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Cape Paperu

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PT. Maluku, Diving & Tourism Jl. Eliane No. 1 Negri Paperu Pulau Saparua, Masohi 97592 Kabupaten Maluku Tengah, Indonesia
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Bewertungen(3)

mkappelmehr als 1.500 TG

Wir hatten das ausgesprochene Vergnügen 4 Wochen ...

Wir hatten das ausgesprochene Vergnügen 4 Wochen in diesem wunderschönen Resort zu verbringen.
Zur Anreise:
Sie ist recht lang, in jedem Fall die Mühe wert.
Tipps dazu:
- Bei den langen Flügen zahlt es sich aus, ´gute´ Fluggesellschaften zu nehmen, wegen bequemerer Sitze, größerer Beinfreiheit etc. zB Emirates, Singapore Airlines
- Wer es zeitlich irgendwie hinbekommt, sollte auf Hin-(z.B.Jakarta Flughafenhotel o. Bali) und Rückreise (Dubai / Singapore) je 1 Übernachtung als Zwischenstop einlegen (Wir hatten es diesmal nur auf der Rückreise eingeplant und werden dies beim nächsten Mal auch bei der Anreise buchen)

Das Resort:
ist ein traumhafter tropischer Garten. Die Bungalow´s sind in allen 3 Kategorien wunderschön und sehr geschmackvoll eingerichtet.
Das Restaurant, in dem die Mahlzeiten serviert werden, liegt an der Steilküste, ca. 7-8 m über dem Meer. Somit ist ein herrlicher Blick auf´s Meer gewährleistet. (Wir waren jeden Abend pünktlich zum Sonnenuntergangsdrink dort.) Wer aufmerksam schaut, kann auch Dugongs beobachten. Als sehr angenehm haben wir auch den Pool empfunden, der nicht mit Chlor, sondern mit ´verdünntem´ Salzwasser sauber gehalten wird. Unsere Haut hat es uns gedankt.

Verpflegung (Vollpension):
Frühstück, mit Ei-Bestellung (gekocht, gerührt, als Omelett ... ), alles so daß jeder reichlich satt wird. Nicht zu vergesssen, die in diesen Breiten wertvolle Nutella ).
Mittag, Warme Gerichte,
Abend, Warme Gerichte mit Dessert und Zutaten (bestellt Ketchab Manis + Sambal)
Es gibt Rind, Fisch/Meeresfrüchte und Huhn. Auf Wunsch auch vegetarisch etc.
Alle Gerichte werden total frisch zubereitet. Uns hat das Essen auch nach vier Wochen super lecker geschmeckt.(Wir hatten zu Hause das Gefühl, daß sich unser Körper erst wieder an die vielen Zuschlagstoffe bei uns gewühnen mußte. Dort hatten wir keinerlei Verdauungsprobleme und das will im Urlaub schon was heißen.)
Getränke: Wasser ist frei, andere Getränke werden zu normalen Preisen abgerechnet. Einfach mit einplanen.

Tauchen:
Wer gute Sicht will, intakte Korallenriffe, interessante Sandböden und tolle Nachttauchgänge zu schätzen weiß, der ist hier richtig.
Außer vielen Makro-Sachen, gibt es tolle Tauchplätze für Kopffüsser, viele Fische und Adlerrochen. Wir haben bei vielen Tauchgängen Riffhaie beobachten können und beim Letzten (Hausriff)sogar ein Dugong.

Wir können diese Anlage zum tauchen und erholen nur weiter empfehlen.
An dieser Stelle vielen Dank an Kurt und Eliane, die mit ihrem Team, unseren Urlaub so wunderbar werden ließen.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen


Restaurant vom Wasser aus


Office Cape Paperu


Restaurant


Pool und Tauchbasis


Der Weg ins Paradies - zum Spa


Der Strand


Der Steg


Klares Wasser - Gute Sicht


Schnecke 1


Der süße Froggy


Immer noch ein Fisch


Schnecke 2


Schnecke 3


So nah ...


leider schon vorbei ...

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harryhaseCMAS***

Wir waren von 8.3.-22.3.2011 auf Cape Paperu, und ...

