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Tauchen in Chile

Trotz einer ewig erscheinenden Küstenlinie entlang des Pazifiks steckt der Tauchtourismus in Chile noch in den Kinderschuhen. Das anschließende Patagonien gilt als eines der wildesten Gegenden weltweit. Tauchen hier ist nichts für Anfänger, sondern für Menschen, die bereits viel Erfahrung in kalten und strömungsreichen Gegenden gesammelt haben.

Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Die Basis fungiert auch unter dem Namen Cousteau Divers und wird von den beiden französichen Brüdern Henri und Michel Garcia geführt. Henri war Wegbegleiter von Jacques Cousteau, und betaucht die Osterinseln seit den späten 70er!

Viele Touristen besuchen die Inseln nur 2-4 Tage, und nur wenige machen einen reinen Tauchurlaub hier. Viele Gäste der Basis sind Chilenische Discover Scuba´s.

Basis:
+ superfreundliches Personal, Henri führt oftmals persönlich die Tauchgänge mit den erfahrenen Tauchern
+ kleine Gruppen, max 6-7 Personen im Boot
+ ausreichend und gutes Mietequipment (im Tauchpreis inbegriffen)
+ warme Duschen

- Aufbewahrung/Trocknung des Equipments könnte ein wenig professioneller ausgestaltet werden

Tauchen:
* relativ kaltes Wasser (im September um die 20C)
* wenig Fisch, wenig Weichkorallen
* dafür aber glasklares Wasser (bis zu 50m+ Sicht, ohne Übertreibung), Canyons, Hartkorallen, Höhlen, Steilwände, Swim-Throughs... alles, was das Herz begehrt
*40´000 Pesos für einen Tauchgang (50 EUR), im 10er Paket 32´000 Pesos (40 EUR)
*Tauchgänge sind prinzipell geführt, selbständiges Buddytauchen ist nicht vorgesehen (macht auch Sinn, da die natürliche Orientierung oft schwierig ist, und Strömungen während dem Tauchgang wechseln können)
*Französische CMAS Basis, d.h. erfahrene Taucher dürfen auch tiefer als 40m tauchen.

Alles in allem eine super Erfahrung, es lohnt sich, nicht nur einige wenige Tage auf die Insel zu kommen (empfehlenswert: Reise-Combo mit Tahiti oder Südamerika-Festland)

Weitere Bilder vom
Tauchen auf der Osterinsel.


Moai´s


Unterwasser Moai (Replika)


Unterwasser Moai (Replika)


Endemische Osterinseln-Schmetterlingsfische

Nachdem ich nun längere Zeit in Chile bin, habe ich eine sehr gute Tauchbasis (PADI-System) gefunden: Austral Divers in Quintay/Santiago. Es gibt ein Austral-Divers Büro in Santiago, ebenso einen Pool für die Ausbildung, ebenfalls in Santiago. Die wirkliche Tauchbasis für das Freiwasser-Tauchen befindet sich in Quintay, nur ein wenig mehr als 1 Auto-Stunde aus Santiago entfernt.

Geführt wird Austral-Divers von den Brüdern Sebastian und Maxi (beide Instructoren), und die beiden machen Ihren Job wirklich gut und professionell. Die Tauchschule ist gut ausgestattet und eine der wenigen 5-Sterne-Padi-Zentren in Chile. Es gibt neben den beiden Brüdern noch einge weitere Divemaster und sogar einen Course Director die gelegentlich bei Austral arbeiten.

Die Basis hat gute Leihausrüstung zur Verfügung (überwiegend Scubapro), es gibt Luft und Nitrox zum gleichen Preis, die Basis hat eine TecRec-Lizenz, eine warme Dusche nach dem Tauchgang und sogar eine nette Sonnenterasse mit kleinen Mahlzeiten und kalten und warmen Getränken.

Die Tauchplätze sind auch sehr interessant. Es gibt z.B. ein altes Wrack eines Walfängers (El Falucho), eine Insel mit interessanten Unterwasserfelsen (La Isla) und auch einige Stein- und Kelplandschaften (Los Jardines), die regelmäßig angesteuert werden. Natürlich ist das Unterwasserleben nicht tropisch (Kaltwasserkorallen, Schwämme, Schnecken, gelegentlich Robben, saisonal Mondfische) und das Wasser eher kalt (ganzjährig unter 15°C, meistens ca. 12°C). Aber die Tauchgänge sind immer gut organisiert im hauseigenen Boot (mit Notfallsauerstoff) mit genügend Guides/Instructoren für sicheres Tauchen.

Alles in allem sehr zu empfehlen! Wer in Santiago ist und Lust hat ´abzutauchen´, sollte die Möglichkeit im auch landschaftlich reizvollen Quintay wahrnehmen.



