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MS Pretty Tombilli

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Wie immer ging es für uns mit Emirates von Düssel ...

Wie immer ging es für uns mit Emirates von Düsseldorf über Dubai (hier haben wir Yvonne und Mike getroffen und eingesammelt) nach Male.
Leider wird es wohl die letzte Reise mit Emirates gewesen sein, da ab dem 01.06. jedes Kilo Tauchgepäck wie Übergepäck gehandhabt wird (Kosten € 37/Kg). Adé 15 KG Tauchgepäck frei. Aber Hauptsache Golfgepäck darf kostenfrei transportiert werden.

Nach ca. 3,5 Stunden Flug kamen schon die ersten Inselchen in Sicht und unsere Vorfreude war mal wieder riesengroß. Selbst nach dem 5ten Besuch, kann man diesen Anblick der kleinen Spiegeleier in der tief blauen See nicht vergessen.

Auf Hulule raus aus dem Flieger. Die gewohnte Wand aus schwülwarmer Luft. Mhmmm riecht das gut, obwohl die Luft auch etwas kerosingeschwängert ist.

Schnell (was man so schnell nennen kann, wenn 2 Maschinen gleichzeitig abgefertigt werden; und wer maledivisches Tempo kennt, weiss was das bedeutet) durch die Immigration , Gepäck eingesammelt und raus aus dem Flughafengebäude.

Leider war kein „Empfangskomitee“ der Tombilli in Sicht. Also fragten wir uns durch und irgendwann erscheint Thomas Gehrke auf der Bildfläche.

Wir werden mit Gästen der Teate in das bekannte Flughafen-Café verfrachtet und warten noch auf weitere Gäste von einer Insel. Irgendwann treffen diese auch ein und es kann losgehen.

Endlich geht es durch die Lagune zur Tombilli. Auf der Fahrt durften wir noch einige Safariboote begutachten und keine hat uns wirklich so gut gefallen wie die Tombilli.

Man kann sagen, die Tombilli hat eine Seele. Es ist ein einfaches Boot mit Pumpklo(in jeder Kabine), kleiner Nasszelle, kleinen Kabinen und keiner Klimaanlage.

Dagegen steht eine überragend nette und aufmerksame Crew und mit Ute ein hervorragender Guide und Gastgeber.

Die Tombilli ist mit 10 Personen fast voll belegt (Max. 12 Pers.), die Kabinen waren schnell vergeben und schon ging es los zum Check-TG.

Allerdings ohne Maske ausblasen und sonstige Gängelungen. Einzige Übung ist Boje setzen am Ende des Tauchgangs.

Das ganze ist ja bekanntlich nicht ganz ohne und ich merke das Judith, von bis dahin 121 TG ca. 80x die Boje gesetzt hat und ich ganze 2 x(?????).

Meine Kordel hatte sich um meinen Regler gelegt und ich wäre wohl ohne diesen im Mund zur Oberfläche geschossen. Peinlich , Peinlich, aber zum Glück habe ich es noch gemerkt.

Der Tauchgang war nichts aufregendes. Leichte bis angehend mittlere Strömung am Aussenriff. Man konnte sich also schön langsam an die Strömung gewöhnen.

Doch er hatte etwas besonders!!!!! Mein Gehäuse hatte einen Haarriss. Was ich allerdings erst nach drei weiteren Tauchgängen bemerkt habe. Davor habe ich einiges andere ausprobiert um das Leck zu finden und dabei den Blitzport zerstört und meine Kamera fast hingerichtet. Nach 3 Tagen funktionierte die Kamera zum Glück wieder und nachdem das Gehäuse mit Sekundenkleber ausgepresst wurde (nochmals danke Ute für den Sekundenkleber), konnte ich wieder Filme drehen. Naja, bewegte Bilder sind ja auch ganz nett.

Der Tagesablauf sah in den folgenden Tagen so aus:

- 7.00 Uhr wecken, Kekse und Kaffee
- 7.30 Uhr erster Tauchgang
- Frühstück
- schlafen, relaxen
- 11.00 – 11.30 Uhr 2.Tauchgang
- Mittagessen
- schlafen, relaxen
- 15.00-17.00 Uhr (je nach Fahrtstrecke) 3. Tauchgang
- relaxen, Dekobier, Duschen
- Abendessen
- Dekobier, Dekobier, Dekobier
- Schlafen

Die nächsten Tage waren wir auf der Suche nach Hai und Manta. Die Mantas blieben leider aus, obwohl wir dreimal am Mantapoint waren!! Aber eine Entschädigung folgte später auf Fiha.

