Hallo, ich war vom 3.9. bis zum 18.09. im Bahari ...
Hallo, ich war vom 3.9. bis zum 18.09. im Bahari Beach Hotel.
Zum Hotel gibt es nichts zu sagen, einfach vorzüglich !!!
Die Basis der Peponi-Divers im Bahari-Beach wird von Chris geführt, die zweite Basis im Plaza-Beach wird von Sven geführt.
Beide sind absolute Profis, sie lassen sich durch nichts aus der Ruhe bringen und haben immer für jeden und alles ein offenes Ohr.
Auch die Crews in den Basen sind für alles zu haben und haben auch überall ein Ohr und sind sofort sehr hilfsbereit zur Stelle.
Das Equpiment wird sehr gut gepflegt und gewartet, mir ist nichts negatives aufgefallen, ich hatte aber auch mein eigenes Equipment dabei. Lediglich das Jacket musste ich mir von der Basis leihen da meines den Geist aufgegeben hatte.
Hier ein großes Lob, ohne ausgiebigen Check-Dive im Hotel-Pool geht kein Taucher auf Reise. Ein Glück für mich, beim Check-Dive habe ich nämlich erst festgestellt dass mein Jacket defekt war.
Ein Süßwasserbecken zum Auswaschen der Sachen ist vorhanden, sein Equipment kann man auch getrost in der Basis lassen, es gibt genügend Bügel und Aufhängemöglichkeiten, für andere Sachen bekommte man eine Box gestellt.
Die Peponi-Divers haben zwei Boote (Sunshine und Maria) die beide in guten Zustand sind, die Boote sind ausgerüstet mit Erste-Hilfe Set, Funk und allem was benötigt wird.
Wegen der doch starken Gezeiten haben die Boote einen sehr niedrigen Tiefgang was natürlich die Boote auf den Wellen ziemlich stark tanzen lässt.
Überhaupt hatte ich in den zwei Wochen ziemlich hohe Wellen gehabt, bei jeder Tauchfahrt hatten wir min. 1 Taucher dabei der sich übergeben musste. Deswegen sollte man sich von der Basis vorher mit Tabletten versorgen lassen, diese sind dort jederzeit ausreichend vorhanden.
Durch den starken Wellengang konnten wir mit den kleinen Booten auch nur 3 Tauchplätze ansteuern, alle anderen Tauchplätze wären zu weit weg gewesen und sind nur bei ruhigem Wasser erreichbar. Durch den Wellengang ist auch das einsteigen nach dem TG nicht so einfach, man muss den Zeitpunkt schon genau abpassen da mal das Boot einen Meter über einem ist, im nächsten Moment ist man selbst 1 Meter über dem Boot. Ich persönlich fand es zwar etwas schwieriger aber wir hatten auch Taucher dabei die bei diesen Bedingungen nur einen Tauchgang gemacht haben und danach total fertig waren. Die sind dann nur noch im Innenriff getaucht weil da die Wellen nicht so hoch waren. Überhaupt muss man sich sehr nach den Gezeiten richten, wir sind schon um 7.15 Uhr losgefahren um die Flut noch zu erwischen, wenn wir dann gegen 11 Uhr wieder zurückkamen kam es vor dass das Boot schon 100 Meter vor der Basis auf Grund lief und man dann den ganzen Weg durch die Lagune stapfen musste.
Zu den Tauchplätzen ist folgendes zu sagen:
Die Sicht kann sich sehr schnell ändern, normal sind Sichtweiten bis zu 10 Meter eher weniger.
Schildkröten, Muränen und sonstige Großfische sieht man eigentlich immer, auch schon mal einen Riffhai. Walhaie habe ich keine gesehen, war wohl noch keine Saison, dafür haben wir bei einem TG die ganze Zeit über Walgesänge gehört, das war schon wirklich sehr beeindruckend. Zeit um irgend etwas genauer zu betrachten gab es eigentlich kaum, die Strömung unter Wasser war doch recht stark und telweise merkte man den Wellengang bis 15 Meter Tiefe, da wurde man unter Wasser immer 1-2 Meter hin- und hergetragen.
Das Biefing der Guides vor dem ersten TG war sehr gut, vor dem zweiten TG wurde eigentlich nicht viel gesagt, nur dass man nicht so tief tauchen solle, hier ist Nachholbedarf angesagt.