schade, dass es keine Minus-flossen-bewertung gibt. denn nicht einmal eine flosse hat diese fluggesellschaft verdient. das ist das unfreundlichste, unhöflichste, unverschämteste verlogenste personal, das ich je erlebt habe. man wird angeschrien und herumgeschubst. man tut alles um für übergepäck zu kasssieren. auf rückfragen ist niemand erreichbar; fremdsprachen brauchen die auch nicht zu beherrschen, bei diesem niveau fragt man sich, ob die überhaupt schreiben können. man registriert noch nicht einmal meine email adresse, damit ich meine meilen selbst nachbuchen kann, die aufforderung, die meilen zu buchen wird natürlich nicht befolgt. ich habe nahezu alle länder südamerikas mit derselben Fluggesellschaft abgeflogen, das sind mindestens 40.000 flugmeilen. ich habe nichts. ich kann diese meilen daher noch nicht einmal bei anderen mitgliedern dieser oneworld gesellschaft abfliegen; noch hoffe ich, dass diese anders sind. es gibt nicht genügend worte den miserablen service und den schlechten charakter dieser personen dieser fluggesellschaft zu beschreib en. Auch die Herrschaften in der Frankfurter Zentrale machen da keine ausnahme, sind eher noch weniger einsichtig oder tolerant als die vor ort in südamerika, da habe ich unter ca. 300 personen, denen ich begegnet bin, 2 gefunden, die nicht ganz so verblödet und borniert waren. auf den ersatz meiner zerstörten souvenires warte ich immer noch. man will mich einfach durch schweigen auf meine mails oder briefe zum schweigen bringen, auch in der hoffnung, dass sie eine ausländische zentrale habe und man es schwer hat mit einem gerichtsverfahren. da sollte schon viel passieren, um mit so einer gesellschaft zu fliegen; auch wenn sie im einzelnen bessere tarife haben., das ist alles nur vordergründig. die finden garantiert eine möglichkeit, abzuzocken oder zu schikanieren. ich überlege mir dennoch eine strafanzeige wegen verschiedener strafrechtlich relevanter tatbestände.
Die Basis fungiert auch unter dem Namen Cousteau Divers und wird von den beiden französichen Brüdern Henri und Michel Garcia geführt. Henri war Wegbegleiter von Jacques Cousteau, und betaucht die Osterinseln seit den späten 70er!

Viele Touristen besuchen die Inseln nur 2-4 Tage, und nur wenige machen einen reinen Tauchurlaub hier. Viele Gäste der Basis sind Chilenische Discover Scuba´s.

Basis:
+ superfreundliches Personal, Henri führt oftmals persönlich die Tauchgänge mit den erfahrenen Tauchern
+ kleine Gruppen, max 6-7 Personen im Boot
+ ausreichend und gutes Mietequipment (im Tauchpreis inbegriffen)
+ warme Duschen

- Aufbewahrung/Trocknung des Equipments könnte ein wenig professioneller ausgestaltet werden

Tauchen:
* relativ kaltes Wasser (im September um die 20C)
* wenig Fisch, wenig Weichkorallen
* dafür aber glasklares Wasser (bis zu 50m+ Sicht, ohne Übertreibung), Canyons, Hartkorallen, Höhlen, Steilwände, Swim-Throughs... alles, was das Herz begehrt
*40´000 Pesos für einen Tauchgang (50 EUR), im 10er Paket 32´000 Pesos (40 EUR)
*Tauchgänge sind prinzipell geführt, selbständiges Buddytauchen ist nicht vorgesehen (macht auch Sinn, da die natürliche Orientierung oft schwierig ist, und Strömungen während dem Tauchgang wechseln können)
*Französische CMAS Basis, d.h. erfahrene Taucher dürfen auch tiefer als 40m tauchen.

Alles in allem eine super Erfahrung, es lohnt sich, nicht nur einige wenige Tage auf die Insel zu kommen (empfehlenswert: Reise-Combo mit Tahiti oder Südamerika-Festland)

Weitere Bilder vom
Tauchen auf der Osterinsel.


Moai´s


Unterwasser Moai (Replika)


Unterwasser Moai (Replika)


Endemische Osterinseln-Schmetterlingsfische

Nachdem ich nun längere Zeit in Chile bin, habe ich eine sehr gute Tauchbasis (PADI-System) gefunden: Austral Divers in Quintay/Santiago. Es gibt ein Austral-Divers Büro in Santiago, ebenso einen Pool für die Ausbildung, ebenfalls in Santiago. Die wirkliche Tauchbasis für das Freiwasser-Tauchen befindet sich in Quintay, nur ein wenig mehr als 1 Auto-Stunde aus Santiago entfernt.

Geführt wird Austral-Divers von den Brüdern Sebastian und Maxi (beide Instructoren), und die beiden machen Ihren Job wirklich gut und professionell. Die Tauchschule ist gut ausgestattet und eine der wenigen 5-Sterne-Padi-Zentren in Chile. Es gibt neben den beiden Brüdern noch einge weitere Divemaster und sogar einen Course Director die gelegentlich bei Austral arbeiten.

Die Basis hat gute Leihausrüstung zur Verfügung (überwiegend Scubapro), es gibt Luft und Nitrox zum gleichen Preis, die Basis hat eine TecRec-Lizenz, eine warme Dusche nach dem Tauchgang und sogar eine nette Sonnenterasse mit kleinen Mahlzeiten und kalten und warmen Getränken.

Die Tauchplätze sind auch sehr interessant. Es gibt z.B. ein altes Wrack eines Walfängers (El Falucho), eine Insel mit interessanten Unterwasserfelsen (La Isla) und auch einige Stein- und Kelplandschaften (Los Jardines), die regelmäßig angesteuert werden. Natürlich ist das Unterwasserleben nicht tropisch (Kaltwasserkorallen, Schwämme, Schnecken, gelegentlich Robben, saisonal Mondfische) und das Wasser eher kalt (ganzjährig unter 15°C, meistens ca. 12°C). Aber die Tauchgänge sind immer gut organisiert im hauseigenen Boot (mit Notfallsauerstoff) mit genügend Guides/Instructoren für sicheres Tauchen.

Alles in allem sehr zu empfehlen! Wer in Santiago ist und Lust hat ´abzutauchen´, sollte die Möglichkeit im auch landschaftlich reizvollen Quintay wahrnehmen.



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