Hallo allerseits,ich bin zwar keine Berichte-Schr ...
Hallo allerseits,
ich bin zwar keine Berichte-Schreiber für das taucher.net, was ich zu schreiben habe kann man auf meiner Homepage www.besser-tauchen.de nachlesen. Auch einen Bericht zur AMBA. Wir waren übrigens z.T. zur gleichen Zeit wie Gasflasche und Frau an Bord. Dies ist auch der Grund für diesen Bericht, man könnte es auch Gegendarstellung nennen…
Zu den Punkten des Berichtes von Gasflasche (29.3.07):
OWD-Kurs: Ja, der hat stattgefunden. Einschränkungen = Definitiv nein, wenn man von den unterhaltsamen Einlagen des PADI-OWD-Videos im Salon absieht. Die Pool-TG wurde im Strandbereich einer Insel durchgeführt, zeitlich ohne Auswirkungen auf den normalen Tauchbetrieb. Zu den angeblichen Einschränkungen dadurch bei den TG können Gasflasche und CO. nix sagen/schreiben, da sie meist auf dem anderen Dhoni waren. In dem Zusammenhang der Hinweis: max. 22 Gäste werden in 2 Gruppen mit 2 Dhonis zu den Tauchplätzen gebracht, also Platz genug und dafür umso weniger Taucher an den Spots!
Und wo ist bitte das Problem, dass 2 Schnorchler an Bord waren? Auf die beiden wurde in der Beziehung keine Rücksicht genommen, was sie auch vorher schon wussten. Den beiden hat es trotzdem gefallen.
Tauchplätze: In den nördlichen Atollen geniesst man das Privileg, dass es dort ausser der AMBA und einer Touri-Insel keine anderen Taucher gibt. Die Tauchplätze wurden von Yuttey, Franco und Manfred in hunderten von Tauchgängen selbst gesucht. Es kommen immer wieder neue Highlights hinzu. Wie es unter Wasser aussieht, kann man auf meiner Homepage sehen, oder im neuen Katalog von Tauchreisen-Roscher. Deren Fotograf war zu der Zeit auch auf der AMBA, um die Bilder für den Katalog zu schiessen.
Zum Essen: Obwohl in unserer 4er-Gruppe auch noch 2 dabei waren, die keinen Fisch mögen, hat jeder von uns das Essen genossen. Es gab jeden Tag Fisch, Fleisch und Hühnchen in allen möglichen Variationen. Und die Nachspeise reichte von frischen Obst bis EIS !!! Hat jemals jemand von Euch auf einer Malediven-Tauchsafari Eis zum Nachtisch gehabt???
Fahrzeiten: Das Atoll ist nun mal klein, deshalb reichen die täglichen kurzen Fahrtstrecken. Wir fanden es so eigentlich eher praktisch. Ich habe vor Jahren eine Safari miterlebt, wo man wegen der langen Strecken kaum zu 2 Tauchgängen am Tag kam. Die AMBA wird einfach an einer ruhigen Stelle verankert und von dort geht bei max. 25 min Fahrzeit mit den Dhonis zu den Tauchplätzen. Und diese sind abwechslungsreich, wir hatten bei 38 TG vielleicht 3 oder 4 Plätze doppelt, und die waren es allemal wert (z.B. Nellaidhoo Thila mit knapp 30 grauen Riffhaien oder Magic Mushroom).
Das „Kommen und Gehen“ hat natürlich Vor- und Nachteile. Wir wurden jedenfalls bei unserer Ankunft von den anderen Gästen freundlich begrüsst und hatten guten Kontakt. Aber vielleicht ist das ja auch davon abhängig, wie man auf die Anderen zugeht…
Freund und Kumpels der Eiger gaben den Ton an ? Hmmm, meines Wissen waren wir die Einzigen (ausser dem OWD-Kurs), die Nicole und Franco vorher „kannten“. Wenn man jemanden von 5x im Jahr im Tauchshop in Kochel Flaschen füllen kennen soll…
Tauchbetrieb nicht organisiert ??? Eher straff organisiert, mit kaum mal ein paar Minuten Verspätung, weil einige Gäste nicht in die Gänge kamen
Yuttey kann nur schlechtes Englisch? Einer aus unserer Gruppe spricht kaum Englisch, hatte aber trotzdem keine Probleme. Falls er einmal was nicht verstanden hat, dann hat er entweder Franco, der beim Briefing von Yuttey immer dabei war, oder die anderen Taucher gefragt, welche u.E. alle Yuttey’s Briefing verstanden, da nur selten nachgefragt wurde.
