Eine Reise mit Charm
Hallo,
ich werde im Folgenden nicht nur die Tauchbasis und Unterkunft, sondern die Reise insgesamt beschreiben.
Fazit (für diejenigen die nicht lange lesen wollen): Sehr schönes Tauchgebiet mit fast bei jedem Tauchgang Haien. Sehr kompetentes Team, das auch auf jeden versucht einzugehen. Einfache, aber sehr saubere Unterkunft mit einem tollen Frühstück. Und, ganz wichtig, geht nicht, gibt's nicht.
Die Hin und Rückreise war wieder über unser kompetentes Reisebüro Nautilus gebucht. Die Hinreise ging mit Iberia über Madrid nach Bogota, dann nach zwei Tagen nach Skt Andres und am gleichen Tag nach Providenzia. Der Rückflug war dann von morgens um 9:00 Uhr bis zum nächsten Tag abends um 21:30 Uhr durchgehend. Die lange Reise hat sich aber gelohnt und wir werden das wiederholen.
Am Flughafen Bogota habe ich direkt einen Teil meines Geldes von USD in COP getauscht. Schwieriger ist das mit den Banken. Am 1. Tag in Bogota habe ich Geld getauscht und das 6 Mal ohne Erfolg. Dann 1x mit Erfolg, wobei ich immer nur 600.000 COP tauschen konnte und musste dafür 24.000 COP (die ganzen Nullen lasse ich im folgenden weg) Gebühren bezahlen; 1€ war 3987,640 COP. Meine Empfehlung ist, auch wenn das eigentlich nicht besonders sicher ist, den Großteil am Flughafen zu tauschen. Ich werde nachher noch ein Paar weiter Preise nennen. Das Hotel de la Opera in den zwei Tagen war gut und sauber. Frühstück auch hier war super und das Personal sehr hilfsbereit. Spanisch gehört leider nicht zu meinen Sprachen und mit Englisch ist es etwas schwierig. Aber keiner wollte einem etwas Böses, so dass das mit Händen und Füssen ging. Das Essen ist gut und preiswert; so ab 60 aufwärts für ein sehr gutes Menü. Allerdings billig ist es von Qualität und Preis nicht. Wichtig: Man ist auf 2700 m Höhe. Wer damit Probleme haben könnte, sollte direkt weiterfliegen.
Der Rest der Reise war ebenfalls gut. Bei Ankunft mussten wir ein Taxi nehmen, dass dann von unserer Tauchbasis "Sirius" bezahlt wurde. Der Preis war allerdings wirklich vertretbar: 40. Die Menschen sind sehr nett und aufgeschlossen und natürlich immer für eine Unterhaltung gut. Hier sprechen die meisten Englisch. Die Unterkunft, Posada Sweet Anashly, ist wirklich zu empfehlen. Ein großes Zimmer, kleines Bad und angeschlossene Küche, sind sauber und funktionell. Leide gibt es nur, wie fast überall, kaltes Wasser. Und das Haus ist vielleicht 100 m von der Tauchbasis. Der angrenzende Strand ist ebenfalls sehr schön und es gibt sehr gutes Essen. Die Preise sind z.B. ein Bier je nachdem welcher Sorte 10 aufwärts. Das bekommt man jedoch in einem der Läden auch nicht viel billiger 7.5. Wir haben allerdings in einem Café auch 18 für eine Cola bezahlt. Und es gibt ganz tolle Sachen. Z.B. wird Reis meistens mit Cocusfleich serviert. Und das schmeckt. Auch mit Sea Food können die Preise gewinnen. Und ich hoffe, dass ist auch noch beim nächsten Besuch so. Hähnchen oder Schnitzel ist man so bei 45; normales Sea Food so zwischen 50 und 100. Und einen ganzen Hummer bekommt man so für 120 - 140. Und das ist immer alles frisch und gut. Selbst in der Pommes Bude gibt es nur leckeres. Man darf einfach nicht vergessen: da leben ca. 5000 Menschen fast ausschließlich von dem was sie fangen und den Touristen. Und das auf einer Insel, deren Rundkurs ca 11.5 km beträgt.
Und jetzt zum Tauchen: Der Chef der Tauchbasis ist Daniel. Sein Sohn ist ebenfalls von der Party. Die beiden wartet die Boote selber und machen dabei einen sehr guten Job. 1 x pro Jahr müssen die Boote zur Abnahme. Das sieht alles sehr vernünftig aus! Das wichtigste, die Luft im Tank ist erstens von der Menge und zweitens von der Qualität sehr gut. Tauchen macht wirklich Spaß und die Crew macht Ihren Job nicht nur, weil man ja einen Job braucht, sondern auch mit Freude und Geschick. Schön ist, dass die Tauchspots nicht, wie auf vielen anderen Inseln in der Karibik so tief beginnen. Da hatten wir nur einen, bei dem die Nullzeit eing wurde. Bei den meisten kann man schön austauchen. Neben den ganzen Haien ist auch viel anderer Fisch zu sehen. Es wird eben nicht mit Netzen und nur von den Einheimischen gefischt. Wenn man Spanisch spricht geht das zwar alles noch besser, aber auch mit Englisch kommt man gut zurecht. Und es gibt auch immer wieder Sonderfahrten (z.B. Nachttauchen). Und, was mir beim Geldbesorgen echte Probleme gebracht hat, ist beim Tauchen gerade gut. Man trifft sich, bereitet alles mit Ruhe und Geduld vor, und macht dann die Tauchgänge. Man kommt zurück, quatscht über das gesehene und freut sich auf einen schönen Abend. Alles in Allem echt schön und entspannend. Ich habe mich richtig wohl gefühlt. Und bei 5000 Einwohnern kennt jeder jeden. Man ist also sicher!
ich werde im Folgenden nicht nur die Tauchbasis und Unterkunft, sondern die Reise insgesamt beschreiben.
