Lanzarote,Puerto del Carmen,Calle Tanausu im Aren ...
Lanzarote,Puerto del Carmen,Calle Tanausu im Arena Dorada - Aquanautic Club Lancarote
Getaucht bin ich um Tauchbasen beurteilen zu können auf Zakynthos Turtle Beach, Dom Rep.Punta Cana, Südteneriffa Playa Paraiso, Key Largo, Seychellen Beau Vallon Mahe´, Gammel Ålbø, Hemmoor bei Hamburg und nun auf Lanzarote bei Stephan.( 18.09.bis 26. 9.2013)
Gefallen hatte es mir mit großem Abstand zu anderen Tauchbasen bei Stephan im Aquanautic Club.
Die Begrüßung war sehr freundlich und nicht aufgesetzt. Auch immer daran zu erkennen, wenn man abreist und alle Rechnungen beglichen sind.
Ausnahme bei Stephan. Er packt Dir auch noch Dein Gepäck ins Auto und verabschiedet sich ganz herzlich. Hier für schon mal div. Flossen. Bei den anderen Tauchbasen fiel spätestens nach der Geldübergabe die Klappe und man kannte mich nicht mehr. (Etwas freundlicher war es allenfalls beim Griechen auf Zakynthos)
Gefallen hatte mir auch die Duschanlage für die Ausrüstung. Kein gemeinsames Tauchbecken wo alle Neo und Schuhe gewässert werden. Also, kein mitunter auch abgestandenes Wasser in das man seinen Neo dann taucht.
Kurze Anfahrt mit basiseigenen Bussen zur Playa Blanca. Alles sehr gut durchorganisiert.
Überrascht hatte mich die Anzahl der mit dem Revier vertrauten Tauchlehrer, mit denen ich tauchen durfte. So hatte ich das Glück mit 6 verschiedenen Guides zu tauchen. Den Spaß mir etwas zu zeigen, und die Begeisterung am Tauchsport konnte man ihnen anmerken. Alle ließen mir ziemlich viel Spielraum, so konnte ich mir Zeit lassen bei der Betrachtung von Seepferdchen, Sepia, Octopus, Adlerrochen und riesigen Zackenbarschen und großen atlantischen Stachelrochen.
Wer Fischschwärme liebt und Kolonien von Röhrenaalen bei relativ weiter Sicht, findet sie auf Lanzarote.
Es war eine Zeit der Superlativen, mit Tauchgängen von 66 Minuten, Tauchtiefen von um die 40m und für mich höchstem Sprung von einer Kaimauer.
Leider verstreichen 14 Tage viel zu schnell, besonders dann, wenn man sie mit einem nicht tauchenden Lebenspartner teilen muss.
Inzwischen habe ich mir eine neue UW-Kamera zugelegt, die noch besser fokussiert um Seepferdchen,Seezungen,Drachenköpfe und Nacktschnecken besser ablichten zu können.
Ein Grund mehr, wieder in Stephans Tauchbasis aufzutauchen.
Lg Olaf
Getaucht bin ich um Tauchbasen beurteilen zu können auf Zakynthos Turtle Beach, Dom Rep.Punta Cana, Südteneriffa Playa Paraiso, Key Largo, Seychellen Beau Vallon Mahe´, Gammel Ålbø, Hemmoor bei Hamburg und nun auf Lanzarote bei Stephan.( 18.09.bis 26. 9.2013)
Gefallen hatte es mir mit großem Abstand zu anderen Tauchbasen bei Stephan im Aquanautic Club.
Die Begrüßung war sehr freundlich und nicht aufgesetzt. Auch immer daran zu erkennen, wenn man abreist und alle Rechnungen beglichen sind.
Ausnahme bei Stephan. Er packt Dir auch noch Dein Gepäck ins Auto und verabschiedet sich ganz herzlich. Hier für schon mal div. Flossen. Bei den anderen Tauchbasen fiel spätestens nach der Geldübergabe die Klappe und man kannte mich nicht mehr. (Etwas freundlicher war es allenfalls beim Griechen auf Zakynthos)
Gefallen hatte mir auch die Duschanlage für die Ausrüstung. Kein gemeinsames Tauchbecken wo alle Neo und Schuhe gewässert werden. Also, kein mitunter auch abgestandenes Wasser in das man seinen Neo dann taucht.
Kurze Anfahrt mit basiseigenen Bussen zur Playa Blanca. Alles sehr gut durchorganisiert.
Überrascht hatte mich die Anzahl der mit dem Revier vertrauten Tauchlehrer, mit denen ich tauchen durfte. So hatte ich das Glück mit 6 verschiedenen Guides zu tauchen. Den Spaß mir etwas zu zeigen, und die Begeisterung am Tauchsport konnte man ihnen anmerken. Alle ließen mir ziemlich viel Spielraum, so konnte ich mir Zeit lassen bei der Betrachtung von Seepferdchen, Sepia, Octopus, Adlerrochen und riesigen Zackenbarschen und großen atlantischen Stachelrochen.
Wer Fischschwärme liebt und Kolonien von Röhrenaalen bei relativ weiter Sicht, findet sie auf Lanzarote.
Es war eine Zeit der Superlativen, mit Tauchgängen von 66 Minuten, Tauchtiefen von um die 40m und für mich höchstem Sprung von einer Kaimauer.
Leider verstreichen 14 Tage viel zu schnell, besonders dann, wenn man sie mit einem nicht tauchenden Lebenspartner teilen muss.
Inzwischen habe ich mir eine neue UW-Kamera zugelegt, die noch besser fokussiert um Seepferdchen,Seezungen,Drachenköpfe und Nacktschnecken besser ablichten zu können.
Ein Grund mehr, wieder in Stephans Tauchbasis aufzutauchen.
Lg Olaf
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