Wir waren von 8.3.-22.3.2011 auf Cape Paperu, und, um um es gleich vorwegzunehmen, es war ein Super Tauchurlaub !!
Wir hatten einen sehr schönen erholsamen Urlaub und können das Resort absolut weiterempfehlen.

1) Reise:
Flug: Wien - Doha - Jakarta - Ambon
Transfer: Flughafen Ambon mit Auto zum Hafen (ca. 45 min) und dann mit einem Bootstaxi fünf Viertelstunden direkt zum Ressort

In Summe ca. 29 Stunden (ohne Zwischenübernachtung od. längeren Aufenthalt in Jakarta).
Beim Hinflug hatten wir in Jakarta ca. 7 Stunden Aufenthalt. Am internationalen Terminal 2 in Jakarta ist auch das Flughafenhotel - wir bezahlten für einen vollen Tag USD 100,- für das Zimmer. Zimmer sind nichts besonderes aber sauber und es gibt ein ordentliches Bad. Es gibt auch günstigere Slots für 3 od. 6 Stunden und auch eine reine ´Duschvariante´. Hier war die einzige Möglichkeit zu einem fairen Wechselkurs in Rupiah umgerechnet mit Kreditkarte zu bezahlen. Abgesehen von den USD 25,-/pro Person Einreisevisum werden USD gar nicht mehr gerne genommen (nur neueste Noten, druckfrisch nur bestimmte Serienbuchstaben, keinesfalls Serie ´E´) EUR sind dzt. kein Problem. Man sollte für alle Kosten außerhalb des Ressorts unbedingt Rupiah mitbringen od. spätestens bei Ankunft am Terminal 2 wechseln, denn am Terminal 1, wo dann die Inlandsflüge weggehen gibt es keine Wechselmöglichkeit mehr (wir mussten für die Kosten Übergepäck lange auf den Zuständigen einreden, dass er USD akzeptiert - was er natürlich nur zu einem abenteuerllichen Kurs gemacht hat...). Für das Übergepäck mussten wir bei Lion Air für 16kg IDR 422.000,- bezahlen (zum offiziellen Kurs ca. EUR 35,-). Wir hatten eigentlich deutlich mehr (insgesamt 65 kg bei offiziellen 20 kg Freigepäck), aber für die kg-Berechnung sind beide Fluglinien recht kulant gewesen). Am Terminal muss man dann noch pro Person IDR 40.000,- Service Charge bezahlen - hier geht gar nichts mehr in Fremdwährung. Zwischen den Terminals 1 und 2 geht tagsüber ein kostenloser gelber Shuttlebus (ca. alle paar min) - zu Fuß geht das nicht. In der Nacht braucht man ein Taxi bzw. uns hat eine Strecke das Airporthotel gefahren. Lion Air hat gar kein Service an Bord (auch kein Wasser) und schaltet um Kosten zu sparen auch die Heizung kaum/nicht ein - also unbedingt warme Sachen + Kapuze einpacken um sich nicht zu verkühlen.....Zunächst war uns unklar, warum beim Einstieg ein richtiges Gedränge losging, wo doch die Sitzplätze nummeriert sind - das wird bald klar, denn die Asiaten haben fast immer 2-3 große Stücke ´Handgepäck´ dabei und die Überkopfbehälter sind ruck-zuck voll.

Beim Rückflug muss man in Ambon IDR 30.000,- Service Charge + IDR 3.000,- Provinzabgabe pro Person bezahlen. Srivijaya-air verrechnete uns für 13 kg. Übergepäck IDR 350.000,- also beide Gesellschaften knapp IDR 27.000,-/kg. Dort war gutes Service an Board und im Gegensatz zu Lion Air konnten die Stewardessen sogar sehr gutes Englisch... Am Terminal 2 muss man für die Ausreise aus Indonesien nochmals IDR 150.000,- pro Person bezahlen.