Zum Thema Nitrox: Okay, die Membrananlage war mit 18 Nitrox-Tauchern überfordert, was dazu führte, dass man meist „nur“ 2 der 3 TG am Tag mit Nitrox machen konnte. Analyser, die wir hatten, haben jedenfalls tadellos funktioniert!
Von defekten Dhonis haben wir nichts mitbekommen. Aber vielleicht hat die Dhoni-Crew einfach nicht damit gerechnet, dass jemand schon nach 30 Minuten wieder auftaucht ? Oder dass es eben seine Zeit dauert, die von der Strömung versprengten Taucher einzusammeln.
Kabinen: Wir 4 hatten unsere Kabinen von Anfang bis Ende und wir haben nur 1 x mitbekommen, dass welche die Kabine tauschen mussten, aber das wurde ihnen bereits bei der Buchung mitgeteilt, ansonsten hätten Sie zum gewünschten Zeitraum nicht mehr buchen können, da voll!
HALLO ? Durch private Bereiche eingeschränkter Platz auf der AMBA ??? Im Vergleich zu anderen Safaribooten ist auf der AMBA reichlich Platz, siehe auch die anderen Berichte.
Und dass die Crewmitglieder etwas Privatsphäre haben wollen/müssen, sollte eigentlich selbstverständlich sein. Selbst auf einer Insel gibt es Bereiche, wo Gäste nix zu suchen haben.
Noch mal zu dem Gemeinschaftsgefühl: Am letzten Abend von Gasflasche & Co. fand ein gemeinschaftlicher Abend statt mit Buffet, Zauberei und Musik. Nicht teilgenommen haben nur Gasflasche & Co. Da sie auch sonst eher Abstand zu den anderen Gästen hielten und eher „hintenherum“ genörgelt hatten, waren wir umso verwunderter über den freundlichen Abschiedsgruss (siehe unten auf dem Foto).
Also: Vergesst einfach den negativen Bericht von Gasflasche und schaut Euch die anderen, ehrlichen Berichte an, die alle 5 oder 6 Flossen vergeben haben!
Vielen Dank noch mal an Nicole und Franco für einen unvergesslichen Urlaub. Wir kommen ganz bestimmt wieder!
ich bin zwar keine Berichte-Schreiber für das taucher.net, was ich zu schreiben habe kann man auf meiner Homepage www.besser-tauchen.de nachlesen. Auch einen Bericht zur AMBA. Wir waren übrigens z.T. zur gleichen Zeit wie Gasflasche und Frau an Bord. Dies ist auch der Grund für diesen Bericht, man könnte es auch Gegendarstellung nennen…
Zu den Punkten des Berichtes von Gasflasche (29.3.07):
OWD-Kurs: Ja, der hat stattgefunden. Einschränkungen = Definitiv nein, wenn man von den unterhaltsamen Einlagen des PADI-OWD-Videos im Salon absieht. Die Pool-TG wurde im Strandbereich einer Insel durchgeführt, zeitlich ohne Auswirkungen auf den normalen Tauchbetrieb. Zu den angeblichen Einschränkungen dadurch bei den TG können Gasflasche und CO. nix sagen/schreiben, da sie meist auf dem anderen Dhoni waren. In dem Zusammenhang der Hinweis: max. 22 Gäste werden in 2 Gruppen mit 2 Dhonis zu den Tauchplätzen gebracht, also Platz genug und dafür umso weniger Taucher an den Spots!
Und wo ist bitte das Problem, dass 2 Schnorchler an Bord waren? Auf die beiden wurde in der Beziehung keine Rücksicht genommen, was sie auch vorher schon wussten. Den beiden hat es trotzdem gefallen.
Tauchplätze: In den nördlichen Atollen geniesst man das Privileg, dass es dort ausser der AMBA und einer Touri-Insel keine anderen Taucher gibt. Die Tauchplätze wurden von Yuttey, Franco und Manfred in hunderten von Tauchgängen selbst gesucht. Es kommen immer wieder neue Highlights hinzu. Wie es unter Wasser aussieht, kann man auf meiner Homepage sehen, oder im neuen Katalog von Tauchreisen-Roscher. Deren Fotograf war zu der Zeit auch auf der AMBA, um die Bilder für den Katalog zu schiessen.
