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M/V Solmar V

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Heimathafen: Cabo San Lucas, Mexico Postadresse: PO Box 529 Topanga, CA 90290
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cecileAOWD

Revillagigedos Februar 2015Angereist sind wir von ...

Revillagigedos Februar 2015

Angereist sind wir von Zürich- Amsterdam-Mexiko City- San Jose del Cabo , dann noch ca. 1 Stunde Transfer nach Cabo.

Den Trip haben wir über Wiro Dive gebucht, das Boot wurde auch von Wiro Dive gechartert, dementspre-chend hatten wir viele Deutsche und Schweizer auf dem Boot.

Die Solmar V wird überall als Luxusschiff angepriesen. Einerseits müssen wir sagen dass es vom Schiff her, von der Grösse und den Kabinen def. kein Luxus ist, obwohl alles SEHR gepflegt ist, hat das Schiff doch einige Jahre hinter sich und man merkt dass es nicht zum tauchen gebaut wurde!
Das Tauchen, sehr gutes Essen und die Crew machen das ganze aber doch zu einem sehr exklusiven und unvergesslichen Erlebnis.

Die TVs in den Superiorkabinen sind soweit wir gehört haben nicht mehr vorhanden aber es gibt noch einen Unterschied. Die Betten in den Standartkabinen sind beide gleich klein, in den Superiorkabinen hat es unten ein Doppelbett. Auch der Abstand vom oberen Bett bis zur Decke war sehr gewöhnungsbedürftig und sogar für mich (Zwerg) sehr eng. Kabinen waren die kleinsten die wir auf einem Liveaboard je hatten.

Die Koffer werden von der Crew verstaut, sobald alles ausgepackt ist.

Das Essen war super und für jeden Geschmack war immer etwas dabei. Portionen waren riesig.
Snacks stehen den ganzen Tag über zur Verfügung, Kaffee und Tee auch.

Am Tag kann man sich von der Getränkebox bedienen, vor dem Abendessen gab es Margaritas und am Mor-gen nach den TGs heisse Schokolade.
Zusatzkosten für Essen oder Getränke hatten wir keine.

Die Crew (inkl. Guides) ist die beste die wir je hatten. Alle sehr offen, lustig, engagiert und immer um das wohlergehen der Gästen bemüht.

Wir hatten sechs volle Tauchtage auf der SolmarV. Am Roca Partida waren wir zwei Tage und hatten 3 TG pro Tag, bei Socorro und San Benedicto immer 4 Tauchgänge. Tauchgänge dauerten meistens zwischen 45- 60min.

Wassertemp. war 24-27°, wir tauchten in einem 3/5 mm Anzug, teilweise auch ohne Haube.
Das Wetter war perfekt, jeder Tag war sehr heiss und sonnig.

Wir konnten mit vier verschiedenen Buckelwalen Zeit unter Wasser verbringen und haben mit unzählig vielen Mantas gespielt. Die Mantas sind so zutraulich, dass man richtig aufpassen muss nicht von einem angerem-pelt zu werden. In San Benedicto haben wir sogar einen Walhai gesehen.
Hammerhaischulen sahen wir auf allen drei Inseln. Die Delfine waren auf unserem Trip leider nicht in Spiel-laune. Ansonsten haben wir noch Galapagos-,SilverTips und natürlich die Whitetips gesehen.

Die Beobachtungen die man alleine vom Boot aus machen kann sind unglaublich. Wir konnten Buckelwale beobachten und in der Nacht auch die Galapagoshaie.