2) Ressort:

Die Sea-View Bungalows sind sehr, sehr schön. Schlicht + hell + riesig + riesige Terasse + super Bad. Sie liegen zumeist unter dicht bewachsenen Baumen. Wenn sich jemand beim Bungalow sonnen möchte sind die ersten 3 am ehesten geeignet. Die Garden-View Bungalows fanden wir nicht so gut, da wir es dort durch die hohe Mauer um die kleine Terasse recht eingesperrt empfinden würden. Wenn man eine kleinere, preisgünstigere Variante sucht, fanden wir persönlich die neuen Palmgarden Bungalows deutlich netter (liegen in der Nähe der Tauchbasis). Die Zimmergröße scheint im wesentlichen auf Doppelbett und Kasten beschränkt zu sein. Elektro: Keine Adapterstecker notwendig, die Steckdosen sind unsere in Österreich/Deutschland/Schweiz gewohnten.

Für den nächtlichen Gang durchs Ressort ist die Mitnahme einer Taschenlampe empfehlenswert, da immer wieder Frösche und sonstiges Kleingetier den Weg säumen. Während der 2 Wochen Aufenthalt hatten wir übrigens keine einzige Kakerlake auf der Insel gesichtet (was bisher in jedem anderen Ressort der Fall war).



Wenn man im Lauf der Tage feststellt bzw. aus Erzählungen mitbekommt, was es alles in der Region nicht gibt, ist es wirklich beachtlich was Kurt und Eliane Gross auf die Beine gestellt haben. Essen ist indonesisch, also fast immer Reis + in Sauce gekochtem Thunfisch, Rindfleisch, Huhn und Gemüse. Manchmal Süßkartoffeln od. Nudeln. Da Eliane darauf angewiesen ist, was man in der Umgebung kaufen kann, gibt es keine Milchprodukte (also z.Bsp. Joghurt od. Käse) und keinen Salat. Gemüse ist zumeist Kohl, Wasserspinat, Karotten, Auberginen od. Kürbis. Geschmacklich waren die Gerichte sehr gut. Als Dessert gibt es fast immer aktuell reifes Obst - bei uns waren das fast immer Mangos/Ananas/Wassermelone. Leckere Kuchen und kl. Bananen gibt es zwischen den Tauchgängen am Boot. Zum Frühstück gibt es Mangos, Eier, Brot, Toast, Marmeladen/Nutella + (gesalzene) Butter und Tee/Kaffee/Wasser. Der Strand ist klein und mit rund 8 Liegen schnell belegt. Auch ist das Wasser direkt beim Sandstrand oft leicht aufgewühlt. Schwimmen im super klaren Wasser ist jedoch bei Einstieg über den Steg jederzeit möglich. Schnorcheln auch und als kurzes Zwischendurch nach den Tauchgängen völlig ausreichend.
Das kleine SPA ist sehr schön und empfehlenswert. 90 min Massage kosten EUR 38,-.
Ein großes Bier kostet € 3,80, Tonic € 2,-, Cola € 1,80. Einige Cocktails zu € 6,- bis € 7,-. Für alle Leistungen wird am Schluß 10% Government Tax dazugeschlagen.
Empfehlen können wir auch den ca. 2-stündigen Ausflug auf den Markt nach Saparua um € 7,-/Person.

Eliane und Kurt haben auch eine eigene Hündin (Rottweiler), ´Sira´, die aber sehr gutmütig und den Gästen zutraulich ist, kein Problem somit.



3) Tauchen:

