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Boa Vista

3 Bewertungen
Anfahrt / Anreise:
gut und organisiert
Örtlichkeit / Einstieg:
sauber
Wasser:
Salzwasser
Erreichbarkeit:
Bootstauchgang
Max. Tiefe:
29 m
Schwierigkeit:
Für Fortgeschrittene
Tauchgangstyp:
Wrack-TGStrömungs-TGHöhlen-TGBergseetauchgang
Nächste Füllmöglichkeit:
Basis
Tauchregulierung:
Nächster Notruf / Kammer:
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Bewertungen(3)

Ich war im Dezember 2011 auf Boa Vista im Hotel R ...

Ich war im Dezember 2011 auf Boa Vista im Hotel RIU Touareg. Da ich im Vorjahr bereits auf Sal bei Scuba Caribe getaucht bin und eine wirklich sehr gute Betreuung erhielt, ging ich mit Vorkenntnissen und -erwartungen in diesen Urlaub und in die Tauchbasis von Scuba Caribe.
Ich wurde nicht enttäuscht. Die Organisation des DiveCenters war in jeder Hinsicht dem Standard von Scuba Caribe entsprechend. Da die Basis -wie auch das Hotel- gerade neu eröffnet wurden, gibt es zurzeit nur einen ausgewiesenen Tauhplatz (´Alcatraz´), der nach ca. 15min. Bootsfahrt erreicht ist. Die Tiefe beträgt zwar ´nur´ 15 -16 m. Das man aber nicht die 20m-Marke knacken muss, um tolle Taucherlebnisse zu haben, wird hier eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Neben einer Vielzahl von Muränen ist auch die Begegnung mit Ammenhaien keine Seltenheit. Auch die Schildkröte war immer verläßlich. Beim letzten Tauchgang präsentierte sich uns ein beachtlicher Stachelrochen.
Das Tauchkebiet ist allerdings nicht ganz einfach. Das es sich bei den Kapverden um die Inseln unter und über dem Wind handelt, merkt man während des Transfers und an der Wasseroberfläche deutlich. Dies führt auch unter Wasser zu Strömungen und leichten Sichttrübungen. Aber keine Sorge, 10 - 15m Sicht ist Minimum. Bei diesen Voraussetzungen ist allerdings eine gewisse Seefestigkeit von Vorteil
Die Basis selbst ist uneingeschränkt als ´sehr gut´ zu bezeichnen. Tauchgangsvorbereitung und -durchführung zeigten die volle Kompetenz von Franco und Adi. Auch bei schwierigen Wasserverhältnissen traten keinerlei Problemeauf. Dies lag sicherlich auch an dem eingehenden und kompetenten Briefing vorab.
Auch die Crew der Basis hatte alles gut im Griff. In welchen Situationen das Boot sicher ins Wasser kam, war schon beachtlich. Die Ausrüstung war zum Tauchgang entsprechend zusammengebaut. Nach dem Tauchgang wurde alles hervorragend versorgt. Service, wie man sich ihn im Urlaub wünscht.
Insgesamt bleibt nur zu hoffen, das das Angebot an Tauch-Spots sich mittelfristig noch erweitert.
Ansonsten handelt es sich um eine hervorragend ausgestattete und geführte Tauchbasis.
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Wir waren im Juli 2004 als Familie mit 3 Personen ...

Wir waren im Juli 2004 als Familie mit 3 Personen zwei Wochen lang zum Tauchen auf der Basis ´Sharky´s Divecenter´.

Um es kurz zu fassen, es ist kein Luxus-Tauchen und geht eher etwas rustikal zu, manches wird improvisiert. Das ist aber nicht ungewöhnlich wenn man abseits der ´erschlossenen´ Regionen taucht. Hat man das akzeptiert, steht einem schönen Tauchurlaub nichts im Wege.

Zunächst die positiven Seiten:
1. Grosse Artenvielfalt unter Wasser. z.T auch Grossfisch
2. Abwechslungsreiche Tauchplätze, mit grossem Boot bequem und schnell zu erreichen
3. Sehr hilfsbereites und freundliches Basispersonal, geht auch auf individuelle Wünsche ein.

Verbessert werden könnte:
1. Anfahrt zum Boot, der Pick-Up Truck ist wirklich nicht verkehrssicher.
2. Briefing könnte ausführlicher sein

Die Qualität der Leihausrüstungen können wir nicht beurteilen, da wir bis auf Flaschen die eigene Ausrüstung benutzten.

Wir absolvierten zusammen mehr als 50 TG und uns hat es sehr gut gefallen. Allerdings war die Sicht eher mässig, aber normal für Atlantik.
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Tauchen/Tauchbasis (www.sharkys-divecenter.com)Tj ...

Tauchen/Tauchbasis (www.sharkys-divecenter.com)
Tja, was soll man dazu sagen. Wir haben noch nie so schlecht getaucht wie auf den Kapverden. Für die schlechte Sicht unterwasser und den starken Wind überwasser kann sicher niemand was. Wir waren halt zur falschen Zeit
am falschen Ort. Aber das war bei weiten nicht alles.
Die Tauchbasis war leider auch nicht besser.
Abgesehen von den regelmäßigen Verspätungen, war die tägliche Fahrt mit einem nicht sehr vertrauenserweckenden Pick-Up, schon die erste Zumutung. Vollbeladen (meist überladen), eingeklemmt zwischen Sauerstoffflaschen und losen Rücklehnen ging es mit einem Zwischenstopp an einer Tankstelle, (Wasser und Kekse fassen) zum Hafen. Hier wurde wieder umgeladen. Diesmal auf ein kleines Boot. Wieder eingeklemmt zwischen Sauerstoffflaschen,
Ausrüstungen und vielen Tauchern ging nun, da das ´Flagschiff´ defekt war, zu einem umfunktionierten Fischkutter. Das hatte zwar den Vorteil, dass es etwas geräumiger war aber ansonsten nur Nachteile. Die Fahrzeiten zu den Tauchplätzen waren dadurch länger. Der große Kutter konnte nicht nah genug an die Riffe. Also wieder umladen. Diesmal dann in ein Schlauchboot und das bei recht starkem Seegang. Der Holländische Käpitän hat bei den Aktionen nicht nur einmal verständnislos mit dem Kopf geschüttelt und uns auch gesagt, dass er diese Aktionen für unverantwortlich hält. Wir haben uns den Stress jedenfalls nicht angetan und haben auf solche Experimente verzichtet. Die Guides waren mehr darauf bedacht, Ihre Sonnenbräune aufzufrischen. Das Briefing war sehr oberflächig, Karten/Skizzen gab es nicht. Auf einem begleiteten Tauchgang, bestehend aus 2 Guides und 4 Tauchern haben es die Guides tatsächlich geschafft, uns zwei schon beim Abtauchen
zu verlieren. Die Liste ließe sich noch beliebig erweitern.

Positiv zu bewerten war, das alle immer hilfreich
und freundlich waren, aber was nützt es, wenn man sich nicht
sicher und gut aufgehoben fühlt. Und da waren wir nicht die Einzigen denen es so ging. Wir waren auch nicht die Einzigen, die aufgrund dieser Umstände noch nicht mal die gebuchten Tauchpakete verbraucht haben. (10 von 12 in 3 Wochen)
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