Heringshai in der Bretagne

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24.01.2026 14:07
Kategorie: News

Ocean Wildlife Project

Warum eigentlich immer in die Ferne reisen um  Haie zu sehen? Diese Frage bringt Ocean Wildlife Project e.V. jedenfalls auf den Tisch. Bei Ocean Wildlife kann man an richtigen Forschungsexpeditionen teilnehmen. Dabei ist auch ein besonderes Juwel. Die Heringshaie in der Bretagne.

Die Verwandten des Weißen Hais zählen zu den am stärksten bedrohten Vertretern ihrer Art. Zusammen mit Lennhart Voßgäter kann die Kolonie in der Bretagne besucht werden. Dabei wird das Verhalten der Haie insbesondere das Wanderverhalten untersucht. Erste Ergebnisse stehen auch schon fest. Die örtlichen ansässigen Tiere kehren immer wieder in die Bretagne zurück.

Der Heringshai

Die Heringshaie (Lamna) sind eine Gattung der Makrelenhaie (Lamnidae) und damit der Haie (Selachii). Der Heringshai erreicht typischerweise Längen über drei Meter und Gewichte jenseits von 200 Kilogramm, bleibt aber meist kleiner. Äußerlich ähnelt er dem verwandten Weißen Hai: ein spindelförmiger Rumpf mit konischer Schnauze und fünf langen Kiemenschlitzen. Die dorsalere Körperhälfte ist grau, ventral heller (Konterschattierung). Typisch ist eine weiße Spitze an der hinteren Basis der vorderen Rückenflosse; die Schwanzflosse ist sichelförmig. Die Zähne sind schmal, ungezähnt (ungesägt) und besitzen kleine seitliche Höcker.

Weitere Infos zum Ocean Wildlife Project:
https://aquazoo-duesseldorf.de/natur-und-artenschutz/artenschutzprojekte