Nachdem ich jetzt ein munteres Vierteljahr mit Df ...
Nachdem ich jetzt ein munteres Vierteljahr mit DfF getaucht bin, kann ich meine Begeisterung der ersten Tage nur deutlich bestätigen!
Das Tauchen in den Pfälzer Seen und das AOWD-Prüfungswochenende haben viel Spass gemacht. Und damit der Spass nicht abkühlt im Winter, habe ich mich mit dem Trockentauchen angefreundet: Was ein steifer Anzug, die Anprobe des Fleece-Unterziehers war wegen der Aussentemperaturen abenteuerlich... Am Tag des tatsächlichen Trockentauchens war es immer noch unglaublich warm, aber im Wasser ging es dann doch besser als befürchtet - um ehrlich zu sein, unglaublich gut! Der Umstieg, über das Ventilsystem im Anzug zu tarieren, ist mir sehr leicht gefallen. Norberts gründliche Einweisung hinsichtlich der Tücken des Trockentauchens - Füße voller Luft, kopfüber im Wasser zu hängen - hat, da auch die Vermeidungsmechanismen so sorgfältig erklärt worden waren, schon fast zur einer Enttäuschung geführt - es ging problemlos. Nur aus dem Wasser möchte ich jetzt gar nicht mehr aussteigen, denn ich schleppe jetzt RICHTIG viel Blei mit mir herum. Die Anschaffung des Anzuges und der Kurs haben sich wirklich gelohnt: Klare Bergseen mit unglaublicher Sicht, ausgedehnte Tauchgänge im kalten, klaren Wasser, das unglaubliche Schweben, das ich nur aus dem Meer kannte... wundervoll! Und im März geht es an den Plansee zum Eistauchen, was für eine Perspektive.
Jetzt ist aber noch etwas Schweiss vor den Erfolg gesetzt - morgen findet die Theorieprüfung für den Rescue Diver statt, am Wochenende werden wir dann die Praxismodule absolvieren.
Diesen Kurs kann ich jedem Taucher nur empfehlen, wir sollten nicht nur Erlebnisse konsumieren, sondern auch in der Lage sein, bei den kleinen und großen Problemen einander Hilfe zu leisten und zu verhindern, dass daraus Unfälle entstehen.
Herzlichen Dank für die gute Zeit!
Das Tauchen in den Pfälzer Seen und das AOWD-Prüfungswochenende haben viel Spass gemacht. Und damit der Spass nicht abkühlt im Winter, habe ich mich mit dem Trockentauchen angefreundet: Was ein steifer Anzug, die Anprobe des Fleece-Unterziehers war wegen der Aussentemperaturen abenteuerlich... Am Tag des tatsächlichen Trockentauchens war es immer noch unglaublich warm, aber im Wasser ging es dann doch besser als befürchtet - um ehrlich zu sein, unglaublich gut! Der Umstieg, über das Ventilsystem im Anzug zu tarieren, ist mir sehr leicht gefallen. Norberts gründliche Einweisung hinsichtlich der Tücken des Trockentauchens - Füße voller Luft, kopfüber im Wasser zu hängen - hat, da auch die Vermeidungsmechanismen so sorgfältig erklärt worden waren, schon fast zur einer Enttäuschung geführt - es ging problemlos. Nur aus dem Wasser möchte ich jetzt gar nicht mehr aussteigen, denn ich schleppe jetzt RICHTIG viel Blei mit mir herum. Die Anschaffung des Anzuges und der Kurs haben sich wirklich gelohnt: Klare Bergseen mit unglaublicher Sicht, ausgedehnte Tauchgänge im kalten, klaren Wasser, das unglaubliche Schweben, das ich nur aus dem Meer kannte... wundervoll! Und im März geht es an den Plansee zum Eistauchen, was für eine Perspektive.
Jetzt ist aber noch etwas Schweiss vor den Erfolg gesetzt - morgen findet die Theorieprüfung für den Rescue Diver statt, am Wochenende werden wir dann die Praxismodule absolvieren.
Diesen Kurs kann ich jedem Taucher nur empfehlen, wir sollten nicht nur Erlebnisse konsumieren, sondern auch in der Lage sein, bei den kleinen und großen Problemen einander Hilfe zu leisten und zu verhindern, dass daraus Unfälle entstehen.
Herzlichen Dank für die gute Zeit!