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M/Y Theia

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Bewertungen(8)

Wir waren vom 25.11.-2.12.13 auf der Theia und er ...

Wir waren vom 25.11.-2.12.13 auf der Theia und erlebten eine unvergessliche Woche! Nach dem reibungslosen Transfer vom Flughafen zum Boot wurden wir von der genialen Crew herzlich willkommen geheissen. Das Boot ist schlicht und einfach nur wunderschön, vom Sonnendeck bis zu den Kabinen inkl. Bäder sehr grosszügig, luxuriös und immer sauber, an dieser Stelle ein grosses Lob an Aron. Die ganze Crew machte einen unglaublich tollen Job, wir wurden echt verwöhnt.

Die Briefings waren top, ich habe selten so gute Guides erlebt! Über- wie auch unterwasser waren sie immer sehr darauf bedacht uns zu informieren, alles zu zeigen und unsere Wünsche zu erfüllen.
Hamza und Apen wie auch Hassan ermöglichten uns wirklich tolle Tauchgänge – meist waren wir sogar das einzige Boot am Platz – und zeigten uns einen grossen Teil der abwechslungsreichen Unterwasserwelt. Auch die Dhoni Crew welche das mitfahrende Tauchschiff unterhält war Hammer! Die Flaschen und Equipment waren immer bereit und Faiz, Faroog und Mohamed halfen wo sie konnten und hatten eine sehr angenehme Art.

Die zwei Köche Jamil und Chameera zauberten und in ihrer Küche immer tolle Frühstücks- und Mittagsbuffets sowie ein leckeres 4-Gang Dinner das serviert wurde. Jedes einzelne Gericht war super lecker und der Bartender Rohan setzte mit seinem Service und seiner Art das Tüpfelchen aufs i! Nach den Nachmittags Tauchgängen erwarteten uns Sandwiches oder selbstgebackener Kuchen. Sämtliche Sonderwünsche wurden sofort umgesetzt und was ging wurde ermöglicht, auch in diesem Punkt gibt’s absolut nichts zu kritisieren, wir konnten uns einfach rundum wohlfühlen.

Der Ingenieur Ari brachte mit seiner freundlichen Art jeden von uns zum Lachen, von seinem Job kriegt man am wenigsten mit; was wiederum die Aussage rechtfertigt, dass auch er einfach top ist, weil alles funktioniert wie es sollte  Der Kapitän Hussain und sein Nebensteuermann brachten uns sicher von Spot zu Spot und liessen auch jederzeit gerne mal einen der Gäste ans Steuer. Auch diese drei Crew-Member waren jederzeit bereit wenn es darum ging unseren Aufenthalt zu etwas besonderem zu machen und das ist der Theia-Crew definitiv gelungen!

Wir hatten eine spitzenmässige Woche und können die Theia und die ganze Crew wärmstens weiterempfehlen.
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Ich war im Dezember 2012 für 10Tage auf Tauchsafa ...

Ich war im Dezember 2012 für 10Tage auf Tauchsafari mit der „Theia“ in mehreren Atollen der Malediven. Mir ist dieser Artikel in Form einer ´ Lessons Learn´ sehr wichtig, da man auch als erfahrener Taucher noch eine neue Situation auf einem Safariboot kennenlernen kann. Wir 8 Taucher, waren in den ersten 3 Tagen der Safari echt hilflos, und erst durch massiven Druck von Europa kam Schwung in das System.

In diesem Artikel habe ich einige Dinge niedergeschrieben, die mit Sicherheit mein persönlicher Eindruck sind, die aber leider der Wahrheit entsprechen. Dem Boot M/Y Theia möchte ich hier keinen Schaden zufügen, aber es sollte an der Front etwas passieren, damit auch in Zukunft sehr schöne Tauchgänge dort absolviert werden können.

Die M/Y Theia ist ein sehr schönes Schiff, die Zimmer und der Aufenthaltsbereich sind sehr großzügig. Da wir nur 8 Taucher waren, war es ein wirklicher Luxus für jeden ein eigenes Zimmer zu haben. Die Badezimmer sind wirklich groß. Die Crew ist sehr hilfsbereit, unaufdringlich und freundlich.

Das Essen ist ausbaufähig, ich kann mich der Bewertung meines Vorgängers nur anschließen, dass wenn versucht wird europäische zu kochen, es nicht den ´guten Geschmack´ hat. Wir als Taucher hatten aber schon am 3. Tag sehr dem Koch nahegelegt, dass er nicht so weiter machen kann. Hatte auch andere Gründe, dazu aber später. Daraufhin hatten wir den Vorschlag gemacht maledivisch bzw. srilankisch zu kochen. Diesen Vorschlag nahm die Küche an, und bekochte uns Mittags mit traditioneller Küche. Das Essen war um Welten besser.

