Die Peponi Divers sind an der Nordküste von Kenia ...
Die Peponi Divers sind an der Nordküste von Kenia ansässig. Alles ist gut durchorganisiert. Es sind immer mehrere Guids mit an Bord. Ausser seiner Maske, Flosse und Blei muss man nichts zum Boot tragen. Dies wird alles von der Crew erledigt. Auch die Tanks für den 2. Tauchgang werden aufgerödelt. Super Service. Wasser und Früchte werden kostenlos zur Verfügung gestellt.
Wir hatten sehr starke Wellen. Von daher war immer einer mit dabei, der die Fische kräftig anfütterte. Selbst auf 20 Metern tiefe sind die Wellen zu merken. Fotografieren ist nicht ganz einfach. Jemand der leicht seekrank wird, sollte sich gut überlegen, ob er sich das antun kann.
Die Sichtverhältnisse waren in Ordnung. Allerdings darf man die Taucherei in Kenia nicht mit den Malediven oder Ägyten vergleichen.
Wir hätten uns nicht so viel erwartet als wir dann letztendlich gesehehen haben. Mich haben die vielen Hart und Weichkorallen, die tollen Seesterne und die vielen Schnecken beeindruckt. Wir hatten bei jeden Tauchgang Haie und Schildkröten. Im Innen- sowie Aussenriff viele Muränenarten, Seeschlangen, Koffer/Kugel/Rotfeuerfische und vieles mehr.
Irgendwann werden wir bestimmt noch einmal wiederkommen, allerdings zu einer anderen Jahreszeit wenn die Wellen nicht so stark sind (Dez.-März).
Ansonsten war alles sawa sawa (o.k.)
Eines hätte ich fast vergessen. Chris unterstützt ein Waisenhaus in der Nähe von Mobasa. Wenn jemand Klamotten, Socken, Spielsachen usw. übrig hat alles mitbringen. Das Zeug kommt garantiert an. Die Unterstützung dieses Waisenhauses ist eine gute Sache. Wir haben uns selbst davon ein Bild gemacht. Vergesst die Spendenaufrufe für das SOS Kinderdorf, ein Herz für Kinder usw..Bringt lieber bei Eurerem nächsten Besuch etwas für das Waisenhaus Wa Salama mit.
Jambo Jambo aus dem kalten Deutschland.
Claudia und Matthias
Green Turtle (Aussenriff)
Angies Point (Innenriff)
Coral Garden (Innenriff)
Lobster Bank (Aussenriff)
Wir hatten sehr starke Wellen. Von daher war immer einer mit dabei, der die Fische kräftig anfütterte. Selbst auf 20 Metern tiefe sind die Wellen zu merken. Fotografieren ist nicht ganz einfach. Jemand der leicht seekrank wird, sollte sich gut überlegen, ob er sich das antun kann.
Die Sichtverhältnisse waren in Ordnung. Allerdings darf man die Taucherei in Kenia nicht mit den Malediven oder Ägyten vergleichen.
Wir hätten uns nicht so viel erwartet als wir dann letztendlich gesehehen haben. Mich haben die vielen Hart und Weichkorallen, die tollen Seesterne und die vielen Schnecken beeindruckt. Wir hatten bei jeden Tauchgang Haie und Schildkröten. Im Innen- sowie Aussenriff viele Muränenarten, Seeschlangen, Koffer/Kugel/Rotfeuerfische und vieles mehr.
Irgendwann werden wir bestimmt noch einmal wiederkommen, allerdings zu einer anderen Jahreszeit wenn die Wellen nicht so stark sind (Dez.-März).
Ansonsten war alles sawa sawa (o.k.)
Eines hätte ich fast vergessen. Chris unterstützt ein Waisenhaus in der Nähe von Mobasa. Wenn jemand Klamotten, Socken, Spielsachen usw. übrig hat alles mitbringen. Das Zeug kommt garantiert an. Die Unterstützung dieses Waisenhauses ist eine gute Sache. Wir haben uns selbst davon ein Bild gemacht. Vergesst die Spendenaufrufe für das SOS Kinderdorf, ein Herz für Kinder usw..Bringt lieber bei Eurerem nächsten Besuch etwas für das Waisenhaus Wa Salama mit.
Jambo Jambo aus dem kalten Deutschland.
Claudia und Matthias
Green Turtle (Aussenriff)
Angies Point (Innenriff)
Coral Garden (Innenriff)
Lobster Bank (Aussenriff)