners Crew zu tauchen und neue Tauchplätze kennenzulernen.
Eine Möglichkeit der Verbesserung habe ich angesprochen und Werner hat angedeutet, dass dieser Punkt bereits in Bearbeitung sei: die Breefingunterlagen mit den Gegebenheiten der Tauchspots auf die Homepage zu stellen, so dass es problemlos möglich ist, die Tauchgänge bereits vorher zu begutachten oder hinterher nachzuvollziehen, wenn man wieder in Urlaubserinnerungen schwelgt.
Alles in allem eine runde Sache und insbesondere für Schönwetter-Warmwasser-Urlaubstaucher geeignet. (27 Grad Wassertemperatur, da hat mit beim Tauchen die Jacke meines Overalls vollkommen ausgereicht, der Longjohn blieb an Land.)
Bernhard
(Die 6. Flosse halte ich mir offen, um zu sehen , was aus den Briefing-Unterlagen wird, und damit ihr Euch nicht darauf ausruhen könnt.)