Auch wenn ich seit 25 Jahren tauche, ist dies mei ...
Auch wenn ich seit 25 Jahren tauche, ist dies mein erster Eintrag im taucher.net. Beim lesen der Berichte fällt mir immer wieder auf, das viele Leute Probleme auf Grund ihrer Erwartungen haben. Ich war bis dato in Australien, Malediven, USA, Karibik, Mittelmeer und Kanaren tauchen. Es sind überall unterschiedliche Gegebenheiten, diese sollte man daher nicht miteinander Vergleichen.
Die einzige TAUCHBASIS, die ich in dieser Zeit mehrfach besucht habe, ist das Dive Center Barrakuda / Aquanautic. In den letzten 20 Jahren insgesamt 7 mal, und immer war Qualität und Service gut. Auch hatten wir immer freundliche Tauchlehrer und Guides im Team, ob aus der Stammbesatzung (Marco, Natalie, Jan) oder als Saisonunterstützung (Matze, Denis, Chris, Benni, Andy....)
Den obligatorischen Sicherheitscheck beim ersten TG halte ich für sehr sinnvoll. Egal was auf dem Papier steht, wenn jemand die letzten 300 TG keine Probleme hatte, ist das zwar sein Glück aber auch mein Risiko. Als bis dato Buddieloser Taucher muss ich mich darauf verlassen können, das mein Partner die Grundregeln der Sicherheit beherrscht. Diese 3-5 Minuten sollte daher jeder Zeit haben. Begleitende TaucherIn ist ja auch nicht gezwungen, diese Zeit schwebend in der Nähe zu verharren, Die Suche nach Kleingetier mit seinem Buddie in Sichtweite des Guides kann auch interessant sein.
Ich bevorzuge ruhige Tauchgänge, mir ist weder eine besondere Tiefe noch ein besonders grosses Tier wichtig. natürlich sind Rochen, Engelhaie und Seepferdchen toll, aber dies ist ein +++ des Tauchgangs, kein Zwang. Natur ist nun mal nicht planbar, das vergessen viele durch das anfüttern von Tieren verwöhnte Taucher.
Zum aktuellen Urlaub: In 14 Tagen mit 15 TG hatten wir diesmal wie immer
- Rochen im Steinbruch
- Schildkröten in El Puertito
- das Wrack mit Fischschwärmen
- Einen Riesenschwarm von ???? in Abados
Leider sahen wir auch negatives, hervorgerufen durch andere Tauchbasen, denen das Umfeld egal ist, Hauptsache sie verdienen Geld:
- Tauchen mit Scooter, die die Fische vertrieben haben (und die Taucher konnten auch vor Ort dann nicht wirklich tauchen). sicherlich ein Funfaktor, aber mittelfristig werden dadurch Tauchspots geschädigt
-Taucher die von Tauchguides an der Flasche über den Grund ´getragen´ wurden
Und als Nonplusultra
- Anfassen von Schildkröten und Rochen
Da ist das tauchen bei Aquanautic DC in jedem Fall ehrlicher, wo derartiges Verhalten mit einem Abbruch des Tauchgangs geahndet wird.
Thema Tauchplätze: beim Tauchen in Spanien (Mittelmeer & Kanaren) habe ich meine Ausrüstung immer selber getragen. Ob dies zu einem Boot oder zu einem Bus, ist dabei egal. Landtauchgänge haben dabei immer den Effekt, das man mit dem Auto i.d.R. nicht bis zum Strand vorfahren kann. Andererseits ist die Vielfalt mit dem Bus größer als mit dem Boot. Wer eine Stunde Bus fährt kommt meistens weiter als eine Stunde Boot. Das gehört zum Tauchen dann dazu. Will ich alles getragen kriegen muss ich in Länder reisen, wo die Arbeitskraft entsprechend günstig ist (oder der TG-Preis per se höher). Mir ist es lieber, wenn mein Buddie in der Lage ist, seine Ausrüstung selbst zu befördern und im Notfall auch mal meine (und vice versa).
Der Vorteil bei Aquanautic DC ist, das direkt am Strand (d.h. ca. 200 m durch die Anlage und über den Strand, je nach Gezeitenlage) mindestens 7-8 gute Tauchspots vorhanden sind. Dadurch fällt die bei anderen Basen übliche Transferzeit weg. Allerdings kommt auch hier wieder die Natur ins Spiel, ist die Welle zu hoch oder zu Unberechenbar, muss woanders getaucht werden. In dem Fall fallen auch keine zusätzlichen Fahrt-Kosten an. Die Entscheidung obliegt dem Basisleiter, denn er trägt auch das Risiko. Und das die Basis auch lieber vor Ort taucht ist jedem klar, der beobachtet, welchen zusätzlichen Aufwand das wegfahren mit sich bringt.
