Peponi Divers, Mombasa (Inaktiv)

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Bulette300 TGs

Ich kann dem Vorbericht von Claudia und Matthias ...

Ich kann dem Vorbericht von Claudia und Matthias nur zustimmen, da wir zur gleichen Zeit dort waren. Das Hotel Bahari Beach, in dem sich die Hauptbasis der Peponi-Diver befindet, haben wir ausgewählt, da es recht klein (100 Zimmer) war. Diese Wahl war im Nachhinein ein Glücksgriff - kein Gedränge am Buffett, keine knappen Liegen am Pool, keine laute Animation - einfach himmlisch. Die Zimmer zweckmäßig und sauber, das Personal immer äußerst freundlich, das Essen gut und die Außenanlage sehr geplegt und naturbelassen.

Dieser Eindruck ging nahtlos auf die Tauchbasis über. Eine sehr proffesionell geführte Basis, mit guter Leihausrüstung. Auch meine Privatausrüstung wurde von den Mitarbeitern gereinigt und vor der Ausfahrt sehr gewissenhaft zusammengebaut. Das ist anderswo nicht üblich.
Man sollte allerdings VORHER genau die Preisliste lesen... Ich hatte da übersehen, dass der Preis für die Tauchpakete nur bei Nutzung von Doppeltauchgängen gilt. Ich hatte 2 Singledives dazwischen und war dann am Ende über den Preis verwundert - naja mein Fehler - nichts für ungut Sven . Man kann aber sagen, dass man für sein Geld einen sehr guten Service bekommt, der seinesgleichen sucht (siehe Vorbericht).

Zum Tauchen: Wie im Vorbericht schon erwähnt, teilweise starker Seegang und Dünung bis in 20m Tiefe - also nichts für schwache Mägen. Sicht deshalb eher mäßig.Der nächste Besuch kommt garantiert, aber ca. 2-3 Monate später im Jahr. Trotzdem relativ viel gesehen, von Haien über Muränen in jeder Größe, Skorpionsfische, stattliche Zackies, viel Kleinfisch, Oktopus, Schnecken, Seesterne usw.

Die Guides sind alle sehr gut geschult. Viele Grüße stellvertretend an Tom und Mark. See you in a few years.

Es liegt mir und meiner Frau ebenfalls sehr am Herzen auf diesem Weg das Engagement der Basis um Chris und Sven in Bezug auf das Kinderheim zu loben. Ich kann die Worte meiner Vorredner nur unterstützen - wer zu den Peponi-Divers fährt, nehmt soviel Kindersachen, Schuhe, Schulmaterial u.ä. mit wie das max. Gepäckgewicht hergibt. Die leuchtenden Kinderaugen um die Heim-Mutter Susann sind der beste Lohn dafür. Es werden auch mehrmals im Jahr Fahrten von Chris zum Heim organisiert. Wir hatten das Glück und durften dabei sein. Das waren Eindrücke, die werden wir nicht mehr vergessen. Wir kommen wieder, und dann werden die Koffer anders gepackt.
Es ist nur unverständlich, dass es nicht möglich ist von Deutschland Kindersachen zu schicken, da diese Packete schon in den Poststellen Mombassas ´inspiziert´ werden. Meist kommt dann nichts mehr beim Empfänger an.

Danke Chris für diese Einblicke der anderen Art - schon allein das ist ein Grund wieder bei euch zu tauchen.

Jambo aus Deutschland von Uwe


Die Basis


Eines der Tauchboote


Einkauf von Lebensmitteln vor der Fahrt zum Kinderheim


Sonnenaufgang über dem Indischen Ozean