Ich hatte mir überlegt, im Urlaub mal was aufrege ...
Ich hatte mir überlegt, im Urlaub mal was aufregendes zu machen: Tauchen! Im Reisebüro riet man mir davon ab, einen Tauchkurs am Urlaubsziel zu machen - wer will schon den halben Urlaub mit Theorielernen verbringen?
Also hab ich ein wenig nachgegooglet, was es da so im Raum Frankfurt für Möglichkeiten gäbe, einen solchen Kurs vorab zu machen. Schnell fand ich ´Dive for Fun´ und war überrascht über die günstigen Preise. Ich rief also an, um zu fragen, ob der nächste Kurs noch freie Plätze böte. Kein Problem hieß es, wenn mehr Leute sich anmelden, werden einfach mehr Tauchlehrer da sein. Wow!
´Komm am besten mal in der Tauchbasis vorbei.´
Also fuhr ich hin. Dort wurde ich dann von einem der Tauchlehrer begrüßt, der mich gleich wie seinen besten Kumpel behandelte. Ein bisschen verrückt schien er schon - tauchverrückt auf jeden Fall!
Nach kurzer Zeit hatte ich meine ABC-Ausrüstung. Schnelle, aber gründliche, geduldige und fundierte Beratung. Und schon eine Woche später begann der Kurs.
Die Theoriestunden waren locker und humorvoll, haben aber nie die wichtigen Details ausgelassen.
Die Schwimmbad-Tauchgänge wurden routiniert durchgezogen. Es waren jede Menge Instruktoren und Dive Master da, um die ganze Horde an Schülern anzuleiten und ich hatte immer das Gefühl, in sicheren Händen zu sein. Wenn man mal eine Übung nicht sofort hinbekommen hat, nahm sich der jeweilige Tauchlehrer immer die Zeit, am Ende des Tauchgangs nochmal ganz in Ruhe die Übung mit demjenigen durchzugehen, bis es geklappt hat.
Anschließend gab es immer eine Nachbesprechung in lockerer Runde, in der alle Details und alle Fehler durchgesprochen wurden.
Am Ende der fünf Wochen wurden dann die Freiwasser-Tauchgänge am See durchgeführt.
Schade, dass man dafür so weit fahren musste, aber das ist ja die Schuld des Landes Hessen und nicht der Tauchschule.
Bei den Tauchgängen am See waren dann noch mehr Tauchlehrer und Dive Master dabei, um sicher zu stellen, dass es möglichst kleine Gruppen von Schülern gab. So wurden je zwei Schüler von einem Tauchlehrer betreut, was einem sehr viel Sicherheit gab.
Zum Abschluss des Kurses musste natürlich jeder Tauchschüler den Tauchereid schwören und dann kam noch das mit der vielzitierten Schweinep***e.
Der Kurs hat mir soviel Spaß gemacht, dass ich auf jeden Fall mit dem Tauchfieber infiziert wurde. Daher habe ich mir auch bereits eine eigene Ausrüstung zugelegt und wurde im Tauchshop von ´Dive for Fun´ umfassend beraten. Mit einem einzigen Griff war bereits ein optimal passender Anzug gefunden und genauso schnell ging es beim Jacket. Und als Schüler, der dort den Kurs gemacht hat, bzw. als Club-Mitglied gibt es dann auch noch entsprechenden Rabatt.
´Dive for Fun´ kann ich absolut empfehlen! Ein supernettes Team, das einen sofort in die ´Familie´ aufnimmt, gründliche und ehrliche Beratung (wenn der kostengünstigere Anzug passt, wird einem kein teurerer aufgeschwatzt) und eine Kursausbildung die richtig Spaß macht.
Und als wär das noch nicht genug, bietet ´Dive for Fun´ auch noch Tauchsafaris zu den schönsten Tauchregionen der Welt an, wo auch unerfahrene Taucher eine erfahrene Begleitung bekommen und ohne Angst so richtig in die Unterwasserwelt eintauchen können.
Also hab ich ein wenig nachgegooglet, was es da so im Raum Frankfurt für Möglichkeiten gäbe, einen solchen Kurs vorab zu machen. Schnell fand ich ´Dive for Fun´ und war überrascht über die günstigen Preise. Ich rief also an, um zu fragen, ob der nächste Kurs noch freie Plätze böte. Kein Problem hieß es, wenn mehr Leute sich anmelden, werden einfach mehr Tauchlehrer da sein. Wow!
´Komm am besten mal in der Tauchbasis vorbei.´
Also fuhr ich hin. Dort wurde ich dann von einem der Tauchlehrer begrüßt, der mich gleich wie seinen besten Kumpel behandelte. Ein bisschen verrückt schien er schon - tauchverrückt auf jeden Fall!
Nach kurzer Zeit hatte ich meine ABC-Ausrüstung. Schnelle, aber gründliche, geduldige und fundierte Beratung. Und schon eine Woche später begann der Kurs.
Die Theoriestunden waren locker und humorvoll, haben aber nie die wichtigen Details ausgelassen.
Die Schwimmbad-Tauchgänge wurden routiniert durchgezogen. Es waren jede Menge Instruktoren und Dive Master da, um die ganze Horde an Schülern anzuleiten und ich hatte immer das Gefühl, in sicheren Händen zu sein. Wenn man mal eine Übung nicht sofort hinbekommen hat, nahm sich der jeweilige Tauchlehrer immer die Zeit, am Ende des Tauchgangs nochmal ganz in Ruhe die Übung mit demjenigen durchzugehen, bis es geklappt hat.
Anschließend gab es immer eine Nachbesprechung in lockerer Runde, in der alle Details und alle Fehler durchgesprochen wurden.
Am Ende der fünf Wochen wurden dann die Freiwasser-Tauchgänge am See durchgeführt.
Schade, dass man dafür so weit fahren musste, aber das ist ja die Schuld des Landes Hessen und nicht der Tauchschule.
Bei den Tauchgängen am See waren dann noch mehr Tauchlehrer und Dive Master dabei, um sicher zu stellen, dass es möglichst kleine Gruppen von Schülern gab. So wurden je zwei Schüler von einem Tauchlehrer betreut, was einem sehr viel Sicherheit gab.
Zum Abschluss des Kurses musste natürlich jeder Tauchschüler den Tauchereid schwören und dann kam noch das mit der vielzitierten Schweinep***e.

Der Kurs hat mir soviel Spaß gemacht, dass ich auf jeden Fall mit dem Tauchfieber infiziert wurde. Daher habe ich mir auch bereits eine eigene Ausrüstung zugelegt und wurde im Tauchshop von ´Dive for Fun´ umfassend beraten. Mit einem einzigen Griff war bereits ein optimal passender Anzug gefunden und genauso schnell ging es beim Jacket. Und als Schüler, der dort den Kurs gemacht hat, bzw. als Club-Mitglied gibt es dann auch noch entsprechenden Rabatt.
´Dive for Fun´ kann ich absolut empfehlen! Ein supernettes Team, das einen sofort in die ´Familie´ aufnimmt, gründliche und ehrliche Beratung (wenn der kostengünstigere Anzug passt, wird einem kein teurerer aufgeschwatzt) und eine Kursausbildung die richtig Spaß macht.
Und als wär das noch nicht genug, bietet ´Dive for Fun´ auch noch Tauchsafaris zu den schönsten Tauchregionen der Welt an, wo auch unerfahrene Taucher eine erfahrene Begleitung bekommen und ohne Angst so richtig in die Unterwasserwelt eintauchen können.