Unsere Kritikpunkte die dringend verbessert werden müssen:

-Nitrox sollte auf so einem Tauchboot nicht verrechnet werden
-Trinkgeld von 10-15% :
Es ist eine Frechheit, dass eine so eingespielte und motivierte Crew nicht angemessen bezahlt wird und im-mer auf die Trinkgelder der Gäste A N G E W I E S E N ist, um auf einen anständigen Grundlohn zu kommen. Wir geben gerne und viel Trinkgeld für einen guten Service, aber ein Trinkgeld sollte ein ´Bo-nus´/Anerkennung sein. Lieber würden wir mehr Geld für die Reise zahlen und sicher sein dass die Ange-stellten gut bezahlt werden.
-Schelchte Taucher:
Wir hatten auf dem Boot einige unerfahrene und gleichzeitig schlechte Taucher. Wir hatten starke Strömungen , teilweise sehr hohen Wellengang denn man auch noch auf 15m sehr stark spürte und mit den Walen und Hammerhaien Blauwasser Tauchgänge. Eine Amerikanerin hatte KEINE Tarierung und musste den gesamten Tauchgang von Ihrem Mann an der Hand genommen werden, wobei auch er extrem untariert war und an jeden Stein/Boden knallte. Bei hohem Wellengang hat es Ihn richtig auf die Felsen geschleudert, ist nicht nur für die Gruppenmitglieder mühsam und unangenehm anzusehen, sondern auch gefährlich. Zusätzlich hatten Sie natürlich noch die ProfiFotografen Ausrüstunge dabei. Es hat mich gewundert dass kein Unfall passiert ist
Es sollten klare Vorrausetzungen gelten für diesen Trip, da die Tauchbedingunge nicht immer einfach sind und die Tauchguides müssten mehr duchgreifen.

Wir hatten eine wunderbare Zeit und der nächste Trip mit der Solmar V ist in Planung.
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Reisezeitraum:05.04.2014 - 13.04.2014Anreise:Münc ...

Reisezeitraum:

05.04.2014 - 13.04.2014

Anreise:

München - Madrid - Mexiko City - La Paz mit Iberia ( war okay ).

Rückreise:

Cabo San Lucas - Dallas - London - München mit America Airlines und British Airways ( Katastrophe, inkl. Notlandung in Abilene wegen Kabinendruck-Abfall ).


Wassertemperatur: 24 - 25 Grad

5mm Anzug mit Unterzieher war ausreichend, die meisten Leute sind im 7mm mit Haube getaucht.


Die Solmar V ist ein klassisches Tauchschiff und kein Luxusschiff, wie sie allgemein angepriesen wird.

An Nationalitäten waren Deutsche, Schweizer, Kanadier, ein Italiener sowie Amerikaner vertreten.

Die Kabinen sind für diese Preisklasse ein schlechter Witz. Es gibt kaum Stauraum und sie sind so klein, dass man nicht mal nebeneinander darin stehen kann, ohne sich auf die Füße zu treten.

Der Pappschachtel-Fernseher mit DVD Player nimmt übrigens nur den dringend benötigten Platz weg und ist so klein, dass man ihn sowieso nicht gebrauchen kann.

Wir hatten eine Deluxe-Kabine (die Standard waren schon alle ausgebucht).

Der einzige Unterschied ist, dass die Deluxe-Kabinen in der Schiffsmitte liegen und man eine etwas ruhigere Seelage hat.

Dafür hat man den Lärm vom Generator, da dieser direkt oberhalb angebracht ist und in unserem Fall auch den Krach aus dem Aufenthalts / Speiseraum, da einige sehr nervige Zeitgenossen dabei waren, die sich jeden Abend total abgeschossen haben und dementsprechend laut waren.

Das Sonnendeck ist für 20 Leute viel zu klein und ausserdem läuft den ganzen Tag der Generator der Füllanlage, was auf Dauer dann sehr laut und nervig ist.

Man kann allerdings den ganzen Tag aufs Meer schauen und die zahlreichen Delfine und Buckelwale beobachten, einmal ist sogar ein kleiner Walhai direkt an der Oberfläche keine zwei Meter am Boot vorbei geschwommen.

Das Essen ist okay. Auf individuelle Wünsche wird jederzeit eingegangen (z.B. vegetarisch, keine Milchprodukte etc.)

Zum Frühstück kann man sich Eier / Omeletts mit Schinken oder Bacon machen lassen, ausserdem gibt es immer frisches Obst, Müsli, Joghurt etc.