Absolutes Plus ist die völlige Unberührtheit und Intaktheit der Korallen (Dynamit-Schäden haben wir nicht gesehen). Da es sonst keine Taucher gibt ist maximal das eigene Boot (zwei Schnellboote) mit bis zu 7-8 Tauchern am Tauchplatz. Die meisten Tauchgänge waren easy (wir hatten Mondphasenbedingt - zunehmender Mond -kaum Strömung) und führten wieder zum Boot zurück. Die Sichtweiten waren genial. Man darf sich jedoch nicht erwarten, dass die größere Einsamkeit noch mehr Artenvielfalt als in z.Bsp. verglichen mit Mabul/Sipadan bringt. Eher das Gegenteil: kaum Schildkröten, keine Geisterpfeifenfische, keine Pygmy-Seepferdchen (lt. Kurt verschwinden diese ab Jänner und kommen erst nach der Regenzeit wieder, sind aber dennoch nicht so häufig). Deutlich weniger und auch nicht so unterschiedliche Schnecken als anderswo in Indonesien/Malaysien. Ebenso keine großen Makrelen od. Barrakudaschwärme, jedoch viele Rifffische (Füsiliere, Doktorfische, etc.). Grundsätzlich alles vorhanden, das ständige Auftreten von Besonderheiten darf man sich aber nicht erwarten. Die umliegenden Tauchplätze werden mit 2 Tauchgängen inkl. 1 Stunde Oberflächenpause angeboten. Bei Abfahrt ab 09:00 Uhr ist man gegen 13:30 wieder zurück und ca. um 14:00h beim Mittagessen. Tagestouren mit 3 Tauchgängen werden gemacht, wenn es ausreichend Interessenten gibt, dass die restlichen Taucher am 2.Boot Platz haben. Mittagessen dann an Bord. Wir waren in Nusa Laut - Tolle Hartkorallen und Drop-offs. Da wir keine Strömung hatten war nur 1 Hai und 4 sehr große Thunas zu sehen. Nusa Laut ist bei Strömung jedoch für Großfisch bekannt. Ebenso Tagestour nach Haruku. Bei den Tagestouren trifft man eher auf Großes od. Fischschwärme. Tauchen generell recht eigenständig. Kurt od. der Guide geben die Richtung vor, lassen aber Freiheiten zu und man sollte in der Lage sein, Dinge selbst zu finden und sich den Tauchgang selbst zu gestalten. Viele Fotographen/Filmer unter den Tauchern. Wir fanden es recht schön und entspannt. Cape Paperu ist jederzeit zu empfehlen, wenn man die Erwartungshaltung nicht überstrapaziert.

Nachttauchen wird übrigens täglich angeboten (meist Hausriff oder sehr nahe Riffe), i.d.R. ab 19:00 Uhr.

Ein großes Lob an Eliane und Kurt sowie das komplette 62-köpfige Team im Ressort, die einem einen sehr schönen und unvergesslichen Urlaub bereiten...

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Cape Paperu, Saparua, Molukken!Ich war vom 14.01. ...

Cape Paperu, Saparua, Molukken!

Ich war vom 14.01.10 - 21.10.10 auf Saparua, einer kleinen Insel südlich von Ceram, im Reich der Gewürzinseln, von Extratour perfekt organisierten dort und kann nur sagen: Es war Weltklasse!

Nachdem ich in der Vergangenheit Ägypten, Malediven, die Kanaren, Madeira, Sulawesi, Bali und West-Papua erleben durfte, suchte ich einerseits einfach eine neue taucherische Herausforderung und andererseits die exotische Umgebung eines für mich noch unbekannten Ortes. Und ich habe es auch gefunden. Denn in Cape Paperu war die Zeit für mich zwar sicherlich viel zu kurz, aber trotzdem ein echtes Highlight in meiner sicherlich noch frischen Tauchkarriere.

Wer eine wunderschöne Überwasserwelt, eine intakte Unterwasserwelt mit gut durchorganisiertem Tauchen in Natur belassener Umgebung und Eco-Atmosphäre erleben will, kommt aber einfach um Cape Paperu hier auf den Molukken im zentralen Indonesien nicht herum.

Kurt und Eliane Gross, die angenehmen und liebenswürdigen Schweizer Gastgeber, zeigen den erwartungsfrohen Tauchern gerne die ganz besonderen Dinge, die es unter Wasser nur wirklich selten zu sehen sind: Von Orang-Utan Krabbe bis zur Coleman-Garnele, von Grau-Haien bis zu Adlerrochen, Fischsuppe und intakte Korallen wie ich sie bisher nur aus West-Papua kannte – eine solche Biodiversität bei Sichtweiten bis zu 40 Metern ist eben nicht selbstverständlich.

Wer den Thrill von tieferen Tauchgängen, Strömung oder noch unbekannten Tauchplätzen bevorzugt, findet in den angrenzenden Inseln neben Steilwänden mit tatsächlich völlig intakten Riffen und Korallen eine Vielfalt an Fauna, wie sie nur in ganz wenigen Gebieten der Erde und viel höherem finanziellen Einsatz sehen sind. Alles ist in wenigen Minuten mit den neuen schnellen Booten erreichbar.

