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Bewertungen(37)

Es war einmal, vor langer Zeit!

Unser Reisebericht auf der Nautilus Two
Ja, wir sind eine lustige Gemeinschaft aus 12 Tauchbegeisterten Mädels und Jungs im Alter von 40 bis 63 Jahren (500 bis 2400 Tauchgänge) die seit längerem miteinander auf Tauchsafari gehen. Dieses Jahr durch Corona bedingt, natürlich unter erschwerten Bedingungen, ist unser Wahl auf die Nautilus One gefallen um diese als Vollcharter zu buchen. Zunächst war die Vorfreude groß als wir von Nautilus einen Upgrade auf die Nautilus Two bekamen. Jedoch wurde auf dem Boot schnell klar, dass dies nicht ganz ohne Hintergedanken geschah! Es waren nämlich noch andere Gäste auf dem Boot gebucht. Da viele von uns schon oft auf den Malediven tauchen waren und die Toptauchplätze kennen, wurde natürlich aus der von uns geplanten Tour nichts, da wir uns ja auch nach den anderen Gästen richten mussten. In diesem Punkt war der Upgrate eher ein Downgrate und die Reiseleistung für das bezahlte Geld wurde nicht erfüllt. Die Tauchplätze an sich waren trotzdem gut, wobei wir mit der Strömung allerdings Pech hatten, da an den Kanälen fast immer auslaufendes Wasser war, aber die Natur macht in diesem Fall was sie will. Die Dhoni Crew und Tauchguides waren auf alle Fälle Tip Top, hilfsbereit engagiert und mit Freude bei der Arbeit. Sie konnten auch nichts dazu, dass der Kompressor zum Flaschen füllen auf dem Dhoni defekt war und deshalb die Flaschen entweder auf die Nautilus Two geschafft werden mussten, oder das Dhoni zum Füllen immer an der Nautilus hängen musste. Was den Nachteil hatte, das die Nautilus nie fahren konnte, wenn die Flaschen gefüllt wurden, was den Aktionsradius natürlich sehr einschränkte. Auch die Lautstärke des Kompressors beim Flaschenfüllen war in diesem Fall störend.
Eintönig nach dem Tauchgang waren eigentlich nur die Kokosnussstückchen die es nach jedem aber wirklich jedem Tauchgang gab. Bei 40 Tauchgängen hängen die einem zum Hals raus! Einfach einfallslos!
Die Nautilus Crew machte meiner Empfindung nach, mal vom Captain abgesehen ihren Job “PUNKT“, nicht mehr und nicht weniger. Mit Freude bei der Arbeit sieht irgendwie anders aus, vielleicht sind wir ja auch von den anderen Safaris die wir gemacht haben verwöhnt.
Verwöhnt? , wobei wir beim Essen wären, wo fange ich da nur an? Unser Küchenchef kocht für Dich abwechslungsreiche Gerichte aus lokalen und asiatischen Spezialitäten, sowie aus der europäischen Küche
Küchenchef ? Klingt klasse!
Bei einem Boot dieser Kategorie und dementsprechenden Preis, sollte man eigentlich davon ausgehen, das auch die Gaumenfreuden in dieser Preisklasse etwas Gutes erleben können. So wie man das aus dem Werbetext entnehmen kann. Weit gefehlt, ein Begriff für ein abwechslungsreiches Frühstück genügt: Unterirdisch, reicht eigentlich völlig aus. Schnell aufgezählt: 2 Sorten Dosenwurst (geschmacksgleich), eine Sorte abgepackter Scheiblettenkäse, 2 Sorten Toastbrot, kleingeschnittene