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Kadavu & Nananu-i-Ra

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Anfahrt / Anreise:
nach Kadavu: Flug von Europa über Südkorea oder USA auf die Hauptinsel Viti Levu nach Nadi. Weiterflug nach Kadavu. Mit Pick-Up zum kleinen Hafen. Per Boot zum Resort. nach Nananu-i-Ra: vom Internationalen Flughafen Transfer zum Waisalima Resort nahe Rakiraki (z. B. mit White-Star-Taxis). Vom dortigen Hafen Bootstransfer nach Nananu-I-Ra
Örtlichkeit / Einstieg:
Boottauchgänge, kein Hausriff
Wasser:
Salzwasser
Erreichbarkeit:
Bootstauchgang
Max. Tiefe:
35 m
Schwierigkeit:
Für Anfänger
Tauchgangstyp:
Wrack-TGStrömungs-TGHöhlen-TGBergseetauchgang
Nächste Füllmöglichkeit:
im Resort / in der Tauchbasis
Tauchregulierung:
zwei Ausfahrten pro Woche zu den Mantas, sonst keine Reguliereung
Nächster Notruf / Kammer:
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Im Herbst 2008 waren wir mit BWT Reisen (Jürgen) ...

Im Herbst 2008 waren wir mit BWT Reisen (Jürgen) 14 Tage in Fidschi zum Tauchen.
Die Reiseplanung mit Jürgen war so wie man es sich wünscht, individuell und trotzdem unkompliziert.
Der erste Stopp war das Matava Resort auf Kadavu. Unterkunft und Essen lassen keine Wünsche offen und die Atmosphäre im Resort selbst war schlicht weg traumhaft.
Insgesamt absolvierten wir 10 TG innerhalb bzw. ausserhalb des Great Astrolabe-Reefs.
Höhepunkt war sicher das Tauchen mit mehreren Manta-Familien am Manta Point (2 TG).
Aber auch die weiteren 8 Tauchgänge waren dank der guten, im Resort integrierten Tauchschule abwechslungsreich und individuell zusammengestellt.
Der zweite Stopp waren die McDonalds Nananu Beach Cottages auf Nananu-i-Ra südlich von Viti Levu. Die Unterkunft war einfacher im Vergleich zum Matava Resort, Jürgen hatte uns darüber informiert und wir waren vom Preis-Leistungsverhältnis vor Ort mehr als überzeugt. Sicher hatten wir Glück in unserem Cottage so gut wie allein zu sein, doch die wunderschöne Lage und die freundliche Atmosphäre tat ein übriges dazu.
Zum Tauchen mit Papoo Divers vor Nananu-i-Ra gibt es nur ein einziges Wort zu sagen.
Traumhaft. In 6 TG hatten wir alles was ein Taucherherz höher schlagen lässt und zwar bei jedem einzelnen Tauchgang. Papoo hat eine unglaubliche Ortskenntnis und die Tauchplätze sind an Hart-/ Weichkorallen, Fischschwärmen, Canyons aber auch Großfischen (Haie) nicht zu toppen. Die gestellte Tauchausrüstung ist sicher noch verbesserungswürdig, die Tauchschule steckt noch in den Kinderstiefeln. Insgesamt jedoch war das Tauchen mit Papoo eine Klasse für sich.
Abschließend möchten wir noch einmal Jürgen danken, er war jederzeit persönlich vor Ort erreichbar und hat für einen absolut reibungslosen und stressfreien Urlaub gesorgt.


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Wir haben mit BWT Reisen unsere individuelle Fids ...

Wir haben mit BWT Reisen unsere individuelle Fidschi-Reise zusammengestellt. Da Maren und Jürgen auch Taucher sind, konnten sie uns gute Tipps geben.
Unsere erste Station war das Matava-Resort auf Kadavu. Das Resort ist aufgebaut wie ein ursprüngliches fidschianisches Dorf. Man übernachtet in Buren (Hütten). In den Buren gibt es keinen Strom, auch keinen Solarstrom mehr. Man kann seine Tauchlampe usw. aber bei Adrian im Büro laden lassen. Wir waren sehr froh, dass wir eine Bure mit ´private facilities´ gebucht hatten, denn eine warme Dusche nach dem Tauchen war schon toll. Außerdem mussten wir für nächtliche Klogänge nicht durch die Dunkelheit tapsen )
Die Tauchbasis des Matava ist erstklassig. Nach Möglichkeit werden in Abhängigkeit von den Gezeiten Wunschdivespots angefahren. Man kann innerhalb und außerhalb des Great Astrolabe-Reefs (drittgrößtes Barrierreef der Welt)tauchen. Besonders bekannt ist das Manta-Reef an der Außenseite des Great Astrolabe Reef. Bei 5 von 6 Tauchgängen dort haben wir mehrere Mantas (graue, weiße, schwarze) hautnah erlebtund ausgiebig bestaunt. Auch das Riff selbst bietet ein große Korallenvielfalt, allerdings wenig andere Fische außer Mantas.
Das Tolle am Tauchen mit den Matava-Divers war, dass jeder so lange wie möglich tauchen konnte, weil die Tauchguides die ´Low-on-Air-Leute´ früher mit Safety-Stop zum Boot brachten. Sie haben sich um jeden hervorragend gekümmert, ob Anfänger oder Fortgeschrittene.
Es wurden vormittags immer 2 Tauchgänge gemacht. Es war wirklich ´easy diving´, weil wir selbst kaum etwas tragen mussten, bei mäßigen Wellengang mit dem Boot rausfuhren und uns nach kurzem Anrödeln nur noch ins Wasser plumpsen lassen mussten. Selbst bei Ebbe hat uns unser ´Kapitän´ immer sicher durch die Riffe zurück zum Matava gebracht (ist zum Beispiel beim Waisalima Resort nicht der Fall). Wenn wir Taucher nicht zur Lunchtime zurück waren, gab es für uns ein Extralunch. Da in der Nähe des Matava weit und breit keine Geschäfte oder Straßen sind, ist dort Vollpension sinnvoll. Dort wird wirklich fidschianisch gekocht und das Essen ist einfach großartig.
Das Tauchen mit den Matava-Leuten auf Kadavu ist wirklich empfehlenswert und die Mantatauchgänge sind einfach fantastisch!!

In der 2. Woche sind wir auf die kleine Palmeninsel Nananu-i-Ra südlich von Viti Levu weiter gereist. Dort waren wir mit den Ra Divers in den Bligh Waters tauchen und waren auch im Haus der Besitzer unter dem Dach (Super-Suite!!) untergebracht. Hier konnten wir nach dem Tauchen weiße, palmengesäumte Sandstrände genießen, an denen man unabhängig von Ebbe und Flut schwimmen konnte.
Das Tauchen von einem großen gut ausgestatteten Boot aus war sehr bequem; die Ausrüstung wurde immer vor unserer Ankunft im Hafen an der gegenüberliegenden Hauptinsel ( 5 min Bootsfahrt)schon an Bord gebracht. Die Korallenvielfalt und Farbenpracht in den Bligh Waters sind überwältigend. Die vielen Swim-Througs sind wunderschön bewachsen. Der Fischreichtum dort ist unbeschreiblich. Der Name des Divesport ´Breatgtaker´ verspricht nicht zu viel: Haie so weit das Auge reicht (Weißspitzenriffhaie, graue Riffhaie, Ammenhaie).
Absolut empfehlenswert!
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