Aber auch schon am Hausriff gibt es Herausragendes zu sehen.
Dort kreuzt dann z.B. neben Mantis-Shrimp, Upside-Down-Qualle, Blauring-Oktopus hin und wieder der Dugong den Weg. Eigentlich muss man gerechterweise sagen, dass die Gegend definitiv immer wieder mit Überraschungen aufwartet. Entweder macht man sich selbst auf die Suche oder lässt sich die Dinge von Kurt oder Eliane zeigen.

Im Herbst finden sich in der Bucht vor dem Hausriff Wale ein. Selbige lassen sich vom Restaurant aus Richtung Ceramsee auch beobachten.

Was man sieht, hängt von den eigenen Augen, der Geduld und dem nötigen Taucherglück ab. Fakt ist: Die Bio-Diversität ist nicht annähernd komplett erkundet, gehört aber schon auf den zweiten Blick zu den Top-Spots dieser Welt.

Die Boote sind nicht nur perfekt in Schuss, generell ist alles professionell durchorganisiert, was den Tauchbetrieb betrifft. Man zieht erst im Wasser die Weste an. Bis dorthin wird alles zusammengebaut und geschleppt.

Und über Wasser?

Man wohnt hervorragend, schläft bestens, duscht draußen im privaten Außenbadezimmer, genießt die Diskussion mit dem schwyzerdütsch/indonesisch/kauderwelsch-sprechenden Kakadu nach dem Tauchgang und nippt am Bintang Bier als Apero oder wirft der lieben und dankbaren Dogge Cira eine Kokosnuss zu, damit sie mit ihr einen Tag spielen kann.

Wasseraufbereitungsanlage, Stromversorgung und alle Bauten haben Eliane und Kurt selbst konzipiert und aufgebaut. Man kann kaum abschätzen wie viel Mühe, Zeit und Geld das Ganze in diesem abgelegenen Ort der Welt gekostet hat. Das Resultat ist das perfekte Refugium, welches ökologische Gesichtspunkte überall berücksichtigt und trotzdem in schweizerischer Perfektion funktioniert. Was will man mehr?

Das Essen war wirklich außergewöhnlich gut. Man merkt schon, dass sich hier Menschen um alles noch bemühen und es Ihnen nicht egal ist, wie Dinge serviert, zubereitet und gesehen werden. Allein die romantisch gelegene Restaurant/Bar mit verschiedenen Sitzgelegenheiten und Blick auf den Ozean lassen einen die Anfahrt hierher schnell vergessen.

Wer sich massieren lassen und der Wellness frönen möchte, kann dies selbstverständlich im Spa auch tun. In Saparua wird allerdings alles zur Wellness: die Zeit zu genießen, dabei noch Vieles dazu zu lernen über das Meer, die Unterwasserwelt, die Menschen und die Kultur der Menschen hier im Zentrum Indonesiens mit den Relikten der spannenden Vorgeschichte der Niederländische Ostindien-Kompanie, die den regelmäßigen Schiffsverkehr zu diesen Gewürzinseln einführten und deren Überbleibsel auch auf Saparua zu sehen sind. Und ich werde nicht zuletzt deshalb auf jeden Fall wieder hinfahren.

Was wird sich wohl bis dahin tun? Das Resort ist zwar längst fertig, wächst aber verständlicherweise noch ein wenig weiter, weil Kurt und Eliane einfach ihren Ideen und Wünschen nachgeben und neue Boote und Bungalows bauen. Das Erstaunliche - davon ist überhaupt nichts zu hören, weil die Anlage eben viele Hektar groß ist.

Und das Beste daran: Es ist absehbar, dass es auf längere Zeit unberührtes Paradies bleiben wird. Also: Kamera einpacken und rein in das warme 30 Grad Wasser, um sich dem Abenteuer der Molukken fernab jeglicher jammernden Touristen zu widmen.

Fazit: ´Ein Leben ohne Saparua ist möglich, aber sinnlos.´

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Allgemein Infos

Art:
Hotel
Kategorie:
****
Anzahl Unterkünfte:
NIcht spezifiziert.
  • Restaurant
  • Pool
  • Tauchbasis
  • Bar
  • Fitnessbereich
  • Behindertengerecht
  • Kinderbetreuung
Essensoptionen:
Vollpension

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