Aufgrund der Erfahrung mit der Basis war die konsequente Folgerung, das meine Tochter hier ihre Tauchausbildung macht. Hier lernt sie gut und sicher, auch einmal unter schlechten äusseren Bedingungen (Sicht, Strömung). Sie hat angefangen mit einem Schnorchelkurs, hat nun den Junior* und wartet nur noch auf ihren nächsten Geburtstag, um endlich weitermachen zu können. Und das an einer Basis, die für mich zu den besten zählt. Der nächste Urlaub ist schon gebucht.
Die einzige TAUCHBASIS, die ich in dieser Zeit mehrfach besucht habe, ist das Dive Center Barrakuda / Aquanautic. In den letzten 20 Jahren insgesamt 7 mal, und immer war Qualität und Service gut. Auch hatten wir immer freundliche Tauchlehrer und Guides im Team, ob aus der Stammbesatzung (Marco, Natalie, Jan) oder als Saisonunterstützung (Matze, Denis, Chris, Benni, Andy....)
Den obligatorischen Sicherheitscheck beim ersten TG halte ich für sehr sinnvoll. Egal was auf dem Papier steht, wenn jemand die letzten 300 TG keine Probleme hatte, ist das zwar sein Glück aber auch mein Risiko. Als bis dato Buddieloser Taucher muss ich mich darauf verlassen können, das mein Partner die Grundregeln der Sicherheit beherrscht. Diese 3-5 Minuten sollte daher jeder Zeit haben. Begleitende TaucherIn ist ja auch nicht gezwungen, diese Zeit schwebend in der Nähe zu verharren, Die Suche nach Kleingetier mit seinem Buddie in Sichtweite des Guides kann auch interessant sein.
Ich bevorzuge ruhige Tauchgänge, mir ist weder eine besondere Tiefe noch ein besonders grosses Tier wichtig. natürlich sind Rochen, Engelhaie und Seepferdchen toll, aber dies ist ein +++ des Tauchgangs, kein Zwang. Natur ist nun mal nicht planbar, das vergessen viele durch das anfüttern von Tieren verwöhnte Taucher.
Zum aktuellen Urlaub: In 14 Tagen mit 15 TG hatten wir diesmal wie immer
- Rochen im Steinbruch
- Schildkröten in El Puertito
- das Wrack mit Fischschwärmen
- Einen Riesenschwarm von ???? in Abados
Leider sahen wir auch negatives, hervorgerufen durch andere Tauchbasen, denen das Umfeld egal ist, Hauptsache sie verdienen Geld:
- Tauchen mit Scooter, die die Fische vertrieben haben (und die Taucher konnten auch vor Ort dann nicht wirklich tauchen). sicherlich ein Funfaktor, aber mittelfristig werden dadurch Tauchspots geschädigt
-Taucher die von Tauchguides an der Flasche über den Grund ´getragen´ wurden
Und als Nonplusultra
- Anfassen von Schildkröten und Rochen
Da ist das tauchen bei Aquanautic DC in jedem Fall ehrlicher, wo derartiges Verhalten mit einem Abbruch des Tauchgangs geahndet wird.
Thema Tauchplätze: beim Tauchen in Spanien (Mittelmeer & Kanaren) habe ich meine Ausrüstung immer selber getragen. Ob dies zu einem Boot oder zu einem Bus, ist dabei egal. Landtauchgänge haben dabei immer den Effekt, das man mit dem Auto i.d.R. nicht bis zum Strand vorfahren kann. Andererseits ist die Vielfalt mit dem Bus größer als mit dem Boot. Wer eine Stunde Bus fährt kommt meistens weiter als eine Stunde Boot. Das gehört zum Tauchen dann dazu. Will ich alles getragen kriegen muss ich in Länder reisen, wo die Arbeitskraft entsprechend günstig ist (oder der TG-Preis per se höher). Mir ist es lieber, wenn mein Buddie in der Lage ist, seine Ausrüstung selbst zu befördern und im Notfall auch mal meine (und vice versa).
Der Vorteil bei Aquanautic DC ist, das direkt am Strand (d.h. ca. 200 m durch die Anlage und über den Strand, je nach Gezeitenlage) mindestens 7-8 gute Tauchspots vorhanden sind. Dadurch fällt die bei anderen Basen übliche Transferzeit weg. Allerdings kommt auch hier wieder die Natur ins Spiel, ist die Welle zu hoch oder zu Unberechenbar, muss woanders getaucht werden. In dem Fall fallen auch keine zusätzlichen Fahrt-Kosten an. Die Entscheidung obliegt dem Basisleiter, denn er trägt auch das Risiko. Und das die Basis auch lieber vor Ort taucht ist jedem klar, der beobachtet, welchen zusätzlichen Aufwand das wegfahren mit sich bringt.
Aufgrund der Erfahrung mit der Basis war die konsequente Folgerung, das meine Tochter hier ihre Tauchausbildung macht. Hier lernt sie gut und sicher, auch einmal unter schlechten äusseren Bedingungen (Sicht, Strömung). Sie hat angefangen mit einem Schnorchelkurs, hat nun den Junior* und wartet nur noch auf ihren nächsten Geburtstag, um endlich weitermachen zu können. Und das an einer Basis, die für mich zu den besten zählt. Der nächste Urlaub ist schon gebucht.