Zu sehen gibt es unter Wasser eigentlich alles was das Taucherherz begehrt. Mantas, Haie, Adlerrochen, Thunfische und Walhaie. Wir machten 24 Tauchgänge und hatten das Glück all die Highlights während dieser Safari zu sehen. Die Wassertemperatur liegt je nach Tiefe bei 28-29°C. Die See zwischen den Atollen ist sehr ruhig. Das Tauchen mit dem Dhoni ist sehr bequem, und die Crew ist stets darauf bedacht, alles dafür zu tun schnell zu den Top Spots zu kommen, und dort ohne Massen von andern Tauchern ins Wasser zu steigen. Das Dhoni ist sehr gut motorisiert und man kann auch weite Distanzen zurücklegen.

Hier noch eine sehr unschöne Sache, die alle Taucher betraf. Wir hatten das Pech, dass für circa 3Tage der Motor vom Dhoni kaputt war, und dies leider zu Beginn der Tauchsafari. Die Crew konnte an diesem Zustand leider nichts machen, und bemühte sich in sehr hohem Maße, dass wir zumindest 1-2 Tauchgänge pro Tag machen konnten mit einem geliehenen Dhoni. Die Tauchplätze waren allerdings eher schlecht. Ich muss hier den drei sehr jungen Tauchguides meinen Dank aussprechen, dass so etwas überhaupt unter diesen Bedingungen möglich war. Nach meiner Information wurde das Management erst dann aktiv das Dhoni in Reparatur zu schicken, als alle Taucher am Ankunftstag ankamen. Das Hauptproblem an der Sache war jedoch, dass das Dhoni schon mehr als 1 Woche vor Beginn unserer Tauchsafari kaputt war, und es quasi jeder auf dem Boot aber auch das Management wusste. Die Crew plus Guide´s mussten sehr viele Diskussionen mit uns Gästen ertragen, auch sehr unangenehme Telefonate mit dem Management in Male führen. Dies war leider bis zum 3. Tag ohne Erfolg. So dass wir leider in der ´Abflugschneise´ vom Male Airport( Ein Bootbesitzer traute sich sogar das Wort Lagune in den Mund zu nehmen) verbringen mussten. Erst am 3. Tag und nach diversen SMS, Email´s und Telefonaten mit unserem Reiseveranstalter passierte dort wirklich etwas. Die Stimmung auf dem Boot war sehr gereizt. Glücklicher Weise konnte durch Druck von Europa das Probleme am Motor des Dhoni behoben werden, und am Ende des 3. Tages konnte endlich Richtung Süden Fahrt aufgenommen werden. Viele Dank hier an alle die uns dabei geholfen haben. Die drei Guides erzählten uns abends, wenn das Problem noch einen Tag länger bestanden hätte, wäre wohl die Safari ohne Sie weiter gegangen, da Sie mit dem psychischen Druck nicht mehr zurechtkamen.

Noch ein Wort zum Management des Bootes. An die drei Besitzer: Ich finde es an dieser Stelle eine wirklich Unverschämtheit, uns so sitzen zu lassen bei einem Reisepreis von 2000-3000€ p.P., je nach Kunde und Flug. Ich kann dies leider nicht ganz nachvollziehen. Wir wollen tauchen und nicht auf dem Boot liegen und uns sonnen. Es kann während einer Safari immer zu einem technischen Defekt kommen. Auch hätte ich mir mehr Diskussion nach der Reparatur mit uns Gästen erwartet. Ich kann mich aber nur an Einzelgespräche erinnern, in denen unser gegenwärtiger Zustand abgefragt wurde. Das Wichtigste was dem Management hier fehlt ist transparente und offene Kommunikation, sonst wäre es hier nicht in den ersten drei Tagen zu so einem Eklat gekommen.

Es wurden alle Tauchgänge nachgeholt, wir konnten an mehreren Tagen 4 Tauchgänge machen. Uns wurde als Entschädigung die 15L Flasche oder wer Alkohol trank, auch dieser teilweise erlassen. Noch ein Wort zum Alkohol: Ich finde es fragwürdig, dass nach meinem Eindruck die jungen Maledivern (obwohl verboten) auf unserem Boot zuviel Alkohol abends (nach Ende des Tauchtages) getrunken haben, hier gab es allerdings unterschiedliche Meinungen von den Gästen. Hochprozentiger Alkohol Becherweise und Tauchen passt nach meiner Sicht nicht zusammen. Hier sollte wirklich was passieren, da dies ein Sicherheitsrisiko sein kann, Unterwasser aber auch an Bord.
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Wir waren im Februar/März 2012 zwei Wochen auf Ta ...

Wir waren im Februar/März 2012 zwei Wochen auf Tauchsafari mit der „Theia“ in mehreren Atollen der Malediven.

Die „Theia“ ist in anderen Berichten hier schon beschrieben und abgebildet, daran hat sich nichts geändert. Die großzügige Gestaltung der Kabinen sowie der „Ruhedecks“ ist bei einer 14-tägigen Safari besonders angenehm. Wir hatten eine Suite auf dem Oberdeck, die wirklich groß ist. Die Ausgestaltung in Holz ist eine Augenweide. Da das Schiff nachts nicht fährt, ist die Nachtruhe allenfalls durch das Geräusch der Klimaanlage gestört; auch den Generator haben wir in der Suite kaum gehört. Das Essen ist ein Schwachpunkt gewesen; das Angebot steht hinter dem anderer Tauchschiffe, die wir kennen zurück, was zum Beispiel Abwechslung und Qualität anbetrifft. So wie auf der Homepage beschrieben und abgebildet sah kein Essen aus. Der Standard war mittelmäßig; was bei einer 14-tägigen Reise doch ziemlich stört. Uns schien es an der Teilbelegung mit einer Sparpreisgruppe vorzuliegen, was zuvor nicht mitgeteilt war.