Getränke stehen immer gekühlt und in ausreichender Menge zur Verfügung, auch Bier, Wein und Margaritas sind im Reisepreis enthalten. Tee und Kaffee kann man sich ebenfalls den ganzen Tag holen, ausserdem stehen immer irgendwelche Snacks da.

Die komplette Crew, angefangen vom Captain bis zum Koch oder die Panga-Fahrer, machen einen super Job und sind alle sehr nett und hilfsbereit.

Zwischen den Tauchgängen werden immer wieder Schnorchel-Fahrten zu den Walen und Mantas angeboten.

Normalerweise werden pro Tag zwischen 3-4 Tauchgänge angeboten, wobei die meisten tauchplatzbedingt keine 60 Minuten dauern, eher zwischen 40 und 50 Minuten, trotz Nitrox.

Nitrox kostet für den kompletten Zeitraum pauschal 125 Dollar und muss bar im vorraus bezahlt werden.

Es gab niemanden, der ohne Nitrox getaucht ist, was bei den Tauchplätzen aber auch sehr zu empfehlen ist.

Die Fahrt ging in Cabo San Lucas um 16:00 Uhr los und nach 25 Stunden Überfahrt haben wir dann die Isla San Benedicto erreicht, wo wir dann gegen 17:30 Uhr noch schnell den Orientierungstauchgang (Tauchplatz: ´El Fondeodero´) gemacht haben.

Zur Einstimmung gab es gleich mal ein paar Seiden- sowie zahlreiche Weißspitzen-Riffhaie.

Die Taucher wurden auf 3 Guides verteilt, wobei wirklich jeder (wie in einem der Vorberichte schon erwähnt) seine individuellen Vorlieben hat und eine gewisse ´Friss- oder Stirb-Mentalität´ herrscht.

Unser Guide hat uns bevorzugt wie ein Gestörter durch das Blauwasser gejagd in der Hoffnung, Hammerhaien oder Buckelwalen zu begegnen, während andere Guides komplett anders getaucht sind.

Den ersten richtigen Tauchtag haben wir dann komplett in San Benedicto am Tauchplatz ´El Canon´ verbracht, wo wir 4 Tauchhgänge hatten.

Beim ersten Tauchgang gab es ein paar Seidenhaie direkt beim Abtauchen, 3 Delfine sowie ein paar Hammerhaie im Blauwasser und einer sehr nah an den Felsen.

Beim zweiten hatten wir dann 3 Mantas, Hammerhaie, ein paar Weißspitzen-Riffhaie, Seidenhaie und einen Silberspitzen-Hai.

Bei Tauchgang Nummer 3 waren die 3 Mantas wieder da, sowie ein paar Hammer- und Seidenhaie. Nach 10 Minuten sind wir dann 35 Minuten lang durchs Blauwasser geschwommen, konnten aber bis auf einen Manta beim Sicherheitsstop nichts sehen.

Tauchgang Nummer vier war dann relativ unspektakulär, ein kleiner Seiden- und ein Hammerhai. Da alle Tauchgänge tauchplatzbedingt um die 27 Meter stattgefunden haben, war nach 35 Minuten sowieso Schluss, da der Tauchcomputer gemeckert hat.

Nach dem Abendessen wurde dann nach Roca Partida übergesetzt, was ca. 9 Stunden gedauert hat.

Leider waren die Tauchbedingungen an diesem Tag alles andere als gut, es war eine Mordsströmung und da alle 20 Taucher zeitgleich abgesetzt wurden, gab es ein ziemliches Durcheinander.

Zu sehen gab es an diesem Tag zahlreiche Galapagos-, Seiden- und Weißspitzen-Riffhaie sowie Wahoos, Makrelen und Gelbflossen-Tunfische.

Beeindruckend sind die kleinen Spalten, in denen sich bis zu 25 Weißspitzen-Riffhaie aufhalten.