Zum Essen: Obwohl in unserer 4er-Gruppe auch noch 2 dabei waren, die keinen Fisch mögen, hat jeder von uns das Essen genossen. Es gab jeden Tag Fisch, Fleisch und Hühnchen in allen möglichen Variationen. Und die Nachspeise reichte von frischen Obst bis EIS !!! Hat jemals jemand von Euch auf einer Malediven-Tauchsafari Eis zum Nachtisch gehabt???
Fahrzeiten: Das Atoll ist nun mal klein, deshalb reichen die täglichen kurzen Fahrtstrecken. Wir fanden es so eigentlich eher praktisch. Ich habe vor Jahren eine Safari miterlebt, wo man wegen der langen Strecken kaum zu 2 Tauchgängen am Tag kam. Die AMBA wird einfach an einer ruhigen Stelle verankert und von dort geht bei max. 25 min Fahrzeit mit den Dhonis zu den Tauchplätzen. Und diese sind abwechslungsreich, wir hatten bei 38 TG vielleicht 3 oder 4 Plätze doppelt, und die waren es allemal wert (z.B. Nellaidhoo Thila mit knapp 30 grauen Riffhaien oder Magic Mushroom).
Das „Kommen und Gehen“ hat natürlich Vor- und Nachteile. Wir wurden jedenfalls bei unserer Ankunft von den anderen Gästen freundlich begrüsst und hatten guten Kontakt. Aber vielleicht ist das ja auch davon abhängig, wie man auf die Anderen zugeht…
Freund und Kumpels der Eiger gaben den Ton an ? Hmmm, meines Wissen waren wir die Einzigen (ausser dem OWD-Kurs), die Nicole und Franco vorher „kannten“. Wenn man jemanden von 5x im Jahr im Tauchshop in Kochel Flaschen füllen kennen soll…
Tauchbetrieb nicht organisiert ??? Eher straff organisiert, mit kaum mal ein paar Minuten Verspätung, weil einige Gäste nicht in die Gänge kamen
Yuttey kann nur schlechtes Englisch? Einer aus unserer Gruppe spricht kaum Englisch, hatte aber trotzdem keine Probleme. Falls er einmal was nicht verstanden hat, dann hat er entweder Franco, der beim Briefing von Yuttey immer dabei war, oder die anderen Taucher gefragt, welche u.E. alle Yuttey’s Briefing verstanden, da nur selten nachgefragt wurde.Zum Thema Nitrox: Okay, die Membrananlage war mit 18 Nitrox-Tauchern überfordert, was dazu führte, dass man meist „nur“ 2 der 3 TG am Tag mit Nitrox machen konnte. Analyser, die wir hatten, haben jedenfalls tadellos funktioniert!
Von defekten Dhonis haben wir nichts mitbekommen. Aber vielleicht hat die Dhoni-Crew einfach nicht damit gerechnet, dass jemand schon nach 30 Minuten wieder auftaucht ? Oder dass es eben seine Zeit dauert, die von der Strömung versprengten Taucher einzusammeln.
Kabinen: Wir 4 hatten unsere Kabinen von Anfang bis Ende und wir haben nur 1 x mitbekommen, dass welche die Kabine tauschen mussten, aber das wurde ihnen bereits bei der Buchung mitgeteilt, ansonsten hätten Sie zum gewünschten Zeitraum nicht mehr buchen können, da voll!
HALLO ? Durch private Bereiche eingeschränkter Platz auf der AMBA ??? Im Vergleich zu anderen Safaribooten ist auf der AMBA reichlich Platz, siehe auch die anderen Berichte.
Und dass die Crewmitglieder etwas Privatsphäre haben wollen/müssen, sollte eigentlich selbstverständlich sein. Selbst auf einer Insel gibt es Bereiche, wo Gäste nix zu suchen haben.
Noch mal zu dem Gemeinschaftsgefühl: Am letzten Abend von Gasflasche & Co. fand ein gemeinschaftlicher Abend statt mit Buffet, Zauberei und Musik. Nicht teilgenommen haben nur Gasflasche & Co. Da sie auch sonst eher Abstand zu den anderen Gästen hielten und eher „hintenherum“ genörgelt hatten, waren wir umso verwunderter über den freundlichen Abschiedsgruss (siehe unten auf dem Foto).
Also: Vergesst einfach den negativen Bericht von Gasflasche und schaut Euch die anderen, ehrlichen Berichte an, die alle 5 oder 6 Flossen vergeben haben!
Vielen Dank noch mal an Nicole und Franco für einen unvergesslichen Urlaub. Wir kommen ganz bestimmt wieder!
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