Nach einer annähernden „Oh my god“ Strömung am Cocoa Corner (Judith und ich hingen am Riffhaken und bei jedem einatmen gab es eine Portion Salzwasser gratis durch den Eingang des Blasenabweisers ), setzte der Gewöhnungsfaktor diesbezüglich ziemlich schnell ein und auf Fihalhohi hatten wir keinerlei Probleme mehr mit Strömung. Auch wenn gute mittlere bis angehend starke Strömung gebrieft wurde. Das hat uns in den letzten Jahren immer blasse Gesichter beschert.

Haie hatten wir satt. Dies war vor allem auch dem „besonderen“ Tauchstil von Ute zu verdanken. Im Gegensatz zu den Inseln, taucht man bei Ute öfters mal gegen die Strömung um an den Strömungspunkt zu gelangen und die Schwärme und Haie nicht von vorne kommend zu vertreiben.

Auf diesem Weg gab es einen Haufen Weißspitzenriffhaie und auch unsere ersten Grauen Riffhaie (Das sind halt richtige Haie; keine Unterwasserwürste wie die Weißspitzen) nach ca. 70 Tauchgängen auf den Malediven.

Es ist schon eine ganz spezielle Sache, wenn ein Grauer von der Riffplatte kommend auf dich
zu schwimmt und in ca. 50 cm Entfernung vorbei gleitet. Ich hätte mir fast in die Hose gemacht, war aber zum Glück so fasziniert, dass ich es vergessen habe.

Absolutes Highlight war der Nachttauchgang am Maaya Thila. Dort hatten wir haufenweise Weißspitzen, die im Schein der Lampe auf Jagd gingen und dabei auch mal gerne durch die Beine schwammen, Schildkröten, riesige Schwärme Füseliere, Barakudas und die üblichen Maledivischen „Sichtbehinderer“ kamen noch dazu.

Schade ist allerdings, das dieser Tauchplatz völlig übertaucht ist. Auch hier war es nur Utes guter Planung zu verdanken, das wir den Platz zumindest für 30 Minuten in unserem „Besitz“ hatten.

Hinzu kamen bei den anderen Tauchgängen, unzählbare Schildkröten und Napoleone (teilweise geschätze 2 Meter – 2-50 Meter), Adler- und Stechrochen

Erweitert wurde das Tauchvergnügen durch einen 40 minütigen 30-Meter „Blauwassertauchgang“ auf der Suche nach Hammerhaien. Da unsere Luft nicht für mehr reichte, haben wir den Einzelgänger zum Schluss nicht gesehen. Dieser war lediglich 5 Leuten von unserem Boot vergönnt. Mein Neid ist Ihnen sicher!

Blauwassertauchgänge werden nie meine Leidenschaft werden, aber das aufsteigende leuchtende Plankton, werde ich wohl nie vergessen. Man kam sich vor wie im Weltraum.

Am letzten Tag haben wir Male noch einen Besuch abgestattet und haben ein leckeres Eis in einer wunderschönen Eisdiele gegessen.

Abschließend möchte ich sagen, dass uns die Safari sehr, sehr gut gefallen hat und wir die Tombilli vorbehaltlos empfehlen können.

Besonders hervorheben muss man die Küche auf der Tombilli. Es gab immer ausreichend und sehr gutes/vielfältiges essen. Highlight war für uns der frisch zubereitete ganze Barrakuda. Da läuft mir jetzt noch das Wasser im Munde zusammen.

Voraussetzung für vollen Genuss und tolle Hai-lights ist, das man 1. Ute folgt und 2. bereit ist mal gegen Strömung zu arbeiten um nah an die Haie zu kommen.

Wenn nicht, auch gut! Dann hat man allerdings deutlich weniger Hai.

Auf einem Safariboot wird halt nicht so gemütlich getaucht wie auf der Insel.

Die Truppe war auch super. Wir hatten keinen Spinner an Bord und so hatten wir jeden Tag einen Höllen Spass miteinander.

So konnten wir die Safari in ganzen Zügen geniessen und uns an der absolut geilen Unterwasserwelt erfreuen.

Da man mit dem Safari-Boot nur Highlights bzw. Geheimtips betaucht, kam bei uns zu keiner Zeit Langeweile auf, was uns auf der Insel schon öfters mal passiert.

Auf diesem Weg nochmals vielen Dank an Ute und Ihre hervorragende Crew.

Wenn wir noch einmal eine Safari auf den Malediven machen (und die chance ist groß), dann nur mit Ute auf der Tombilli.

Im Anschluss hatten wir noch wundervolle 14 Tage auf Fihalhohi. Allerdings können Insel-TG bei weitem nicht mit Safari-TG mithalten.

Fragen werden gerne per Mail beantwortet.

Judith und Markus
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Wir waren im März 2008 für 2 Wochen auf der ´Pret ...