Fazit:
Eine gut geführte Basis mit anspruchsvollen Tauchbedingungen.
Zum Hotel gibt es nichts zu sagen, einfach vorzüglich !!!
Die Basis der Peponi-Divers im Bahari-Beach wird von Chris geführt, die zweite Basis im Plaza-Beach wird von Sven geführt.
Beide sind absolute Profis, sie lassen sich durch nichts aus der Ruhe bringen und haben immer für jeden und alles ein offenes Ohr.
Auch die Crews in den Basen sind für alles zu haben und haben auch überall ein Ohr und sind sofort sehr hilfsbereit zur Stelle.
Das Equpiment wird sehr gut gepflegt und gewartet, mir ist nichts negatives aufgefallen, ich hatte aber auch mein eigenes Equipment dabei. Lediglich das Jacket musste ich mir von der Basis leihen da meines den Geist aufgegeben hatte.
Hier ein großes Lob, ohne ausgiebigen Check-Dive im Hotel-Pool geht kein Taucher auf Reise. Ein Glück für mich, beim Check-Dive habe ich nämlich erst festgestellt dass mein Jacket defekt war.
Ein Süßwasserbecken zum Auswaschen der Sachen ist vorhanden, sein Equipment kann man auch getrost in der Basis lassen, es gibt genügend Bügel und Aufhängemöglichkeiten, für andere Sachen bekommte man eine Box gestellt.
Die Peponi-Divers haben zwei Boote (Sunshine und Maria) die beide in guten Zustand sind, die Boote sind ausgerüstet mit Erste-Hilfe Set, Funk und allem was benötigt wird.
Wegen der doch starken Gezeiten haben die Boote einen sehr niedrigen Tiefgang was natürlich die Boote auf den Wellen ziemlich stark tanzen lässt.
Überhaupt hatte ich in den zwei Wochen ziemlich hohe Wellen gehabt, bei jeder Tauchfahrt hatten wir min. 1 Taucher dabei der sich übergeben musste. Deswegen sollte man sich von der Basis vorher mit Tabletten versorgen lassen, diese sind dort jederzeit ausreichend vorhanden.
Durch den starken Wellengang konnten wir mit den kleinen Booten auch nur 3 Tauchplätze ansteuern, alle anderen Tauchplätze wären zu weit weg gewesen und sind nur bei ruhigem Wasser erreichbar. Durch den Wellengang ist auch das einsteigen nach dem TG nicht so einfach, man muss den Zeitpunkt schon genau abpassen da mal das Boot einen Meter über einem ist, im nächsten Moment ist man selbst 1 Meter über dem Boot. Ich persönlich fand es zwar etwas schwieriger aber wir hatten auch Taucher dabei die bei diesen Bedingungen nur einen Tauchgang gemacht haben und danach total fertig waren. Die sind dann nur noch im Innenriff getaucht weil da die Wellen nicht so hoch waren. Überhaupt muss man sich sehr nach den Gezeiten richten, wir sind schon um 7.15 Uhr losgefahren um die Flut noch zu erwischen, wenn wir dann gegen 11 Uhr wieder zurückkamen kam es vor dass das Boot schon 100 Meter vor der Basis auf Grund lief und man dann den ganzen Weg durch die Lagune stapfen musste.
Zu den Tauchplätzen ist folgendes zu sagen:
Die Sicht kann sich sehr schnell ändern, normal sind Sichtweiten bis zu 10 Meter eher weniger.
Schildkröten, Muränen und sonstige Großfische sieht man eigentlich immer, auch schon mal einen Riffhai. Walhaie habe ich keine gesehen, war wohl noch keine Saison, dafür haben wir bei einem TG die ganze Zeit über Walgesänge gehört, das war schon wirklich sehr beeindruckend. Zeit um irgend etwas genauer zu betrachten gab es eigentlich kaum, die Strömung unter Wasser war doch recht stark und telweise merkte man den Wellengang bis 15 Meter Tiefe, da wurde man unter Wasser immer 1-2 Meter hin- und hergetragen.
Das Biefing der Guides vor dem ersten TG war sehr gut, vor dem zweiten TG wurde eigentlich nicht viel gesagt, nur dass man nicht so tief tauchen solle, hier ist Nachholbedarf angesagt.
Fazit:
Eine gut geführte Basis mit anspruchsvollen Tauchbedingungen.