Fazit (für diejenigen die nicht lange lesen wollen): Sehr schönes Tauchgebiet mit fast bei jedem Tauchgang Haien. Sehr kompetentes Team, das auch auf jeden versucht einzugehen. Einfache, aber sehr saubere Unterkunft mit einem tollen Frühstück. Und, ganz wichtig, geht nicht, gibt's nicht.
Die Hin und Rückreise war wieder über unser kompetentes Reisebüro Nautilus gebucht. Die Hinreise ging mit Iberia über Madrid nach Bogota, dann nach zwei Tagen nach Skt Andres und am gleichen Tag nach Providenzia. Der Rückflug war dann von morgens um 9:00 Uhr bis zum nächsten Tag abends um 21:30 Uhr durchgehend. Die lange Reise hat sich aber gelohnt und wir werden das wiederholen.
Am Flughafen Bogota habe ich direkt einen Teil meines Geldes von USD in COP getauscht. Schwieriger ist das mit den Banken. Am 1. Tag in Bogota habe ich Geld getauscht und das 6 Mal ohne Erfolg. Dann 1x mit Erfolg, wobei ich immer nur 600.000 COP tauschen konnte und musste dafür 24.000 COP (die ganzen Nullen lasse ich im folgenden weg) Gebühren bezahlen; 1€ war 3987,640 COP. Meine Empfehlung ist, auch wenn das eigentlich nicht besonders sicher ist, den Großteil am Flughafen zu tauschen. Ich werde nachher noch ein Paar weiter Preise nennen. Das Hotel de la Opera in den zwei Tagen war gut und sauber. Frühstück auch hier war super und das Personal sehr hilfsbereit. Spanisch gehört leider nicht zu meinen Sprachen und mit Englisch ist es etwas schwierig. Aber keiner wollte einem etwas Böses, so dass das mit Händen und Füssen ging. Das Essen ist gut und preiswert; so ab 60 aufwärts für ein sehr gutes Menü. Allerdings billig ist es von Qualität und Preis nicht. Wichtig: Man ist auf 2700 m Höhe. Wer damit Probleme haben könnte, sollte direkt weiterfliegen.
Der Rest der Reise war ebenfalls gut. Bei Ankunft mussten wir ein Taxi nehmen, dass dann von unserer Tauchbasis "Sirius" bezahlt wurde. Der Preis war allerdings wirklich vertretbar: 40. Die Menschen sind sehr nett und aufgeschlossen und natürlich immer für eine Unterhaltung gut. Hier sprechen die meisten Englisch. Die Unterkunft, Posada Sweet Anashly, ist wirklich zu empfehlen. Ein großes Zimmer, kleines Bad und angeschlossene Küche, sind sauber und funktionell. Leide gibt es nur, wie fast überall, kaltes Wasser. Und das Haus ist vielleicht 100 m von der Tauchbasis. Der angrenzende Strand ist ebenfalls sehr schön und es gibt sehr gutes Essen. Die Preise sind z.B. ein Bier je nachdem welcher Sorte 10 aufwärts. Das bekommt man jedoch in einem der Läden auch nicht viel billiger 7.5. Wir haben allerdings in einem Café auch 18 für eine Cola bezahlt. Und es gibt ganz tolle Sachen. Z.B. wird Reis meistens mit Cocusfleich serviert. Und das schmeckt. Auch mit Sea Food können die Preise gewinnen. Und ich hoffe, dass ist auch noch beim nächsten Besuch so. Hähnchen oder Schnitzel ist man so bei 45; normales Sea Food so zwischen 50 und 100. Und einen ganzen Hummer bekommt man so für 120 - 140. Und das ist immer alles frisch und gut. Selbst in der Pommes Bude gibt es nur leckeres. Man darf einfach nicht vergessen: da leben ca. 5000 Menschen fast ausschließlich von dem was sie fangen und den Touristen. Und das auf einer Insel, deren Rundkurs ca 11.5 km beträgt.
Und jetzt zum Tauchen: Der Chef der Tauchbasis ist Daniel. Sein Sohn ist ebenfalls von der Party. Die beiden wartet die Boote selber und machen dabei einen sehr guten Job. 1 x pro Jahr müssen die Boote zur Abnahme. Das sieht alles sehr vernünftig aus! Das wichtigste, die Luft im Tank ist erstens von der Menge und zweitens von der Qualität sehr gut. Tauchen macht wirklich Spaß und die Crew macht Ihren Job nicht nur, weil man ja einen Job braucht, sondern auch mit Freude und Geschick. Schön ist, dass die Tauchspots nicht, wie auf vielen anderen Inseln in der Karibik so tief beginnen. Da hatten wir nur einen, bei dem die Nullzeit eing wurde. Bei den meisten kann man schön austauchen. Neben den ganzen Haien ist auch viel anderer Fisch zu sehen. Es wird eben nicht mit Netzen und nur von den Einheimischen gefischt. Wenn man Spanisch spricht geht das zwar alles noch besser, aber auch mit Englisch kommt man gut zurecht. Und es gibt auch immer wieder Sonderfahrten (z.B. Nachttauchen). Und, was mir beim Geldbesorgen echte Probleme gebracht hat, ist beim Tauchen gerade gut. Man trifft sich, bereitet alles mit Ruhe und Geduld vor, und macht dann die Tauchgänge. Man kommt zurück, quatscht über das gesehene und freut sich auf einen schönen Abend. Alles in Allem echt schön und entspannend. Ich habe mich richtig wohl gefühlt. Und bei 5000 Einwohnern kennt jeder jeden. Man ist also sicher!