Getaucht wird bei der 14-tägigen Safari an 12 Tagen, angeboten wurden drei Tauchgänge pro Tag. Die Route wurde an Bord mitgeteilt und ging ins Nord-Male-Atoll, Süd-Male-Atoll, Vaavu Atoll, Süd-Ari-Atoll, Nord-Ari-Atoll und Rasdhoo Atoll. Da viele Tauchschiffe montags starten, und teils auch auf gleicher Route reisen, trafen wir an mehreren Tauchplätzen auf andere Tauchschiffe; allerdings war die Crew darauf bedacht, zeitversetzt zu den anderen ankernden Schiffen die Taucher der Theia unter Wasser zu bringen.

Getaucht wird vom mitfahrenden Dhoni, das so groß ist, dass sich 17 Taucher plus Guides und Crew in keiner Weise behindern. Dort befindet sich auch der Kompressor, so dass bei der Flaschenbefüllung die Lärmbelästigung auf der Theia entfällt. Zusätzlich gibt es noch ein Schlauchboot (Dinghy), das bei Inselbesuchen oder bei Walhai-Alarm eingesetzt wird.

Die Wassertemperatur lag immer bei 29 Grad. Nitrox ist nicht verfügbar. Das Enos-System ist vorhanden. Bei einigen Tauchgängen gab es die malediven-übliche sehr starke Strömung, überwiegend war es aber „gemütlich“. Die Briefings sind sehr ausführlich; die Taucher können entweder selbständig tauchen oder sich den Guides anschließen; alles läuft entspannt ab; wegen Strömung erfolgte durchweg negativer Einstieg; die Taucher werden beim Auftauchen vom Dhoni eingesammelt.

An den Tauchplätzen zeigten sich die „üblichen Verdächtigen“, wie hier im Tauchernet schon beschrieben, auch Haie, Mantas, Thunas, Delphine und ein Walhai war nah und tiefenentspannt, trotz Umzingelung von rund 50 Rambo-Schnorchlern. Bei den zwei Nachttauchgängen war richtig „action“. Der Zustand der Riffe erschien mir an einigen Tauchplätzen besorgniserregend, teils auch schlechter, als noch vor zwei Jahren; Mittauchern, die erstmals in maledivischen Gründen tauchten, ist das aber gar nicht aufgefallen.

Die gesamte Crew zeichnet sich durch eine sehr angenehme, unaufdringliche Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft aus.

Für eine zweiwöchige Tour ist die Theia durch die Großräumigkeit ein sehr angenehmes Schiff. Für Schiff und Tauchen lassen sich ohne Weiteres sechs Flossen vergeben. Die Wertung mit insgesamt vier Flossen erfolgt wegen der deutlichen Schwäche beim Essen; einem Safaripreis von 3.400,-€ (ab Male) wird die Verpflegung nicht gerecht.

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Allgemein Infos

Schiffsklasse:
Komfortklasse
Baujahr:
2009
Länge:
NIcht spezifiziert.
Breite:
NIcht spezifiziert.
Anzahl Kabinen:
8
  • Kabinen mit DU/WC
Max. Anzahl Taucher:
18
Motoren:
NIcht spezifiziert.
Max. Geschwindigkeit:
NIcht spezifiziert.
Generatoren:
NIcht spezifiziert.
Kompressoren:
NIcht spezifiziert.
Treibstofftank:
NIcht spezifiziert.
Wassertank:
NIcht spezifiziert.
Zodiak Anzahl:
1 + Dhoni
Zodiak Motoren:
1
Anzahl Besatzung:
16
Anzahl Guides/TL:
3
Anzahl Flaschen:
18
Flaschengrößen:
12L
DIN/INT:
Beides
Flaschenmaterial:
Aluminium
Ausstattung
  • Entsalzungsanlage
  • Klimaanlagen Kabinen
  • Klimaanlage Salon
  • Sonnendeck
  • Taucherplattform
  • Aufenthaltsraum
  • DVD / TV
Tauchtechnik
  • Nitrox
  • Trimix
  • Rebreathersupport
  • Lademöglichkeit 12/24V
  • Lademöglichkeit 110V
  • Lademöglichkeit 220V
  • Kameraverleih
  • Computerverleih
Kommunikation
  • Bordfunk
  • Satellitentelefon
  • Satellitenfax
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
Sauerstoff Theia und Dhoni
  • Erste Hilfe Ausrüstung
  • Rettungsinseln
Anzahl Rettungswesten:
NIcht spezifiziert.
Technik
  • GPS
  • Radar
  • Echolot
  • Fishfinder
Aktivitäten
  • Wasserski
  • Angeln/Fischen
  • Parasailing
  • Abendprogramm

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