Paprika und Marmelade sowie Jogurt die der chemischen Industrie alle Ehre machen. Diese wurden nur noch von 2 Sorten mit Pulver angerührtem Saft übertroffen. Ach sorry, ich vergaß, das Dosenobst was für eine ausreichende Vitaminzufuhr auf so einer Tour sorgt. Eier wurden auf Bestellung serviert und waren eigentlich mit den Crepes die es ab und zu gab das einzige, was man mit Genuss verzehren konnte. Das soeben beschriebene Frühstück gab es ganze zwei Wochen lang. Fast vergaß ich den Kaffee, der sollte unbedingt noch erwähnt werden. Löslicher Pulverkaffee mit viel Milch konnte man ihn sogar trinken. Für kleines Geld bekam man natürlich auch einen guten Kaffee, jedoch nicht vom schön dekorierten Vollautomaten. Nein, sondern von einer daneben platzierten Kapselmaschine.
An Latte Macchiato, Cappuccino u.s.w. war gar nicht zu denken. Die einzige Abwechslung die man hatte, war die Überlegung, wie man beim Frühstück die oben genannten Sachen auf dem Tost garnierte. (Nachtrag des Autors: Dosenobst hat keine Vitamine)
Na und wenn wir schon beim Essen sind, möchte ich mich mal so ausdrücken. Wir sind nicht verhungert. Es gab viel Reis und viel Nudelgerichte, wobei sich der Abwechslungsreichtum in Grenzen hielt. Zu neunzig Prozent gab es Fisch, der fast immer zu viel Hitze abbekommen hat. Egal ob in der Fritteuse oder im Topf, wenn man es richtig nimmt, musste er immer zweimal sterben. Man muss aber zu Gute halten, dass diejenigen die keinen Fisch essen immer Hühnchen oder Beef bekamen. Die Werbebilder des Büfett im Internet sind eher endstanden, als die niederländischen Royals mal auf dem Boot waren. Wie man an dem Wandbild im Saloon nur unschwer erkennen konnte und unser Unterwasserfilmer Hans Hass der daneben hängt, hätte sein Bild bei diesem Essen bestimmt auch nicht zur Verfügung gestellt!
Zu guter Letzt ist das Dessert nicht zu vergessen, meistens zwei Ecken Wassermelone selten eine Creme mit Dosenobst und einmal sogar Eis. Wassermelone und Bananen waren übrigens das einzige was man an frischem Obst bekam, wenn man mal von den fünf Stückchen Ananas und Papaya absieht. Man braucht ja schließlich seine Vitamine wenn´s schon vom Dosenobst nicht kommt. Mich persönlich störte vor allem der angerührte Pulversaft den es immer gab. Vielleicht wollte man aus Umweltschutzgründen keinen richtigen Saft in Tetrapack mitnehmen (ein Schelm der Böses denkt).
Nach so vielen nicht so schönen Sachen, sollte auch was positives kommen! Der Barbeque Abend auf einer unbewohnten Insel, hat uns allen sehr gefallen und wir waren begeistert vom Engagement der ganzen Crew. Wirklich toll gemacht!
Na dann gehen wir mal an die Bar. Klasse sortiert, alles was das Herz begehrt, wirklich Top ausgestattet! Da kann man nur den Hut ziehen, Chapeau. Sogar Bier vom Fass, was ich für meinen Teil genial fand und an meiner Urlaubskasse dementsprechend spürte! Kleiner Wermutstropfen, die Preise auf der Karte sind ohne Steuer. Aber für meinen Teil, hätte ich auch nicht weniger getrunken wenn ich es vorher gewusst hätte!
