Ziel : Rotes Meer / Süd- Ägypten Ort : Marsa Alam ...
Ziel : Rotes Meer / Süd- Ägypten
Ort : Marsa Alam
Basis: Tauchercamp Beachsafari ( www.beachsafari.de)
Reisezeit: 23.06.03 – 30.06.03
Eine Perle der Natur im Süden Ägyptens
Nach unserer Tauchausbildung im Oktober 2001, mit diversen Weiterbildungen sind wir als Deutschlandtaucher das erste Mal mit dem Roten Meer im November 2002 über unsere Tauchbasis www.divelife.de in Kontakt gekommen.
Dort allerdings im Holiday Inn /Safaga. Soviel zur Vorgeschichte.
Von dem Gedanken erfüllt das Rote Meer mal alternativ von großen Hotelburgen und möglichst unberührt zu erleben stöberten wir im Internet.
Dabei stießen wir auf das Beachsafari Camp in Marsa Alam. Etwas misstrauisch waren wir schon, zumal als wir die Bilder der Homepage sahen, die Beschreibungen des Camps und die Reiseberichte die alle von der selben Personen waren.
Auf der Boot haben wir uns dann erkundigt, alternativ über die anderen Camps auch. Doch nach einigen Problem mit anderen Camps (Rückantworten), haben wir spontan beim Beachcamp über die Kontaktadresse angefragt.
Innerhalb 1 Tages bekamen wir die Antwort und die Buchung wurde problemlos durchgeführt.
Angekommen am Flughafen Marsa Alam wurden wir vom Fahrer des Beachcamp abgeholt.
Der Transfer verlief sehr zügig und ohne Probleme, so das wir nach dem “Check In“ im Camp,
der Kontrolle des ärztlichen Attestes, Brevet etc.(durch Josef Lück persönlich), noch am selben Tag einen Check Tauchgang mit dem Diveguide Shasli unternommen haben.
Entgegen der im Internet gefunden Horrormeldungen (taucher.net) erwies sich Shasli als netter und durch aus guter Divemaster/Guide.
Die geschilderten Sprachprobleme gab es auch nicht mehr in diesem Maße. (Möchte mal sehen wer innerhalb 6 Monaten Arabisch spricht und versteht.) und das durch Selbststudium. Wie gesagt er war sein Geld wert und jeder hat mal angefangen.
Die Unterkunft unserer Gruppe war in den Bungalows geregelt und die erwiesen sie als angenehm und durchaus zweckmäßig wenn man viel Elektronik mit hat (Digitalkamera, Mobile Festplatte, halt alles was keinen Sand mag).
Das Essen war in dem Camp in optimaler Weise auf die Taucher zugeschnitten. Es konnte immer dann gegessen werden und das 3 mal täglich ( warme Kost und frisches Obst/Gemüse) wenn der Taucher das wünschte.
Somit wurde ein Early Morning am Hausriff , je nach Lust und Laune bis zu 3 Jeep Touren gemacht, so das der Stickstoffsüchtige auch noch einen Nachttauchgang nach dem Abendessen machen konnte.
Das Dolphin House bzw. andere Riffe werden nach Absprache und genügend Teilnehmern, gegen Gebühr von ca. 40€ für 2 TG mit Verpflegung vom Hafen in Marsa Alam angefahren.
Am Abend findet sich immer noch Zeit mit anderen Tauchern im familiären Rahmen den Abend zu beschließen.
Dabei sind natürlich alle Softdrinks all incl. , außer das Bier ist mit 3€ zu bezahlen.
Im Camp kann wie gesagt alles in Euro bezahlt werden und was sehr wichtig ist, es wurde auch nichts gestohlen !!!
Aber das wichtigste ist das Tauchen.
Die Unterwasserwelt ist bei weitem schöner als die von Safaga und das Hauriff kann mit seiner Vielfalt glatt dem Panorama Reef das Wasser reichen. Gesehen wurden Riffhaie, Adlerrochen, Napoleon und Fetzenfische, doch alles aufzuzählen würde hier den Rahmen sprengen.
Wie gesagt am Hausriff allein könnte man glatt eine Woche verbringen und trotzdem ist es immer wieder neu.
Die unzähligen Tauchplätze mit Grotten und Höhlen sowie die „ noch intakten Riffe „ bieten eine bisher ungekannte Artenvielfalt.
Ich hoffe das diese auch weiter erhalten bleibt und der Massentourismus ein wenig ausbleibt.
Ich kann nur sagen meine und auch die anderen haben wunderschöne Dinge gesehen, die wirklich Schützenswert sind.
Wer einmal mit einem Dugong friedlich vereint über eine Seegraswiese getaucht ist,
mit einer riesigen Schildkröte durch das Blau geschwebt ist
und den Gesang der Delphine gelauscht hat,
der möchte seinen Beitrag zum Schutz beitragen. Verhaltet euch als Vorbild, entsorgt nicht euren Müll an den Tauchplätzen, achtet auf die Unterwasserlebewesen. Bewundert sie und beschützt zugleich diesen Schatz.