Der nächste Tag wurde ebenfalls in Roca Partida verbracht, wo es dann zur ersten Walhai-Sichtung kam und bei einem Tauchgang viele verspielte Delfine sowie die Haie da waren.

Am Abend ging es dann weiter nach Socorro Island, wo die Sichtweiten dann leider nicht mehr allzu gut waren.

Gesichtet wurden:

1 Tigerhai, 2 Mantas, diverse Silberspitzen-, Seiden- und Galapagoshaie und sehr viele Weißspitzen.

Nach dem ersten Tauchgang sind wir zur Marine-Basis gefahren, um den notwendigen Registriervorgang durchzuführen. Dazu kommen ein paar Soldaten auf das Boot und prüfen die Pässe und machen ein paar Fotos, insgesamt lief das ziemlich entspannt ab.

Am Abend ging es dann auch schon wieder zurück nach Isla San Benedicto, wo es dann am nächsten Tag 4 Tauchgänge am Tauchplatz ´El Boiler´ gab.

Dieser Platz ist bekannt für die sehr zutraulichen Mantas, die einen den ganzen Tauchgang über begleiten und es wirklich geniesen, sich eine Luftblasen-Massage verpassen zu lassen.

Gleich beim ersten Tauchgang kam auch noch ein Walhai mit 4 Delfinen im Schlepptau vorbei und sobald man ein wenig vom Felsen weg Richtung Blauwasser geschwommen ist, konnte man ein paar Hammerhaie sehen.

Weißspitzen-Riffhaie gab es auch etliche.

Zeitweise konnte man gleichzeitig mit 5 Mantas tauchen und diese bespaßen, sie haben wirklich überhaupt keine Scheu und kommen auf Armlänge heran.

Am Abend ging es dann zurück nach Cabo San Lucas, wo wir am nächsten Abend gegen 19:00 Uhr eingelaufen sind und erstmal die umliegenden Restaurants unsicher gemacht haben, um wieder festen Boden unter den Füßen zu haben.

Die Nacht haben wir dann noch auf der Solmar verbracht, und um 08:30 Uhr am nächsten Tag war dann Schluss und die Leute wurden dann entweder zum Flughafen oder in ihre Hotels gebracht.

Auf den Preis für das Schiff muss man nochmal 10-15% Aufschlag für das Trinkgeld rechnen, da die Leute nur ein Basisgehalt bekommen und sie vom Trinkgeld abhängig sind. Da merkt man den amerikanischen Einfluss.

Uns wäre es lieber, wenn die Tour etwas mehr kostet und man die Leute, die wirklich einen klasse Job machen, anständig bezahlt, sodass das Trinkgeld auch wirklich eine Anerkennung für die Leistung ist und nicht dazu benutzt werden muss, um seinen Lebensunterhalt damit zu bestreiten.

Würden wir die Tour nochmal machen?

Klares ja, allerdings würden wir aufgrund der Kabinen und des Generators auf dem Sonnendeck ein anderes Schiff nehmen, da die Preise mehr oder wenig bei allen Schiffen gleich sind.
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Tauchsafari Socorro März 2014Motto des Reiseveran ...

Tauchsafari Socorro März 2014
Motto des Reiseveranstalters Lagona Travel: Zu den Buckelwalen nach Socorro, 12 statt 7 Übernachtungen
Das klang wirklich gut, da, wie man in den einschlägigen Foren und Websites lesen kann, auch noch allerlei anderes Großgetier zu sehen sein würde.
Letztlich waren es 9 Tauchtage mit 3- 4 TG und einem Checkdive am 1. Tag nach Ankunft, also insgesamt 35 TG, das war schön. Obwohl uns nach der Anzahl der Tauchplätze 7 Tauchtage auch gereicht hätten.