Sogar Cocktails wurden lecker serviert und wurden sogar mit richtigem Saft aus der Tüte zubereitet.
Kommen wir mal zur Ausstattung der Nautilus Two.
Die Kabinen sind echt riesig so wie die Betten und wirklich mal viel Stauraum für seine Sachen. Die Bäder sind auch sehr groß im Vergleich zu anderen Booten. Dies ist ein klarer Punkt für die Nautilus Two.
Der Saloon ist auch sehr großzügig, jede Menge Platz zum Sitzen und Relaxen.
Am besten hat mir die Ablage für Kameras und Fotoausrüstung gefallen.
Riesengroß und ich habe noch nie ein Boot mit so vielen Steckdosen gesehen. In dieser Hinsicht finde ich das Boot perfekt!
Das Sonnendeck erstreckt sich fast über das ganze Boot und alles in weiß. Ohne Sonnenbrille hat man es schwer die Augen zu öffnen, es gibt auch ein Sonnensegel was jedoch nie ausgerollt war.
Klar würde die Crew das Teilchen ausrollen wenn man fragt, aber ich glaube sowas kann man auch ahnen wenn man sieht, dass sich die Gäste da aufhalten! Oft hat man aber gerade im Urlaub keine Lust nachzufragen bei Dingen die eigentlich selbstverständlich sein sollten!
Ich will mich mal vorsichtig ausdrücken, die Liegen auf dem Sonnendeck haben auch schon bessere Zeiten gesehen, Instandhaltung Negativ!
Auch glaube ich, dass Insekten die Holz lecker finden und sich schon richtig wohl auf dem Boot fühlen. Des Öfteren konnte man Holzspäne oder zumindest das was vom Holz übrig war im Zimmer auf dem Bett oder irgendwo auf dem Schiff beobachten.
Tauchequipment hat zwar niemand von uns gebraucht, jedoch hat man von anderen reisenden mitbekommen, das die Leihausrüstung im Topzustand ist.
Der Coronatest für alle Reisenden die diesen für den Rückflug benötigten, war auch sehr gut Organisiert.
Das Labor kam an Board und der Tauchbetrieb wurde in keiner Weise gestört! Klasse!
Zum guten Schluss, bleibt nur noch mein Fazit.
Würde sich das Frühstück und die Mahlzeiten an der Vielfältigkeit der Bar ausrichten, könnte man die Nautilus Two sogar nochmals buchen!
Da man aber scheinbar einen Unterschied macht, zu dem was ein Kunde im Preis schon bezahlt hat (dafür gibt’s low budget) und dem was er auf dem Boot nochmals bezahlen muss, wird dies wohl nicht mehr passieren!
In diesem Punkt, kann man sich an den Tauchsafaris in Ägypten aber mal richtig eine fette Scheibe abschneiden!
P.S.
Ich habe natürlich allen Mitreisenden unserer Gruppe
Monika Kolek, Thomas Birner, Udo Blaffert, Holger Bahr, Andre Karbach, Uwe Wagner, Robert Hoffmann, Matthias Röck, Thomas Krottendorfer und Ute Bischoff
diesen Reisebericht zukommen lassen.
Alle waren der Meinung, dass dieser Bericht den Tatsachen entspricht!
Er soll dabei helfen, anderen Gästen eine tolle Reise zu bieten.
Das Tauchen auf einer Tauchsafari ist halt nicht alles!
MfG
Michael Reinbold
P.S.P.S. Da ich diesen Bericht zuerst natürlich dem Eigner der Nautilus Two gesendet hab, kommt der Bericht erst jetzt! Leider!
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h-mann79RD465 TGs

