Bereits zum zweiten Mal haben wir das Speedy-Divi ...
Bereits zum zweiten Mal haben wir das Speedy-Diving-Center auf Lanzarote besucht. Die vielen Berichte hier, insbesondere von den vielen „alten“ Tauchhasen, zu denen wir ja wohl auch schon gehören, spiegeln die Qualität dieser Basis wieder. Im Vergleich zu den anderen Basen weltweit sticht bei Stephan die gute Organisation und das „Aufgeräumte“ ins Auge. Jeder Taucher hat eine nummerierte Kiste, ein Jacketfunktionsbügel, einen soliden Anzugbügel und ein Fach fürs Logbuch oder persönliche Gegenstände.
Die gut durchdachte und konstruierte „Waschstraße“ bietet einen tollen Komfort zumal man sein Zeugs nicht selbst spülen braucht.
Auch die Busse sind mit Flaschenhalter und einer gekachelten „Nasszelle“ konstruktiv ausgestattet. Natürlich findet sich hier auch der obligatorische Sauerstoffkoffer ordentlich verstaut.
WiFi hat es auf der Basis natürlich auch, damit man mit seinen lieben Zuhause auch in Kontakt bleibt. (Oder stundenlang Onlinespiele genießt)
Die nahe gelegenen Tauchplätze selbst bieten für alle Ausbildungsniveaus etwas. Praktisch und für uns ein entscheidendes Kriterium sind die kurze Anfahrt, das komfortable Umziehen auf Asphalt und den Sitzbänken, sowie die simplen Ein- und Ausstiege rund um die Playa Chica, welche wirklich tolle Tauchgänge ermöglicht. Wenn man die Vielzahl der Taucher sieht, die hier ein- und aussteigen, ist man immer wieder überrascht, dass unter Wasser keine andere Gruppe zu sehen ist. Da wir leider kurz vor dem Urlaub die Kamera geschrottet haben, kann ich diesmal nicht mit schönen Aufnahmen dienen, aber es gab viel zu sehen: Seepferdchen – und Hasen, Engelshaie, Rochen, Barakudas, Wahoos, Bonitos, die riesigen Zackenbarsche und die tollen Höhlen....
Wer es etwas abenteuerlicher möchte, darf sich gerne nach Mala zum Tagesausflug begeben. Hier ist natürlich das (Wind-)Wetter entscheidend, denn die Ein- und Ausstiege sind nicht jedermanns Sache.
Die anschließenden Dekowässerchen in geselliger Runde auf der Basisterasse können auch mal länger dauern, denn gegen die winterliche Abendkälte (16°C bei Wind und ohne Sonne sind schon unangenehm) hat Stephan mit seiner Crew eine Schutzplane gebaut. Unter den Heizstrahlern und dem Heizpilz bleibt es dann auch weiterhin ein geselliges Afterdive.
Nachdem wir uns schon lange um Nitrox herumdrücken, haben wir dieses Thema nun endlich auch dank Stephans kompetenter Ausbildung und Alex Hilfe abhaken können. Und wiedererwarten haben wir richtig was dazugelernt
Also Danke lieber Stephan, Alex und Melly für diesen schönen Urlaub. Und da es uns gefallen hat, kommen wir auch wieder, und zwar noch in diesem Jahr.
Grüßle
Alex und Gernot
Die gut durchdachte und konstruierte „Waschstraße“ bietet einen tollen Komfort zumal man sein Zeugs nicht selbst spülen braucht.
Auch die Busse sind mit Flaschenhalter und einer gekachelten „Nasszelle“ konstruktiv ausgestattet. Natürlich findet sich hier auch der obligatorische Sauerstoffkoffer ordentlich verstaut.
WiFi hat es auf der Basis natürlich auch, damit man mit seinen lieben Zuhause auch in Kontakt bleibt. (Oder stundenlang Onlinespiele genießt)
Die nahe gelegenen Tauchplätze selbst bieten für alle Ausbildungsniveaus etwas. Praktisch und für uns ein entscheidendes Kriterium sind die kurze Anfahrt, das komfortable Umziehen auf Asphalt und den Sitzbänken, sowie die simplen Ein- und Ausstiege rund um die Playa Chica, welche wirklich tolle Tauchgänge ermöglicht. Wenn man die Vielzahl der Taucher sieht, die hier ein- und aussteigen, ist man immer wieder überrascht, dass unter Wasser keine andere Gruppe zu sehen ist. Da wir leider kurz vor dem Urlaub die Kamera geschrottet haben, kann ich diesmal nicht mit schönen Aufnahmen dienen, aber es gab viel zu sehen: Seepferdchen – und Hasen, Engelshaie, Rochen, Barakudas, Wahoos, Bonitos, die riesigen Zackenbarsche und die tollen Höhlen....
Wer es etwas abenteuerlicher möchte, darf sich gerne nach Mala zum Tagesausflug begeben. Hier ist natürlich das (Wind-)Wetter entscheidend, denn die Ein- und Ausstiege sind nicht jedermanns Sache.
Die anschließenden Dekowässerchen in geselliger Runde auf der Basisterasse können auch mal länger dauern, denn gegen die winterliche Abendkälte (16°C bei Wind und ohne Sonne sind schon unangenehm) hat Stephan mit seiner Crew eine Schutzplane gebaut. Unter den Heizstrahlern und dem Heizpilz bleibt es dann auch weiterhin ein geselliges Afterdive.
Nachdem wir uns schon lange um Nitrox herumdrücken, haben wir dieses Thema nun endlich auch dank Stephans kompetenter Ausbildung und Alex Hilfe abhaken können. Und wiedererwarten haben wir richtig was dazugelernt
Also Danke lieber Stephan, Alex und Melly für diesen schönen Urlaub. Und da es uns gefallen hat, kommen wir auch wieder, und zwar noch in diesem Jahr.
Grüßle
Alex und Gernot
Du kannst deinen Urlaub direkt bei dieser Tauchbasis buchen