Wir waren im März 2008 für 2 Wochen auf der ´Pretty Tombilli´. Da dieses Boot bisher durchweg 6 Flossen erhielt, waren unsere Erwartungen hoch. Leider können wir vorherige Berichte nur zum Teil bestätigen. Das Boot ist durchaus schön, für Taucher konzipiert und hat eine sehr authentische Atmosphäre. Wir glauben die vorherigen guten Beurteilungen gern. Jedoch stammen sie alle aus einer Zeit, da Thomas und Ute mit der Tombilli und ihrem Dhoni die Malediven bereisten. Dies seit vielen Jahren und anscheinend mit gutem Erfolg. Auch wir entschieden uns deshalb für die Tombilli.

Seit Ende letzten Jahres betreiben die beiden allerdings 2 Boote: die Tombilli und die Teate. Daraus ergeben sich alle organisatorischen Probleme.
Wir hatten nach Berichten im Taucher.net und der Eigenwerbung der Tombilli mit „Malediven-Tauchsafaris vom Feinsten!“ einiges erwartet.
Die Safari begann mit einer Nacht im Hotel, da der Motor der Tombilli noch nicht einsatzfähig war.
Kleine Liste der Unzulänglichkeiten:
- 1 Tag verspätete Abfahrt.
- großer Generator an Bord defekt, beschränkte Stromversorgung.
- durch Strommangel keine Süßwasseraufbereitung, Wasser wurde irgendwo getankt.
- zeitweise mußten wir uns das Dhoni mit der „Teate“ teilen.
- Kompressor an Bord defekt, die Tanks wurden auf der „Teate“ gefüllt.
Dadurch warteten wir oft auf das Dhoni.
- 2 Tage verölte Atemluft wegen defektem Filter, unverzeihlich. Ich mußte mich 2mal direkt nach dem Tauchgang übergeben und setzte den jeweils nächsten Tauchgang aus.
- ständig mangelhaft gefüllte Tanks, Nitrox variierte, selten 200 bar.
- 1 Abend kein Bier an Bord, Nachschubprobleme.
- frische Handtücher erhielten andere Taucher trotz mehrfacher Nachfrage nicht.

Nebenbei gab es schöne Tauchgänge. Die Stimmung an Bord war aufgrund toller Taucher sehr gut.
Das Wetter war für März extrem schlecht, leider erreichten wir die Manta-Plätze des Ari-Atolls wegen der Bedingungen nicht.

Wir hoffen und wünschen, daß die Organisatoren der Tombilli zu alter Form zurückfinden, momentan leider nur 1 Flosse.
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Wir möchten an dieser Stelle einmal ein ganz spez ...

Wir möchten an dieser Stelle einmal ein ganz spezielles Lob an die Crew aussprechen. Von den beiden Köchen, zum Kaptain, Roomboy, Dhoni-Kaptain und seinem Begleiter hat alles von Anfang bis zum Ende super geklappt. Alle waren jederzeit offen und hilfsbereit. In der kleinen Bordküche wurden viele super Köstlichkeiten hingezaubert.
Ute hat uns die schönsten Tauchplätze nicht vorenthalten und die Mantas zum 1. Tauchgang bestellt. (Leider blieb es dabei).
Wir sind gespannt auf die vielen Fotos die Ute vielleicht einmal in einem Schlumpfbuch veröffentlichen wird.
Uns hat es auf der Pretty Tombilli so gut gefallen, weil alles so unkompliziert ist und das Boot seinen eigenen Stil hat.
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Allgemein Infos

Schiffsklasse:
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Baujahr:
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Länge:
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Breite:
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Anzahl Kabinen:
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Kabinen mit DU/WC:
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Max. Anzahl Taucher:
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Motoren:
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Max. Geschwindigkeit:
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Generatoren:
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Kompressoren:
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Wassertank:
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Zodiak Anzahl:
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Zodiak Motoren:
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Anzahl Besatzung:
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Anzahl Guides/TL:
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Anzahl Flaschen:
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Flaschengrößen:
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DIN/INT:
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Flaschenmaterial:
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Ausstattung
Entsalzungsanlage:
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Klimaanlagen Kabinen:
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Klimaanlage Salon:
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Sonnendeck:
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Taucherplattform:
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Aufenthaltsraum:
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DVD / TV:
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Tauchtechnik
Nitrox:
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Trimix:
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Rebreathersupport:
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Lademöglichkeit 12/24V:
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Lademöglichkeit 110V:
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Lademöglichkeit 220V:
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Kameraverleih:
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Computerverleih:
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Kommunikation
Bordfunk:
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Satellitentelefon:
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Satellitenfax:
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Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
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Erste Hilfe Ausrüstung:
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Rettungsinseln:
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Anzahl Rettungswesten:
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Technik
GPS:
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Radar:
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Aktivitäten
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Abendprogramm:
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