Tolle Tauchsafari mit der Nautilus 2

Tauchsafari NAUTILUS 2
vom 14.08.19 bis 21.08.19

Einleitung:
Wir hatten uns für eine Tauchsafari auf den Malediven entschieden nachdem meine Freundin im März ihren AOWD in der Tasche hatte.
Ich Tauche seit 15 Jahren und dies sollte meine 2 Malediven Safari werden ...meine 10 Safari insgesamt.
Die Malediven und speziell eine Safari sind eigentlich kein Tauchgebiet für Anfänger und im Wissen um die teils erschwerten Bedingungen nutzten wir zur Vorbereitung das Monte Mare in Rheinbach.
Hier bereitet ich meine Freundin vor, tarier Übungen im Schwerpunk sowie die Besonderheiten der Malediven - Negativer Einstieg , Umgang mit Riffhaken und das setzen einer Boje wurde ebenfalls geübt. Das führte zur Handlungssicherheit und trug wesentlich dazu bei das die Safari ohne Stress genossen werden konnte.
Gebucht hatten wir bei Tourmare was zum wiederholten Male einen guten Reiseablauf gewährleistete.

Das Boot:
Die Nautilus ist seit nunmehr 12 Jahren im Einsatz. Das Boot ist gepflegt und die Crew tut ihr bestes.Aufgrund der Größe liegt die Nautilus 2 satt im Wasser und hat auch bei den Überfahrten den leichten Seegang kaum spüren lassen. Die Kabinen sind sehr großzügig angelegten und man hat viel Platz. Wir waren 18 Taucher auf unsrer Safari und es war ausreichend Platz , egal wo man sich entspannen wollte.Auf dem Dhoni war ebenfalls ausreichend Platz vorhanden.
Bei einem ausgebuchten Trip mit 24 Tauchern wird es aber auf dem Dhoni dann schon etwas eng.
Das Essen auf dem Boot war hervorragend, das Frühstück etwas einfacher aber Mittag und Abend mit tollen frischen Gerichten ein Gaumenschmaus.Die Bar hat alles was man benötigt um den Tauchtag gemütlich ausklingen zu lassen.
Insgesamt ein tolles Boot mit einer guten Crew die im Hintergrund arbeitend die Reise sehr angenehm gestaltet.

Tauchen:
Am Tag der Anreise lief der Empfang am Flughafen problemlos und es ging in 15 Minuten Fahrtzeit vom Flughafen via Dhoni zur Nautilus 2.
Dort angekommen dann die üblichen Formalitäten und das einchecken.Wir waren gegen 11:30 am Boot und der Checkdive wurde gleich um 14:00 angesetzt.Einige Gäste führten diesen durch, wir entschieden uns dagegen... war uns persönlich zu stressig,stellte aber kein Problem da.
Am ersten Tag unsere Safari waren die Tauchplätze gut abgestimmt auf die Gruppe und eher etwas einfacher gewählt... ideal zum warm werden,keine Kanäle mit Strömung sondern Rifftauchgänge ohne Strömung und ein Wrack.
Ab Tag 2 ging’s dann los und es wurde alles geboten was man als Taucher auf einer Malediven Safari erwartet.
Tolle Tauchgänge in Kanälen und an Thilas.
Es war nicht ein Tauchgang dabei der uns nicht völlig geflasht aus dem Wasser kommen lies.
Die Briefings waren ok, auch wenn Zinad am Anfang erstmal warm werden musste und sehr schwer zu verstehen war...
Beim Tauchen haben beide Guides nen guten Job gemacht und die erfahrenen Taucher konnten allein ihre Tauchgänge gestalten.
Im gesamten kann ich die Nautilus 2 empfehlen und gemessen am Preis bekommt man eine tolle Woche Tauchen geboten.

Volle 5 Sterne würde ich geben wenn mehr als einen Nachttauchgang angeboten würde, die Ankerplätze hätten es nahezu jeden Tag ermöglicht.
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Olaf198835CMAS ***