Ein paar Sätze zum Boot.
Die Kabinen sind winzig und es gibt zwischen den Standard- und Superiorkabinen keinen Unterschied bzgl. der Größe, besser der Kleine mit 2,2 m x 2,5 m. In den Superiorkabinen steht ein völlig unnötiger Fernseher, der Platz wegnimmt, das Oberbett ist gerade mal 80 cm breit mit 40 cm Platz zur Decke und die Lampe ist genau über dem Kopf angebracht, also nur was für kleine Schlanke.
Die Größe des Bootes ist für 22 Taucher im Bereich der Flaschen und zum Anrödeln wenn man zum Bootsende sitzt, ausreichend, Platz für Kameraausrüstungen aber eher zu klein, da aber nur ein Taucher und der Guide eine große Ausrüstung hatten, ausreichend, das Sonnendeck mit 11 Liegen zu klein, der Aufenthaltsbereich zum Essen und zum Videos anschauen gemütlich, die Bar ebenfalls ausreichend mit alkoholischen und nichtalkoholischen Getränken bestückt.

Was war noch schön?

1. Die Tiere, die wir gesehen haben.
Buckelwale, über Wasser jede Menge, zwei mal beim Tauchen, aber leider nicht filmreif und einmal beim Schnorcheln. siehe hier: Buckelwale http://youtu.be/K_woTrqY1ss
Alle Haie, die man sehen kann, vom Tigerhai, über den Seidenhai, Hammerhai, Galapagoshai, Silberspitzenhai, Weißspitzenriffhai bis zum Walhai und alle auch beim Tauchen, nicht nur wie so oft auf der Welt den Walhai nur beim Schnorcheln.
Delphine und natürlich die berühmten Mantas, wobei keiner wirklich viel größer als 5 m war. Und wenn mir vor der Reise einer gesagt hätte, dass man sich an Mantas „übersehen“ kann, ich hätte ihn für verrückt gehalten, ist aber so.
2. Das Essen und die Bootscrew. Hut ab, was da jeden Tag, besonders mittags und abends gezaubert wurde, die 3- Gänge Menüs sind vom Tauchen nicht wirklich „verarbeitet“ worden. Man musste sich also selbst bremsen, besonders wenn es Steaks oder Torten gab. Den allmorgendlichen Ruf von Jeronimo „Good morning everybody, is breakfast time“ werden wir wohl nie wieder vergessen. Die Crew war immer freundlich und hilfsbereit, sei es vor oder nach dem Tauchen, besonders beim Einsammeln der Taucher mit dem Schlauchboot, beim Getränkemixen oder servieren.
3. Die Vulkanlandschaft der zwei großen Inseln Socorro und San Benedicto, das tolle Wetter mit Sonne und immer ca. 26°C und das warme Wasser mit 22°- 25°C auch in 30 m Tiefe.
4. Der Tauchplatz Roca Partida, ein winziger Felsen von ca. 80 m x 20 m mit steil abfallenden Wänden, der einen oder anderen Strömung und allen Haien.

Was wäre verbesserungswürdig (eher Wunschdenken, liest ja eh keiner von denen, die etwas verändern könnten)?

1. Nun, die Reise wurde angepriesen „Zu den Buckelwalen von Socorro“. Klar ist, dass es eines großen Zufalls bedarf, die Wale beim Ruhen und während des Tauchens zu treffen. Aber es hatte den Anschein, als ob wir die ersten waren, die so oft mit den Schlauchbooten zum Schnorcheln zu den Walen wollten. Leider war das nur 3 mal möglich und so richtig Erfahrung schienen die Schlauchbootfahrer dabei nicht zu haben. Recht schnell war erkennbar, dass man sich den Walen nur schnorchelnd nähern konnte, also auch mal 30 oder 40 m, bei nahezu immer ruhiger See sicher kein Problem, aber das relativ nahe an die Wale heranfahren hatte jedesmal den gleichen Effekt, Fluke gezeigt und weg waren sie.
2. Rotation der Tauchguides; für 18 Taucher gab es drei Guides und die waren 3 festgelegten Tauchergruppen zugeordnet. Nun hatte jeder Guide unterschiedliche Lieblingsplätze und Erfahrung, so dass es gut gewesen wäre, wenn jeder Taucher mal mit einem anderen Guide hätte tauchen können. Leider haben die drei da nicht mit sich reden lassen, so nach dem Motto: Das haben wir schon immer so gemacht.
3. dass Taucher für die Entlohnung der Crew mit zuständig sind, es wurden ca. 7.500 $ Trinkgeld erwartet, also ca. 750 $/Crew/ Guide, ist in den USA/ Mexiko/ Südamerika so, da sind wohl die Owner auch gefragt

Was ging gar nicht?