Für uns war diese eine Woche unvergesslich, was auch ca. 800 Digitalbilder und etliche Videofilmchen nach Urlaubs Ende belegen.
nur zufällig Namemsgleichheit
Ort : Marsa Alam
Basis: Tauchercamp Beachsafari ( www.beachsafari.de)
Reisezeit: 23.06.03 – 30.06.03
Eine Perle der Natur im Süden Ägyptens
Nach unserer Tauchausbildung im Oktober 2001, mit diversen Weiterbildungen sind wir als Deutschlandtaucher das erste Mal mit dem Roten Meer im November 2002 über unsere Tauchbasis www.divelife.de in Kontakt gekommen.
Dort allerdings im Holiday Inn /Safaga. Soviel zur Vorgeschichte.
Von dem Gedanken erfüllt das Rote Meer mal alternativ von großen Hotelburgen und möglichst unberührt zu erleben stöberten wir im Internet.
Dabei stießen wir auf das Beachsafari Camp in Marsa Alam. Etwas misstrauisch waren wir schon, zumal als wir die Bilder der Homepage sahen, die Beschreibungen des Camps und die Reiseberichte die alle von der selben Personen waren.
Auf der Boot haben wir uns dann erkundigt, alternativ über die anderen Camps auch. Doch nach einigen Problem mit anderen Camps (Rückantworten), haben wir spontan beim Beachcamp über die Kontaktadresse angefragt.
Innerhalb 1 Tages bekamen wir die Antwort und die Buchung wurde problemlos durchgeführt.
Angekommen am Flughafen Marsa Alam wurden wir vom Fahrer des Beachcamp abgeholt.
Der Transfer verlief sehr zügig und ohne Probleme, so das wir nach dem “Check In“ im Camp,
der Kontrolle des ärztlichen Attestes, Brevet etc.(durch Josef Lück persönlich), noch am selben Tag einen Check Tauchgang mit dem Diveguide Shasli unternommen haben.
Entgegen der im Internet gefunden Horrormeldungen (taucher.net) erwies sich Shasli als netter und durch aus guter Divemaster/Guide.
Die geschilderten Sprachprobleme gab es auch nicht mehr in diesem Maße. (Möchte mal sehen wer innerhalb 6 Monaten Arabisch spricht und versteht.) und das durch Selbststudium. Wie gesagt er war sein Geld wert und jeder hat mal angefangen.
Die Unterkunft unserer Gruppe war in den Bungalows geregelt und die erwiesen sie als angenehm und durchaus zweckmäßig wenn man viel Elektronik mit hat (Digitalkamera, Mobile Festplatte, halt alles was keinen Sand mag).
Das Essen war in dem Camp in optimaler Weise auf die Taucher zugeschnitten. Es konnte immer dann gegessen werden und das 3 mal täglich ( warme Kost und frisches Obst/Gemüse) wenn der Taucher das wünschte.
Somit wurde ein Early Morning am Hausriff , je nach Lust und Laune bis zu 3 Jeep Touren gemacht, so das der Stickstoffsüchtige auch noch einen Nachttauchgang nach dem Abendessen machen konnte.
Das Dolphin House bzw. andere Riffe werden nach Absprache und genügend Teilnehmern, gegen Gebühr von ca. 40€ für 2 TG mit Verpflegung vom Hafen in Marsa Alam angefahren.
Am Abend findet sich immer noch Zeit mit anderen Tauchern im familiären Rahmen den Abend zu beschließen.
Dabei sind natürlich alle Softdrinks all incl. , außer das Bier ist mit 3€ zu bezahlen.
Im Camp kann wie gesagt alles in Euro bezahlt werden und was sehr wichtig ist, es wurde auch nichts gestohlen !!!
Aber das wichtigste ist das Tauchen.
Die Unterwasserwelt ist bei weitem schöner als die von Safaga und das Hauriff kann mit seiner Vielfalt glatt dem Panorama Reef das Wasser reichen. Gesehen wurden Riffhaie, Adlerrochen, Napoleon und Fetzenfische, doch alles aufzuzählen würde hier den Rahmen sprengen.
Wie gesagt am Hausriff allein könnte man glatt eine Woche verbringen und trotzdem ist es immer wieder neu.
Die unzähligen Tauchplätze mit Grotten und Höhlen sowie die „ noch intakten Riffe „ bieten eine bisher ungekannte Artenvielfalt.
Ich hoffe das diese auch weiter erhalten bleibt und der Massentourismus ein wenig ausbleibt.
Ich kann nur sagen meine und auch die anderen haben wunderschöne Dinge gesehen, die wirklich Schützenswert sind.
Wer einmal mit einem Dugong friedlich vereint über eine Seegraswiese getaucht ist,
mit einer riesigen Schildkröte durch das Blau geschwebt ist
und den Gesang der Delphine gelauscht hat,
der möchte seinen Beitrag zum Schutz beitragen. Verhaltet euch als Vorbild, entsorgt nicht euren Müll an den Tauchplätzen, achtet auf die Unterwasserlebewesen. Bewundert sie und beschützt zugleich diesen Schatz.
Für uns war diese eine Woche unvergesslich, was auch ca. 800 Digitalbilder und etliche Videofilmchen nach Urlaubs Ende belegen.
nur zufällig Namemsgleichheit