Ari and South, 8. bis 18. Oktober 2018

Sibylle und ich sind soeben von einer 10 Tagestour mit der Nautilus 2 im Ari und Male Süd Atoll zurückgekommen.
Die angefahrenen Tauchplätze waren schön, die Organisation ums Tauchen herum gut, das Briefing sehr kompetent, die Plätze wurden auch bei starker Strömung treffsicher gefunden und die Crew war sehr unterstützend.
Das Boot und die Kabinen waren geräumig und der Service war gut.
Soweit durchaus empfehlenswert.
Kritikpunkte: Gruppengrösse und Verpflegung.
Getaucht wurde vom Beiboot aus in zwei Gruppen à 11 Personen (Maximalbelegung wären es sogar 24 Taucher insgesamt mit zwei Guides!) was sich unter Wasser mischte und/oder auflöste. Somit war man häufig im Pulk unterwegs. Sibylle und ich haben uns meist abgesetzt, aber beim Abstieg waren wir bei der Strömung für das Guiding dankbar, um einen guten Einstieg in den Tauchplatz zu finden.
Das Niveau der Tauchenden war sehr unterschiedlich, so dass es – gerade bei dieser Gruppengrösse – Unterwasser und auch schon beim Ins-Wasser-Springen zu einigen Kollisionen kam. Ein umherschwaddernder Taucher hat eine Mittaucherin ins Riff gestossen. (Schürfwunde am Bein) Sibylle und mir wurde mehr als einmal durch andere die Maske halb oder ganz vom Gesicht geschlagen.
Schockiert haben uns Mittaucher, die mit Handschuhen sich immer wieder an Korallenblöcken aufgrund mangelnder Kompetenzen im Tarieren festhalten mussten und dann beim Drehen mit den Flossen noch weitere Spuren der Verwüstung hinterlassen haben. Dies wäre bei überschaubareren Gruppen sicher besser zu beeinflussen gewesen.
Die Tauchguides waren sehr tolerant und haben – nach unserer Kenntnis - auf nichts von dem Einfluss genommen, zumindest nicht so, dass sich hier eine Verbesserung einstellte. Wir wissen aber auch nicht, ob es Vorgabe des Betreibers ist, alles gewähren zu lassen.
Die Verpflegung haben wir als miserabel erlebt. Das Essen war sehr eintönig und fettig. Auf besondere Ernährungsbedürfnisse konnte trotz Voranmeldung nur sehr begrenzt eingegangen werden. Für uns war es die mit Abstand schlechteste Verpflegung, die wir je auf einem Liveaboard bekommen haben. Auf einem Inselstopp haben wir uns selbst mit Verpflegung versorgt. Den zweistündigen Male Aufenthalt haben wir sofort für einen Restaurant Besuch genützt. Positiv an der Verpflegung ist festzuhalten, dass keine Krankheiten von ihr ausgingen.
Gesamturteil: Bedingt empfehlenswert, für die beiden Kritikpunkte je Abzug einer Flosse.
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Allgemein Infos

Schiffsklasse:
Komfortklasse
Baujahr:
2007
Länge:
43
Breite:
13
Anzahl Kabinen:
12
  • Kabinen mit DU/WC
Max. Anzahl Taucher:
24
Motoren:
580 PS Turbodiesel
Max. Geschwindigkeit:
14 kn
Generatoren:
2 L&W 450 l/Min., LP-Nitrox-Membrane
Kompressoren:
NIcht spezifiziert.
Treibstofftank:
NIcht spezifiziert.
Wassertank:
NIcht spezifiziert.
Zodiak Anzahl:
2
Zodiak Motoren:
NIcht spezifiziert.
Anzahl Besatzung:
NIcht spezifiziert.
Anzahl Guides/TL:
3
Anzahl Flaschen:
26
Flaschengrößen:
12, 15 l
DIN/INT:
Beides
Flaschenmaterial:
Aluminium
Ausstattung
  • Entsalzungsanlage
  • Klimaanlagen Kabinen
  • Klimaanlage Salon
  • Sonnendeck
  • Taucherplattform
  • Aufenthaltsraum
  • DVD / TV
Tauchtechnik
  • Nitrox
  • Trimix
  • Rebreathersupport
  • Lademöglichkeit 12/24V
  • Lademöglichkeit 110V
  • Lademöglichkeit 220V
  • Kameraverleih
  • Computerverleih
Kommunikation
  • Bordfunk
  • Satellitentelefon
  • Satellitenfax
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
ja
  • Erste Hilfe Ausrüstung
  • Rettungsinseln
Anzahl Rettungswesten:
NIcht spezifiziert.
Technik
  • GPS
  • Radar
  • Echolot
  • Fishfinder
Aktivitäten
  • Wasserski
  • Angeln/Fischen
  • Parasailing
  • Abendprogramm