1. Natürlich kann ein Guide nicht überall sein, dass aber in einer Notsituation gegen Tauchgangsende, wo also alle Taucher mehr oder weniger zusammen sind, nicht der „feste“ Gruppenguide hilft, war unverständlich,
2. dass ein Tauchguide, der mit einer riesigen Fotoausrüstung unterwegs ist und sich mehr um seine Fotomotive als um die Taucher kümmert, UW- Fotograph sein sollte und kein Giude,
3. dass, wenn 16 von 18 Tauchern den Wunsch haben (bei noch 2 Tauchtagen und schönem Wetter), noch einen weiteren Tag an einer Insel mit anderen Tauchplätzen zu bleiben, dieser Wunsch respektiert wird; so waren wir 12 TG, also 1/3 aller TG am „El Boiler“, verm. weil der „Tauchguidefotograf“ wieder zu den Mantas wollte um noch weitere 100te Mantafotos zu schießen,
4. dass man verlorenes Blei bezahlen muss, obwohl man selbst bzw. andere Taucher Blei in der gleichen Menge gefunden haben,
5. dass auf dem Boot bzw. aus einer unserer Boxen während des Tauchens gestohlen wurde

Insbesondere wegen der letzten 5 Punkte hätten wir eigentlich nur 3 Flossen gegeben, aber wegen der vielen Tiere 4 Flossen, allerdings ohne Wiederholungswahrscheinlichkeit.


Buckelwale


Tigerhai


Walhai beim Schnorcheln


Kaiserfisch


Igelfisch

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Allgemein Infos

Schiffsklasse:
Komfortklasse
Baujahr:
NIcht spezifiziert.
Länge:
NIcht spezifiziert.
Breite:
NIcht spezifiziert.
Anzahl Kabinen:
NIcht spezifiziert.
  • Kabinen mit DU/WC
Max. Anzahl Taucher:
NIcht spezifiziert.
Motoren:
NIcht spezifiziert.
Max. Geschwindigkeit:
NIcht spezifiziert.
Generatoren:
NIcht spezifiziert.
Kompressoren:
NIcht spezifiziert.
Treibstofftank:
NIcht spezifiziert.
Wassertank:
NIcht spezifiziert.
Zodiak Anzahl:
NIcht spezifiziert.
Zodiak Motoren:
NIcht spezifiziert.
Anzahl Besatzung:
NIcht spezifiziert.
Anzahl Guides/TL:
NIcht spezifiziert.
Anzahl Flaschen:
NIcht spezifiziert.
Flaschengrößen:
NIcht spezifiziert.
DIN/INT:
INT
Flaschenmaterial:
Aluminium
Ausstattung
  • Entsalzungsanlage
  • Klimaanlagen Kabinen
  • Klimaanlage Salon
  • Sonnendeck
  • Taucherplattform
  • Aufenthaltsraum
  • DVD / TV
Tauchtechnik
  • Nitrox
  • Trimix
  • Rebreathersupport
  • Lademöglichkeit 12/24V
  • Lademöglichkeit 110V
  • Lademöglichkeit 220V
  • Kameraverleih
  • Computerverleih
Kommunikation
  • Bordfunk
  • Satellitentelefon
  • Satellitenfax
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
NIcht spezifiziert.
  • Erste Hilfe Ausrüstung
  • Rettungsinseln
Anzahl Rettungswesten:
NIcht spezifiziert.
Technik
  • GPS
  • Radar
  • Echolot
  • Fishfinder
Aktivitäten
  • Wasserski
  • Angeln/Fischen
  • Parasailing
  • Abendprogramm

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